Wohnungstür

Ihre Wohnungstür – Eingang in Ihr Zuhause 

Ihre Wohnungstür ist nicht einfach nur eine Tür. Sie ist das erste, was Ihr Besucher sieht. Sie ist das Aushängeschild Ihrer Wohnung. Sorgen Sie dafür, dass sie Ihre Persönlichkeit widerspiegelt. Erfahren Sie außerdem, worauf es bei der Wohnungstür ankommt. Denn sie ist nicht nur der Eingang für Ihre Familie. Sie bietet auch Schutz vor ungebetenen Gästen.

1. Das beste Material für Ihre Wohnungstür

Ihre Wohnungstür ist zahlreichen Einflüssen ausgesetzt. Sie schützt Sie und Ihre Wohnung vor Einbrüchen. Dabei kommt es nicht nur auf die Qualität des Schlosses an. Denn dieses schützt Sie nur, wenn auch die Tür selbst von hoher Qualität ist. Die Materialwahl ist daher die Grundlage für Ihre Entscheidung bei der Wohnungstür.

Tipp zum Bau zeigt Ihnen das beste Material für Ihre Wohnungstür.

Mit Holz entscheiden Sie sich für eine besonders schicke Wohnungstür.

Natürliche Optik Ihrer Wohnungstür 

Hölzerne Wohnungstüren bringen naturnahe Optik in Ihre Wohnung. Ihr Eingangsbereich wirkt so gemütlicher als mit sterilen Kunststofftüren. Darüber hinaus punkten die Holztüren mit hohem Dämmschutz. Das gilt nicht nur für die Geräuschkulisse in Ihrer Wohnung. Auch in Sachen Energieeffizienz ist ein guter Dämmschutz von Vorteil.

Pflegen Sie Ihre Holztür gründlich. Lasieren Sie die Wohnungstür beispielsweise regelmäßig. Beachten Sie allerdings, dass Holz auf Einflüsse stärker reagiert. Durch Feuchtigkeit oder Schwankungen der Temperatur verzieht sie sich mit der Zeit. Kontrollieren Sie, dass Ihre Wohnungstür weiterhin richtig schließt. Auf diese Weise erhalten Sie ein schönes und langlebiges Ergebnis. Eine Holztür ist das optische Highlight Ihrer Wohnung.

Die günstige Wohnungstür 

Greifen Sie zu einer günstigen Alternative mit einer Wohnungstür aus Kunststoff. Kunststoff ist dabei nicht nur günstig, sondern auch pflegeleichter als Holz. Darüber hinaus gibt es Wohnungstüren aus Kunststoff in den verschiedensten Designs. Wählen Sie anstelle des klassischen Weiß beispielsweise eine auffällige Farbe. So verleihen Sie Ihrer Wohnung schon durch den Eingang Persönlichkeit.

Beachten Sie allerdings, ob sich in Ihrem Treppenhaus Fenster befinden. Durch ein hohes Maß an Sonnenlicht kommt es unter Umständen zu Verfärbungen. Statten Sie Ihre Wohnungstür außerdem mit einem Stahlkern aus. Dieser beugt Verformungen vor und macht sie stabiler. So schützen Sie Ihre Wohnung mit einer Tür aus Kunststoff optimal vor Einbrüchen.

Die robuste Wohnungstür 

Wählen Sie Stahl für eine besonders robuste Tür. Stahl ist zwar etwas teurer als Kunststoff, punktet allerdings mit seiner Langlebigkeit. Sie erreichen somit ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Wohnungstüren aus Stahl sind zudem luft-undurchlässig und dadurch energieeffizient. Das Material eignet sich daher auch hervorragend für den Hauseingang.

Mit einer Wohnungstür aus Stahl machen Sie in Sachen Sicherheit keine Kompromisse. Sie schützt Ihre Wohnung optimal. Stahl hält auch den besten Dieben stand. Außerdem benötigt Ihre Wohnungstür keinen hohen Pflegeaufwand. Lediglich bei der Dämmung schneidet eine Wohnungstür aus Holz besser ab.

Die stabile Wohnungstür 

Ihre Wohnungstür erfüllt zahlreiche Funktionen, von Optik bis Sicherheit. Sie ist daher eine wertvolle Investition für Ihre Wohnung. Sparen Sie nicht am falschen Ende. Wägen Sie die Kosten der Wohnungstür mit ihrer Lebensdauer ab. Möglicherweise entscheiden Sie sich dann für die kostenintensivere Aluminiumtür. Denn diese kombiniert zahlreiche Vorteile:

  • Aluminiumtüren sind pflegeleicht und robust.
  • Einbruchschutz ist ein entscheidender Faktor. Aluminiumtüren sind sehr widerständig und schützen Ihre Wohnung daher optimal.
  • Entscheiden Sie sich für die richtige Füllung der Tür. So perfektionieren Sie den Schallschutz sowie die Dämmung Ihrer Wohnungstür.
  • Finden Sie unter zahlreichen Varianten Ihre Lieblingstür. Wohnungstüren aus Aluminium gibt es in zahlreichen verschiedenen Designs. Wählen Sie die Variante, die am besten zu Ihnen und Ihrer Wohnung passt.

