Klinkerfassade

Klinkerfassade – energieeffizient und wetterfest

Klinkerfassaden wurden bereits von den alten Ägyptern und Römern beim Hausbau verwendet. Sie gehören zu den beliebtesten Fassaden-Varianten und bieten gleichzeitig auch noch viele Vorteile gegenüber Putzfassaden. So geben die Klinkersteine ihrem Haus einen Schutzmantel vor Witterungseinflüssen und tragen zusätzlich noch zum Energiesparen bei.

1. Die Geschichte der Klinkerfassade, die Jahrzehnte überdauert

Die Klinkerfassade versetzt den Menschen in eine Zeitreise viele Jahrhunderte zurück. Imposante Bauwerke die seit Jahrhunderten die Städte ein Charme verleihen. Doch das Augenmerk richtet sich in dieses Jahrhundert. Selbstverständlich, bedarf es einer Ausbildung für die Herstellung von Klinkern. Die Facharbeiterausbildung fand einst in der ehemaligen DDR statt.

Mittlerweile hat sich die Berufsbezeichnung verändert und die Ausbildung ist deutschlandweit möglich. Grobkeramwerker/innen stellen die bekannten Klinkersteine her, ebenso Ziegel, Profil, Steine und Dachziegel. Die Produktion der Klinkersteine erfolgt durch Pressen, Gießanlagen, Trocknung und Brennen in Öfen.

2. Die Weiterverarbeitung von Klinkersteinen zu einer Klinkerfassade

Für die Entstehung einer Klinkerfassade ist das alte Handwerk der Maurer zuzuschreiben. Maurer sind für die Ausgestaltung von Bauten beispielsweise wie die Weiterverarbeitung von Klinkersteinen verantwortlich.

Durch Zugabe von Mörtel wird eine Klinkerfassade errichtet. Um dies umzusetzen, ist eine fundierte Ausbildung nötig. Genauigkeit und ein Verständnis für die Zugabe der nötigen Materialien ist Grundvoraussetzung, um eine Klinkerfassade zu errichten.

3. Zusammensetzung für Ihre Klinkerfassade

Tipp zum Bau informiert Sie, wie sich Klinkerfassaden zusammensetzen.

Genauigkeit ist wichtig bei der Errichtung einer Schieferfassade.

Ein Klinkerstein ist durch seine Bestandteile und deren Verarbeitung einzigartig. Klinkersteine bestehen rein aus Rohstoffen die in der Natur vorkommen. Eine Zugabe von chemischen Bestandteilen ist nicht nötig. Die Grundformel bzw. die Grundzusammensetzung von Klinkersteinen basiert rein auf Naturprodukten.

  • Schamott.
  • Feldspäten.
  • Weiß-rot brennende Tonmineralien.

Zudem erhalten Klinker verschiedene Färbungen durch die Zugabe von weiteren Naturprodukten wie beispielsweise Torf.  In diesem Falle,  erhält ein Klinkerstein seine bekannte grüne Farbe.

Die Varianten der Klinkersteine sind so unterschiedlich, wie auch deren Form. Kein Klinker ähnelt dem anderen. Klinkerfassaden sind deswegen wahre Hingucker und bestechen durch ihre Einzigartigkeit.

4. Merkmale der Klinkerfassaden, die träumen lassen

Eine Klinkerfassade lässt eine normale verputzt Fassade im Schatten stehen. Kein Stein von Hand gemacht, hat solch eine Vielfältigkeit an Farbnuancen. Die Anreicherung von verschiedenen Rohmassen ist ein Grund, für die Farb-Vielfalt. Ein weiterer Grund ist das Verfahren. Für einen normalen Ziegel betragen die Temperaturen beim Brennen 800-1000°C. Bei Klinkern erreicht der Ofen eine Temperatur von 1100-1300°C hingegen. Durch das Brennen in speziellen Tunnelöfen, entsteht eine Umwandlung der eisenhaltigen Bestandteile. Dadurch erhalten die Klinkersteine ihre verschiedenen Färbungen.

Diese Art zu brennen, birgt noch weitere Vorteile. Das Verfahren der starken Erhitzung macht die Klinker robust und widerstandsfähig. Die Klinkerfassade ist witterungsbeständig, schalldämmend und energiespeichernd.

