Versorgungstechniker für Heizung, Sanitär und Elektro

Der Versorgungstechniker – Ihr Experte für Gebäudetechnik

Ein Fachplaner ist in diversen Bereichen der Gebäudetechnik im Einsatz. Er ist je nach spezieller Ausbildung ein Versorgungstechniker für Heizungssysteme, Sanitäranlagen oder Elektrotechnik. Weder bei einem Neubau noch einem älteren Gebäude kommt ein Immobilienbesitzer ohne Versorgungstechniker aus. Tipp zum Bau informiert Sie ausführlich über die Aufgaben Ihres Versorgungstechnikers.

1. Was ist ein Versorgungstechniker?

Ein Fachplaner für Heizung, Sanitär und Elektrotechnik ist ein Experte für Versorgungstechnik. Seine Hauptaufgabe besteht in der technischen Planung der Gebäudeausrüstung. Die konkreten Arbeitsaufgaben eines Versorgungstechnikers sind von der Art des Gebäudes abhängig. Wenn Ihr Haus ein Neubau ist, arbeitet der Versorgungstechniker gemeinsam mit Ihrem Architekten.

Die Arbeit der beiden Experten ergänzt sich dabei. Im Fall einer bestehenden Immobilie ist Ihr Versorgungstechniker für die Optimierung der Versorgungstechnik zuständig. Es ist essenziell, grundlegende Kenntnisse über die Arbeit eines Versorgungstechnikers zu besitzen. Tipp zum Bau erläutert Ihnen dabei insbesondere die Fachgebiete der jeweiligen Experten für Versorgungstechnik.

2. Die Ausbildung zum Versorgungstechniker

Ein Versorgungstechniker absolviert das Studium in der Regel an der Fachhochschule.

Der Beruf eines Versorgungstechnikers erfordert eine Ausbildung oder ein Studium.

Um den Beruf eines Versorgungstechnikers auszuüben, ist eine technische Ausbildung oder ein Studium erforderlich. Der Versorgungstechniker absolviert das Studium in der Regel an einer Fachhochschule. Dies ist jedoch nicht obligatorisch für einen Versorgungstechniker. Als technische Studiengänge eignen sich unter anderem:

  • Gebäudetechnik.
  • Versorgungstechnik.
  • Elektrotechnik.
  • Energietechnik.
  • Maschinenbau.



Neben dem regulären Studium an der Fachhochschule besteht auch die Möglichkeit eines dualen Studiums. Darunter fallen beispielsweise die Ausbildungen zum:

  • Anlagenmechaniker.
  • Mechatroniker.
  • Technischen Systemplaner.
  • Industriekaufmann.

Die Bezeichnung des Studiums zum Versorgungstechniker ist in Deutschland mittlerweile an internationale Standards angepasst. So ist meistens die Rede vom „Bachelor of Engineering“ oder „Master of Engineering“. Die Weiterbildung im Bereich Versorgungstechnik erfolgt meist nach einem oder mehreren Jahren der Berufsausübung. Sie endet in der Regel mit einer Prüfung an der IHK.

Es ist für einen Versorgungstechniker elementar, sich fortwährend weiterzubilden. Die Gebäudetechnik entwickelt sich regelmäßig in einer beachtlichen Geschwindigkeit weiter. Ihr Versorgungstechniker ist deshalb darauf angewiesen, sich immer auf dem neuesten Stand zu befinden. Viele Gebäude sind heutzutage mit „intelligenter Technik“ ausgestattet. Für die technische Planung sogenannter „Smart Homes“ und „Smart Offices“ sind zusätzliche Kenntnisse erforderlich. Diese umfassen unter anderem:

Routinierter Umgang mit speziellen Computer-Programmen:

  • Ihr Versorgungstechniker ist in der Lage, die für Fachplanung erforderlichen Computer-Programme routiniert zu verwenden.

Erfahrung mit speziellen Planungstools:

  • Viele Planungstool erfordern spezifische Kenntnisse. Ihr Versorgungstechniker ist erfahren im Umgang mit Tools, die in der Baubranche üblich sind.

Fachkenntnisse zum Energiesparen:

  • Ihr Versorgungstechniker hat das nötige Wissen zu DIN-Normen und Verordnungen bezüglich des Energiesparens.