2. Der Einbau Ihrer Wohnungstür 

Beim Kauf einer neuen Wohnungstür ist die richtige Qualität das A und O. Sparen Sie keinesfalls am Material. Entscheiden Sie sich für eine Tür, die den Anforderungen Ihrer Wohnung gerecht ist. Dazu gehören vor allem die Sicherheit und die Langlebigkeit der Wohnungstür. Sparen Sie lieber beim Einbau. Diesen nehmen Sie ganz einfach selbst vor.

Erfahren Sie bei Tipp zum Bau, wie Sie Ihre Wohnungstür problemlos selbst einbauen.

Bauen Sie Ihre Wohnungstür sorgfältig selbst ein. So erhalten Sie ein langlebiges Ergebnis.

Vorbereitung für den Einbau der Wohnungstür 

Eine Wohnungstür einzubauen ist nicht kompliziert. Einige Arbeitsschritte erfordern jedoch mehr als zwei Hände. Holen Sie sich Unterstützung aus Ihrem Freundes- oder Familienkreis. Beginnen Sie dann mit der Öffnung. Achten Sie auf Unebenheiten und reinigen Sie die Laibung. Ansonsten hält die Dichtung nicht. Erfüllen Sie diesen Schritt gewissenhaft und sorgfältig. Die Dichtung ist die Basis für eine sicher und gut schließende Wohnungstür. Versichern Sie sich außerdem, dass die Maße mit der neuen Tür übereinstimmen.

Es ist wichtig, dass Sie vor dem Einbau alle Werkzeuge und Materialien bereit legen. Kaufen Sie die Wohnungstür allerdings nicht zu früh. Wenn diese zu lang vor dem Einbau lagert, entstehen unter Umständen Mängel am Rahmen. Ziehen Sie nun noch die Schutzfolie ab. Sie denken vielleicht, dass die Schutzfolie gerade beim Einbau sinnvoll ist. Danach lässt sie sich jedoch nur noch schwer entfernen.

Der Rahmen Ihrer Wohnungstür 

Beim Einbau bereiten Sie zunächst den Rahmen vor. Hier kommt es auf die richtige Abdichtung Ihrer Wohnungstür an. Diese schützt Ihre Wohnung vor äußeren Einflüssen. Darunter fallen nicht nur kühle Treppenhäuser. Auch Geräusche hält die Abdichtung aus Ihrer Wohnung fern. Sie entscheiden sich zwischen drei verschiedenen Typen. Diese variieren jeweils darin, wo sie verbaut sind:

  • Für die innere Abdichtung nutzen Sie eine dampfdichte Diese fungiert als Barriere zwischen dem Klima innerhalb und außerhalb Ihrer Wohnung.
  • Die mittlere Abdichtung ist zwischen den Türrahmen und der Wand angesiedelt. Stopfen Sie den Zwischenraum mit Dämmmaterial. Denkbar ist etwa passender Schaum.
  • Besonders starken Einflüssen ist die äußere Abdichtung ausgesetzt. Sie erfolgt beispielsweise mit einem Dichtungsband. Beachten Sie, dass diese Abdichtung dampfdiffusions-offen ist.

Entscheiden Sie sich im Idealfall für eine Kombination aus innerer und äußerer Dämmung. Ihrer Wohnungstür verleihen Sie so optimalen Schutz. Nun ist die Türöffnung bereit für den Rahmen. Setzen Sie diesen vorsichtig ein. Anschließend richten Sie ihn mit einer Wasserwaage aus. Hier ist besondere Sorgfalt gefragt. Lassen Sie außerdem genügend Spielraum. So garantieren Sie, dass sich Ihre Wohnungstür problemlos öffnen und schließen lässt. Unsauberes Arbeiten führt hier zu störenden Folgen in Ihrer Wohnung.

Schrauben Sie den Türrahmen in der passenden Ausrichtung fest. Stellen Sie sicher, dass Sie zum Material passendes Werkzeug verwenden. Anschließend füllen Sie den Hohlraum mit Bauschaum aus. Hier gilt:, wWeniger ist mehr, denn der Schaum quillt auf. Als letztes dichten Sie die Öffnung noch nach innen hin ab.

Im letzten Schritt hängen Sie die Wohnungstür selbst in den vorbereiteten Rahmen. Gehen Sie auch hier vorsichtig vor, um Schäden an der Tür zu verhindern. Jetzt prüfen Sie Ihr Ergebnis. Nach wenigen Stunden und mit geringem Aufwand ist Ihre Wohnungstür fertig.