Die Langlebigkeit spricht für diese Art der Fassade. Während Sie eine verputzte Fassade alle paar Jahre neu streichen, entfällt dies gänzlich bei den Klinkerfassaden. Denn Klinkerfassaden lassen sich ohne großen Aufwand reinigen. Weit verbreitet ist die Klinkerfassade deswegen im nördlichen Teil Deutschlands. Sie hat sich dort all den Widrigkeiten der Natur bestens bewährt.

5. Die Einsatzbereiche für Ihre Klinkerfassade

Tipp zum Bau informiert Sie über die möglichen Einsatzbereiche für Klinkerfassaden.

Die Klinkerfassade hat vielseitige Einsatzbereiche.

So Facettenreich die Klinkersteine sind, so vielseitig ist auch ihr Einsatzbereich. Weit verbreitet ist die Klinkerfassade in Altstädten. Diese sind von Gebäuden geprägt, die seit Jahrhunderten stehen. Doch es sind nicht alleine Fassaden von Gebäuden, die aus Klinkersteinen bestehen. Gerne fand der Klinker auch im Straßenbau seinen Einsatz.

Klinker eignen sich selbst für die Kaminumrandung, die Sie sich in Ihrem Zuhause wünschen. Mit Klinkersteinen erschaffen Sie eine wahre Impression in Ihren vier Wänden. Klinkerfassaden hinterlassen einen unvergesslichen Eindruck auf den Betrachter.

6. Die Moderne und die Klinkerfassade

Die Klinkerfassade hat sich in der Moderne ihren Platz gesichert. Sie haben sich nun für die Klinkerfassade entschieden. Hier erfahren Sie näheres zum Aufbau Ihrer Klinkerfassade.

Klinkerfassaden bestehen aus einem zweischaligen Wandaufbau. Die Wandkonstruktion besteht aus dem Innenmauerwerk, welchem die tragende Funktion innewohnt. Klinkerfassaden haben bei solch einem Aufbau, keine tragende Funktion.

Entscheiden Sie sich für Thermo-Ziegel, Kalksandstein oder Porenbeton bei dem Innenmauerwerk Ihrer Klinkerfassade. Der Vorteil des Innenausbaus ist die Speicherung von Wärme.

Tipp zum Bau informiert Sie gerne zum Thema Klinkerfassade

Nostalgie durch Häuser mit Klinkerfassaden.

Das Verbindungsglied zwischen Innenmauerwerk und der Klinkerfassade ist der Luftschichtanker. Luftschichtanker bestehen aus Edelstahl und haben dadurch den Vorteil, nicht zu rosten.

Wenn Sie sich für andere Steine als Innenmauerwerk entscheiden, ist eine Dämmung des Hohlraums ratsam.

Eine vollständige Füllung des Hohlraums, ist die Kerndämmung. Der zuständige Architekt führt die Berechnungen durch. Eine fachkundige Beratung bei Projekten dieser Kategorie ist notwendig. Somit verhindern Sie unangenehme Spätfolgen.

7. Klinkerfassade: eine Schönheit, die ihren Preis hat

Natürlich hat eine Schönheit wie die Klinkerfassade Ihren Preis. Dennoch ist zu beachten, dass größere Renovierungskosten (z.B. streichen der Fassade) wegfallen. Dadurch ist Preis Leistung klar im Vorteil. Die Kosten für einen Quadratmeter Klinker belaufen sich zwischen 30-300€. Dabei spielt die Qualität und die Herstellung eine große Rolle.

 Lohnkosten der Facharbeiter liegen zwischen 40-75€, Zusatzkosten von Materialien bei einer Preisspanne von 20-40€. Für eine günstige Kostenübersicht, empfiehlt es sich bei mehreren Fachbetrieben anzufragen. Lassen Sie sich einen genau detaillierten Kostenvoranschlag geben, in dem mögliche Sonderleistungen mit aufgeführt sind.

8. Die Vor- und Nachteile einer Klinkerfassade

Trotz allem das eine Klinkerfassade ein nostalgischer Hingucker ist. Sind die Vor und Nachteile eines solchen Bau-Projektes abzuwägen.

