Innentüren

Innentüren – mehr als nur ein Raumtrenner

Innentüren trennen oder verbinden Zimmer und verschiedene Wohnwelten. Denn damit es im Wohnzimmer nicht nach Küchenfett riecht und die Waschmaschine nicht bis ins Schlafzimmer zu hören ist, müssen Zimmertüren einiges leisten: Lärm, Feuchtigkeit und Zugluft bleiben draußen. Und: Ihre Türen sehen dabei auch noch gut aus!

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1. Was Sie über Innentüren wissen müssen

Schutz vor Kälte, Lärm, Diebstahl

Bei Tipp zum Bau erfahren Sie wie was Ihre Innentür alles kann.

Innentüren schützen mit den richtigen Vorkehrungen vor Lärm, Feuchtigkeit und Einbrechern.

Drei Dinge will niemand im Zimmer haben – Kälte, Lärm und Einbrecher. Darum brauchen Sie geeignete Zimmertüren.

Bei der Geräuschdämmung gelten folgende Richtwerte: Führt eine Tür auf einen Flur, sollte sie 27 Dezibel an Schall dämmen. Das ist so, als würde der Lärm eines vorbeirasenden LKW in Zimmerlautstärke gewandelt. Türen zwischen zwei Räumen senken den Lärm sogar um 37 Dezibel – ein Unterschied zwischen der Lautstärke eines voll aufgedrehten Staubsaugers und der eines tickenden Weckers!

Damit Feuchtigkeit nicht in das Zimmer gelangt, müssen Sie bei der Wahl einer Zimmertür die Klimaklassen berücksichtigen. Eine Wohnungs- oder Innentür gehört der Klimaklasse 1 an, bleibt also bei Temperaturdifferenzen von 5°C immer noch formstabil.

Wohnungs – Eingangstüren gelten auch als Innentüren. Da diese die Wohnung von der Außenwelt trennen, wird hier auf Einbruch – Sicherheit geachtet. Dafür gibt es speziell angefertigte Sicherheits – Türen. Somit fühlen Sie sich in Ihrer Wohnung rundum wohl und vor allem sicher.

2. Verschiedene Typen und Bauweisen von Innentüren

Glatte Innentüren oder Rahmen-Innentüren

Bei einer Rahmen-Innentür sitzt das Türblatt in einem rundumlaufenden Rahmen. Hierbei muss es sich nicht um eine Holztür handeln, denn Rahmen-Innentüren eignen sich besonders gut für den Einbau von Glasflächen. Für diese Türart verwenden Sie immer Vollholz oder Holzwerkstoffe. Glatte Innentüren hingegen besitzen keinen rundumlaufenden Rahmen und bestehen überwiegend aus Holzwerkstoffen. Für einzelne Bestandteile wie den Türrahmen können Sie auch Massivholz verwenden. Das Türblatt kann in diesem Falle stark variieren.

Auf einen Blick:

Glatte Innentüren

  • Glattes Türblatt: eine ebene Fläche.
  • Vielseitig gestaltbare Oberfläche.
  • Innenleben: Holzrahmen mit einer Auswahl an Einlagen.

Rahmen-Innentüren

  • Rahmenartiges Türblatt mit Holz- oder Glaseinsatz.
  • Mehr Freiheit bei der Gestaltung des Türprofils.
  • Diese Bauweise wird meistens dann verwendet, wenn Glasflächen eingesetzt werden sollen.

Welche Tür darf’s denn sein?

Beim Kauf einer neuen Innentür werden vor allem die Eigenschaften des Baumaterials berücksichtigt. Der Charakter, der dem Haus durch Zimmertüren verliehen wird, variiert je nach Material. Daher macht es also einen entscheidenden Unterschied, ob Sie sich z.B. für eine Holztür oder eine Kunststofftür festlegen.

Holz (massiv oder furniert)

  • Massivholz – eine klassische Variante der Zimmertür – überzeugt durch ihre individuelle Optik und ihre ausgeprägte Schall- sowie Wärmedämmung.
  • Furnierte Holztüren bestehen aus verschiedenen Holzwerkstoffen. Je nach Anwendungshäufigkeit und Funktion der Wohnungstür im Innenraum, werden zum Bau Span- oder Faserplatten verwendet.

