Wandheizung

Wandheizung – Die elegante und sparsame Alternative zu Heizkörpern

Ein Raum, der ganz ohne sichtbaren Heizkörper erwärmt wird – das ist schon lange kein bloßer Wunsch mehr. Dafür gibt es die Wandheizung: Sie bietet Ihnen wohlige Wärme, ohne dass Ihr Raumbild von einem unschönen Heizkörper gestört wird.

Kompass, Struktur, Gliederung, Wegweiser, Navigation, richtungsweisend, Norden, Kompassnadel, Gradmesser, Himmelsrichtungen, Pfeil, Orientierung

1. Die Funktionsweise der Wandheizung

frage, wohnung, hilfe, bau, bauen, gebäude,

Die Wandheizung funktioniert ähnlich wie die Fußbodenheizung und auch bei diesem System lässt sich die erste Erfindung in die Zeit der Römer zurückdatieren. Im Überblick: Ihre Wandheizung ist unsichtbar, platzsparend, energiesparendwartungsfrei, gut für Ihre Gesundheit, multifunktional und gibt angenehme Wärme ab.

Rein optisch gesehen bietet Ihnen die Wandheizung nur Vorteile. Sie ist in der Wand versteckt und überhaupt nicht sichtbar. Das ist nicht nur schön, sondern dadurch sparen Sie auch jede Menge Platz, den Sie anderweitig nutzen können.

An der Wand werden diffusionsdichte Metallverbund- oder PE-Rohre angebracht. Diese werden in der Regel schlangenförmig horizontal oder vertikal in Klemmschienen befestigt und verputzt. Die Rohre erwärmen dann den Putz, der die Wärme gleichmäßig an den ganzen Raum abgibt.

Wie bei der Fußbodenheizung verursacht die Wandheizung kaum Luftzirkulation im Raum. Für Hausstauballergiker bietet sich diese Art der Heizung daher an. Staub und Milben werden nicht, wie bei der Beheizung mit normalen Heizkörpern, durch die Luft gewirbelt. Wandheizungen sind außerdem sehr wirkungsvoll im Kampf gegen Schimmel und Feuchtigkeit im Mauerwerk, da die Wand ganzheitlich erwärmt wird und keine punktuelle Erwärmung des Raums stattfindet. Wie wir wissen, führt Schimmel in Wänden zu Asthma, chronischem Schnupfen etc. Nicht bei der Wandheizung: Hier sind sämtliche Wandbeläge einsetzbar, ohne dass es zu Schimmelbildung in Putz oder Tapete kommt.

Mit der richtigen Heizungs-Anlage wie z.B. einem Wärmetauscher kann die großflächige Heizung auch als großflächige Kühlung genutzt werden, indem kaltes Wasser durch die Rohre geleitet und die Wärme im Raum damit abgeleitet wird. Damit erreichen Sie auch im Hochsommer ein angenehmes Raumklima.

Zusammengefasst hat eine Wandheizung folgende Vorteile:

  • sie sind nicht sichtbar und stört optisch nicht
  • Platz wird gespart
  • Der Putz wird erwärmt, sodass es gleichmäßig warm wird
  • Staub wird nicht aufgewirbelt
  • Sämtliche Wandbeläge können verwendet werden.

Ein Nachteil der Wandheizung ist, dass Sie keine großen Schränke an die beheizte Wand stellen dürfen, da sich hinter den Möbeln die Wärme staut und diese sich nicht im Raum verteilen kann.

Dämmung

Wichtig ist, dass die Außenwände gut gedämmt sind, um zu verhindern, dass Wärme unnötig nach draußen verloren geht. Sonst müssen Sie umso mehr heizen, was Ihre Nebenkosten wachsen lässt. Neben einer Außendämmung der Wände gibt es inzwischen auch die Möglichkeit einer Innendämmung, die zwischen Wandheizungssystem und Wand angebracht wird. Hierbei werden mehrere Zentimeter dicke Platten aus Weichholzfaser oder anderen Materialien an der Wand verklebt. Außendämmung ist aber immer die bessere und effektivere Variante.

Fläche

Für die Größe der Heizfläche müssen Sie ein paar Berechnungen anstellen. Die Quadratmeteranzahl ergibt sich aus:

  • Wärmewiderstand und Wärmeleitwert der Außendämmung
  • Vorlauftemperatur der Heizung
  • Heizrohrquerschnitt
  • Abstand der Heizschlangen zueinander
  • Stärke der Wandverkleidung oder des Putzes

Verschiedene Hersteller von Wandheizungen bieten Rechnungstabellen an, es empfiehlt sich aber, einen Experten hinzuzuziehen, der die Bausubstanz auf ihre Wärmedämmeigenschaft überprüft, um eine exakte Größenberechnung zu gewährleisten.