3. Ihre Wohnungstür schützt Sie vor unliebsamen Gästen 

Eine Wohnungstür ist nicht nur schick, sondern auch stabil. Sie ist der wichtigste Schutz für Ihre Wohnung. Als Mieter gehen Sie selbst jeden Tag durch die Tür. Es ist daher wichtig, dass Sie Ihnen gefällt. Sie besichtigen eine Wohnung und haben von Anfang an ein schlechtes Gefühl? Möglicherweise liegt es an der Wohnungstür. In der Tat ist die Prüfung der Wohnungstür ein wichtiger Faktor bei einer neuen Wohnung. Klären Sie folgende Aspekte:

  • Die Wohnungstür ist einbruchsicher. Dazu gehört neben dem Schloss vor allem das Material.
  • Sie gehen jeden Tag hindurch. Unterschätzen Sie ästhetische Aspekte nicht. Stellen Sie sicher, dass Ihnen die Wohnungstür gefällt.
  • Die Wohnungstür erfüllt alle rechtlichen Vorgaben. Dazu gehören unter anderem Schall- und Brandschutz.

Selbstverständlich gibt es bei der Entscheidung für eine neue Wohnung wichtigere Kriterien. Unterschätzen Sie die Wohnungstür allerdings nicht. Gerade nicht erfüllte Vorgaben führen zu Ärger mit der Tür. Doch welche konkreten Voraussetzungen erfüllt die richtige Wohnungstür?

Sicherer Einbruchschutz für Ihre Wohnungstür 

Schützen Sie sich vor Einbrüchen mit der richtigen Wohnungstür und Tipp zum Bau.

Ihre Wohnungstür schützt Sie und Ihre Liebsten vor ungebetenen Gästen.

Die wichtigste Funktion Ihrer Wohnungstür ist der Einbruchschutz. Sie garantiert Ihnen, dass nur geladene Gäste Zutritt in Ihr Heim erhalten. Als Leitfaden zum Einbruchschutz dienen die sogenannten Widerstands-Klassen. Wohnungstüren sind dabei in RC 1 bis RC 4 eingeteilt. Diese Klassen basieren auf der Norm für Einbruchschutz. Die einzelnen Klassen sind hier Täterverhalten und Widerstands-Zeiten zugeordnet.

Wohnungstüren der Klasse 1 weisen nur einen geringen Schutz auf. Sie halten Einbrechern nur etwa für drei Minuten stand. Bei Klasse 4 sind es dagegen schon zehn Minuten. Der Täter greift hier zu Werkzeugen, um sich Einlass zu verschaffen. Dies weckt jedoch gerade in Mehrfamilienhäusern die Aufmerksamkeit Ihrer Nachbarn. Die Polizei empfiehlt mindestens eine Wohnungstür der Klasse 2. Diese hält zwar ebenfalls nur drei Minuten stand. Dafür benötigen Einbrecher bereits Werkzeug, was die Hemmschwelle erhöht.


4. Brand- und Schallschutz Ihrer Wohnungstür 

Machen Sie Ihre Wohnungstür brandsicher mit Tipp zum Bau.

Nicht nur der Rauchmelder, sondern auch Ihre Wohnungstür schützt vor Bränden.

Die Angst vor einem Brand in der Wohnung teilen wohl viele Menschen. Oft reichen kleine Missgeschicke, wie ein vergessener Topf, als Brandursache. Achten Sie deshalb darauf, dass Ihre Wohnungstür Sie richtig schützt. Das gilt insbesondere dann, wenn Sie Bauherr eines Mehrfamilienhauses sind. Je nach Bundesland ist der Einbau von Brandschutztüren am Hauseingang gesetzlich vorgeschrieben.

Ihre Wohnungstür selbst erfüllt weniger strenge Vorgaben. Sie hat lediglich dicht abzuschließen. Rechtlich ist das in der Abtrennung zu Räumen mit geringem Brandrisiko begründet. Das bedeutet, in Ihrer Wohnung entsteht ein Brand und es entwickelt sich Rauch. Die Aufgabe Ihrer Wohnungstür ist es, zu verhindern, dass Rauch ins Treppenhaus gelangt. Dies erreichen Sie mit einer guten Dichtung. Im Unterschied zu Brandschutztüren schließt Ihre Wohnungstür allerdings nicht selbst.

Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, Ihre Wohnungstür als Brandschutztür zu gestalten. Eine Brandschutztür garantiert Ihnen optimalen Schutz. Dieser umfasst nicht nur Sie, sondern auch Ihre Nachbarn im Mehrfamilienhaus. Beachten Sie dabei Folgendes:

  • Ihr Eingang besitzt keine Schwelle von über 5 mm. Der beste Brandschutz bringt nichts, wenn auf dem Fluchtweg Stolperfallen liegen.
  • Ihre Brandschutztür schließt selbstständig. Denken Sie immer daran, einen Schlüssel mitzunehmen. Auch, wenn Sie nur kurz die Post holen, Ihre Tür ist sofort zu.
  • Eine Brandschutztür ist nicht abschließbar. Hinsichtlich des Einbruchschutzes ist dies allerdings unbedenklich, denn: Die Tür besteht aus sehr robustem Holz beispielsweise erfüllt die Anforderungen an Brandschutztüren nicht.
  • Ziehen Sie einen Fachmann für den Einbau heran. Dieser garantiert Ihnen die vollen Funktionen der Brandschutztür. Die kleinsten Fehler beeinflussen den Schutz. Dies ist auch gegenüber Ihrer Versicherung problematisch.

Sind Sie mit der Wohnungstür Ihrer Mietwohnung unzufrieden, handeln Sie nicht vorschnell. Bauliche Veränderungen sprechen Sie immer mit Ihrem Vermieter ab. Unter Umständen beeinflussen auch Ihre Nachbarn die Entscheidung. Ihre Brandschutztür verbessert die Sicherheit, beeinflusst aber möglicherweise das ästhetische Gesamtbild des Mehrfamilienhauses.

Schallschutz Ihrer Wohnungstür 

Auch in Sachen Schallschutz hat der Gesetzgeber Regelungen aufgestellt. Hierzu gibt es sogenannte Schallschutz-Klassen. Wohnungstüren fallen in der Regel in die erste Klasse. Sie lassen damit nicht mehr als 27 dB durch. Als Bauherr eines Mehrfamilienhauses informieren Sie sich frühzeitig über die Anforderungen. Als Mieter sind Sie damit sicher, dass Ihre Tür optimalen Schallschutz gewährleistet.

Doch was, wenn der Schallschutz nachlässt? In diesem Fall handeln Sie selbst. Kontrollieren Sie zunächst die Abdichtungen. Oft liegt hier die Ursache. Diese sind dann nur auszutauschen und Ihre Wohnungstür hält die Wohnung wieder leise. Eine weitere Hauptursache ist der Abstand zum Boden. Ist dieser zu hoch, gelangt Lärm unter der Wohnungstür hindurch in Ihre Wohnung. Hier besteht die Möglichkeit, die Tür mechanisch abzusenken. Alternativ bringen Sie spezielle Leisten unten an Ihrer Wohnungstür an. Doch die Lücke zum Boden ist nicht immer der Grund für mangelnden Schallschutz. Oft ist die Tür selbst das Problem. In diesem Fall bestehen folgende Möglichkeiten:

  • Bringen Sie einen Vorhang an, der den Schall absorbiert. Beachten Sie, dass er bis zum Boden reicht und die Türöffnung vollständig
  • Ergänzen Sie an Ihrer Wohnungstür Styroporplatten. Mit doppelseitigem Klebeband führt diese Maßnahme nicht zur Beschädigung der Tür.
  • Verleihen Sie Ihrem Eingangsbereich die Optik eines Tonstudios. Bringen Sie die typischen Schaumstoffplatten innen an. Das garantiert perfekten Schallschutz in Ihrer Wohnung.

Sprechen Sie Wünsche zur Veränderung der Tür mit Ihrem Vermieter ab. Baumaßnahmen betreffen zumeist die Optik der Tür. Daher klären Sie auch bei Ihrer Eigentumswohnung Ihr Vorhaben mit Ihren Nachbarn ab. Selbes gilt, wenn Sie Mieter eines Hauses sind.

5. Fazit – selbst ist die Wohnungstür 

Wie Sie sehen, optimieren Sie Ihre Wohnungstür leicht selbst. Selbes gilt für den Einbau. Beachten Sie dabei eine sorgfältige Durchführung, um ein perfektes Ergebnis zu erzielen. Seien Sie auch bei der Materialwahl achtsam. Berücksichtigen Sie die Anforderungen, die Sie an Ihre Tür stellen. Mögliche Fragen sind:

  • Welche Temperaturen herrschen in Ihrem Treppenhaus? Ein kaltes Treppenhaus bewirkt hohe Schwankungen der Temperatur.
  • Kommt, beispielsweise durch Fenster, viel Sonne in das Treppenhaus? Insbesondere starke Sonneneinstrahlung führt mit der Zeit dazu, dass Ihre Tür sich verzieht.
  • Welches Design passt optisch zu Ihrer Wohnung?