VorteileNachteile
  • Optimaler Schall- und Wärmeschutz.
  • Höher angelegte Kosten
  • .
  • Langlebig im Vergleich zum normalen Außenputz.
  • Schwere Auffindung von geeigneten Handwerkern.
  • Kein Pflegeaufwand.
  • Witterungsbeständig gegenüber Kälte, Wärme, Frost und Regen.
  • Effektiver Brandschutz durch Ziegel.
  • Staatliche Förderung.
  • 9. Die Klinkerfassade und die Umwelt

    Bei Tipp zum Bau erfahren Sie, wie umweltfreundlich Klinkerfassaden sind.

    Die Klinkerfassade ist ein umweltfreundlicher Hingucker, der durch seine Langlebigkeit wirkt.

    Klinkersteine sind langlebig, widerstandsfähig und witterungsbeständig. Doch Klinker haben noch einen weiteren Vorteil. Durch die natürlichen Rohstoffe, aus denen die Klinker bestehen, sind die Steine absolut umweltfreundlich. Die Langlebigkeit ist noch ein weiterer Punkt, der der Umwelt zu Gute kommt.

    Die Entsorgung stellt durch die Langlebigkeit der Steine kein Problem dar. Und wenn Sie Klinkersteine entsorgen, sind sie für die Umwelt keinerlei Belastung. Die Klinkerfassade ist massives Bauen auf Naturbasis. Die zudem noch einen energiesparenden Effekt mit sich bringt.

    10. Fazit zur Klinkerfassade

    Durch die Seltenheit im südlichen Bereich Deutschlands, ist die Klinkerfassade ein unvergesslicher Hingucker in Wohngebieten. Sie punktet durch ihre massive Bauweise und die Energieeffizienz, die die Klinkerfassade mit sich bringt. Eine Schönheit die nicht nur gut aussieht, sondern hält was sie verspricht. Die Entscheidung für eine Klinkerfassade fällt somit nicht schwer.

    11.Die Klinkerfassade- Nostalgie- Charme- Moderne

    Bei Tipp zum Bau erfahren Sie, weshalb Klinkerfassaden ein wahrer Hingucker sind.

    Häuser aus Klinkersteinen versprühen Charme.

    Keine Fassade ist so zeitlos wie eine Klinkerfassade. Ihre Klinkerfassade überdauert Jahrhunderte. Deswegen ist sie nach wie vor ein zeitloser Hingucker in der Moderne.

    Früher war es Hartbrandziegel, heute ist Klinker die gängige Bezeichnung. Die Klinker haben den Namen durch ihre spezielle Verarbeitung erhalten. Durch das Aneinanderschlagen zweier Klinker entstand ein hoher Ton. Je höher der Ton der Klinker war, desto hochwertiger die Qualität.

    12. Unterschiede bei Ihrer Klinkerfassade

    Es gibt drei Typen von Klinkersteinen. Diese haben allerdings nichts mit den verschiedenen Farbnuancen zu tun. Die Unterschiede der Klinkersteine liegen vielmehr in ihrer Struktur und den daraus resultierenden Verwendungsgebieten:

    • Vollklinker (KMz) haben eine Dichte von 1,9 kg-2,0 kg/ dm³. Die Wasseraufnahme liegt bei 7%. Dadurch erhalten die Klinker eine strukturierte Oberfläche. Vollklinker dienen zur Verwendung von tragenden und nicht tragenden Mauerwerken. Die Frostbeständigkeit ist zwingend nachzuweisen.
    • Hochlochklinker (KHlz)1,6 kg -1,8 kg / dm³. Die Wasseraufnahme liegt anders als bei Vollklinker bei 6%. Hochlochklinker haben eine senkrechte Lochung. Dadurch ist die Verzahnung stabiler. Die Gewährleistung der Frostbeständigkeit ist nachzuweisen.
    • Kanalklinker (DIN 4051) genormt. Das Verwendungsgebiet der Kanalklinker verrät dessen Namen. Sie finden Verwendung in Kanälen und Sielen.

    Die Klinkersteine haben alle eine Ursprungsnorm von DIN 1053. Dies entspricht der Norm für Mauerwerke.

    13. Die verschiedenen Varianten der Klinker

    Die Struktur der Klinker wurde unter Punkt 2 bereits erläutert. Allerdings gibt es unter anderem auch verschiedene Arten der Fertigung.

    Unter der Bezeichnung keramische Produkte sind die Bodenklinker bekannt. Bodenklinker bestehen aus verschiedenen Tonarten, damit Sie der Beanspruchung standhalten. Die Maße sind zum Beispiel: 15-30 mm (Dicke). Die DIN der Bodenklinker lautet DIN 18158.

