Spachtelmasse

Spachtelmassen – vielfältiger Einsatz für Ihre Oberflächen

Kleine Risse oder Löcher in Ihrer Wand? Fugen, die gefüllt werden müssen? Oder eine neue Lackierung nötig? Kein Problem: Mit der richtigen Spachtelmasse bessern Sie jede Oberfläche Ihres Hauses aus.

1. Was ist Spachtelmasse?

Tipp zum Bau zeigt Ihnen, wie man mit Spachtelmasse Fugen verschließt.

Für oberflächliche Reparaturen: Setzen Sie Spachtelmasse richtig ein.

Spachtelmasse nutzen Sie für oberflächliche Reparaturen oder Grundierungen. Die Masse besteht aus einem Gemisch aus Wasser und dem jeweils passenden Material. Das Auftragen der Masse erfolgt mit einem Spachtel. Mit ihm überdecken Sie kurzerhand jede Unebenheit in Ihrem Haus. Dieser Vorgang nennt sich Spachteln.

Wofür verwendet man Spachtelmasse?

Die Einsatzmöglichkeiten von Spachtelmasse sind vielfältig. Ob an der Wand, an der Decke oder auf dem Boden. Lassen Sie vom Profi spachteln oder legen Sie selbst Hand an. Verwenden Sie die Masse für:

  • Ihre Oberflächen: Wände, Decke und Böden.
  • Kleine Reparaturen: Löcher, Risse und Fugen.
  • Die Grundierung vor dem Malen oder Lackieren.

Oft entstehen in der Wand kleine Löcher oder Risse, zum Beispiel verursacht von Bohrarbeiten. Diese füllen Sie mit der Spachtelmasse und kaschieren sie ganz einfach. Auch bei Fugen zwischen Fliesen oder anderen Bauteilen ist Spachteln das perfekte Mittel. Verbinden Sie die Bauteile und ganz wichtig: bereinigen Sie alle Kanten.

Eine weitere Einsatz-Möglichkeit ist die Vorbereitung für die Lackierung im Haus oder am Auto. Um einen möglichst glatten Untergrund zu schaffen, spachteln Sie die ganze Fläche. Je mehr Spachtelschichten Sie benutzen, desto schöner wird das Ergebnis. Die verschiedenen Qualitätsstufen beim Spachteln sind weiter unten auf dieser Seite vorgestellt.

Für große Flächen sind Malbetriebe die besten Ansprechpartner. Zu ihren Aufgaben zählt die Wandgrundierung vor dem Malen. Denn sie sind mit der Arbeit vertraut und besitzen das richtige Werkzeug. Außerdem gibt es schnelltrocknende Spachtelmasse für Elektrik. Damit spachteln Sie Steckdosen und Lichtschalter, aber auch Leisten, Sanitäranschlüsse oder Deko-Ausstattung.

Spachtelmasse ist sowohl im Innen– als auch im Außenbereich anwendbar. Dabei ist das richtige Material entscheidend. Wichtig: Spachtelmasse ist kein elastisches Material. Verwenden Sie diese nur auf festen Oberflächen. Wenn sich der Bereich mit der Masse ausdehnt, bilden sich neue Risse oder Löcher. Für Dehnungsbereiche benutzen Sie besser Silikon.

2. Das richtige Material ihrer Spachtelmasse

Erfahren Sie alles Wissenswerte über die Materialien von Spachtelmasse bei Tipp zum Bau.

Spachtelmasse kommt in unterschiedlichen Zusammensetzungen vor.

Achten Sie beim Spachteln in jedem Fall auf das richtige Spachtel-Material. Denn die Anwendung bestimmter Materialien ist nicht überall möglich. Es kommt ganz darauf an, was Sie brauchen und wo Sie spachteln. Verwenden Sie Spachtelmasse auf diesen Oberflächen:

  • Betonboden.
  • Estrich.
  • Wände.
  • Holzflächen.
  • Fliesen.
  • Metall- und Glasflächen.

Die Bezeichnungen sind teilweise mehrdeutig. Zwar ist der Spachtel das Werkzeug, das sie zum Spachteln brauchen. Jedoch heißt die Spachtelmasse zum Beispiel „Gipsspachtel“. Damit ist nicht das Werkzeug, sondern die Masse gemeint. Jedes Material hat seine Vor- und Nachteile.

Gipsspachtel

Gipsspachtelmasse ist besonders im Innenraum beliebt. Verwenden Sie die Masse, um Risse zu füllen und zu glätten. Auch für Elektrik eignet sich die Spachtelmasse. Dazu gehören Lichtschalter und Steckdosen. Spachteln Sie mit Gips vor allem Ihre Wände. Tapeten sind kein Problem für Gipsspachtel, da er pH-neutral ist. Es findet keine Reaktion mit anderen Stoffen statt. Somit bekommen Sie auch keine Probleme mit Verfärbungen beim Spachteln.

