SiGeKo – Koordinator für Sicherheit und Gesundheitsschutz

SiGeKo – Koordiniert Sicherheit und Gesundheitsschutz

Auf einer Baustelle arbeiten die verschiedensten Handwerker in teilweise gefährlichen Arbeits-Bereichen. Darum gibt es ab einer bestimmten Baustellengröße eine Vorschrift: Sie verlangt, dass Sie die Organisation und Absicherung Ihrer Baustelle auf einen Sicherheits- und Gesundheitsschutz-Koordinator (SiGe-Ko) übertragen.

1. Gefahren auf der Baustelle

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Der SiGeKo sorgt für Sicherheit.

Baustellen sind europaweit die gefährlichsten Arbeitsbereiche.  Etwa jeder zweite tödliche Arbeitsunfall ereignet sich auf einer Baustelle. Kein Wunder, denn dort wird mit schwerem Gerät und in großer Höhe gearbeitet. Deshalb birgt eine Baustelle viele Risiken, selbst für ausgebildete Handwerker!

Seit dem 01.07.1998 gilt die Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz. Durch diese wird auf Baustellen Sicherheit und gut koordinierte Arbeitsbedingungen geschaffen. Die Verordnung maximiert die Sicherheit, da verschiedene Dinge zu Planungsfehlern führen:

  • Ständig wechselnde Arbeitsbedingungen.
  • Handwerker von verschiedenen Betrieben, die gleichzeitig oder nacheinander zusammenarbeiten.
  • Termindruck.

Um die Sicherheit aller Beteiligten zu gewährleisten, ist gute Organisation das A und O.

2. Wann ist ein SiGeKo erforderlich?

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Sicherheit ist wichtig – vor allem auf der Baustelle.

Wenn sich alle an die Sicherheitsvorschriften halten, werden Unfälle am besten vermieden. Als Bauherr ist es Ihre Aufgabe dafür zu sorgen. Der Gesetzgeber hat dazu die Baustellenverordnung ins Leben gerufen. Die rechtlichen Grundlagen für die Sicherheit auf Baustellen sind festgelegt. Sie finden diese unter §2 und §3 der Baustellenverordnung und §4 des Arbeitsschutzgesetzes.

Sobald mehrere Betriebe auf Ihrer Baustelle tätig sind, wird es jedoch schnell unübersichtlich. Dann sind Sie als Bauherr dazu verpflichtet, einen Koordinator für Sicherheit und Gesundheitsschutz bereit zu stellen. Er kümmert sich darum, dass alle Gewerke die Baustellenverordnung einhalten. Dadurch garantiert er die Sicherheit auf Ihrer Baustelle.

Tipp:

Theoretisch ist es möglich, dass Sie als Bauherr Ihr eigener SiGeKo sind. Dazu benötigen Sie allerdings die erforderlichen Qualifikationen. Die Voraussetzungen finden Sie in den Regeln zum Arbeitsschutz auf Baustellen (RAB 30). Allerdings hat ein staatlich geprüfter SiGeKo im Normalfall deutlich mehr Erfahrung im Arbeitsschutz und Bauwesen.

3. Was macht ein SiGeKo?

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Was für Arbeit macht der SiGeKo?

Sie sind als Bauherr rechtlich für die Sicherheit auf Ihrer Baustelle verantwortlich. Wenn Sie einen SiGeKo beauftragt haben, übernimmt er die Haftung. Durch seine Ausbildung und jahrelange Berufserfahrung weiß der Fachmann, was auf einer Baustelle zu beachten ist.

Mit einem SiGeKo übergeben Sie Ihre Baustelle in sichere Hände. Dadurch entlasten Sie nicht nur sich selbst. Zudem vermeiden Sie auch Ärger mit den Aufsichtsbehörden. Somit läuft Ihr Bauvorhaben weitestgehend ungestört ab.

Ihr SiGeKo

  • Koordiniert die Arbeiten räumlich und zeitlich. Somit minimieren sich Risiken.
  • Achtet darauf, dass sich Arbeiten nicht gegenseitig behindern. Dadurch geht Ihr Bauvorhaben schneller voran.

Zusätzlich übernimmt der Sicherheitsbeauftragte noch weitere Aufgaben:

Vorankündigung

Sie müssen die Behörden 2 Wochen im Voraus darüber informieren,

  • wenn die Arbeiten auf Ihrer Baustelle mehr als 30 Tage dauern und mehr als 20 Angestellte gleichzeitig tätig werden.
  • wenn der Umfang voraussichtlich 500 Personentage (= Arbeitstage x Beschäftigte) überschreitet.

Auch das fällt in den Tätigkeitsbereich des SiGeKo.