Stahl

  • Stahltüren sind aufgrund der Materialbeständigkeit extrem widerstandsfähig und belastbar. Sie weisen nicht nur einbruchshemmende Eigenschaften auf, sondern verfügen außerdem noch über einen hohen Grad an Witterungsresistenz. Sie eignen sich daher besonders für Kellerräume. Im Vergleich zu Aluminium- und Holztüren sind Stahltüren relativ preiswert.

Kunststoff

  • Die Anschaffung einer Kunststofftür ist die günstigste Variante. Je hochwertiger das Innenleben der Tür, desto ausgeprägter wirkt ihre wärmedämmende Eigenschaft. Haben Sie sich für einer Kunststofftür entschieden, bleibt Ihnen eine hohe gestalterische Freiheit der Oberfläche.

Aluminium

  • Je nach Innenleben wirken Aluminiumtüren wärme- und schalldämmend. Sie sind außerdem aufgrund der Materialbeschaffenheit stabiler als Holz- und Kunststofftüren. Beim Kauf einer Aluminiumtür haben Sie eine hohe Vielfalt an Türdesigns, aus denen Sie sich die perfekte Innentür für ihren Wohnbereich aussuchen können.

3. Innenleben und Oberflächen: Nicht nur die Optik ist entscheidend!

Tipp zum Bau erklärt Ihn welche Füllung zu welcher Innentür passt.

Die Füllungen von Innentüren besitzen verschiedene Eigenschaften.

Sowohl Ihre Rahmen-Innentüren als auch glatte Innentüren benötigen eine Füllung. Das sogenannte Innenleben unterscheidet sich jedoch bei beiden Türarten. Die wesentlichen Unterschiede zeigen sich hier in Eigenschaften wie den Schall- und Wärmedämmwerten, der Verzugsfestigkeit, sowie der Stabilität und Belastbarkeit. Diese Vorteile spiegeln sich auch im Preis wider.

Glatte Innentüren

ArtEigenschaftVorteileNachteile
Wabenkerneinlage• Wabenförmige Einlage aus Pappe.

• Schlechte Schall- und Wärmedämmwerte.
• Geringe Stabilität.

• Sehr leicht.

• Kostengünstig.

• Eignen sich für Türen mit geringer mechanischer Beanspruchung.
• Preiswert.

• Sehr leicht.

• Leichte Handhabung.
• Sehr geringe Stabilität.

• Schlechte Schall- und Wärmedämmung.
Röhrenspanstegeinlage• Aufgekantete Pressspan-Streifen mit ausgestanzten Löchern.

• Mittlere Schall- und Wärmedämmwerte.

• Mittlere Stabilität.

• Untere-mittlere Preisklasse.

• Röhrenspantüren stärker belastbar als die Wabenkerneinlage.
• Mechanisch stärker belastbar als Wabenkerneinlagen.

• Höherer Anwendungskonfort.
• Geringe Schall- und Wärmedämmung.
Vollspanplatte• Vollspanplatte als Füllung.

• Sehr gute Schall- und Wärmedämmwerte.

• Sehr hohe Stabilität.

• Sehr schwer (eignet sich eher als Wohnungstür im Mehrfamilienhaus).

• Geringes Verzugsrisiko.

• Glasausschnitte einsetzbar.
• Hohe Stabilität.

• Geringe Verzugsneigung.

• Sehr gute Schall- und Wärmedämmung.
• Sehr schwer.

• Nicht für Wohnungstüren im Innenraum geeignet.
Röhrenspanplatte• Füllung besteht aus einer vollflächigen mit Röhren durchzogenen Spanplatte.

• Gute Schall- und Wärmedämmwerte.

• Hohe Stabilität.

• Geringes Verzugsrisiko.
Mittlere-obere Preisklasse.
• Hohe Stabilität.

• Geringe Verzugsneigung.

• Gute Schall- und Wärmedämmung.
• Relativ teuer.

Rahmen-Innentüren

ArtEigenschaftenVorteileNachteile
Massivholzfüllung• Schnittholz wird als Ganzes verarbeitet.

• Billigste Rahmen-Innentür.

• Neigt zur Rissbildung.