Im Außenbereich ist Gipsspachtelmasse jedoch nicht ratsam. Außerdem ist es wichtig, vor dem Spachteln von dünnen Schichten etwas Wasser auf die Oberfläche aufzutragen. So trocknet der Gips nicht aus.

Zementspachtel

Ein wichtiges Grundmaterial ist die Zement-Spachtelmasse. Sie kaufen diese meist als Pulver und mischen Sie mit Wasser an. Der typische Anwendungsbereich liegt im Außenbereich. Da Zement in feuchten Bereichen weiter aushärtet, ist das Spachteln dort problemlos möglich.

Auch beim Spachteln in Innenräumen benutzen Sie Zement. Löcher und Risse sind schnell überdeckt. Sogar ganze Böden werden mit Zementspachtel gegossen. Allerdings funktioniert das Material nicht auf Holz, Glas, Metall oder Kunststoff .

Zement-Spachtelmasse ist alkalisch. Demnach hat die Masse einen hohen pH-Wert. Bei Kontakt mit Oberflächen, die einen niedrigeren pH-Wert haben, verfärbt sie das Material. Deshalb: Achten Sie beim Spachteln auf die Zusammensetzung der Materialien.

Kunstharzspachtel

Spachtelmasse aus Kunstharz ist ein echtes Allround-Talent. Sowohl im Innen- als auch im Außenbereich ist das Spachteln möglich. Im Gegensatz zu Zement benutzen Sie Kunstharz auch auf Holz, Metall oder Kunststoff. Auch normaler Sanierputz oder Beton ist kein Problem für die Spachtelmasse.

Außerdem kommt Spachtelmasse aus Kunstharz oft als Dispersion vor. Das bedeutet, dass Farben oder andere Stoffe bereits mit der Masse vermischt sind. Damit ahmt die Masse zum Beispiel Holzfarben nach. Generell kaufen Sie Kunstharzspachtelmasse schon fertig vermischt. Dann befindet sie sich in einer Tube oder einem kleinen Topf. Das hat den Vorteil, dass Sie nicht selbst mischen müssen. Somit geht das Spachteln direkt los.

Achten Sie beim Spachteln auf die Trockenzeit. Die Kunstharz-Spachtelmasse braucht eine lange Zeit, um auszuhärten. Dabei zieht sie sich zusammen. Nach dem Trocknen spachteln Sie erneut, um den Rückgang auszugleichen.

3. Arten von Spachtelmassen

Beim Kauf von Spachtelmasse fallen erstmal die vielfältigen Bezeichnungen auf. Damit Sie die richtige Spachtelmassenart für sich finden, folgt hier eine Übersicht:

Erfahren Sie bei Tipp zum Bau, welche Arten von Spachtelmassen es gibt.

Ob Flächen-, Fertig- oder Feinspachtel: Für jede Gelegenheit die richtige Spachtelmasse.

Gips

Gipsspachtelmasse trägt oft den Gips im Titel. Bei den folgenden Bezeichnungen handelt es sich um Spachtelmasse:

  • Häufig tritt die Bezeichnung Flächenspachtel auf. Damit ist das Spachteln auf vielen Flächen möglich.
  • Ähnliche Eigenschaften weist der Flächenglätter auf.
  • Der Begriff Innenspachtel deutet darauf hin, dass Sie Gipsspachtel nur innen benutzen.
  • Auch Hobbygips oder Malergips sind gängige Bezeichnungen. Malerbetriebe verwenden die Spachtelmasse oft vor dem Streichen oder Lackieren.
  • Daneben heißt die Masse auch manchmal Elektrikergips. Diese benutzen Sie logischerweise für das Spachteln von Elektrik.

Zement

Für Zement-Spachtel gibt es besonders viele Varianten. Oft weisen die Namen auf den Anwendungsbereich hin. Hier erhalten Sie einen Überblick zu den Anwendungsbereichen von Zement-Spachtelmasse:

  • Allgemein wird sie oft als Reparatur– oder Universalspachtel bezeichnet. Damit spachteln Sie in der Regel alles, was mit Zement vereinbar ist.
  • Nivellier-, Fließspachtel oder Ausgleichsmasse benutzen Sie vor allem dafür, den Boden zu spachteln. Sie sind großflächig einsetzbar.
  • Für Löcher und Fugen ist der Füllspachtel die richtige Wahl.
  • Im Außenbereich ist der Fassadenspachtel zu empfehlen.
  • Feinspachtel brauchen Sie für kleinere Reparaturen.
  • Auch eine schnelltrocknende Spachtelmasse aus Zement ist eine Möglichkeit. Diese trägt den Namen Schnellspachtel. Kaufen Sie ihn für schnelle Reparaturen und kleine Befestigungen.