Welche Wand?

Es gilt die Regel, dass die Wandheizung an der oder den Außenwänden angebracht wird. Aus dem Grund, dass die erwärmte Luft von der beheizten Wand zur kältesten Wand fließt, sich dort abkühlt, absinkt und zurück zur beheizten Wand fließt. Ist die beheizte Wand nun eine Innenwand, strömt die erkaltete Luft zur Außenwand, die generell um einiges kühler ist. Ist die beheizte Wand aber die Außenwand, ist der Temperaturunterschied zur nur leicht kälteren Innenwand nicht so groß. Mit der Wandheizung an der Außenwand lässt sich ein möglicher, leicht spürbarer Luftzug zwischen den Wänden verhindern. Es stellt sich eine behaglichere Stimmung ein. Je nach Fläche der Außenwand, die ja oft durch Fenster unterbrochen wird, müssen Sie vielleicht zusätzlich eine Innenwand beheizen.

Renovieren Sie einen Altbau, ist die Wandheizung unter Umständen die ideale Alternative zu einem Heizkörper-System. Möchten Sie einen schönen Boden nicht zugunsten einer Fußbodenheizung herausreißen, oder bevorzugen einen Fußbodenbelag, der sich schlecht für ein Boden-System eignet, bietet sich die Wandheizung in jedem Fall an. Die Montage ist recht unkompliziert und kann von Ihnen selbst durchgeführt werden.

Aber beachten Sie: In eine Wand mit Wandheizung dürfen keine Nägel eingeschlagen oder Schrauben eingedreht werden! Das kann Schäden an den Rohren oder Leitungen verursachen! Außerdem kann die Luft hinter einem Bild, wie hinter einem großen Möbelstück oder ähnlichem, nicht zirkulieren und schmälert damit die Wirkung der Wandheizung.

2. Die Wandheizung – Verschiedene Systeme

grün, Daumen in Kreis
„Lass uns eine Wandheizung einbauen!“ ist eine tolle Idee, aber welches System soll es nun sein? Denn von Elektro– über Wasser– bis zum Heißluftsystem im Trocken– und Nassbau gibt es viele verschiedene auf dem Markt.


Diese Systeme sind als Wandheizungen gebräuchlich:

Elektro

Elektrische Heizmatten oder Heizrohre werden hier je nach System unter dem Putz oder an der Wand verlegt. Die Matten gibt es mit einer speziellen Nanobeschichtung, die zusätzlich gegen Schimmel wirkt. Bei diesem System gilt – wie auch bei einer elektrischen Fußbodenheizung – dass die Nebenkosten für eine Elektro-Hauptheizung sehr hoch liegen. Bei einer Renovierung, bei der kein Zugang zur Heizanlage möglich ist, oder als Zusatzheizung eignet sich dieses System aber gut. Haben Sie zusätzlich eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach und produzieren Ihren eigenen Strom, ist auch dieser in einer Elektro-Wandheizung nutzbar.

Wasser

Das vermutlich geläufigste System bei unsichtbaren Heizsystemen sind mit warmem Wasser gefüllte Rohre unter dem Putz. Hier wird ca. 35°C warmes Wasser an der Wand entlanggeführt, das die Wärme an den Putz abgibt, der dann wiederum den Raum gleichmäßig erwärmt. Im Gegensatz zum regulären Heizkörper-System arbeitet eine Wandheizung mit um einiges niedrigerer Vorlauftemperatur, was Ihren Geldbeutel entlastet.

Luft

Ein weiterer Wärmeleiter, neben Heizmatten und Wasserschläuchen, ist Luft. In diesem Falle aber Luft, die ebenfalls unter dem Putz zirkuliert und die Wand von innen heraus erwärmt. Dieses System funktioniert mit speziellen Hohlziegeln, in denen die Luft erwärmt wird, die Funktionsweise ähnelt dem alten System der Hypokausten-Heizung. Zwischen Hohllochziegel und Wand wird eine Dämmschicht verbaut, die verhindern soll, dass Wärme nach draußen anstatt in den Raum abgegeben wird.

Infrarot

Oft als Wandheizung bezeichnet, sind die Infrarot-Heizungen eher Heizkörper als Wärmeschlaufen. Die in verschiedenen Maßen erhältlichen, sehr dünnen, Platten können Sie verhältnismäßig einfach auf der Wand montieren. Diese Heizkörper funktionieren mit Strom. Die indirekte Strahlungswärme der Infrarot-Strahlen erwärmt Menschen und Objekte direkt und nicht die Luft, wodurch eine wohlige Wärme entsteht und auch hier keine Luftzirkulation oder Staubaufwirbelung stattfindet.