Im Baumarkt sind zahlreiche Varianten erhältlich. Nicht nur zwischen verschiedenen Materialien, auch zwischen zahlreichen Ergänzungen haben Sie die Wahl. Entscheiden Sie vorausschauend. Ihre Wohnungstür schützt Sie nicht nur vor Einbrüchen. Sie ist auch das Aushängeschild Ihrer Wohnung. Greifen Sie zu einer Tür, die Ihre Persönlichkeit widerspiegelt. So gefällt sie nicht nur Ihrem Besuch. Auch Sie erfreuen sich täglich an der perfekten Wohnungstür.

6. So stellen Sie Ihre Wohnungstür ein 

Erfahren Sie bei Tipp zum Bau, wie Sie Ihre Wohnungstür problemlos selbst einbauen.

Bauen Sie Ihre Wohnungstür sorgfältig selbst ein. So erhalten Sie ein langlebiges Ergebnis.

Ihre Wohnungstür ist zahlreichen Einflüssen ausgesetzt. Als Eingang zu Ihrer Wohnung schützt sie Sie vor Einbrüchen. Es ist daher wichtig, dass Ihre Tür ihre Funktionen perfekt erfüllt. Hierzu gehört in erster Linie die richtige Abdichtung. Nur so schützt Ihre Wohnungstür Sie vor kalten Temperaturen, Zugluft und Lärm. Doch die Abdichtung erfüllt ihre Funktion nur, wenn auch die Tür richtig positioniert ist. Ist sie dies nicht, merken Sie das an Folgendem:

  • Ihre Wohnungstür schleift über den Boden oder den oberen Rahmenrand. In diesem Fall verfügt sie nicht über die richtige Höhe.
  • Eine falsche Positionierung betrifft häufig auch die Seiten der Tür. Dies merken Sie, wenn Ihre Wohnungstür nicht oder nur schwer schließt
  • Unter Umständen gelangt Zugluft in Ihre Wohnung, obwohl die Tür richtig schließt. Prüfen Sie den Anpressdruck

Tritt ein solches Problem auf, beheben Sie dieses zeitnah. Gerade das Eindringen von Kälte führt zu hohen Energieverlusten. Beim Einbau einer neuen Tür kontrollieren Sie ohnehin alle Faktoren. Bei einer älteren Wohnungstür reicht es aus, sie nur an der fehlerhaften Stelle nachzurüsten. 

7. Die passende Bodendichtung der Wohnungstür 

Ihre Wohnungstür ist die Barriere zwischen Ihnen und dem restlichen Mehrfamilienhaus. Sie schützt dabei nicht nur vor Einbrüchen. Auch der Lärm Ihrer Nachbarn lässt sie nicht durch. Zumindest, wenn sie über guten Schallschutz verfügt. Mangelnder Schallschutz entsteht häufig durch eine Lücke zwischen Boden und Tür. Setzen Sie in diesem Fall eine Bodendichtung ein. Diese Arbeit erfolgt schnell und unkompliziert. 

Ist die Dichtung angebracht, stellen Sie den benötigten Hub ein. Nutzen Sie hierfür ein Blatt Papier. Dieses legen Sie unter Ihre Wohnungstür. Ihre Tür ist richtig eingestellt, wenn Sie das Papier mit geringem Kraftaufwand herausziehen. Senken Sie den Hub solange ab, bis dieser Zustand erreicht ist. Justieren Sie nach Bedarf auch die Abdichtung selbst nach.

8. Verstellung Ihrer Wohnungstür 

Gerade durch Schwankungen der Temperatur verzieht sich Ihre Wohnungstür mit der Zeit. In diesem Fall lässt sie sich nur noch schwer öffnen und schließen. Die Tür schützt Ihre Wohnung außerdem nicht mehr optimal vor Kälte und Wind. Hier lässt sie sich ganz leicht einstellen

Besonders unkompliziert ist es, wenn Ihre Tür eine Bandausstattung besitzt. An den Scharnieren befinden sich Einstellschrauben. Diese verstellen Sie mit einem Schraubenzieher. Das benötigte Werkzeug hängt von Ihrer Wohnungstür ab. Im Idealfall finden Sie die Anleitung der Montage noch. 

Legen Sie zunächst alle nötigen Werkzeuge bereit. Lösen Sie nun die Schrauben. Als nächstes positionieren Sie Ihre Tür nach Bedarf und schrauben sie fest. Kontrollieren Sie, ob die Tür nun richtig liegt. Öffnen und schließen Sie sie dafür mehrmals. Diese Nachbesserung eignet sich, wenn Ihre Wohnungstür zu hoch oder zu tief liegt. Auch seitliche Verschiebungen beheben Sie so problemlos.

9. Kosten Ihrer Wohnungstür 

Tipp zum Bau verrät Ihnen, welche Kosten mit Ihrer Wohnungstür auf Sie zukommen.