Kunstharz

Auch Spachtelmasse aus Kunstharz hat je nach Nutzungsbereich unterschiedliche Bezeichnungen. Diese überschneiden sich teilweise mit Spachtelmassen aus anderen Materialien. Deshalb: Erkundigen Sie sich nicht nur nach dem Namen, sondern auch nach dem Material.

  • Ein Universal-Spachtel ist besonders vielfältig anwendbar.
  • Auf vielen Töpfen steht Dispersionsspachtel, was auf eine Mischung hinweist. Doch auch wenn die Spachtelmasse gefärbt ist, passt die Farbe nicht immer. Oft ist das Nachfärben oder -malen nach dem Spachteln notwendig.
  • Die Bezeichnung Instantspachtel deutet auf das fertige Endprodukt hin. Denn die Masse ist bereits vermischt. Damit können Sie sofort mit dem Spachteln beginnen.
  • Den gleichen Hinweis liefert der Fertigspachtel.
  • Manche Kunstharz-Spachtelmassen werden auch Feinspachtel oder Feinfertigspachtel genannt. Mit diesen erreichen Sie beim Spachteln besonders hohe Qualitätsstufen.
  • Fliesenspachtel sind gut für Fliesen geeignet, wie der Name schon sagt.
  • Ein Akkordspachtel ist besonders fein, wird aber nicht auf Holz oder Metall angewendet.

Die verschiedenen Bezeichnungen wirken schnell verwirrend. Für gewöhnlich sind die Einsatzbereiche auf der Verpackung vermerkt. Um sicherzugehen, holen Sie sich vor der Anschaffung fachkundigen Rat ein. Dafür sind Baumärkte, Maler oder Fliesenleger die richtigen Ansprechpartner.

4. Die Qualitätsstufen beim Arbeiten mit Spachtelmasse

Für das Spachteln von Oberflächen gibt es verschiedene Qualitätsstufen: Q1 bis Q4. Besonders für die Handwerksbetriebe ist die Angabe der Qualitätsstufe wichtig. Sie bestimmt über die Art von Spachtelmasse, die Technik beim Spachteln und den Preis.

StufeQ1Q2Q3Q4
Anforderung:Grund-VerspachtelungStandard-VerspachtelungSonder-Verspachtelung
optisch
Sonder-Verspachtelung
großflächig
Schichten:1mindestens 2mindestens 3mindestens 4
eine Schicht über gesamte Fläche
Geeignet für:
  • Fliesen- oder Steinplatten-Belag
  • nicht sichtbarer Bereich
  • matter / grober Anstrich oder Wandbekleidung
  • Oberputz über 1 Millimeter
  • feinstrukturierte / dekorative Wandbekleidung
  • Oberputz unter 1 Millimeter
  • glatte / glänzende Wandbekleidung
  • vor dem Lackieren
  • vor Glättetechniken

5. Kosten für Spachtelmasse

Errechnen Sie die Kosten für Spachtelmasse mit Tipp zum Bau.

Beachten Sie bei der Kostenplanung die Kosten für Spachtelmasse und Handwerksbetriebe.

Achten Sie während der Vorbereitung Ihrer Renovierung auf die Preise der Spachtelmassen. Um den Preis zu berechnen, ist nicht nur auf das Material entscheidend. Auch die Qualitätsstufen haben einen Einfluss auf anfallende Kosten. Außerdem kommt es darauf an, in welcher Form Sie die Spachtelmasse kaufen. Hier ein kurzer Überblick:

Materialkosten von Spachtelmassen

Im Normalfall belaufen sich die Kosten bei Spachtelmassen auf maximal 2 € pro Kilogramm. Für den Wandbereich und Reparaturen reicht eine Spachtelmasse in dieser Preisklasse aus. Sie ist als Trockenspachtel oder Fertigspachtel erhältlich. Entscheiden Sie sich für den Trockenspachtel, rühren Sie das Material selbst mit Wasser an. Diese Art von Spachtelmasse ist günstiger als Fertigspachtel.

Wenn Sie Ausgleichsmasse oder Fließspachtel für ganze Böden benötigen, wird es etwas teurer. Die Preise bewegen sich zwischen 2,50 € und 3 € pro Kilogramm. Auch hier gilt: Trockenspachtel ist tendenziell günstiger als Fertigspachtel. Bevor Sie die Spachtelmasse selbst anmischen: Informieren Sie sich über die richtige Zusammensetzung, .

Kosten für Handwerksbetrieb

Neben der Spachtelmasse fallen auch Kosten für die Handwerksbetriebe an. Den Preis für das Spachteln berechnen Sie in Quadratmetern. Dabei sind die Qualitätsstufen besonders wichtig.

Bei einer Standard-Verspachtelung (Q2) rechnen Sie mit ungefähr 10 bis 15 € pro Quadratmeter. Für die meisten Decken reicht Q2 aus. Spachteln Sie eine Wand, ist oft die dritte Qualitätsstufe (Q3) gefragt. Hier bewegen sich die Handwerkerkosten zwischen 15 und 35 €. Für die vierte Qualitätsstufe (Q4) beim Spachteln rechnen Sie mindestens 40 € pro Quadratmeter ein.