Beherrschen von Fachenglisch:

  • Viele Anleitungen zur Bedienung und Installation technischer Einrichtungen sind nur in englischer Sprache erhältlich. Ihr Versorgungstechniker ist daher mit den nötigen Kenntnissen in Fachenglisch ausgestattet.

3. Allgemeine Aufgaben eines Versorgungstechnikers

Der Aufgabenbereich eines Versorgungstechnikers ist breit gefächert. Grundsätzlich ist er für die technische Planung von Gebäuden zuständig. Die Ästhetik technischer Anlagen fällt ebenfalls in seinen Fachbereich. Ein Versorgungstechniker ist sowohl für private als auch gewerbliche und öffentliche Einrichtungen zuständig.

Der Versorgungstechniker übernimmt das technische Zeichnen in Vorbereitung zur Installation einer entsprechenden Einrichtung. Er ist für die Berechnung und Dokumentation der gesamten technischen Anlage verantwortlich. Abhängig von seiner bisherigen Erfahrung leitet er in einigen Fällen auch selbst ein Projekt. Sie haben dabei stets die Möglichkeit zur gemeinsamen Koordination mit ihrem Versorgungstechniker. Die regelmäßige Kundenbetreuung ist ebenfalls Teil seiner Aufgaben.

Nachhaltigkeit ist ein grundlegender Teil der Arbeit Ihres Versorgungstechnikers. Dennoch empfiehlt Tipp zum Bau einen zusätzlichen Energieberater. Der Versorgungstechniker ist in der Regel auf ein bestimmtes Fachgebiet spezialisiert. So gibt es beispielsweise Fachplaner für Elektrotechnik, Heizsysteme und Sanitäranlagen. Es lohnt sich, die Hilfe eines Experten des jeweiligen Gebiets in Anspruch zu nehmen.

4. Aufgaben eines Versorgungstechnikers für Heizsysteme

Ein Versorgungstechniker für Heizungen sucht nach effizienten Lösungen, komplexe Heizsysteme in Gebäuden zu installieren. Der Versorgungstechniker ist sowohl für die Planung als auch die Realisierung des Einbaus zuständig. Jedes Heizsystem passt er dabei der Bausubstanz des jeweiligen Gebäudes an. Diese haben in Einklang miteinander zu stehen.

Ihr Versorgungstechniker verbindet Effizienz mit Nachhaltigkeit.

Ihr Versorgungstechniker ist Experte für diverse Arten von Heizsystemen.

Auch darauf, in welchem Umfang die Bewohner das Heizsystem nutzen, spielt eine Rolle. Ihr Versorgungstechniker für Heizungen beachtet dies bei der Installation, um maximale Effizienz zu gewährleisten. Dies spielt sowohl bei Neubauten als auch bei bereits bestehenden Gebäuden eine bedeutende Rolle. Folgende Serviceleistungen gehören zum Aufgabenfeld Ihres Versorgungstechnikers:

Ihr Versorgungstechniker gewährleistet die reibungslose Erzeugung von Wärme im Heizsystem Ihres Gebäudes. Er sorgt dafür, dass Ihre Heizungen bei der Nutzung Wärme korrekt abgeben und verteilen. Dafür berechnet Ihr Versorgungstechniker bereits im Vorfeld mit großer Sorgfalt die Energieeffizienz Ihres Gebäudes. Anschließend informiert Sie der Versorgungstechniker eingehend über das für Ihr Gebäude passende Heizsystem.

Ihr Versorgungstechniker ist ebenfalls für eine verbrauchsgünstige Speicherung der Wärme verantwortlich. Die Nachhaltigkeit Ihres Gebäudes ist ein grundlegendes Thema für Ihren Versorgungstechniker. Er berät Sie jederzeit ausführlich über die Nachhaltigkeit Ihrer Brennstoffe. Die Entscheidung fällt Ihnen nach einer umfassenden Kundenbetreuung deutlich leichter.

Die Planung der technischen Bauteile in Ihrem Gebäude erfordert besondere Sorgfalt. Ihr Versorgungstechniker übernimmt die Planung dieser Komponenten. Darunter fallen beispielsweise Pumpen und komplexe Rohrsysteme. Ihr Versorgungstechniker arbeitet dabei aufs Detail genau, um eine reibungslose Effizienz zu gewährleisten.