    Bei Fassadenklinker liegen die Maße bei zum Beispiel 5,2 -24 cm oder 7,1 x 24 cm Dicke. Fassadenklinker haben eine DIN EN771-1. Die Fassadenklinkersteine dienen für geschützte oder ungeschützte Mauerwerke. Darunter fallen auch Sichtmauerwerke. Die Form von Klinkerfassaden hat einen hohen Bekanntheitsgrad im Norden Deutschlands. Im südlichen Teil Deutschlands ist die Klinkerfassade eher eine Seltenheit.

    14. Frühere Einsatzbereiche von Klinker

    Tipp zum Bau informiert Sie über die unterschiedlichen Einsatzbereiche von Klinkerfassaden.

    Klinkerfassaden sind auch an Brücken und Straßen angebracht.

    Die Klinkersteine sind schon seit vielen Jahrhunderten Begleiter in Bauwerken. Gerne verwenden Architekten wie auch Ingenieure die aus Ton gefertigten Steine. Das liegt daran, dass Ihre Struktur stabil und solide war. Bauten wie zum Beispiel Brücken und Straßen erhalten eine hohe Stabilität. Erneuerungen durch das Ersetzen der Steine sind nicht notwendig.

    Die Klinkersteine erfreuen sich auch an Beliebtheit in Abwasserkanälen und Sielen. Die Steine sind den hohen Ansprüchen, die es in Kanälen erfordert, problemlos gewachsen. Weil die Klinkerfassade jeglicher Witterungen standhält, sind Klinkersteine in Kanälen eine gute Lösung. Durch ihre robuste Struktur ist eine Sanierung beziehungsweise eine Erneuerung kaum nötig. Für Maßnahmen im Bereich Kanal- und Sielenbau, eignen sich Pflasterklinker.

    Klinkerfassaden schmücken seit jeher die Städte. Die Zeit des Backsteinexpressionismus zeigt sich heute noch in vielen Bauten. Der Expressionismus stand für die Dynamik dieser Zeit. Bauten sind durch die verschiedenen Farbtöne und Formen lebendig.

    Die markante Form des Bauens mit Klinkersteinen fand ihren Beginn in den Anfängen des 20. Jahrhunderts. Damals stand die Architektur vor einem Wendepunkt. Es war das Ende der Zierformen, die lange Zeit die Bauweise beeinflussten. Denn die Formen dieser Architektur waren sehr markant und zu dieser Zeit sehr rau.

    Dennoch verzichtete die Bauweise nicht gänzlich auf Verzierungen. Der Expressionismus ist eine moderne Bauweise, die durch ihre strenge markante und dennoch verspielte Bauweise einzigartig ist. Keine Architektur versetzt Sie so in Staunen, wie diese.

    Zu den wohl bekanntesten Bauwerken dieser Zeit gehört das Chilehaus. Der damalige Schöpfer dieses Bauwerkes, setzte mit dieser Form des Bauens den Grundstein des Expressionismus. Doch es waren nicht nur Gebäude, welche diese Form des Bauens verkörperten. Der Expressionismus fand seinen Weg auch im Brückenbau. Eine dieser bekannten Brücken ist die Amalienbrücke in Oldenburg. Auch die benachbarte Cäcilienbrücke zählt dazu.

    Beide Brücken fanden ihren Anfang in den frühen 20er Jahren. Noch heute schmücken diese imposanten Bauten aus dem Klinkerexpressionismus die Städte. Hauptsächlich ist der Backsteinexpressionismus in Norddeutschland und das rheinische westfälische Industriegebiet vertreten. Der Backsteinexpressionismus hat die Zeit überdauert und ist in unserer Gegenwart, seit jeher ein Begleiter.

    15. Die verschiedenen Sorten der Klinkersteine

    Sie wünschen sich eine Klinkerfassade für Ihr Eigenheim? Lassen Sie sich von der Vielfalt an Klinkersorten überraschen:

    • Torfbrandklinker erhält seine grüne Farbe durch die Zugabe von Torf.
    • Greppiner Klinker ist ein hart gebrannter gelber Ziegelstein. Durch die starke Hitze schließt sich die Oberfläche.
    • Münsterländer Kohlebrand besitzt die klassischen Klinkerfarbtöne. Die Oberfläche hat Kohlebrandwülsten und Schmauch Fahnen.