6. Checkliste für Spachtelmassen

Spachtelmasse verwenden Sie für kleine Reparaturen, aber auch umfangreiche Renovierungen und Sanierungen. Auch als Grundlage für die spätere Bearbeitung von Flächen ist sie wichtig. Es gibt verschiedene Arten von Spachtelmassen aus verschiedenen Materialien. Jedes Material eignet sich für bestimmte Gegebenheiten beim Spachteln. Damit Sie die richtige Masse finden, achten Sie auf diese Punkte:

  • Ist Spachtelmasse die richtige Wahl für Sie? Wenn oberflächliche Arbeiten notwendig sind, reicht Spachtelmasse aus. Prüfen Sie, ob die Ursache von Rissen innere Schäden, Schimmel oder ähnliches ist.
  • Was haben Sie vor? Sind Risse, Löcher oder Fugen das Problem? Oder spachteln Sie an einer großen Fläche?
  • Auf welchem Material arbeiten Sie? Nicht jede Spachtelmasse ist auf jedem Material verwendbar. Der Unterboden bestimmt über das Material der Masse.
  • Was für eine Spachtelmasse brauchen Sie? Sind die oberen Punkte geklärt, suchen Sie die richtige Spachtelmasse aus. Auch wenn Universal-Spachtel einladend klingt, ist er nicht überall geeignet. Nutzen Sie bei der Auswahl die Hilfe von Experten.
  • Welche Qualitätsstufe ist notwendig? Die Anforderungen an das Endergebnis bestimmen die Qualitätsstufe. Eine Standard-Verspachtelung ist meistens die minimale Anforderung.
  • Was für Kosten kommen auf Sie zu? Je nach Fläche, Spachtelmassenart, Handwerksbetrieb und Qualitätsstufe variieren die Preise.

7. Handwerksbetrieb zum Arbeiten mit Spachtelmasse finden

Sie benötigen fachlichen Rat zu Spachtelmassen oder einen Handwerksbetrieb, der das Spachteln übernimmt? Finden Sie die richtigen Ansprechpartner in Ihrer Nähe:

8. Genaueres zu Qualitätsstufe 1 für Spachtelmasse

Tipp zum Bau bietet Ihnen eine Übersicht über die benötigten Qualitätsstufen beim Arbeiten mit Spachtelmasse.

Grob überdecken oder Feinschliff: Die optischen Anforderungen bestimmen über die Qualitätsstufe bei Arbeiten mit Spachtelmasse.

Die Anforderungen an das Spachteln fallen unterschiedlich aus. Entscheidend ist, was Sie mit Ihrer Oberfläche vorhaben. Überdecken Sie lediglich grob die Unebenheiten? Oder kreieren Sie eine gerade Fläche? Ist die Fläche zur Ansicht freigegeben oder sieht sie sowieso niemand an?

Für die verschiedenen Anforderungen gibt es unterschiedliche Qualitätsstufen. Je nach Qualitätsstufe ist eine andere Spachtelmasse angebracht. Deshalb: Informieren Sie sich über die Qualitätsstufe, die Sie brauchen. Danach entscheiden Sie sich für eine Spachtelmasse.

Die erste Qualitätsstufe ist die Grund-Verspachtelung. Dabei tragen Sie die Spachtelmasse in einer Schicht auf. Fugen, Leitungen oder Befestigungsmittel (z.B. Schrauben) sind danach überdeckt. Überstehende Reste entfernen Sie grob mit einem Spachtel. Spachteln in Q1 eignet sich für folgende Gegebenheiten:

  • Q1 eignet sich für Flächen ohne besondere optische Vorgabe. Die Verspachtelung bleibt sichtbar.
  • Wenn Sie den Boden mit Fliesen oder Platten auslegen, reicht diese Qualitätsstufe aus. Es ist keine weitere Überarbeitung notwendig.
  • Auch für dickschichtigen Putz ist Q1 ausreichend. Der Putz ist deutlich über einen Millimeter dick.
  • An Plätzen, die kaum zugänglich oder sichtbar sind, verspachteln Profis ebenfalls in dieser Qualitätsstufe.

9. Genaueres zu Qualitätsstufe 2 für Spachtelmasse

Die zweite Qualitätsstufe ist die Standard-Verspachtelung. Sie wird am häufigsten angewendet. Für Wände und Decken reicht das Spachteln in Q2 in der Regel aus. Zunächst ist die Grund-Verspachtelung nötig. Danach tragen Sie die Spachtelmasse in mindestens zwei Schichten auf. Nach jeder Schicht entfernen Sie den überstehenden Rest.

