Holzfassade streichen und lasieren

Die Holzfassade – streichen oder lasieren

Eine Holzfassade besticht durch ihren naturbelassenen Charme. In der Natur werden Hölzer durch ihr Harz von innen geschützt. Als Werkstoff enthält Holz allerdings zu wenig Harz, um diese Schutzwirkung aufrecht zu erhalten. Mit dem richtigen Anstrich helfen Sie dem Holz, Wind und Wetter zu trotzen. Hier erfahren Sie, wie Sie mit Farben und Lasuren nicht nur die Optik, sondern auch die Lebensdauer Ihrer Fassade verbessern.

1. Holzfassade streichen – darum lohnt es sich

Unbehandelte Holzfassaden

Eine Holzfassade aus witterungsfesten Hölzern, etwa Lärche oder Douglasie, hat durchaus auch unbehandelt seine Reize. Mit der Zeit entwickelt das Holz eine silbergraue Oberfläche. Die natürliche Farbgebung von verwittertem Holz fügt sich harmonisch in die Umgebung ein und strahlt einen besonders natürlichen Charme aus.

Wer sich hierfür entscheidet spart außerdem viel Zeit und Geld – muss aber wissen, dass das Holz über die Jahre laufend seine Farbe ändert. Und das nicht gleichmäßig. Denn durch die UV-Strahlung der Sonne löst sich das im Holz enthaltene Lignin und wird mit der Zeit vom Regen ausgewaschen. Das Holz vergraut.

Dieser natürliche Vorgang beeinträchtigt Ihre Fassade zwar nicht. Das ungleichmäßig verwitterte Holz wird aber oft als optisch weniger ansprechend wahrgenommen.

Die richtige Oberflächenbehandlung der Holzfassade sorgt dafür, dass es erst gar nicht so weit kommt.

Lasieren oder Streichen – so kommt Ihre Holzfassade groß raus

Moderne und innovative Oberflächenbehandlungen für Holzfassaden bestehen in der Regel aus

  • einer Grundierung und einer Schutzfarbe.
  • oder aus einer Grundierung und einer Lasur.

Achten Sie unbedingt darauf, dass Grundierung und Anstrich aufeinander abgestimmt sind. Nicht jede Grundierung passt zu jedem Anstrich.

Zu Kompliziert? Kein Problem: Einige Hersteller bieten mittlerweile Lasuren und Grundierung in einem an.

2. Die Grundierung – der Basis-Schutz für Ihre Holzfassade

Die Grundierung gewährleistet eine optimale Haftung des Lacks oder der Lasur auf dem Holz. Als Verbindung zwischen Werkstoff und Anstrich ist sie deshalb unverzichtbar. Eine moderne Grundierung kann aber noch viel mehr:

Holz als organischer Naturwerkstoff ist nicht nur beim Menschen äußerst beliebt. Auch Schädlinge siedeln sich hier gerne an. Grundierungen, die Bläue- und Schimmelpilz-Fungizide enthalten, wirken einem Schädlingsbefall effektiv entgegen. So haben Sie das Holz ganz für sich.

Manche Holzarten bluten aus. Das bedeutet, dass Inhaltstoffe aus dem Holz austreten und sich an der Oberfläche absetzen. Gerade bei hellen Anstrichen entstehen so fiese Flecken in der Fassade. Eine Sperrgrundierung versiegelt das Holz und hält die Farbe fleckenfrei.

Auf welche Zusatz-Funktionen Sie setzten bleibt Ihnen überlassen. Wichtig ist nur, dass die Grundierung sowohl mit der Holzart als auch mit dem zugehörigen Lack oder der Lasur abgestimmt ist.

Bunter Wetterschutz – schützen Sie Ihre Holzfassade mit Farbe, Lasur oder Öl

Die richtige Oberflächenbehandlung schützt Ihre Holzfassade vor Wind und Wetter. Welches Produkt ist das richtige: Tipp zum Bau berät.

Fröhlich farbenfrohe Holzhäuser, das kennen viele nur aus Ihrem Urlaub in Skandinavien. Doch auch hierzulande erfreuen sich Fassaden mit farbigem Anstrich immer größerer Beliebtheit. Egal ob sattes Schwedenrot oder dezentes Landhausgrau: Der richtige Farbton setzt Ihr Eigenheim perfekt in Szene und sorgt für Abwechslung im nachbarschaftlichen Einheits-Look.

Moderne Holzschutzfarben werten Ihre Fassade aber nicht nur optisch auf.

  • Sie wehren außerdem Wind und Wetter ab.
  • Dadurch verhindern sie, dass das Holz abgenutzt wird, ergraut oder gar zu faulen beginnt.