• Hohes Verzugsrisiko.
• Preiswerteste Variante für Rahmen-Innentüren.• Neigt zur Rissbildung.

• Hohe Verzugsneigung.
Stabverleimte Füllung• Besteht aus einer stabverleimten Holzplatte.

• Neigt weniger zur Rissbildung.

• Geringeres Verzugsrisiko.
• Stabiler als Stabverleimung.

• Ebenmäßiges Bild.

• Geringe Verzugsneigung.

• Sehr guter Schallschutz.
• Sehr teuer.
Schichtverleimte Füllung• Rahmen und Füllungen bestehen aus schichtartig verleimtem Holz.

• Sehr geringe Neigung zur Rissbildung.

• Sehr geringes Verzugsrisiko.

• Hohe Stabilität.

• Gute Schalldämmwerte.
• Geringe Rissbildung.

• Geringe Verzugsneigung.

• Hohe Stabilität.

• Guter Schallschutz.
• Streifiges Erscheinungsbild.

Türoberflächen

Die Oberfläche Ihrer Zimmertür ist optisch ein Hingucker und entscheidend für die Atmosphäre in jedem Raum. Aber auch Eigenschaften wie Kratz-, Abrieb-, und Stoßfestigkeit hängen von der Wahl Ihrer Oberfläche ab.

ArtEigenschaftenVorteileNachteile
Dekorfolie• Kostengünstig.

• Durch Fototechnik sind authentische Holzimitationen möglich.

• Harmonisches Türenbild durch einheitliche Gestaltung.

• Große Designvielfalt.

• Empfindlich gegen Stöße und Kratzer.

• Geringer Pflegebedarf.

• Licht- und farbecht.
• Günstig.

• Pflegeleicht.
• Nicht Stoß- und Kratzfest.
CPL• Authentische Holzimitationen möglich.

• Transparente Folie (Overlay) schützt Oberfläche.

• Sehr strapazierfähig.

• CPL Türen sind kratz-, abrieb- und stoßfest (bei Haustieren und Kleinkindern zu empfehlen).

• Geringer Pflegeaufwand.

• Licht- und farbecht.
• Robust.

• Kratz-, Abrieb- und Stoßfest.

• Pflegeleicht.
• Macken lassen sich nicht reparieren, nur kaschieren.
Weißlack• Günstig.

• Eleganter Klassiker.

• I.d.R. seidige, matt glänzende Oberfläche.

• Lässt Räume heller und größer wirken.

• Pflegeleicht und strapazierfähig.
• Pflegeleicht.

• Strapazierfähig.
• Nicht anwendbar in Räumen mit hoher Luftfeuchtigkeit.
Echtholzfurnier• Warme Atmosphäre durch das natürliche Material.

• Einzigartige Maserung durch natürliche Holzschicht.

• Lichtabhängige Farbänderung.
• Robust.

• Weniger anfällig bei Temperaturdifferenzen.

• Geringe Verzugsneigung.
• Graduelle Verfärbung.
Massivholz• Natürliches und warmes Ambiente.

• Einzigartige Maserung des Holzes.

• Veränderung der Farbe mit der Zeit.

• Besonders robust und stabil.
• Hohe Stabilität.• Sehr hohe Verzugsneigung.
Glastüren• Raum wirkt erweitert und damit größer.

• Perfekt für Küchen: Pflegeleicht und hygienisch.

• Viele Gestaltungsmöglichkeiten durch Druck- und Schliffvarianten, Strukturgläser, eingeschliffene Muster, Sandstrahlung und Farbdrucke.

• Satiniertes Glas schafft Blickschutz.

• Hohe Stabilität und kein Verzug.
• Helles und offenes Ambiente

• Hohe Energieeffizienz

• Form- und Alterungsbeständigkeit
• Können nicht gekürzt werden

• Teurer als CPL- und Weißlacktüren

4. Unterschiedliche Öffnungsarten von Innentüren

Welche verschiedenen Öffnungsarten es für Innentüren gibt, erfahren Sie bei Tipp zum Bau.

Die richtige Öffnungweise ist abhängig von der Art der Zimmertüren.