Die Anforderung an Q2 ist ein stufenloser Übergang der verspachtelten zur nicht-verspachtelten Fläche. Falls notwendig, schleifen Sie die Abdrücke vom Spachteln ab. Diese Qualitätsstufe eignet sich für folgende Gegebenheiten:

  • Vor matten und groben Anstrichen, die keine glatten Lichtspiegelungen brauchen.
  • In manchen Fällen genügt eine Q2-Verspachtelung auch für einen Oberputz von mindestens einem Millimeter. Informieren Sie sich hier bestenfalls direkt bei einem Hersteller.
  • Für die meisten Bauten ist die Anforderung an die Decke eine Standard-Verspachtelung.
  • Wenn Sie mittel- bis grobstrukturierte Wandbekleidungen einplanen, reicht Q2 ebenfalls aus. Dazu gehören zum Beispiel Raufasertapeten.

10. Genaueres zu Qualitätsstufe 3 für Spachtelmasse

Die dritte Qualitätsstufe ist eine Sonder-Verspachtelung. Sind die optischen Anforderungen an die Fläche höher als in Q2, verwenden Sie Q3. Dabei spachteln Sie zunächst nach den Vorgaben der Standard-Verspachtelung. Insgesamt sind mindestens drei Schichten der Spachtelmasse notwendig. Nach jeder Schicht entfernen Sie die Überreste. Ziehen Sie diese mit dem Spachtel mehrmals gut ab.

Die Anforderung an diese Qualitätsstufe ist ein stufenloser Übergang der verspachtelten zur nicht-verspachtelten Fläche. Auch im Licht sind die Übergänge kaum sichtbar. Diese Qualitätsstufe eignet sich für folgende Gegebenheiten:

  • Nach dem mehrmaligen Abziehen sind feiner strukturierte Anstriche möglich. Da die Übergänge nicht vollkommen unsichtbar werden, halten Sie sich trotzdem an matte Anstriche, .
  • Auch für eine fein strukturierte Wandbekleidung ist die dritte Qualitätsstufe die richtige Entscheidung. Somit sind dekorative Wandbekleidungen möglich.
  • Das Spachteln in Q3 reicht für einen Oberputz von unter einem Millimeter. Achten Sie hier wieder auf die Anweisungen des Herstellers.

11. Genaueres zu Qualitätsstufe 4 für Spachtelmasse

Die vierte Qualitätsstufe ist eine Sonder-Verspachtelung. Hier ist die Anforderung an die Optik sehr hoch und überbietet Q3 nochmal. Das Besondere an Q4 ist das Spachteln der gesamten Oberfläche. Daher verteilen Sie die Spachtelmasse nicht nur in den Fugen oder Rissen.

Dabei ist die Standard-Verspachtelung der erste Schritt. Das Spachteln findet in mindestens vier Schichten statt. Nach jeder Schicht entfernen Sie die Überreste und ziehen diese mit dem Spachtel ab. Am Ende überziehen Sie die Fläche restlos mit einer Spachtelschicht. So ist auf der gesamten Oberfläche keine Unebenheit mehr sichtbar. Ist dies nicht der Fall, hilft ein Feinschliff. Q4 verwenden Sie für folgende Gegebenheiten:

  • Q4 eignet sich für glatte Wandbekleidungen wie Metall oder Vinyl.
  • Auch strukturierte Bekleidungen mit Glanz legen Sie über eine Q4-Verspachtelung.
  • Außerdem ist Q4 für Lackierungen und andere glänzende Anstriche oder hochwertige Glätte-Techniken gefordert.

12. Vor dem Spachteln mit Spachtelmasse: 7 Dinge, auf die Sie achten müssen

Spachtelmasse mischen Sie schnell selbst an. Im Baumarkt erhalten Sie viele Massen sogar fertig gemischt. Da liegt es nahe, den Spachtel selbst in die Hand zu nehmen. Hier finden Sie ein paar wichtige Tipps für das Spachteln in Ihrem Haus. Dabei sparen Sie sich auch die Handwerkskosten. Vor dem Spachteln beachten Sie die gleichen Fragen wie die Profis:

  • Ist Spachtelmasse das richtige Mittel?
  • Was haben Sie vor?
  • Auf welchem Material arbeiten Sie?
  • Was für eine Spachtelmasse brauchen Sie?
  • Zusätzlich zu der Spachtelmasse: Welcher Spachtel ist der Richtige für Sie?
  • Welche Qualitätsstufe ist notwendig?
  • Was für Kosten kommen auf Sie zu?

Besonders wichtig ist die eindeutige Einschätzung der Oberfläche. Das Spachteln behebt keine tieferliegenden Schäden. Deshalb verwenden Sie Spachtelmasse nur bei oberflächlichen Löchern und Rissen.

Beachten Sie beim Kauf der Spachtelmasse außerdem das Qualitätssiegel. Kaufen Sie nur das E1-Siegel, welches die Luftverschmutzung des Produkts als minimal bewertet. Spachtelmasse wurde zeitweise als Asbest-Verursacher angesehen. Für beste Luftqualität in Ihrem Haus halten Sie sich an das richtige Gütesiegel.

