Sanitär

Sanitär – Übersicht zu Planung, Installation, Material und Technik

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1. Sanitärplanung – Von Ihrem Ingenieur für Haustechnik

Laut Statistik verbraucht jeder Deutsche 132 Liter Wasser am Tag. Klingt tatsächlich nach unglaublich viel, wenn Sie einmal nachrechnen, wie wenig Wasser Sie täglich eigentlich trinken. Dusche, WC, Wasch- und Spülmaschine heißen nämlich die Säufer des modernen Alltags. Aber Wasser wird immer kostbarer. Wollen Sie also nicht zu den Vielverbrauchern gehören, führen Sie die Sanitärplanung mit einem Ingenieurbüro für Haustechnik durch. Sie werden sehen, Sie schlagen jeder Statistik somit ein Schnäppchen.

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Bad, Toilette, Renovierung, Gürtel


2. Der Installateur – Ihr Experte für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik

Ihr Installateur, oder wie seit 2003 genannt: Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik, ist der Fachmann für Ihren Hausbau. Er ist nämlich der erste Handwerker auf Ihrer Baustelle und beteiligt an Planung und Umsetzung Ihres Bauprojekts. Das Ziel dabei: Wasser, Wärme und perfekt abgestimmte Lüftungsanlagen für Ihr Haus!

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3. Wasserleitungen – Tipps zum Material

Wasserleitungen werden aus unterschiedlichen Materialien hergestellt: Edelstahl, Kupfer, Kunststoff etc. Die Auswahl ist demnach groß und die Unterschiede sind dementsprechend gewaltig. Wer aber auf der sicheren Seite sein will, dem sind Wasserleitungen aus Edelstahl zu empfehlen. Denn dieses Material bietet Ihnen gleich mehrere Vorteile: Es ist robust, sicher, langlebig und schont die Umwelt.

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4. Edelstahlfittings – stabile und schnelle Rohrverbindungen durch Pressfittings

Fittings verbinden zwei oder mehrere Rohre miteinander. Sie leiten somit alles, was Ihre Rohre transportieren, sicher um Ecken und Kanten. und zwar in jeden Raum Ihres Hauses. Dabei ist es ganz wichtig, dass diese kleinen Verbindungsstücke robust und stabil sind. Denn sie sind über Jahre hinweg enormen Belastungen ausgesetzt. Fittings aus Edelstahl eignen sich demnach für den Einsatz in Ihrem Haus am besten. Hier erfahren Sie, warum Sie auf keinen Fall auf Edelstahl verzichten sollten..

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5. Abwasserrohre – Tipps zum Material

Rohre sind die Lebensadern eines Hauses. Denn sie leiten frisches Wasser hinein und verbrauchtes wieder hinaus. Täglich fallen in einem Einfamilienhaus pro Kopf ca. 130 Liter Wasser an – eine enorme Belastung für das Material. Deshalb ist eine hohe Qualität dafür ausschlaggebend, wie langlebig und stabil Ihr Abwassersystem sein wird. Doch wie geht man sicher, das richtige Produkt zu wählen?

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6. Rohrisolierungen – Übersicht über Materialien und unterschiedliche Anwendungen

Tagtäglich verrichten Ihre Rohre Schwerstarbeit: Wasserleitungen transportieren beispielsweise jeden Tag durchschnittlich 130 Liter Wasser pro Kopf. Heizungsrohre bringen Ihnen außerdem kuschelige Wärme. Damit die Wärme ohne große Verluste auch dort ankommt, wo sie benötigt wird, brauchen die Leitungen allerdings einen starken Partner.

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Boden, Wasser, Fliesen, Kanalisation


7. Abflüsse – Mit Rückstau- und Geruchsverschluss

Boden- und Deckenabläufe: Hierbei handelt es sich um mehr als um einen Abflussgully mit kleinem Gitter davor. Der Ablauf in Ihrem Haus nimmt das Abwasser nämlich auf, leitet es in die Abflussleitung und transportiert es schließlich in die Kanalisation. Und das, egal von welchem Stockwerk aus. Das Abwasser gelangt nämlich erst über den Ablauf in die Kanalisation. Und das außerdem völlig geruchlos. Beim Ableiten von Schmutzwasser gibt es allerdings einige Bestimmungen und Richtlinien zu beachten.

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8. Entkalkungsanlage – Ihre Vorteile einer Wasserentkalkungsanlage

Diese Werbung kennen Sie sicher: Ein durchnässter Fußboden , zwei Mechaniker tragen die Waschmaschine aus dem Zimmer mit den Worten: „Die Maschine müssen wir mitnehmen – sie ist total verkalkt“. Kalk gefährdet nämlich alle Armaturen, alle Haushaltsgeräte, alle Leitungen, alles, was mit Wasser in Berührung kommt. Mit wenig Aufwand können Sie das aber verhindern: Wasserentkalkungsanlagen sind nämlich schnell eingebaut, problemlos zu warten und schaffen echte Lebensqualität mit weichem Wasser.

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9. Hebeanlage – Übersicht über Technik und Funktionsweise

Das Grundprinzip der Entwässerung ist einfach: Wasser fließt nämlich immer nur nach unten. So gelangt es von der Wohnung in die Kanalisation. Liegt nun aber der wohnungseigene Abwasser-Ablauf unterhalb des Straßen-Kanals, kann das Schmutzwasser nicht mehr so einfach von alleine abfließen. Die Lösung: eine Hebeanlage!

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Kanalisation, Wartung, Instandhaltung, reinigen


10. Kanaluntersuchung – ein Muss für Hausbesitzer

Einfamilienhaushalte verbrauchen täglich mehrere 100 Liter Wasser. Damit Abwasser dann auch ordnungsgemäß in die Kanalisation fließt, muss das Kanal-System intakt sein. Beschädigte Abwasserrohre führen nämlich schnell zu Überflutungen und verschmutzen dann das Grundwasser. Regelmäßige Kanaluntersuchungen schieben dieser Gefahr einen Riegel vor.

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Wichtige Kontrolle

Haus- und Grundstücksbesitzer sind tatsächlich dazu verpflichtet, regelmäßig ihre Entwässerungs-Anlagen überprüfen zu lassen. Alle zehn Jahre müssen Fachkräfte dann die Rohre untersuchen und Mängel sofort beseitigen.

Gefahr erkannt – Gefahr gebannt

Tritt Abwasser nämlich doch aus beschädigten Rohren aus, verschmutzt es nicht nur das Grundwasser. Staut es sich im Erdreich, schadet es auch Ihren Kellerwänden. Eine noch viel größere Gefahr bilden aber verstopfte Rohre. Diese stauen das Abwasser nämlich auf. Durch den Rückstau wird das Wasser dann zurück ins Haus gedrückt und kann dort zu Überschwemmungen führen. Es lohnt sich also, Verstopfungen und Mängel im Rohr frühzeitig zu erkennen, bevor wirklich Schaden entsteht.

Mit dem Roboter bis in die hinterste Kanalecke

Soweit wie möglich steigen Fachkräfte in die Kanal-Systeme und begutachten die Rohre vor Ort. Nicht begehbare Abschnitte überprüft dann stattdessen ein kleiner Roboter. Per schwenkbarer TV-Kamera untersuchen die Experten schließlich die Kanäle vom Bildschirm aus auf Schwachstellen und prüfen die Rohre auf Druckfestigkeit.

Die wichtigsten Punkte zur Kanaluntersuchung:

  • Alle 10 Jahre Untersuchung gesetzlich verordnet
  • Schutz vor Wasserschäden
  • Kanal-Überprüfung durch Experten mittels Roboter