Neben dem grundsätzlichen Heizsystem ist Ihr Versorgungstechniker auch für die damit verbundene Belüftung zuständig. Ihr Versorgungstechniker passt dabei das Belüftungssystem bestmöglich an Ihre Heizungen an. Die Zusammenarbeit beider Systeme sorgt für eine optimale Belüftung bei gleichzeitiger maximaler Heizleistung.

5. Aufgaben eines Versorgungstechnikers für Sanitäranlagen

Ihr Versorgungstechniker legt sowohl Trinkwasser- als auch Abwasserleitungen an.

Reibungslos laufende Sanitäranlagen erfordern einen professionellen Versorgungstechniker.

Ein Versorgungstechniker für Sanitärplanung stattet Ihr Gebäude mit den passenden sanitären Installationen aus. Er übernimmt Aufgaben wie die Berechnungen und das Ausmessen des Rohrsystems in Ihrem Gebäude. Besonders wichtig ist hierbei die Einhaltung der geltenden Normen zur Wasserversorgung. Ihr Versorgungstechniker informiert Sie ausführlich über die aktuell gültigen Regelungen für Ihre Immobilie.

Sanitäre Anlagen wie Duschen, Toiletten oder Bäder fallen alle in den Bereich des Versorgungstechnikers. Sie sind täglicher Nutzung ausgesetzt und essenziell für jede Art von Wohnung. Reibungslos funktionierende Sanitäranlagen sind daher obligatorisch für gute Hygiene in Ihrem Gebäude. Die richtigen Voraussetzungen der Hygiene schaffen die Grundlage für gesundes Wohnen und Arbeiten. Besonders die Versorgung durch Trinkwasserleitungen ist für die Gesundheit ausschlaggebend. Ihr Versorgungstechniker sorgt für eine problemlose und hygienische Trinkwasserinstallation. Funktionierende Leitungen sind die Voraussetzung für eine gute Trinkwasserhygiene.

Zu den Aufgaben Ihres Versorgungstechnikers gehören Abmessungen der Abstände zwischen Ihren sanitären Anlagen. Er unterscheidet auch zwischen den jeweiligen Verwendungszwecken der einzelnen Anlagen. So nutzen Sie einige für Trink- oder Warmwasser, während andere auf Abwasserentsorgung ausgerichtet sind. Dies stellt die Grundlage für die Planung Ihrer Sanitäranlagen dar.

Bei Ihrem Versorgungstechniker erkundigen Sie sich weiterhin über die geeignete Weise der Wasseraufbereitung. Diese unterscheidet sich je nach Art und Funktion eines Gebäudes teilweise erheblich. Ihr Versorgungstechniker empfiehlt Ihnen die Lösung zur Wasseraufbereitung, die zu Ihrem Gebäude passt.

Die Einsatzbereiche des Versorgungstechnikers unterscheiden sich oft deutlich. Daher läuft auch die Planung in den einzelnen Aufgabenfeldern jeweils anders ab. Beispiele für die Einsatzbereiche des Versorgungstechnikers im sanitären Bereich sind unter anderem:

  • Installation öffentlicher Sanitäranlagen.
  • Einbau von Bädern in privaten
  • Umbau eines Sanitärraums für Rollstuhlfahrer.
  • Sanitäreinrichtungen speziell für Kinder.

6. Aufgaben eines Versorgungstechnikers für Elektrotechnik

Ihr Versorgungstechniker installiert reguläre und individuelle Lösungen in Ihrem Gebäude.

Ihr Versorgungstechniker plant und strukturiert alle elektrischen Leitungen in Ihrem Gebäude.

Ein Fachplaner für Elektrotechnik übernimmt die Planung und Strukturierung aller elektrischen Leitungen. Der Fachplaner Elektrotechnik arbeitet im privaten sowie öffentlichen und industriellen Bereich der Elektroplanung. Die Technik in Ihrem Gebäude benötigt regelmäßige Wartung und Verbesserung durch einen Fachplaner Elektrotechnik. Die Bausubstanz eines Gebäudes bleibt in der Regel nach Fertigstellung des Bauwerks gleich. Elektrotechnik ist dagegen ständiger Veränderung und Weiterentwicklung ausgesetzt. Ihr Fachplaner Elektrotechnik ist daher regelmäßig mit neuen Aufgaben konfrontiert.