Sie haben nun alle Fragen geklärt, ihren Spachtel und die Spachtelmasse bereit? Machen Sie sich vor dem eigentlichen Spachteln an das Säubern der Arbeitsstelle. Befreien Sie die Stelle von Staub und Schmutz. Dazu eignet sich ein Staubsauger und anschließend ein feuchtes Tuch. Je nach Material der Spachtelmasse lassen Sie die Stelle feucht oder trocknen sie.

13. Beim Spachteln mit Spachtelmasse: 4 wichtige Schritte für das Spachteln Zuhause

Nach der Vorbereitung geht es dann an die Arbeit mit der Spachtelmasse. Halten Sie Ihr Werkzeug griffbereit. Beim Spachteln gehen Sie vorsichtig, aber zügig vor. Dabei beachten Sie folgende Schritte:

Anmischen der Spachtelmasse

Wichtig ist, dass Sie die Spachtelmasse erst kurz vor dem Spachteln anrühren. Sonst trocknet diese zu schnell aus. Füllen Sie zunächst kaltes Wasser in Ihren Eimer oder Becher. Dann folgt das Spachtelmaterial. Verrühren Sie die Masse nicht sofort, sondern warten Sie zwei Minuten. Das nennt man Sumpfen und verhindert, dass sich Klümpchen bilden. Erst danach vermischen Sie Wasser und Spachtelmaterial zur Spachtelmasse.

Probemasse

Die erste Mischung rühren Sie in einer geringen Menge an. Damit testen Sie die Konsistenz und Trockenzeit Ihrer Spachtelmasse. Sind sie zufrieden, mischen Sie sich genug Spachtelmasse für Ihre Arbeitsstelle an. Dauert das Spachteln voraussichtlich länger als eine halbe Stunde, arbeiten Sie in Etappen. Rühren Sie sich ständig neue Spachtelmasse an.

Füllung

Nun geht es an die Arbeit. Füllen Sie Löcher und Risse mit der Spachtelmasse. Für kleinere Risse eignen sich Tuben mit dünnen Spritzlöchern. Auch beim großflächigen Spachteln verschließen Sie vorher Unebenheiten.

Spachteln

Nach der Füllung beginnt die Arbeit mit dem Spachtel. Verteilen Sie die Spachtelmasse auf der Arbeitsfläche und ziehen Sie den überschüssigen Rest ab. Dabei halten Sie den Spachtel leicht schräg, um Kanten zu vermeiden. Nun ziehen Sie den Spachtel in einem Arbeitszug durch. Das bedeutet, Sie setzen ihn nicht ab.

14. Nach dem Spachteln mit Spachtelmasse: 3 Dinge, bei denen Sie Geduld brauchen

Die erste Schicht mit der Spachtelmasse ist geschafft. Nun brauchen Sie etwas Geduld. Denn das erneute Spachteln ist erst auf einer trockenen Schicht möglich. Beachten Sie folgende Hinweise:

Die Trockenheit der Spachtelmasse variiert.

Nicht nur die Spachtelmasse ist dabei entscheidend. Auch die Dicke Ihrer Schicht hat einen Einfluss auf die Trockenzeit. Je dicker eine Schicht ist, desto langsamer trocknet die Masse. Deshalb ist das Arbeiten in Etappen sinnvoll.

Meist sind mehrere Schichten nötig.

Sind Sie nicht zufrieden mit dem Ergebnis, tragen Sie noch eine Schicht auf. Je mehr Schichten Sie spachteln, desto höher wird die Qualität. Kreieren Sie jedoch keine neuen Unebenheiten durch zu dicke Schichten.

Am Ende schleifen Sie mögliche Kanten ab.

Je genauer Sie arbeiten, desto mehr Arbeit ersparen Sie sich am Ende. Ist die Spachtelmasse getrocknet, schauen Sie sich die Arbeitsstelle nochmal genau an. Dafür verwenden Sie unterschiedliche Lichtverhältnisse. Bei Kanten, die Ihren optischen Anforderungen nicht gerecht werden, schleifen Sie nach. Für diesen Arbeitsschritt benötigen Sie Schleifpapier.

Sind Sie mit dem Ergebnis zufrieden, holen Sie sich eine zweite Meinung ein. Denn eine weitere Person sieht Unebenheiten, die Sie übersehen. Vergessen Sie nicht, den Raum nach dem Spachteln ausreichend zu lüften.

15. Der Spachtel für das Arbeiten mit Spachtelmasse

Neben der Spachtelmasse ist der Spachtel Ihr wichtigstes Werkzeug beim Spachteln. Er besteht aus einem Stahl-, Gummi-, oder Kunststoffblatt mit einem Griff daran. Mit dem Blatt glätten Sie Ihre Oberflächen. Auch Farbreste kratzen Sie mit einem Spachtel ab. Für ein erfolgreiches Ergebnis ist der richtige Spachtel sehr wichtig. Hier gibt es einige Dinge zu beachten:

Finden Sie mit Tipp zum Bau den richtigen Spachtel für das Arbeiten mit Spachtelmasse.