Die Kosten Ihrer Wohnungstür hängen vor allem vom Material ab. Finden Sie die beste Variante.

Ihre Wohnungstür ist die Basis für eine sichere und gemütliche Wohnung. Sie schützt nicht nur vor Wind und Wetter. Sie ist Ihr Geld damit in jedem Fall wert. Im Baumarkt gibt es sie bereits ab circa 250 Euro. Greifen Sie jedoch nicht zum günstigsten Produkt. Die Qualität Ihrer Wohnungstür hängt entscheidend von ihrem Material ab. Wägen Sie Kosten und Nutzen ab. Nur so erhalten Sie das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. 

  • Türen aus Kunststoff sind am günstigsten. Sie dämmen Ihre Wohnung ebenso gut wie Türen aus Stahl. In puncto Sicherheit und Pflege schneidet die etwas teurere Stahltür dafür besser ab.
  • Stahltüren befinden sich im mittleren Preissegment. Sie sind sehr pflegeleicht und bieten perfekten Schutz vor Einbrüchen. Lediglich die Dämmung ist nicht optimal. 
  • Holztüren dämmen dagegen hervorragend. Preislich liegen sie ebenfalls im Mittelfeld. Sie erfordern allerdings ein hohes Maß an Pflege. Gleichzeitig bieten sie allerdings etwas weniger Sicherheit als Stahltüren. 

Aluminiumtüren schneiden in allen Kategorien erstklassig ab. Erstklassig ist auch ihr Preis. Für diese hochwertige Alternative bezahlen Sie schnell um die 1000 Euro. Allerdings zahlt sich diese Investition durch die Langlebigkeit der Tür aus.

10. Förderungen für Ihre Wohnungstür 

Erfahren Sie bei Tipp zum Bau, wie die KfW Ihre Wohnungstür fördert.

Einbruchschutz rentiert sich. Die KfW fördert die Nachrüstung Ihrer Wohnungstür.

Durch Wohnungs-Einbrüche entstehen hohe Schäden. Nicht nur für Sie privat, auch für Ihre Versicherung. Die KfW fördert daher die Nachrüstung Ihrer Wohnungstür. Stellen Sie vor dem Einbau Ihrer neuen Tür einen entsprechenden Antrag. Erhalten Sie eine der folgenden Maßnahmen

  • Die KfW übernimmt als Investitionszuschuss 10 bis 20 % Ihrer Kosten. Sie erhalten den Zuschuss sowohl als Eigentümer als auch als Vermieter.
  • Nach dem Programm „Altersgerecht umbauen (159)“ erhalten Sie einen Kredit von 50.000 Euro. Neben dem Einbruchschutz sind hier Maßnahmen erforderlich, die Barrieren reduzieren. 
  • Weiterhin fördert die KfW energieeffiziente Türen. Der Investitionszuschuss hierfür deckt 10 % Ihrer Kosten und umfasst maximal 5.000 Euro.

Für Energieeffizienz gibt es ebenfalls einen Kredit über maximal 50.000 Euro. Hiermit setzen Sie einige Maßnahmen an Ihrer Wohnungstür um.

11. Accessoires für Ihre Wohnungstür 

Machen Sie aus Ihrer Wohnungstür mehr als den Eingang Ihrer Wohnung. Mit den richtigen Extras ergänzen Sie zahlreiche Zusatzfunktionen an Ihrer Tür. Diese gehen weit über eine moderne Klingel und den schicken Türgriff hinaus. 

  • Integrieren Sie in Ihrer Wohnungstür einen Briefkasten. Den einfachen Briefschlitz sieht man heutzutage kaum noch. Durchwürfe sind dafür Standard im Mehrfamilienhaus. Nutzen Sie einen solchen auch im Einfamilienhaus. So sparen Sie sich den Weg nach draußen. 
  • Sie sind Eigentümer eines Mehrfamilienhauses? Investieren Sie in eine Paketbox am Hauseingang. Paketboten legen die Lieferung in die Box. Anschließend verschließen sie diese mit einem Code und schicken ihn dem Adressaten. Ihre Mieter verpassen nie wieder ihre Bestellungen. 
  • Entscheiden Sie sich für ein besonderes Design Ihrer Wohnungstür. Ergänzen Sie beispielsweise Fenster in der Tür. Mit Fenstern aus Milchglas bleibt Nachbarn der Blick in die Wohnung verwehrt. Trotz allem dringt Licht in Ihre Wohnung. Fenster gibt es in den verschiedensten Größen und Formen. Finden Sie Ihre Lieblings-Variante. 

12. Klinke oder Knauf an der Wohnungstür? 

Werfen Sie einmal einen Blick auf Ihre Türen. Höchstwahrscheinlich haben jene innerhalb Ihrer Wohnung eine Klinke. Ihre Wohnungstür hat dagegen einen Knauf. Warum ist das so? 