Für den Anstrich werden üblicherweise Holzschutzfarben oder Holzlasuren verwendet.

  • Lasuren sind halbtransparent. Die natürliche Struktur des Holzes bleibt weiterhin sichtbar.
  • Deckende Farben schaffen durch ihre glatte, makellose Oberfläche ein einheitliches Gesamtbild.

Seltener werden Holzfassaden mit Öl oder Wachs behandelt.

3. Holzfassaden streichen mit Holzschutzfarbe

Ein Anstrich mit Holzschutzfarbe schützt Ihre Fassade effektiv vor Sonne, Nässe und Erosion. Neben Farbpigmenten enthalten moderne Schutzfarben oft Biozide oder sogenannte hydrophobe Zusätze. Hierdurch nimmt die Holzfassade weniger Wasser auf und bietet Schimmel und Schädlingen keinen Nährboden.

Allerdings gilt: Je mehr Zusatzstoffe, desto schlechter die Ökobilanz. Erkundigen Sie sich im Vorfeld. So schützen Sie nicht nur die Umwelt, sondern auch Ihre eigene Gesundheit.

Außenfarben basieren in der Regel auf Acrylaten oder Kunstharzen.

  • Kunstharz-Farben bezeichnen Farben, die Bindemittel aus Kunstharzen beinhalten. Die Eigenschaften hängen dabei vom jeweiligen Kunstharz ab. Insofern ist die Bezeichnung „Kunstharz“ sehr unspezifisch.
  • Acrylate sind besonders lichtbeständige Kunststoffe und bleichen nur langsam aus. Darüber hinaus sind Acrylate glasklar ohne störende Eigenfärbung.

Grundsätzlich erhalten Sie Außenfarben entweder gelöst oder dispergiert:

  • Bei gelösten Außenfarben ist das Kunstharz vollständig in Lösemitteln aufgelöst. Nach dem Anstrich verflüchtigt sich das Lösemittel und die Farbe bleibt an der Oberfläche haften.
  • Dispergierte Farben enthalten weniger Lösemittel. Hierdurch werden die Kunstharze nur an der Oberfläche angelöst. Für den Anstrich wird die Farbe mit Wasser verdünnt. Verdunstet das Wasser, bleiben die angelösten Kunstharz-Pigmente aneinander haften. Es entsteht ein deckender Anstrich.

Für die Umwelt: Dispergierte Farben enthalten weniger Lösemittel und gelten daher als umweltfreundlicher. Allerdings handelt es sich bei den angelösten Kunstharz-Partikeln um Mikroplastik. Wird der Pinsel ausgewaschen landet das Mikroplastik im Wasserkreislauf. Sorgen Sie also besser für eine umweltschonende Entsorgung Ihrer Maler-Utensilien.

Mehr zum Thema Außenfarben lesen Sie hier.

4. Holzfassaden lasieren

Holzlasuren sind dünnflüssiger als Holzschutz-Farben. Dadurch ziehen Lasuren tiefer in das Holz ein und schützen es von innen vor Wettereinflüssen. Dabei gilt: Je dünnflüssiger eine Lasur ist, desto tiefer zieht sie in das Holz. Egal ob farbig oder klar, Lasuren überdecken die natürliche Maserung des Holzes nicht und wirken wunderbar natürlich.

Unterschieden wird zwischen Dünnschichtlasuren und Dickschichtlasuren:

Dünnschichtlasuren sind sehr dünnflüssig und ziehen tief in die Holzfassade ein. Dabei bilden sie keinen geschlossenen Film auf der Oberfläche des Holzes.

  • Das Holz wittert schneller und benötigt viel Pflege.
  • Allerdings bleibt das Holz dadurch atmungsaktiv, kann also Feuchtigkeit aufnehmen und wieder an die Umgebung abgeben.
  • Ohne die Schutzschicht auf dem Holz lässt sich die Lasur außerdem unglaublich schnell erneuern. Die Fassade muss hierfür nicht erst mühevoll geschliffen werden.

Dickschichtlasuern erinnern in ihrer Konsistenz an Holzschutzfarben. Sie sind dickflüssiger und ziehen nicht so gut in das Holz.

  • An der Oberfläche bildet sich ein Schutzfilm, der vor Feuchtigkeit schützt. Dadurch wird die Fassade witterungsbeständiger.
  • Eine Sanierung wird erst nach einigen Jahren fällig.

Haben Sie Risse in der Schutzschicht gefunden? Dann sollten Sie schnell handeln. Denn durch die Risse tritt Wasser in das Holz ein. Durch das Wasser verformt sich die Oberfläche und die Lasur beginnt abzublättern. Wenn das Wasser nicht trocknet, kann die Fassade zudem zu faulen beginnen.