Spachtel treten in unterschiedlichen Formen und Größen auf. Entscheiden Sie sich für den richtigen Spachtel für die richtige Spachtelmasse.

  • Anwendungsbereich. Woran spachteln Sie? Spachteln Sie eine ganze Wand oder geht es nur um kleine Fugen? Aus welchem Material besteht der Untergrund?
  • Material. Besteht das Blatt aus Stahl, Gummi oder Kunststoff? Wie dick ist das Material? Dünnere Stahlblätter sind flexibler und eignen sich für große Flächen. Für feinere Arbeiten ist ein stabiles Stahlblatt die bessere Wahl.
  • Größe. Auch hier kommt es auf die Fläche an, die Sie spachteln. Für genaues Arbeiten eignen sich kleine Spachtel, für großflächiges Arbeiten sind große Blätter gefragt.

16.  Der Malerspachtel für das Arbeiten mit Spachtelmasse

Vielen Menschen kennen den Malerspachtel. Denn er hat die typische Form eines Spachtels. Ein Griff und ein Stahlblatt, das vom Griff weg breiter wird. Das Stahlblatt hat eine glatte dünne Kante. Wie der Name schon sagt, gehört der Malerspachtel zu den Grundwerkzeugen im Malbetrieb. Alternative Begriffe für den Malerspachtel sind Griffspachtel oder Spachtelmesser.

Den Malerspachtel gibt es in unterschiedlichen Größen. Je nach Größe eignet er sich für unterschiedlich große Flächen. Der Griff besteht aus Holz, moderne Versionen bestehen aus Kunststoff. Meist ist er ergonomisch geformt, um Ihnen längeres Arbeiten mit Spachtelmasse zu ermöglichen.

Die Blattkante ist sehr scharf. Das ermöglicht das Abkratzen von alter Farbe oder Tapete. Dafür brauchen Sie allerdings ein hartes Stahlblatt. Außerdem nutzen Sie den Malerspachtel für Folgendes:

  • Um Fugen zu verschließen und zu füllen.
  • Das Verschließen und Überdecken kleinerer Risse.
  • Um Mauern und Wände zu verputzen.

Den Malerspachtel erhalten sie oft als Set in mindestens drei unterschiedlichen Größen und Formen. Doch seine Eignung beschränkt sich auf die Anwendung bei Q1 und Q2. Für höhere Qualitätsstufen ist er nicht geeignet.

17. Der Japanspachtel für das Arbeiten mit Spachtelmasse

Neben dem Malerspachtel ist auch der Japanspachtel ein wichtiges Werkzeug für Arbeiten mit Spachtelmasse. Sein Name hängt nicht mit dem Land zusammen, sondern mit einem Unternehmen. Es stellte lange Zeit die besten Spachtel dieser Art her.

Der Japanspachtel unterscheidet sich deutlich vom Malerspachtel. Schon seine Form weicht von dem breiter werdenden Stahlblatt ab. Das Stahlblatt ist rechteckig und bis zu 15 Zentimeter lang. Die Dicke beträgt ungefähr 0,3 bis 0,5 Millimeter. Die Härte des Stahlblatts ist in die Stufen weich, mittel oder hart eingeteilt.

Sie fassen den Japanspachtel nicht an einem Griff an. Stattdessen befindet sich an der oberen Kante des Spachtels ein Handschutz. Das ist eine Leiste aus Aluminium oder Kunststoff, die vor Verletzungen schützt. Der Japanspachtel eignet sich für:

  • Kleine bis mittlere Flächen.
  • Das Verteilen und die Einarbeitung von Spachtelmasse.
  • Die Einarbeitung und das Verteilen von Ölmasse.
  • Das Abkratzen alte Farbe oder Tapete.

18. Der Zahnspachtel für das Arbeiten mit Spachtelmasse

Das Besondere am Zahnspachtel ist die Form seines Blattes. Die Kanten weisen eine Zahnung auf. Der Zahnspachtel tritt in mehreren Spachtelarten auf. Hier erfahren Sie die wichtigsten Formen des Zahnspachtels:

  • Zahnkelle. Eine Aufstreichkelle mit Zahnung.
  • Zahnleiste. Linealförmige Leiste mit Zahnung.
  • Zahnschiene. Linealförmige Leiste mit Zahnung.

Den Zahnspachtel benutzen Sie für besondere Spachtelmasse. Denn er eignet sich für das Spachteln mit Klebstoffen und Dünnbettmörtel. Die zähen Massen verteilen sich mit den Zähnen leichter. Der klassische Zahnspachtel hat wie der Japanspachtel keinen Griff. Stattdessen ist eine seiner Kanten mit einem Handschutz versehen. Dieser Handschutz besteht aus Gummi, Holz oder Kunststoff.