Knauf oder Klinke? Tipp zum Bau verrät Ihnen, was sich für Ihre Wohnungstür eignet.

Sie haben die Wahl, Wohnungstür mit Knauf oder Klinke?

Die Türklinke öffnen Sie durch einen schnellen Griff. Der Hebel im Inneren verhindert lediglich, dass die Tür offensteht. Für vollständige Sicherheit ist die Tür abzuschließen. Dasselbe gilt für den Türknauf. Bei kleinen Kindern oder Haustüren ist der Knauf allerdings von Vorteil. Kinder drücken eine Klinke mit Leichtigkeit herunter, sobald sie groß genug sind. Außerdem hält der Knauf in der Regel länger. Im Inneren der Klinke befinden sich Scharniere, die mit der Zeit rosten. Dies ist beim Knauf nicht der Fall. 

Es ist daher irrelevant, ob Sie Klinke oder Knauf anbringen. Schlösser ergänzen Sie unabhängig davon. Allerdings beeinflussen Knäufe die Psychologie potenzieller Täter. Da Knäufe höhere Sicherheit suggerieren, wirken sie abschreckend an Ihrer Wohnungstür.  

13. Das beste Schloss für Ihre Wohnungstür 

Finden Sie mit Tipp zum Bau das richtige Schloss für Ihre Wohnungstür.

Mit dem richtigen Schloss machen Sie Ihre Wohnungstür sicher.

Mit hochwertigem Material Ihrer Wohnungstür sorgen Sie für hohen Einbruchschutz. Stahl hält Einbrechern beispielsweise besser stand als Kunststoff. Doch Ihre Wohnungstür ist nur so sicher wie ihr Schloss. Wählen Sie hier eine Alternative, mit der Sie sich wohl fühlen. Auch wenn Sie in einer sicheren Gegend leben, seien Sie nicht leichtsinnig. 

  • Häufig sind sogenannte Einsteckschlösser in Türen zu finden. Diese tauschen Sie wenn nötig leicht selbst aus. Es gibt dabei verschiedene Mechanismen der Schließung. Lediglich vom Buntbartschloss ist abzuraten. Dieser einfache Mechanismus findet sich oft in Zimmertüren. 
  • Entscheiden Sie sich für ein Sicherheitsschloss. Dieses gibt es in verschiedenen Ausführungen und Preisklassen. Überlegen Sie, das Schloss Ihrer Mietwohnung nachzurüsten, fragen Sie Ihren Vermieter. Der Tausch eines Schlosses ist ohne sein Einverständnis nicht zulässig. 
  • Für noch mehr Schutz wählen Sie ein Balkenschloss. Hierbei bringen Sie einen Metallbalken innen an Ihrer Tür an. Verschließen Sie Ihre Tür nun mit dem innen liegenden Riegel. Ein Balkenschloss ähnelt damit den kleinen Schieberiegeln. Es ist allerdings bedeutend größer und schließt an beiden Seiten Ihrer Wohnungstür. 

14. Das richtige Sicherheitsschloss für Ihre Wohnungstür 

Sicherheitsschlösser sind ein sinnvolles Extra für Ihre Tür. Als Mieter im Mehrfamilienhaus haben Sie mehrere Nachbarn, die Einbrecher entlarven. Leben Sie in einem Haus ist dies nicht oder nur bedingt der Fall. Gerade hier bietet sich ein Sicherheitsschloss an. Die Preisspanne reicht dabei von circa 20 bis 100 Euro. Wählen Sie ein Schloss, welches Ihren Anforderungen entspricht. Mögliche Faktoren in Ihrer Entscheidung sind folgende:

  • Die Basis ist die Wohnungstür. Ein Schloss, welches nicht zu dieser passt, ist keine Option. 
  • Wählen Sie ein Schloss, welches sich öffnen lässt, auch wenn der Schlüssel steckt. Dies gilt insbesondere dann, wenn Ihre Wohnungstür einen Knauf hat. Ist die Tür zu und der Schlüssel steckt innen, ist guter Rat teuer. 
  • Beachten Sie, dass Ihr Sicherheitsschloss beidseitig verschließbar ist. So schützen Sie nicht nur Ihre Wohnung, wenn Sie nicht da sind. Ihr Schloss schützt auch Sie innerhalb der Wohnung. 

Testen Sie Ihr Schloss nach Möglichkeit. Greifen Sie zu einer Alternative, die nicht nur viel Sicherheit bietet. Es ist auch wichtig, dass sich Ihr Schloss gut bedienen lässt.