5. Öl oder Wachs – der natürliche Schutz

Wer die warme, natürliche Optik seiner Holzfassade erhalten will, der greift auf farblose Öle zurück. Diese werden vom Holz aufgesogen und schützen es von innen heraus vor Nässe. Noch mehr Sicherheit bieten Öl-Wachs Gemische. Statt in das Holz einzuziehen, bilden Sie einen permanenten Schutzfilm auf dem Holz. Ihr Vorteil: Die natürliche Struktur des Holzes bleibt bestehen.

Im Öl enthaltene Bitterstoffe bieten einen zusätzlichen Schutz gegen Schädlinge und Schimmel. Das gilt allerdings nur, wenn das Holz nicht bereits befallen ist. In diesem Fall hilft nur noch, das befallene Holz umgehend auszutauschen.

Ein Ölanstrich benötigt bis zu eine Woche, um vollkommen auszuhärten. Daher sollten die Arbeiten zwischen Mai und Juli vorgenommen werden. Dann ist das Klima mild und trocken – perfekte Voraussetzungen.

Generell reagieren geölte Holzfassaden empfindlich auf hohe Luftfeuchtigkeit. Bei feuchtem Klima drohen Schimmel und Ablösungen. Hier empfiehlt es sich, auf alternative Oberflächenbehandlungen zurückzugreifen.

6. Schutzfarbe oder Lasur – die richtige Wahl für Ihre Holzfassade

Egal ob Holzschutzfarbe oder Holzlasur – beide Methoden schützen Ihre Holzfassade wirksam vor Wind und Wetter. Allerdings spielen einige Faktoren bei der Wahl eine Rolle.

Reine Formsache – die Maßhaltigkeit von Holz

Holz unterscheidet sich von anderen Baustoffen wesentlich in einer Eigenschaft: Durch seine offenporige Struktur kann es leicht Wasser aufnehmen. Das bleibt nicht ohne Folgen: Das Holz beginnt zu quellen, dehnt sich aus und verändert seine Form. Problematisch wird die Verformung des Holzes sobald sie die Funktion beeinträchtigt. Ein verformter Fensterrahmen etwa verhindert, dass sich das Fenster problemlos öffnen und schließen lässt. Hier ist ein wirksamer Schutz vor Nässe enorm wichtig.

Die Norm DIN EN 927 kategorisiert Holzbauteile in maßhaltige, begrenzt maßhaltige und nicht maßhaltige Bauteile.

  • Ist die Funktion eines Bauteils durch Verformung gefährdet, spricht man von maßhaltigen Hierzu gehören Türen und Fenster. Einen wirksamen Schutz vor Nässe bieten Ihnen deckende Lacke.
  • Leichte Maßänderungen sind bei begrenzt maßhaltigen Bauteilen erlaubt. Für Balkonbrüstungen oder Fensterläden eignen sich deshalb Holzschutzfarben und Lasuren.
  • Nicht maßhaltige Bauteile dürfen ihre Form beliebig verändern. Ein einheitlicher Oberflächenschutz ist nicht geregelt.

Holzfassaden gehören als Verbretterung zu den nicht maßhaltigen Holzbauteilen. Die Wahl zwischen Lasur und Farbe liegt also ganz bei Ihnen.

Viel Farbe – wenig Aufwand: So viel Pflege braucht Ihr Holz

Lasuren, insbesondere Dünnschichtlasuren, lassen das Holz vergleichsweise schnell wittern. Um Ihre Holzfassade trotzdem effektiv vor Nässe und Sonne zu schützen, müssen Sie häufig zum Pinsel greifen. Allerdings ist der neue Anstrich mit wesentlich weniger Aufwand verbunden als bei filmbildenden Farben. Statt die alte Schutzschicht mühsam abzuschleifen lässt sich die alte Lasur kinderleicht überstreichen.

Als Faustregel gilt: Ein dicker Anstrich wittert langsamer. Holzschutzfarben müssen Sie daher deutlich seltener erneuert werden als Lasuren. Dafür ist die Sanierung aufwändiger. Denn die alte Farbe muss restlos entfernt werden, bevor ein neuer Anstrich möglich ist.

 Das Auge entscheidet mit

Das Eigenheim ist für viele der wichtigste Rückzugsort zum Entspannen und Kraft tanken. Umso wichtiger ist es, dass Sie sich hier wohl fühlen. Überlegen Sie sich deshalb unbedingt, welche Variante Sie optisch anspricht.

Für Lasuren spricht, dass sie die natürliche Holz-Optik bewahren. Unter der Farbschicht geht Ihnen die natürliche Maserung dagegen schnell verloren.