Nachdem Sie Ihre Zimmertüren nach Funktion und Optik gewählt haben, entscheiden Sie noch in welche Richtung und vor allem wie sich Ihre neue Zimmertür öffnen soll. Auch hier stimmen verschiedene Komponenten, etwa Funktionalität und Raumbeschaffenheit, überein.

ArtEigenschaften
Schiebetüren• Ersetzen große Terrassen- und Balkontüren.

• Im Innenbereich oft als Raumteiler oder begehbare Kleiderschränke genutzt.

• Einen oder mehrere bewegliche Türflügel an Laufschiene befestigt.

• Schiebetüren sind sehr raumsparend, da sie sowohl in und an der Wand sowie an der Decke befestigt werden können.
Anschlagtüren• Im Innenraum am häufigsten verwendete Wohnungstür.

• Türflügel wird an einer Seite des Türrahmens angeschlagen.
Schwingtüren• Hauptsächlich als Badezimmertür verwendet (Duschwände).

• In der Küche als zweiflügelige Schwingtür im Old Western-Style anwendbar.

• Besitzt einen Links- und Rechtsanschlag ohne mittig abzuschließen.
Falttüren• Raumsparend, da der Schwenkbereich der Anschlagtür nicht vorhanden ist.

• Nischen oder „hässliche Ecken“ können abgetrennt werden (Abstellkammer etc.).

5. Die Zarge: Rahmen Ihrer Innentür

Die Zarge verkleidet Ihre Wandöffnung. Sie ist der unbewegliche Teil der Zimmertür und sorgt für einen reibungslosen Anschluss des Türblattes. Da auch der Türrahmen Schall- und Wärmeschutztechnisch relevant ist, wird er am besten zusammen mit der Zimmertür gekauft. Dann sind Tür und Zarge nämlich nicht nur optisch, sondern auch technisch aufeinander abgestimmt.

Blockrahmen

  • Steht direkt in der Wand.
  • Laibung wird verputzt.
  • Zwischenräume werden mit Leisten kaschiert.

Blendrahmen

  • Wird einseitig auf die Wand um die Maueröffnung montiert.
  • Wird mit einzementierten Steinschrauben oder aufgesetzten Dübeln eingebaut.

Zargenrahmen

  • Bedeckt Laibung von Kante zu Kante.
  • Wird entweder mit Metallwinkeln oder Montageschaum installiert.

Futterrahmen

  • Bedeckt die Laibung vollständig.
  • Umgreift Laibung zusätzlich in U-Form zum Schutz der Mauerkanten.

6. Und welche ist nun die richtige Innentür?

Innentüren gibt es in verschiedenen Materialien. Um Ihnen die Auswahl zu erleichtern, finden Sie hier eine Übersicht über die Vor – und Nachteile verschiedener Materialien:

 VorteileNachteile
Holz• Hoher Wärmedämmwert.

• Sehr stabil.

• Optisch ansprechend.

• Hoher Schallschutz.
• Aufwendige Oberflächenpflege.

• Regelmäßiger Lackanstrich benötigt.
Stahl• Sehr widerstandsfähig.

• Einbruchshemmend.

• Preiswert.

• Pflegeleicht.
• Rohstoffintensiver Herstellungsprozess.
Kunststoff• Preiswert.

• Niedrige Pflegekosten.

• Hohe gestalterische Freiheit.
• Aufwendige Oberflächenpflege.

• Geringe Stabilität.

• Schlechter Schallschutz.

• Nicht Witterungsbeständig.
Aluminium• Witterungsfest.

• Pflegeleicht.

• Einbruchshemmend.

• Hohe Wärmedämmung.

• Optimaler Schallschutz.

Vergleichen Sie für sich selbst in Ruhe die unterschiedlichen Vor – und Nachteile. Dann entscheiden Sie, was für Ihre Zimmertüren die optimale Lösung ist. Ein weiterer wichtiger Punkt sind hierbei oftmals auch die Kosten. Im Folgenden geben wir Ihnen dazu einen  Überblick.

7. Innentüren – Kosten

Bei Tipp zum Bau erfahren Sie mit welchen Kosten Sie für Innentüren rechnen müssen.

Die Kosten für Innentüren sind abhängig von der individuellen Ausführung.