SiGeKo Plan

Bereits vor Beginn der Bauarbeiten wird der SiGeKo aktiv. Denn häufig fallen auch bei kleineren Bauvorhaben gefährliche Arbeiten an. Daher prüft der Sicherheitskoordinator im Vorfeld die Risiken. Dementsprechend stimmt er auch die Sicherheitsvorkehrungen darauf ab. Diese Zusammenstellung wird als Sicherheits- und Gesundheitsplan (SiGe-Plan) bezeichnet. Darin hält er z.B. fest, wenn die mögliche Absturzhöhe bei einer Tätigkeit mehr als sieben Meter beträgt. Außerdem vermerkt der SiGeKo hier Hinweise auf entsprechende Arbeitsschutz-Bestimmungen.

Betreuung der Bauarbeiten

Wenn mehrere Unternehmen nacheinander oder gleichzeitig auf Ihrer Baustelle tätig werden, entsteht potentiell Chaos.

Ihr SiGeKo:

  • Kümmert sich um die Baustelleneinrichtung, z.B. die Beleuchtung.
  • Stellt zusätzlich sicher, dass Gas- und Stromleitungen erdverlegt werden.
  • Ist auch bei der Aufstellung von Baumaschinen anwesend.
  • Da die Sicherheit immer vorgeht, hat der SiGeKo auf der Baustelle ein Weisungsrecht auf der Baustelle.
  • In Notfällen ist er befugt Mahnungen oder Fristen gegenüber Anderen aussprechen.

Ihr Koordinator dient auch als Ansprechpartner für alle am Bau Beteiligten. Sie beginnen eine Arbeit, bei der Sie mit unbekannten Materialien in Kontakt kommen? Er sagt Ihnen, ob Sie einen Atemschutz oder andere Schutzvorrichtungen benötigen.

Absturzsicherung

Die meisten Unfälle sind Abstürze. Aus diesem Grund legt der SiGeKo ein besonderes Augenmerk auf Absturzsicherungen. Dazu gehören Abdeckungen an Bodenöffnungen, Seitenschutz an Treppen sowie Fanggerüste. Grundsätzlich plant der SiGeKo die Schutzvorrichtungen so, dass möglichst alle Gewerke diese nutzen.

SiGeKo Unterlage

Zusätzlich erstellt Ihr Koordinator in der Planungsphase eine so genannte Unterlage. Diese bezieht sich auf alle Arbeiten, die nach dem Bau anfallen. Dazu zählen z.B. Umbau, Wartung, Inspektion oder Abbrucharbeiten, aber auch das alltägliche Leben in Ihrem Haus.

In der Unterlage sind Leitungssysteme für Strom, Wasser oder Gas, Zugänge und Ähnliches vermerkt. So gewährleistet diese auch nach den Bauarbeiten die Sicherheit und Gesundheit aller Beteiligten.

4. Ausbildung des SiGeKo

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Die Ausbildung ist eine Zusatzqualifikation.

SiGeKo ist kein eigenständiger Beruf sondern eine Zusatzqualifikation. Um staatlich anerkannter Experte für Sicherheit und Gesundheitsschutz zu werden, ist eine Fortbildung notwendig. Dabei sind grundlegende Voraussetzungen für den Beruf des SiGeKo nach RAB 30:

    • Ausbildung im Baugewerbe oder Studium im Bauingenieurwesen (möglich auch in einer anderen Ingenieurwissenschaft).
    • Mindestens zwei Jahre Berufserfahrung im Bauwesen.



5. Kosten eines SiGeKo

Über die Kosten für den Teppichboden informiert Sie Tipp zum Bau.

Was kostet ein SiGeKo?

Sicherheit hat ihren Preis. Der SiGeKo ist das aber allemal wert. Doch was für Kosten kommen auf Sie als Bauherr zu? Das Honorar des SiGeKo ist nicht festgelegt. Sie vereinbaren es für gewöhnlich vorher. Das heißt, es gibt keine festen Preise und somit kaum Schätzwerte.

Normalerweise legen Sie das Honorar auf Basis einer dieser zwei Grundlagen fest:

  • Prozentsatz der gesamten Bausumme.
  • (Geschätzter) Stundenaufwand.

Oftmals ist ein geringer Prozentsatz der gesamten Bausumme Orientierungspunkt für das Honorar. Diesen Prozentsatz vereinbaren Sie vorher mit Ihrem SiGeKo. Die Sicherheit auf Ihrer Baustelle ist unbezahlbar. Seien Sie daher lieber nicht knauserig. Rechnen Sie also die Kosten von Anfang an mit ein.