Das Spachtelblatt selbst besteht aus rostfreiem Stahl oder Gummi. Die Zähne an den Kanten kommen in vier unterschiedlichen Formen vor. Hier folgen die unterschiedlichen Arten und Weisen der Zahnung beim Zahnspachtel:

  • Dreieck-Zahnung. In regelmäßigen Abständen sind Dreiecke in die Kante eingebaut. Sie erweitern die Kante nach außen. Die Bezeichnung für Dreieck-Zahnungen sind A1 bis A5 und B1 bis B17. Diese Angaben richten sich nach den verschiedenen Größen.
  • Spitzzahnung. Hie besteht die gesamte Kante aus spitzen Zacken. Die Bezeichnung für Spitzzahnungen sind S1 bis S4. Diese Angabe richtet sich nach verschiedene Größen.
  • Rund-Zahnung. In regelmäßigen Abständen sind Halbkreise in die Kante eingebaut. Sie richten sich nach außen. Die Bezeichnung für Rund-Zahnungen sind R3 und M1. Diese Namen richten sich auf verschiedene Größen.
  • Rechteck-Zahnung. Die gesamte Kante besteht aus rechteckigen Zähnen. Rechteck-Zahnungen tragen die Namen C1 bis C3 und R1 und R2.
  • 19. Der Stuckateurspachtel für das Arbeiten mit Spachtelmasse

    Finden Sie mit Tipp zum Bau Ihren Stuckateurspachtel für das Arbeiten mit Spachtelmasse.

    Ein Stuckateurspachtel ist wichtig für feinere Arbeiten mit Spachtelmasse.

    Für feinere Arbeiten an Ecken oder Kanten eignet sich der Stuckateurspachtel. Er ist ein wichtiges Werkzeug für Stuckateurbetriebe. Sie sind vor allem für Innen- und Fassadenausbau zuständig. Andere Namen für den Stuckateurspachtel sind Gipserspachtel oder Stuckateureisen.

    Der Stuckateurspachtel hat eine besondere Form. Sein Griff ist relativ lang und nicht direkt mit dem Stahlblatt verbunden. Dabei sorgt ein Abstandhalter dafür, dass das Stahlblatt unterhalb des Griffes liegt. Diese Konstruktion und die Größe des Stahlblattes sorgen für das richtige Feingefühl beim Spachteln. Das Stahlblatt ist klein und läuft bei manchen Spachteln spitz zusammen.

    Bei dem Handgriff haben Sie die freie Wahl. Denn es gibt ihn in verschiedenen Größen und aus unterschiedlichen Materialien. Mögliche Materialien sind Gummi, Holz oder Hartplastik. Beachten Sie, dass Holzgriffe nicht behandelt oder lackiert sind.  Damit sorgen Sie dafür, dass Ihre Hände nicht abrutschen.

    Das Stahlblatt ist meistens flexibler als bei anderen Spachtelarten. Dadurch erreichen Sie eine höhere Qualitätsstufe mit dem Stuckateurspachtel. Dies wirkt sich auf seinen Anwendungsbereich aus. Sie nutzen ihn für:

    • Feinarbeiten beim Spachteln.
    • Das Entfernen von Farbe aus Ecken.
    • Kleine Rillen, Kanten oder Ecken.
    • Das Füllen kleine Löcher.

    20. Aufstreichkelle für das Arbeiten mit Spachtelmasse

    Die Aufstreichkelle ist für großflächiges Spachteln gedacht. Deshalb ist sie sehr groß. Meistens ist sie ungefähr 30 Zentimeter lang und 10 Zentimeter breit. Weitere Bezeichnungen für die Aufstreichkelle sind Glättekelle, Traufel oder Zahnkelle.

    Auf dem großen Blatt der Kelle befindet sich ein Handgriff. Der Aufbau erinnert an ein Bügeleisen. Dadurch sind weitläufige Streichbewegungen möglich. Der Handgriff besteht aus Holz oder Kunststoff. Es gibt Blätter aus Stahl und Gummi. Mit Stahlblättern ist das Glattstreichen einfacher.

    Eine Zahnkelle hat eine Zahnung an der Kante. Sie eignet sich ideal für die Verteilung der Spachtelmasse. Für das anschließende Glätten der Spachtelmasse nehmen Sie eine Glättekelle. Diese hat keine Zahnung am Rand. Oft haben Sie die Möglichkeit, eine Zahnleiste an der Kelle zu befestigen. So wird aus einer Glättekelle ganz einfach eine Zahnkelle. Nutzen Sie die Aufstreichkelle demnach für:

    • Das Auftragen von Spachtelmassen.
    • Für das Spachteln vor dem Fliesenlegen.
    • Um Klebstoff zu verteilen, z.B. vor dem Verkleben von Teppichen.

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