Elektrotechnik benötigen Sie für jede Art von Kommunikationsmittel. Klingeln, Telefonanlagen und Netzwerk-Komponente funktionieren nur mit einer reibungslos laufenden Elektrotechnik. Ihr Fachplaner Elektrotechnik sorgt für eine effektive Struktur der elektrischen Systeme in Ihrem Gebäude. Weiterhin ist der Fachplaner Elektrotechnik auch für IT-Konzepte in Ihrem Gebäude zuständig.

Während leitungsgebundene Informationsverteilung abnimmt, gerät moderne Funkübertragung immer mehr in den Fokus privater Nutzer. Firmen aller Art nutzen ebenfalls verstärkt WLAN und andere kabellose IT-Systeme. Auch hierbei legt Ihr Fachplaner Elektrotechnik großen Wert auf Nachhaltigkeit. Der Fachplaner Elektrotechnik entwickelt ein Konzept für Ihre Immobilie, das Energie und Ressourcen schont.

Die endgültige Entscheidung liegt bei Ihnen, dennoch berät der Fachplaner Elektrotechnik Sie jederzeit fachkundig. Ihr Fachplaner Elektrotechnik empfiehlt Ihnen zu Beginn die für Ihr Gebäude passende Elektroinstallation. Er achtet dabei besonders darauf, Ihnen ein möglichst nachhaltiges und kostengünstiges System zu empfehlen.

Ihr Fachplaner Elektrotechnik passt die Installation hierbei maßgeschneidert an Ihr Bauwerk an. Häufig eignet sich eine reguläre Standardlösung für Ihr Gebäude. In einigen Fällen ist jedoch eine individuellere Realisierung nötig. Ihr Fachplaner Elektrotechnik übernimmt die Planung für diverse Arten von elektrischen Anlagen. Diese umfassen unter anderem:

7. Fazit

Mit einem Versorgungstechniker erhalten Sie die Hilfe eines in diversen Feldern erfahrenen Experten. Sie benötigen einen Fachplaner für Elektrotechnik, Heizungssysteme oder sanitäre Anlagen? Ihr Versorgungstechniker unterstützt Sie mit einer Kombination aus Expertise und Beratung bei Ihrem Bauvorhaben. Dies geschieht unabhängig davon, ob es sich um einen Altbau oder Neubau handelt.

Die Grundlage komfortablen Wohnens und Arbeitens ist eine funktionierende Gebäudetechnik. So wichtig wie die Stabilität des Bauwerks selbst sind funktionierende Heiz-, Elektro- und Sanitäranlagen. Ihr Versorgungstechniker überprüft und wartet diese regelmäßig, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Verlassen Sie sich auf seine Fachkenntnis, um Ihr Gebäude effektiv und nachhaltig zu gestalten.

8. Lüftungssysteme für Heizungen

Lüftungssysteme für Heizungen eignen sich sowohl für Neubauten als auch bereits bestehende Gebäude. Ihr Versorgungstechniker baut diese für Sie jederzeit zusätzlich ein. Ein Lüftungssystem hat viele Vorteile. So erhalten Sie ein deutlich angenehmeres Raumklima. Sie steuern das Klima in jedem Raum passgenau und verzichten auf reguläres Fensterlüften.

Ihr Versorgungstechniker passt das System in die Räume Ihres Gebäudes an. Es ist oft aufwendig, ein Lüftungssystem nachträglich einzubauen. Lassen Sie sich daher von Ihrem Versorgungstechniker beraten. Er informiert Sie darüber, wie sich das Lüftungssystem im Vorfeld am besten einplanen lässt. So haben Sie mehr Entscheidungsfreiheit, da Sie es nicht sofort einbauen. Ihr Versorgungstechniker installiert das System anschließend zu einem späteren Zeitpunkt.

9. Blockheizkraftwerke

Ein Blockheizkraftwerk erzeugt gleichzeitig Strom und Wärme. Es setzt die Wärme der Stromerzeugung für Heizungen ein. Der Wirkungsgrad der Strom- und Wärmeerzeugung ist so deutlich höher. Das Prinzip des Blockheizkraftwerks ist sowohl umweltschonend als auch kostensparend.