15. Ihre Wohnungstür als Sicherheitstür 

Mehr Sicherheit, das wünschen sich doch alle in ihrem Zuhause. Eine Sicherheitstür scheint da die richtige Lösung. Doch die eine Sicherheitstür gibt es nicht. Es gibt verschiedene Ausführungen, abhängig von der Nutzung. Typischerweise dienen sie der Abwehr von Feuer oder Einbrüchen. 

Es gibt aber auch spezielle Ausführungen. Diese schützen beispielsweise auch vor austretendem Gas. Sicherheitstüren sind ebenfalls für mehr Ruhe in der Wohnung die richtige Wahl. Hochwertiges Material verspricht guten Schallschutz. Dasselbe gilt für die Dämmung. Gerade am Hauseingang bietet eine Sicherheitstür also zahlreiche Vorteile.

Sicherheitstüren sind dabei in verschiedene Widerstands-Klassen eingeteilt. Je höher die Klasse, desto sicherer Ihre Wohnungstür. Dies erreichen beispielsweise Verstärkungen des Türblatts. Auch das Material spielt eine wesentliche Rolle für den Standard. Es gibt mittlerweile auch bei Sicherheitstüren die verschiedensten Designs. Sie verzichten mit mehr Sicherheit nicht auf Ihre persönliche Gestaltung

16. Mehr Einbruchschutz an der Wohnungstür 

Tipp zum Bau verrät Ihnen, wie Ihre Wohnungstür Sie optimal vor Einbrüchen schützt.

Einbruchschutz beginnt bei Ihrer Wohnungstür. Mit den richtigen Extras bringen Sie noch mehr Sicherheit in Ihr Zuhause.

Der Einbruch in die Wohnung ist eine der größten Ängste der Deutschen. Maßnahmen zum Einbruchschutz sind daher nicht nur beliebt. Die Behörden empfehlen und fördern sie auch. In Mehrfamilienhäusern gelangen Einbrecher zumeist über Ihre Wohnungstür in Ihr Heim. Schützen Sie sich und Ihre Tür mit folgenden Tipps

  • Bringen Sie Sicherungen an Ihrer Wohnungstür an. Meist hebeln Einbrecher Ihre Tür auf. Stellen Sie sicher, dass die Maßnahmen vor allem dem Aufhebeln vorbeugen
  • Beachten Sie, dass Sie nur geprüfte Sicherungen anbringen. Ist das Produkt VDS- und DIN-geprüft, sind Mindestanforderungen garantiert erfüllt. 
  • Prüfen Sie im Vorfeld, dass die Sicherung zu Ihrer Wohnungstür passt. Viele sind universell einsetzbar. Es gibt jedoch auch solche, die nur zu links oder rechts öffnenden Türen passen.
  • Schließen Sie Ihre Wohnungstür immer ab. Dies gilt nicht nur, wenn Sie Ihre Wohnung länger verlassen. Gewöhnen Sie sich auch vor dem Weg zur Arbeit an, die Tür abzuschließen.

Informieren Sie sich über diese Tipps hinaus über weitere Möglichkeiten. Gerade in Häusern sind ergänzende Maßnahmen empfehlenswert. Denken Sie beispielsweise über eine Alarmanlage nach. Mit dem richtigen Schutz an Türen und Fenstern schlafen Sie künftig noch besser. 

17. Warum die Amerikaner Ketten an ihrer Wohnungstür haben 

Mit Tipp zum Bau machen Sie Ihre Wohnungstür noch moderner.

Ergänzen Sie Ihre Wohnungstür durch einen Schiebe-Riegel.

Andere Länder, andere Sitten; das gilt auch bei den Wohnungstüren. In amerikanischen Filmen fällt das häufig auf. Während in Deutschland Türklinken üblich sind, finden sich hier Türen mit Knauf. Diese lassen sich in der Regel nur von außen abschließen. Innen drehen Sie den Knauf einfach und schon geht die Tür auf. 

In Deutschland sind Türknäufe meist nur an Wohnungstüren angebracht. Selbst hier meist nur außen, während innen die übliche Klinke liegt. In den USA sind die Türknäufe dagegen allgegenwärtig. Auch die Zimmertüren öffnen Sie auf diese Weise. Oft sind dann im Knauf selbst Schlösser integriert. 

Ergänzend zum Knauf sind meist kleine Schiebe-Riegel angebracht. Zusätzlichen Schutz bietet ein darüber liegendes Kettchen. Allerdings wirkt es oft eher als optisches Accessoire. Inzwischen sind solche Schlösser auch in Deutschland zu finden. Sie bringen modernes Ambiente in Ihre Wohnung. Ob Sie allerdings mehr Sicherheit versprechen als klassische Schlösser ist fraglich. Nutzen Sie einen Schiebe-Riegel auf jeden Fall nur als Ergänzung. Ob Ihre Wohnungstür dann Knauf oder Klinke besitzt, bleibt Ihren Vorlieben überlassen. 

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