    Der Name hat den Ursprung, da die Tonerde aus dem Münsterland stammt. Oftmals fand der Münsterland Kohlebrand seine Verwendung bei Industriebauten zur Wende des 19. bis 20. Jhdt.

    16. Spezielle Verwendungsarten der Klinker

    Durch die vielen Formen und Varianten ist der Einsatzbereich sehr weitreichend. Die Klinkersteine sind durch ihre Form der Herstellung für alte wie auch neue Bauten geeignet. Deswegen kommen Sie häufig bei Sanierungen zum Einsatz. Jahrhunderte alte Gebäude bekommen durch Klinkersteine ihre alte Form zurück. Durch das Restaurieren mit Klinkersteinen, verlieren alte Gebäude wie Kirchen nicht ihren ursprünglichen Stil.

    17. Gründe für die Entscheidung einer Klinkerfassade

    Preislich gesehen ist die Klinkerfassade eine Investition mit ein etwas höherem  Arbeits- und Kostenaufwand. Jedoch ist eine Klinkerfassade nicht nur ein echter Hingucker, sondern hat viele funktionale Vorteile.

    • Schalldämmend.
    • Langlebig.
    • Witterungsbeständig.
    • Kein Pflegeaufwand.
    • Wärmeschutz.
    • Effektiver Brandschutz.

    18. Nachrüsten einfach gemacht mit Klinkersteinen

    Tipp zum Bau erklärt Ihnen, weshalb Klinkerfassaden Ihre Außenputzfassade aufwerten.

    Klinkerfassaden können nachträglich angebracht werden.

    Wenn Sie sich nachträglich für eine Klinkerfassade entscheiden, ist eine Anbringung problemlos möglich. Der Kostenfaktor beim Nachrüsten ist ein klein wenig höher. Allerdings ist eine Klinkerfassade im Nachhinein wiederum ein Ersparnis. Denn zugleich ist eine Dämmung möglich, die für eine bessere Wärmespeicherung sorgt. Das Nachrüsten einer Klinkerfassade, übernimmt nicht unbedingt ein Fachmann.

    19. Klinkersteine bieten Ruhe

    Klinkerfassaden signalisieren Ruhe und Heimeligkeit. Kurzum Ruhe geben Klinkerfassaden buchstäblich.

    Denn durch die richtige Dämmung, erhalten Sie einen wunderbaren Schallschutz. An stark befahrenen Straßen bietet die Klinkerfassade Ihnen einen geborgenen Ort der Stille. Geräusche und Lärm ist durch die Dämmung, nur noch in gedämpfter Form wahrnehmbar. Der Alltagslärm an Hauptstraßen wird dadurch ein wenig erträglicher.

    20. Worauf beim Kauf von Klinkersteinen achten sollten

    Wenn Sie sich für einen Online-Kauf für Klinkersteine entscheiden, lassen sie sich ein Muster zukommen. Die genormte Form entspricht der DIN 1053. Doch es gibt noch weitere Formate der Klinkersteine.

    • Dünnformat.
    • Lang-Dünnformat.
    • Hamburger Format.
    • Altes Reichsformat.

    Egal für welches Format Sie sich entscheiden: Maßgebend ist, dass es für Ihre Zwecke geeignet ist.

    21. Schnäppchen-Klinker

    Auch bei Klinker lassen sich hin und wieder Schnäppchen finden. Meist liegen die Preise für Auslaufmodelle bei rund 20 € pro Quadratmeter. Höhere Qualität erhalten Sie erst für über 50€.

    Oftmals finden Sie Restposten bei den etwaigen Fachhändlern. Wenn Sie sich für den Gebrauchtkauf von Klinkersteinen entscheiden, ist dies kein Problem. Denn durch die solide Struktur, sind Klinkersteine mehrfach verwendbar.

    22. Außenputz vs. Klinkerfassade

    Wer auf den Preis und niedrige Kosten achtet, entscheidet sich für einen Außenputz. Wer dagegen auf Nachhaltigkeit und Langlebigkeit setzt, entscheidet sich für eine Klinkerfassade. Klinker bestehen aus Naturprodukten. Nach Ihrer Nutzung werden sie problemlos in der Natur entsorgt.

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