Ihr Versorgungstechniker baut ein Blockheizkraftwerk in gewerblich genutzte oder private Gebäude ein. Er informiert Sie darüber hinaus über die geeigneten Kraftstoffe. Hierbei nutzen Sie oft fossile oder regenerative Brennstoffe, wie beispielsweise:

  • Heiz- und Pflanzenöl.
  • Biodiesel.
  • Zündstrahlmotor.
  • Gasturbine.
  • Erd- und Biogas.

Dies schränkt die Nachhaltigkeit zum Teil ein. Es ist möglich, ungenutzten Strom in das öffentliche Stromnetz zu speisen. Ihr Versorgungstechniker richtet das Blockheizkraftwerk entsprechend ein. Dafür erhalten Sie eine zusätzliche Vergütung.

10. Nachhaltige Heizsysteme

Ihr Versorgungstechniker informiert Sie umfassend über die Möglichkeiten eines nachhaltigen und umweltfreundlichen Heizsystems. Grundsätzlich ist Ihr Haus einfacher und nachhaltiger zu heizen, je besser es isoliert ist. Insbesondere im Fall von Neubauten besprechen Sie dies im Voraus mit Ihrem Architekten. Ihr Versorgungstechniker übernimmt anschließend die Planung und den Einbau eines nachhaltigen und kostengünstigen Heizsystems.

Heizen und Warmwasserbereitung machen über zwei Drittel des Energieverbrauchs eines Haushalts aus. Hier haben Sie die Möglichkeit, viel Geld zu sparen. Nutzen Sie Öl oder Gas, sind diese auch ressourcenschonend einsetzbar. Dies gelingt beispielsweise durch einen Wärmetauscher. Er nutzt zusätzliche Energie, hat geringere Abgastemperaturen und bringt gleichzeitig mehr Wärme hervor.

11. Erdungssysteme

Ein Erdungssystem dient der Vermeidung von Spannungsdifferenzen in Ihrer Gebäudetechnik. Das System leitet auftretende Störspannungen in die Erde um. Dabei gibt es einige Informationen für Ihren Fachplaner Elektrotechnik zu beachten. Das Erdungssystem benötigt beispielsweise eine ausreichende Fähigkeit zur Ableitung. Weiterhin ist ein Erdungssystem in der Lage, die thermischen Folgen eines Fehlerstroms zu beherrschen.

Ihr Fachplaner Elektrotechnik nimmt sich dieser Aufgaben an. Er plant das Erdungssystem gemeinsam mit Ihnen. Anschließend baut der Fachplaner für Elektrotechnik die Anlage fachgerecht ein. Falls Sie bereits ein Erdungssystem besitzen, übernimmt Ihr Fachplaner Elektrotechnik die Prüfung und Bestandsaufnahme. Ein Erdungssystem sorgt für mehr Sicherheit und einen reibungslosen Ablauf der Elektrotechnik Ihres Gebäudes.

12. Photovoltaikanlagen

Ihr Versorgungstechniker achtet auf eine günstige Ausrichtung der Photovoltaikanlagen.

Vor dem Einbau der Photovoltaikanlagen berät Ihr Versorgungstechniker Sie zu möglichen Schattenquellen.

Kaum eine Installation durch einen Fachplaner Elektrotechnik macht Ihr Gebäude nachhaltiger als eine Photovoltaikanlage. Der Fachplaner Elektrotechnik setzt Sie zunächst ausführlich über die Ihnen gegebenen Möglichkeiten in Kenntnis. Er analysiert die Eignung Ihres Daches für Photovoltaikanlagen und erläutert Ihnen gegebenenfalls die Alternativen. Ihr Fachplaner Elektrotechnik achtet besonders darauf, dass Ihr Dach möglichst schattenfrei ist.

Der Fachplaner Elektrotechnik berät Sie zu möglichen zukünftigen Schattenquellen. Diese sind beispielsweise:

  • Bäume: Wachsen diese zu hoch, verdecken Sie eventuell die Sonneneinstrahlung zu einem späteren Zeitpunkt.
  • Gebäude in der Nachbarschaft: Auch Häuser in der Nachbarschaft beeinträchtigen die Sonneneinstrahlung und damit die Leistung der Anlage.