Aber auch Ihre Wunschfarbe kann die Wahl beeinflussen:

  • Bei dunklen Farbtönen sind Lasuren vorteilhaft. Denn dunklere Lasuren beinhalten mehr Pigmente als helle Lasuren. Mehr Pigmente bedeuten gleichzeitig einen höheren UV-Schutz. Daher sind dunkle Lasuren lichtbeständiger.
  • Farben verhalten sich andersrum. Dunkle Farbtöne absorbieren viel UV-Strahlung. Dadurch heizt sich die Oberfläche auf und es bilden sich Risse. Helle Farben besitzen allerdings mehr Pigmente als Lasuren und sind daher lichtbeständiger.

Damit Ihre Holzfassade Ihre strahlende Farbe möglichst lange bewahrt, wählen Sie bei hellen Tönen eine Schutzfarbe, bei dunkleren Farbtönen eine Lasur.

7. Der neue Anstrich – mit diesen Kosten müssen Sie rechnen

Der neue Anstrich Ihrer Holzfassade: Tipp zum Bau verrät, was er kostet.Sie planen Ihre Fassade zu streichen? Dann kommt nicht nur einiges an Arbeit auf Sie zu. Um die Kosten abschätzen zu können lohnt es sich, den Aufwand im Vorfeld zu kalkulieren.

Der Preis für den Anstrich hängt vor allem davon ab, zu welchem Material Sie greifen. Außerdem spielen die Fläche Ihrer Fassade und deren Zustand eine wichtige Rolle.

Weitere Kostenfaktoren sind außerdem:

  • Professionelle Unterstützung: Arbeiten in luftiger Höhe – das ist nicht jedermanns Sache. Wenn Sie schwindelanfällig sind oder sich die Arbeit auf der Leiter körperlich nicht zutrauen, suchen Sie lieber professionelle Unterstützung. Malerbetriebe kümmern sich nicht nur um den Anstrich. Sie übernehmen auf Wunsch die komplette Fassaden-Sanierung für Sie.
  • Falls sie doch selbst tätig werden gilt: Sicherheit geht vor. Statt auf der wackligen Leiter Ihre Gesundheit zu riskieren, sichern Sie schwer erreichbare Stellen besser mit einem Gerüst Mehr zum Gerüstbau erfahren Sie hier.

Die Materialkosten

Die Materialkosten für das Streichen oder Lasieren liegen bei etwa 10 € bis 30 € pro Liter. Mit einem Liter lassen sich etwa 6 bis 8 m2 streichen. Das bedeutet pro Quadratmeter entstehen Materialkosten von 1,50 € bis 4,50 €. Hinzu kommen die Kosten für die Grundierung. Diese schlagen mit etwa 0,50 € pro Quadratmeter zu Buche.

Der Tabelle entnehmen Sie die Kosten für einen einmaligen Anstrich oder einen doppelten Anstrich für eine Fläche von 100 Quadratmetern.

 Kosten pro 100 m2
Ein Anstrich mit Grundierung200 € – 500 €
Zwei Anstriche mit Grundierung350 € – 950 €

Wie viele Quadratmeter hat meine Holzfassade?

Um besser einschätzen zu können, wie viel Farbe sie benötigen hier einige hilfreiche Tipps zur Berechnung Ihrer Fassaden-Fläche:

  • Messen Sie die Höhe Ihrer Außenwand bis zur Traufe, also bis zur Tropfkante des Daches. Die Höhe multiplizieren Sie mit der Breite der Wand. Ist die Vorder- und Rückseite Ihres Hauses identisch, nehmen Sie das Ergebnis mal 2.
  • Bei einem dreieckigen Giebel: Messen Sie die Höhe von der Traufe bis zum Dachfirst und multiplizieren sie mit der Breite der Wand. Das Ergebnis teilen Sie durch 2.
  • Haben Sie diese Schritte für alle Hausseiten durchgeführt, addieren Sie die Ergebnisse.
  • Fenster und Türen abziehen: Die Fläche der Fenster und Türen berechnen Sie einfach mit Länge mal Breite. Zählen Sie die Ergebnisse aller Fenster und Türen zusammen. Das Ergebnis ziehen Sie dann von der Fläche der Fassade ab.

Das Ergebnis zeigt Ihnen, wie viele Quadratmeter zu streichen sind.

Kosten für den Maler

Der Stundenlohn des Malers liegt zwischen 30 € und 60 €. Wenn Sie auf professionelle Hilfe zurückgreifen wollen, lohnt sich ein Preisvergleich. Mahlermeister in Ihrer Nähe finden Sie hier.

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