Die Kosten für Zimmertüren hängen stark von der individuellen Ausführung ab: Sonderanfertigungen, Ausschnitte und Unikate kosten in der Regel ein Vielfaches mehr als die Verkaufsschlager. Um Ihnen dennoch eine ungefähre Preisvorstellung zu geben: hier eine beispielhafte Liste mit Preisen handelsüblicher Innentüren.

CPL-Türen mit Röhrenspanplatte als Kern

  • Weiße Standardausführung ab 85€.
  • Farblich oder mit Holzoptik ab 115€.
  • Lichtausschnitte sind am teuersten und sind ab etwa 240€ erhältlich.


Lacktüren

  • Die schlichten weißen Lacktüren sind auch bereits unter 100€ zu haben.
  • Farbige Ausführungen ab etwa 160€.

Echtholzfurniertüren

  • Günstige Furniertüren gibt es schon ab 100€.
  • Holzart ist preisbestimmend – Seltene Hölzer sorgen für hohe Preise.
  • Mit Lichtausschnitt fallen Kosten von 200€ aufwärts an.

Massivholztüren

  • Einfache, glatte Massivholztüren kosten ab 200€ aufwärts.
  • Aufwendig gestaltete Modelle kosten schnell mal das Doppelte, die Preise massiver Landhaustüren mit ebenso massiven Füllungen beginnen bei 300€.

Ganzglastüren

  • Einfache Ganzglastüren kosten etwa 80€ und mehr.
  • Für mattiertes oder Ornamentglas müssen Sie mit Kosten von 130 € aufwärts rechnen.

8. Farbtrends für Innentüren 2020

Für die Zimmertüren gibt es 2020 verschiedene farbliche Trends. Dabei wird gerne auf matte Farben, vor allem mattes Grau und Beige, gesetzt. Aber auch weiße sowie ganz im Gegensatz dazu selbst schwarze Töne gelten als Hingucker. Hier ist gerne mal die ganze Tür weiß. Schwarz ist mehr für kleinere Details wie Bänder, Schlösser und Drücker geeignet. Selbst das Glas wird bei Innentüren nun gerne getönt. Wie wäre es hier mit einer schlichten aber eleganten grauen oder braunen Färbung?

9. Innentüren: Welche Türenart ist 2020 trendig?

Klassische Rahmen – Innentüren sind in diesem Jahr wieder modern. Dabei geht dieser Trend schon auf die alten Römer zurück. Um jeden Zentimeter des Wohnbereichs auszunutzen, gibt es sogenannte Raumspartüren. Dies sind Schiebe- oder Falttüren, welche auch 2020 gern gesehen sind.

  • Sehr modern sind auch flache Zimmertüren.
  • Bei diesen ist der Rahmen verputzt – es scheint als wären die Innentüren rahmenlos.

10. Die passenden Extras und Eigenschaften für moderne Innentüren 2020

Selbst Zimmertüren haben Extras. Nutzen Sie die Tür als Magnettafel und haften Sie wichtige Notizen einfach an. Praktisch und besonders beliebt bei Kindern sind Innentüren mit beschreibbaren Oberflächen. Ein hübscher Blickfang ist eine Tür mit LED – Beleuchtung. Oftmals geht diese automatisch durch Bewegungsmelder an.

  • Nach wie vor wünschenswert sind schalldichte Innentüren.
  • Ebenfalls eine wichtige Eigenschaft ist ein geringer Pflegeaufwand von Türen.

11. Welches Design und Material gilt bei Innentüren als modern?

Zimmertüren aus altem, raren Holz sind im Trend. Dabei wird auch gerne auf alte Muster, wie beispielsweise das Fischgrät – Muster, zurückgegriffen. Langsam aber sicher werden ebenfalls helle Hölzer wie Buche oder Ahorn immer beliebter.

Für Fans von Glas gibt es 2020 sogar zwei angesagte Varianten. Eine komplette Tür aus Glas, die Ganz – Glastür, ist äußerst beliebt. Ferner sind flächenbündige Glas – Ausschnitte gern gesehen. Dabei ist die Verglasung bündig mit dem Rest der Tür. Somit ist dies auch eine pflegeleichte Variante.