Ihr Fachplaner Elektrotechnik informiert Sie über eine günstige Ausrichtung und effiziente Nutzung der Photovoltaikanlagen.

13. Überwachungssysteme

Ihr Fachplaner für Elektrotechnik richtet Ihnen vielfältige Arten von Überwachungssystemen ein. Unter anderem bieten sich für Ihr Gebäude Kamerasysteme an, die Eingangsbereiche und Durchgänge filmen. Darüber hinaus baut Ihnen der Fachplaner Elektrotechnik verschiedene Alarmanlagen ein. Beispielsweise eine Anlage, die Sie bei unerlaubten Zutritten Ihres Grundstücks oder Glasbruch sofort alarmiert.

Alternativ erkennt Ihr Überwachungssystem Bewegungen oder eine Veränderung in der Helligkeit. Es zeichnet sowohl Bild- als auch Tonsignale auf und speichert diese. Überwachungssysteme nutzen Sie im privaten und gewerblichen Bereich. Ein aufwendiges Überwachungssystem ist in der Regel mit hohen Kosten verbunden. Ihr Fachplaner Elektrotechnik klärt Sie ausführlich über empfehlenswerte Angebote und kostengünstige Anlagen auf.

14. Kommunikationssysteme

Ein Kommunikationssystem ist ein gemeinsames Netz aus Sprache, Text, Bildern und Datenmengen. Ihr Fachplaner Elektrotechnik macht Sie mit den verschiedenen Systemen der Gebäudetechnik vertraut. Er entwickelt ein individuelles Konzept für Ihren Neubau oder ein bereits bestehendes Gebäude. Der Fachplaner Elektrotechnik richtet Ihnen ein System ein, das transparente und schnelle Kommunikation gewährleistet.

Das Konzept des Fachplaners Elektrotechnik berücksichtigt dabei alle aktuellen Standards und Normen. Der Versorgungstechniker sorgt für ein flexibles und erweiterbares Kommunikationssystem. Dies ermöglicht Ihnen den späteren Einbau von neuen Komponenten in das bereits vorhandene System. Der Fachplaner für Elektrotechnik richtet Ihnen jede Art von Verkabelungssystem bis hin zur Glasfasertechnik ein.

15. Blitzschutz

Ihr Versorgungstechniker passt den Blitzschutz an Ihr Gebäude an.

Beim Einbau des Blitzschutzes beachtet Ihr Versorgungstechniker die baulichen Eigenheiten Ihres Gebäudes.

Ein Blitzschutz ist ein umfangreiches System. Es schützt Ihr Gebäude und den dazugehörigen Stromkreis vor Blitzeinschlägen. Ihr Fachplaner Elektrotechnik baut dieses System in Ihr Gebäude ein. Der Blitzschutz setzt sich aus diesen Komponenten zusammen:

  • Der äußere Blitzschutz schützt Ihr Gebäude effektiv vor Blitzeinschlägen.
  • Der innere Blitzschutz verringert die Folgeschäden eines Blitzes auf den Stromkreis Ihres Gebäudes.
  • In der Regel beinhaltet der Blitzschutz einen zusätzlich in das System integrierten Überspannungsschutz.

Ein Blitzschutz ist mit sehr vielen Normen und Regelungen verbunden. Ihr Fachplaner für Elektrotechnik kennt sich bestens mit diesen aus. Er installiert den Blitzschutz sorgfältig. Dabei berücksichtigt der Fachplaner Elektrotechnik die baulichen Eigenheiten Ihres Gebäudes. Er passt den Blitzschutz problemlos an Ihre Immobilie an.

16. Überspannungsschutz

Der Überspannungsschutz ist kein Blitzschutz. Er ist jedoch ein verpflichtender Bestandteil eines jeden Neubaus. Seit dem Jahr 2016 ist er per Gesetz obligatorisch für jedes neu errichtete Gebäude. Der Überspannungsschutz ist einerseits ein Bestandteil der gesamten Blitzschutzanlage. In anderen Fällen ist er ein unabhängiges und eigenständiges System. In beiden Fällen baut Ihr Fachplaner für Elektrotechnik den Überspannungsschutz fachgerecht ein. So sind Kabel und angeschlossene Geräte effektiv geschützt.