Nassbau

Die üblichste Art, eine Wandheizung zu verlegen, ist die Nassbauweise. Sie bringen die Klemmschienen, in denen Sie die Rohre später befestigen, auf der Rohwand oder der Innendämmung an, nach dem Verlegen der Rohre verputzen Sie dann alles. Bei der Art des Putzes gibt es keine Einschränkungen. Lehmputz ist neben seiner wärmeleitfähigen Attribute auch noch gut für das Raumklima, da er für eine gewisse Luftfeuchtigkeit sorgt, das zu einem Rundum-Wohlfühl-Klima führt.

Trockenbau

Möchten Sie keine Baunässe in den vier Wänden? Auch für die Wandheizung gibt es Trockenbau-Systeme. Hier gibt es Verlege-Platten mit integrierten Wärmeleitlamellen, die an der Wand montiert werden. Darauf werden die Heizschlangen geschraubt, die danach verputzt werden. Alternativ können Sie auch Gipskarton-Platten vorschrauben.

Eine andere Möglichkeit sind fertige Montageplatten, in die die Heizschlangen bereits eingearbeitet sind und eine Verblendung aufliegt. Diese Platten können einfach an der Wand montiert werden, müssen aber miteinander verbunden werden, damit das Wasser fließen kann.

3. Unterschiedliche Arten von Wandheizungen

heiß, Mauer, Wand, Klima

Mit den verschiedenen Systemen der Wandheizung gibt es für Sie die Möglichkeit, die Rohre auf unterschiedliche Weise in oder vor Ihren Wänden zu verstecken.


Die verschiedenen Arten der Wandheizung:

Unterputz

Die Methode, die Rohre unter dem Putz zu verlegen, zählt zur beliebtesten Art der Wandheizung. Warmwasser-Rohre oder Elektro-Matten liegen in einem Putz-Bett und erwärmen den Putz, der die Wärme dann nach und nach an den Raum abgibt. Die Unterputz-Variante ist nicht träger als andere Varianten. [Siehe auch: Nassbau]

Fußleisten/Sockelleisten-Heizung

Sie wollen eine Wandheizung, aber nicht die Einschränkung, keine großen Möbel aufstellen zu können? Oder haben eine Schrankwand im Wohnzimmer, die die Wandheizung verdecken würde? Dann kann die Fußleisten-Heizung Abhilfe schaffen.

Bei diesem System sind die Rohre, wie der Name schon verrät, hinter einer Fußleiste versteckt. Dieses System können Sie sowohl als Wasser– als auch als Elektro-System verlegen und es erwärmt die Wand und damit den Raum von unten. Dieses System wird an allen Wänden im Raum verlegt, dadurch wird der Raum von allen Seiten gleichzeitig beheizt. Auch hier müssen Sie keine Angst vor Schimmel haben, denn die Wände sind auch hier zu warm, um feucht zu bleiben.

Bei schlecht gedämmten Altbauten erhält die Sockelleisten-Heizung sogar die Bausubstanz. Renovieren Sie, ist die Fußleisten-Heizung problemlos nachrüstbar.

Hypokausten-Heizung

Das Wort „Hypokauste“ leitet sich vom griechischen ab und bedeutet „von unten beheizt“. Dieses System stammt noch aus dem antiken Rom: Heiße Luft wird durch Hohlräume in Boden und Wand geleitet und beheizt die Räume.

Heutzutage finden Sie das Hypokausten-System immer noch in Kachelöfen und bei Wandheizungen. Bei Wandheizungen gibt es zum einen die Variante mit Hohlziegeln, die über einem Heizungsrohr auf Sockelleisten-Höhe angebracht sind. Hier zirkuliert die erwärmte Luft in den Ziegeln bis zur Decke, wärmt die Ziegel auf, die dann den Raum beheizen. Zum anderen gibt es die Variante mit einer vorgehängten Wandverkleidung über dem Rohr, hinter der die Luft zirkuliert.

Beide Möglichkeiten bekommen Sie mit offener oder geschlossener Luftführung, wobei es bei offener Luftführung zu sogenannten Staubfahnen an den Wänden kommen kann, wenn die zirkulierende Luft Staub herauswirbelt. In der Regel wird die Hypokausten-Heizung mit einer Dämmschicht zwischen Vorbau und Rohwand versehen, damit die Wand zwar erwärmt wird, die Wärme aber nicht verloren geht.