6. Benötigen Sie den SiGeKo auch bei kleinen Bautätigkeiten?

Natürlich stellen Sie sich schnell die Frage: Ab welchem Zeitpunkt brauche ich eigentlich so einen SiGeKo? Beim Hausbau? Beim Renovieren? Beim Umbauen? Grundsätzlich kommt es auf die Bautätigkeit an. Wenn Sie Handwerker für das Renovieren engagieren, benötigen Sie für gewöhnlich keinen SiGeKo.

Je größer die Baustelle, desto gefährlicher? Nicht unbedingt. Auch auf kleinen Baustellen fallen überaus gefährliche Arbeiten an. Bei kleinen Baustellen ist allerdings die Anzahl der Arbeiter geringer. Das mindert die möglichen Gefahren.

Sobald aber gefährliche Arbeiten anfallen, engagieren Sie besser einen SiGeKo. Falls Sie diesen nicht benötigen, teilt er Ihnen dies mit. Die kurze Beratung ist für gewöhnlich kostenlos. Erst bei detaillierten und zeitaufwendigen Beratungsterminen fallen Kosten an. Sicherheit geht immer vor – da schadet der Anruf beim SiGeKo nicht.

7. Wie läuft die Arbeit mit dem SiGeKo ab?

Am besten melden Sie sich bereits in der Planungsphase bei Ihrem gewünschten SiGeKo. Er gibt Ihnen Auskunft welche Arbeiten er beaufsichtigt. Sobald Sie ihn engagieren, plant der SiGeKo die Arbeiten und stimmt diese ab. So entsteht höchstmögliche Sicherheit am Bau. Der SiGeKo ist beizeiten selbst vor Ort. Das heißt jedoch nicht, dass es nötig ist, dass er immer vor Ort ist. Der SiGeKo weiß genau, wann er gebraucht wird und wann nicht.

Wichtig für einen reibungslosen Ablauf ist folgendes:

  • Vertrauen Sie Ihrem SiGeKo.
  • Schalten Sie ihn frühzeitig ein.

8. Ist der SiGeKo stets auf der Baustelle anwesend?

Der SiGeKo ist auf der Baustelle, um für Sicherheit zu sorgen – doch das ist nicht seine einzige Aufgabe. Der SiGeKo ist auch häufig anwesend, um für geregelte Abläufe zu sorgen. Doch er ist gesetzlich nicht verpflichtet auf der Baustelle zu sein. Klare Regeln gibt es für seine Anwesenheit nicht. Was zählt ist das Endergebnis: Nämlich Sicherheit auf dem Bau. Daher entscheidet der SiGeKo selbst, wann er am Bau gebraucht wird. Vertrauen Sie ihm, denn der SiGeKo weiß am besten über die Sicherheit am Bau Bescheid.

9. Kurios: Auch bei einer Kampfmittelräumung ist ein SiGeKo erforderlich!

Das wussten Sie bestimmt nicht: Auch bei der Kampfmittelräumung ist der SiGeKo beteiligt. Als privater Bauherr entschärfen Sie  eher selten Bomben. Trotzdem zeigt dies, wie wichtig ein SiGeKo ist. Der SiGeKo koordiniert die Sicherheit auch bei extrem riskanten Situationen. Die Relevanz von Sicherheit und Koordination lässt sich also nicht in Frage stellen. Der Staat vertraut dem SiGeKo bei Kampfmittelräumungen – vertrauen Sie ihm also auch bei der Sicherheit Ihrer Baustelle

10. Kennt der SiGeKo sich auch mit Schadstoffen aus?

Auch Schadstoffe sind ein Risiko für die Sicherheit. Der SiGeKo weiß deshalb genau über diese Bescheid. Schließlich gehören Schadstoffe zu den häufigsten Risiken für Sicherheit auf dem Bau.

Der SiGeKo kennt die richtige Handhabung und Entsorgung und koordiniert die Arbeiten. Er sorgt damit für höchstmögliche Sicherheit und Gesundheit; auch bei der Handhabung mit Schadstoffen. Mit dem SiGeKo an Ihrer Seite haben Sie nichts zu befürchten.

11. Reicht nicht der Architekt, um die Sicherheit zu gewährleisten?

Auch der Architekt kennt sich mit der Sicherheit auf der Baustelle gut aus. Dennoch hat der SiGeKo eine spezielle Ausbildung abgeschlossen. Der Architekt hat diese für gewöhnlich nicht. Im Gegensatz zum SiGeKo schätzt er die Gefahren nur grob ein. Der Architekt kümmert sich hauptsächlich um die theoretische Arbeit. In der Praxis ist er zwar auch involviert, aber nicht so intensiv.