Überspannungen treten in Bruchteilen von Sekunden ein und liegen über der Toleranzgrenze des Stromkreises. In der Regel entstehen sie durch Blitzeinschläge oder elektrostatische Ladungen. Alle am Stromkreis angeschlossenen Geräte sind ohne Überspannungsschutz einem hohen Risiko ausgesetzt. Ihr Fachplaner Elektrotechnik informiert Sie über den bestmöglichen Schutz für Ihre elektronischen Geräte.

17. Regelmäßige Prüfung der Elektrotechnik

Ihr Fachplaner Elektrotechnik übernimmt jederzeit die Prüfung der Elektrotechnik in Ihrem Gebäude. Trotz korrekter Installation besteht die Möglichkeit für Mängel und Störungen im Stromkreislauf. Ihr Fachplaner Elektrotechnik überprüft beispielsweise:

  • Schutzeinrichtungen wie Fehlerstromschutzschalter.
  • Brandschutzelektronik.
  • Netzwerktechnik.
  • Schutzeinrichtungen in der Verteilung.
  • Personenschutzautomaten.
  • Antennenanlagen.

Etwaige Mängel repariert Ihr Fachplaner Elektrotechnik umgehend. Er überprüft ebenfalls die am Stromnetz angeschlossenen Geräte auf Defekte. So verbessert der Fachplaner Elektrotechnik die Lebensdauer Ihrer elektrischen Geräte. Die Kosten erhöhen sich, wenn Ihr Fachplaner Elektrotechnik zusätzliche gefährliche Mängel zu reparieren hat. Achten Sie daher auch selbst auf eine korrekte Nutzung der Elektrotechnik. Kontaktieren Sie Ihren Fachplaner Elektrotechnik bei Fragen oder Unklarheiten, um Fehler zu vermeiden.

18. Umbau eines Sanitärraums für Rollstuhlfahrer

Bei vielen Umbauten hält sich Ihr Versorgungstechniker an Mindestgrößen.

Es gibt viele Regelungen für Ihren Versorgungstechniker beim rollstuhlgerechten Umbau eines Badezimmers.

Es gelten bestimmte Regelungen beim Umbau eines Sanitärraums zu einer rollstuhlgerechten Verwendung. Fragen Sie Ihren Versorgungstechniker jederzeit über Einzelheiten bezüglich der Mindestgrößen und -abstände. Gerade bei privaten Gebäuden handelt es sich dabei meistens um ein Badezimmer. Folgende Umbauten nimmt Ihr Versorgungstechniker für Sanitäranlagen dabei vor:

  • Vergrößerung: In vielen Fällen vergrößert Ihr Versorgungstechniker das Bad. So schaffen Sie den nötigen Bewegungsraum.
  • Türen: Ihr Versorgungstechniker passt die Türen des Bads so an, dass Sie nach außen aufschlagen. Tipp zum Bau empfiehlt Ihnen den Einbau einer Schiebetür.
  • Duschbereich: Der Versorgungstechniker modifiziert Ihre Dusche so, dass Sie bodengleich Durch einen schwellenlosen Zugang ist sie nutzbar für Rollstuhlfahrer.

19. Sanitäreinrichtungen für Kinder

Der Einbau von Sanitäranlagen für Kinder ist besonders in Kindergärten und -tagesstätten erforderlich. Die Größen und Höhen passt Ihr Versorgungstechniker an Alter und Entwicklung der Kinder an. Ihr Versorgungstechniker berät Sie zu der jeweils geeigneten Höhe der sanitären Anlagen. Kindergerechte Einrichtungen sind unter anderem:

  • Tiefspül-WCs: Kinder im Alter von ein bis drei Jahren benötigen spezielle Tiefspül-WCs. Diese baut Ihr Versorgungstechniker mit einer besonders niedrigen Sitzhöhe ein.
  • Tiefe Waschtische: Ihr Versorgungstechniker baut Waschtische ein, welche die erforderliche Tiefe und Breite für Kinder aufweisen.
  • Geeignetes Material: Mineralwerkstoffe eignen sich besonders für kindergerechte Sanitäranlagen. Diese sind schlag- und bruchfest. Ihr Versorgungstechniker bringt Sie in die geeignete Form, da sie leicht anpassbar sind.

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