Die Auswahl an Material ist groß und oftmals fällt die Entscheidung schwer. Warum also nicht einfach kombinieren? Wählen Sie zwischen Lack mit Holz- , Stein- oder dezenten Glaseinsätzen. Dies sorgt für Abwechslung bei Ihren Zimmertüren.

  • Innentüren gewinnen immer mehr Bedeutung für die Einrichtung.
  • Für das Design gibt es vielfältige Möglichkeiten.
  • Nutzen Sie Ihre Zimmertüren als künstlerischen Blickfang!

12. Die passende Zimmertür für das Wohnzimmer

Das Wohnzimmer ist der richtige Ort für Erholung, Entspannung und Spaß. Es ist oftmals der Mittelpunkt des Eigenheims, der gerne hell und offen gestaltet wird. Dafür eignen sich vor allem Zimmertüren aus Glas. Diese durchfluten den Raum mit Licht. Dabei ist das Glas durchsichtig oder matt.

13. Schlafzimmer: Die richtige Innentür!

Im Schlafzimmer ist vor allem ausreichend Ruhe wichtig. Deshalb wählen Sie hier am besten Zimmertüren mit ausreichendem Schallschutz. Weiter sind Modelle aus Glas bzw. mit Glaseinsätzen weniger geeignet. Denn unnötiges Licht stört die Nachtruhe. Achten Sie auf die optimale Tür für Ihr Schlafzimmer und finden Sie erholsamen Schlaf.

14. Optimale Innentüren für Küche und Speisekammer

Die idealen Zimmertüren für Küche und Speisekammer sind funktional. Mit diesen Türen werden unangenehme Essens – Gerüche vom restlichen Wohnbereich fern gehalten. Dabei sind sie auch pflegeleicht, damit Kochdünste leicht entfernt werden. Oftmals eignet sich auch gerade für die Speisekammer eine Raumspartür. Damit wird der Raum optimal genutzt.

15. Bad: Die richtige Wahl der Innentür

Die Badtür ist besonderen Beanspruchungen ausgesetzt. Es herrscht hier oftmals eine höhere Temperatur und auch die Luftfeuchtigkeit ist sehr hoch. Dem allem werden die richtigen Zimmertüren gerecht. Dafür wählen Sie eine Tür, die keine Feuchtigkeit aufnimmt. Massivholztüren sind also nicht die richtige Wahl, jedoch gibt es geeignete Holzwerkstoff – Türen. Lassen Sie sich dazu im Fachhandel beraten.

16. Welche Innentüren eignen sich für das Kinderzimmer?

Für das Kinderzimmer wird ebenfalls die passende Zimmertür gewählt. Kinder spielen, laufen und knallen dabei auch schon mal die Tür zu. Damit ist eine strapazierfähige und robuste Innentür für ihr Zimmer ideal. Empfehlenswert ist dabei das Material CPL.

17. DIY: Innentüren als Heimwerker selbst einbauen

Mit etwas handwerklichem Geschick werden Zimmertüren einfach selbst eingebaut. Dafür gibt es mittlerweile einfache Tür – Systeme, für die ein Fachmann nicht unbedingt notwendig ist. Am besten ist es, wenn Sie schon öfters als Heimwerker tätig waren. Für die Auswahl der richtigen Zimmertüren lassen Sie sich im Fachhandel beraten.

18. Einbau der Innentüren vom Fachmann

Gerade der Einbau von Wohnungs – Eingangstüren wird jedoch einem Fachmann überlassen. Dies gilt auch für große und aufwendige Zimmertüren. Wenn Sie keinerlei handwerkliche Erfahrung haben, ist die Hilfe eines Profis ebenfalls nützlich. Somit haben Sie lange Freude an gut und fest montierten Innentüren.

19. Fazit: Die richtige Innentür sorgt für einen angenehmen Wohnkomfort

Die Auswahl an Innentüren ist vielfältig. Dabei gilt es einiges zu beachten. Von der richtigen Füllung über das Material bis hin zum Design. Und nicht zu vergessen, dass die Innentüren auch ihren Zweck erfüllen. Wählen Sie also in Ruhe die für Sie optimalen Innentüren. Denn diese leisten einen wichtigen Beitrag für ein angenehmes Wohngefühl.

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