Der SiGeKo ist für die Praxis Ihre beste Wahl. Eine Baustelle ist ständig im Wandel. Immer wieder entstehen Gefahrenquellen, die der Architekt nicht vorhersieht. Für die Sicherheit ist also derjenige zuständig, der aktiv an den Arbeiten beteiligt ist.

Als Tipp: In der Branche kennen sich die verschiedenen Akteure. Scheuen Sie sich also nicht Ihren Architekten nach Empfehlungen zu fragen.

12. Sie übernehmen die Rolle als SiGeKo selbst? Beachten Sie folgendes!

Als Bauherr sind Sie für die Sicherheit verantwortlich. Seien Sie doch Ihr eigener SiGeKo!

Trotzdem sind gewisse Qualifikationen Pflicht. Und leider besitzen die wenigsten diese. Sie brauchen Qualifikationen und Wissen zum Bau. Außerdem benötigen Sie Berufserfahrung in dem Feld. Haben Sie diese Voraussetzungen? Super, dann steht Ihnen nichts im Wege. Doch leider trifft das nicht auf alle zu. Theoretisch ist es also möglich selbst als SiGeKo zu fungieren, praktisch aber unwahrscheinlich.

13. Ab wann genau brauchen Sie rechtlich einen SiGeKo?

Rechtlich ist der Einsatz des SiGeKo etwas schwammig geregelt. Es ist nicht haargenau erklärt ab wann Sie den Fachmann wirklich brauchen. Letztendlich zählt das Resultat. Solange die Sicherheit gewährleistet ist, gibt es keine Probleme.

Sie als Bauherr sind dazu verpflichtet zu bewerten ab wann Sie den SiGeKo einschalten. Machen Sie sich also frühzeitig Gedanken darüber. Sobald Sie aber mehrere Unternehmen für den Bau beschäftigen ist es ein klarer Fall: Zeit für den SiGeKo.

14. Lohnt es sich den SiGeKo in der Planungsphase bereits heranzuziehen?

Definitiv! Wie bereits erklärt, übernimmt der SiGeKo auch in der Planungsphase wichtige Aufgaben. Dazu zählen etwa das Erstellen eines SiGe-Plans. Der SiGeKo vereinfacht die Planungsabläufe immens. Auch ist damit von Anfang an die Sicherheit auf Ihrer Baustelle gewährleistet.

Scheuen Sie also nicht die Kosten. Investieren Sie lieber von Beginn an in den SiGeKo. Denn Sicherheit ist unbezahlbar. Und lieber Sie zahlen etwas mehr, als sich später mit Problemen herumzuschlagen.

15. Wie finden Sie einen qualifizierten SiGeKo?

Der SiGeKo hat ursprünglich etwas anderes gelernt. Um sich SiGeKo zu nennen, hat dieser eine Zusatzqualifikation. Erfahrung hat ein SiGeKo also auch in anderen Feldern im Bau. Das heißt, er kann auch andere Arbeiten übernehmen – je nach Ausbildungsfeld. Wählen Sie den Fachmann, den Sie eh gebraucht hätten, doch mit der Qualifikation als SiGeKo.

Außerdem bietet es sich immer an, nach Empfehlungen zu fragen. Wenden Sie sich doch an Ihren Architekten. Oder falls Sie sich bereits für eine Baufirma entschieden haben: Fragen Sie doch dort nach, ob es Empfehlungen gibt.

16. Von Bundesland zu Bundesland – Sind die Richtlinien für den SiGeKo einheitlich?

Wer kennt es nicht? Regelungen weichen oftmals von Bundesland zu Bundesland ab. Besonders lästig ist das, wenn Sie von einem ins andere Bundesland ziehen. Plötzlich ist vieles anders.

Der Einsatz des SiGeKo ist allerdings bundesweit gleich geregelt. Das Regelwerk ist dafür die Verordnung über Sicherheit und Gesundheit. Die Regeln, die der SiGeKo zu beachten hat, sind      einheitlich. Sicherheit ist das wertvollste Gut und das ist bundesweit gleich.

17. Unser Fazit zum SiGeKo

Der SiGeKo sorgt für Sicherheit auf Ihrer Baustelle. Er erledigt beispielsweise Arbeiten wie Anmeldungen bei den Behörden für Sie. Auf der Baustelle hat er immer ein Auge auf die aktuellen Arbeitsschritte. Mit dem SiGeKo an Ihrer Seite kommen Sie Ihren Pflichten als Bauherr nach.

Beziehen Sie den SiGeKo von der Planungsphase an mit in das Geschehen ein. Er vereinfacht Ihnen die Arbeit und nimmt Ihnen Stress ab.  Machen Sie sich keine Sorgen mehr über die Sicherheit auf Ihrer Baustelle. Die Investition in den Fachmann lohnt sich!

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