Heizanstrich

Neben den Heizmatten einer Unterputz-Elektro-Wandheizung, gibt es seit Kurzem einen Heizanstrich. Hierbei wird mit flachen Kupferbändern ein Rechteck an der Wand abgeklebt und dazwischen ein spezieller, wärmeleitender Anstrich angebracht, der als ‚Heizkörper‘ fungiert und die Wärme im Raum verteilt. Der Anstrich wird anschließend nur noch mit speziellen Kabeln an Strom angeschlossen und schon arbeitet die unsichtbare Heizung der besonderen Art. Über dem Anstrich können Sie wie gewohnt Farbe auftragen.

Deckenheizung

Was man unter den Boden und an die Wand schrauben kann, lässt sich auch an die Decke hängen. Das Prinzip der Wandheizung, die ähnliche Systeme hat wie die Fußbodenheizung, lässt sich auch sehr einfach an der Decke anwenden. Die Montage ist dieselbe, es empfehlen sich aber ein paar Schrauben mehr, damit Ihnen das System ganz sicher nicht auf den Kopf fallen kann. Besitzen Sie einen Wärmetauscher und wollen die Heizung auch als Kühlung benutzen, empfiehlt sich die Deckenheizung, da die abgekühlte Luft von der Decke nach unten fällt und den ganzen Raum gleichmäßig kühlt.

Glasheizung, Spiegelheizung, Bildheizung, Marmorheizung

Alle diese Wandheizungsarten sind Arten des Infrarot-Systems. Ein Glaspanel, ein Spiegel, bedrucktes Glas oder Stein werden als Medium für elektrisch erzeugte Infrarotstrahlen – bei Marmorheizung mit dem Prinzip der Speicherheizung – benutzt, mithilfe derer Menschen und Objekte aufgeheizt werden, nicht aber die Luft im Raum. Die langen Wellen übergehen damit den ‚langen Umweg‘ über die Luft und wärmen schneller auf. Diese Heizkörper werden gern als Wandheizung bezeichnet, da Sie sie meistens unkompliziert an der Wand anbringen können. Tatsächlich gleichen Sie eher Heizkörpern, haben aber nur einen Bruchteil der Tiefe eines richtigen Heizkörpers haben. Als Spiegel oder bedruckt dienen sie gleichzeitig als Dekostück. Bei manchen Herstellern können Sie sogar ein eigenes Bild aufdrucken lassen.

Diese Infrarot-Heizkörper erzeugen aber, wie normale Heizkörper auch, eher punktuell Wärme, Sie können sie aber in unterschiedlichen Größen kaufen. Je nach Modell muss ein Fachmann den Anschluss an Ihr Hausnetz vornehmen.

4. Die Kosten

Sparschwein, Geld, Münzen, Kleingeld, Euro, bunt, buntes Sparschwein, Sparen

Der Preis einer Wandheizung setzt sich hauptsächlich zusammen aus den Kosten für das Material, sprich:



  • Rohre
  • Klemmschienen
  • Schrauben
  • Putz
  • Ausleihgebühren für Werkzeug
  • Kosten für Heizungsbauer

Je nach Verlegedichte lassen sich für Rohre und Klemm-Schienen eines Wasser-Systems 10-30€ pro Quadratmeter veranschlagen, wenn Sie die Rohre selbst verlegen. Dazu kommen die Kosten für Innenputz (ca. 20-30€ pro Quadratmeter) oder Trockenbauplatten.

Fertige Wandheizungs-Platten kosten um die 50€ pro Quadratmeter.

Auch wenn Sie die Wandheizung selbst verlegen, sollte der Anschluss an den Heizungskreislauf von einem Fachmann vorgenommen werden, um eine problemlose Inbetriebnahme zu gewährleisten! Außerdem muss die Heizanlage auf eine niedrige Vorlauftemperatur einstellbar sein. Renovieren Sie und stellen fest, dass Ihre Heizanlage sich nicht niedrig genug regeln lässt, müssen Sie noch einen zusätzlichen Regler kaufen und einbauen lassen.

Im Vergleich zu herkömmlichen Heizkörpern mögen Ihnen die Kosten für Anschaffung und Installation einer Wandheizung hoch erscheinen. Langfristig können Sie dank verschiedener Vorteile aber bares Geld sparen.

Wandheizungen arbeiten mit einer viel geringeren Vorlauftemperatur als normale Heizkörper. Während Heizkörper erst bei 50-60°C warm werden, heizt eine Wandheizung, genau wie eine Fußbodenheizung, schon bei 30-35°C. Das senkt Ihre Energiekosten deutlich und dauerhaft. Dank der indirekten Strahlung empfindet der Körper bereits 17–20°C als angenehm, Sie müssen die Raumtemperatur also nicht mehr auf 23°C halten, es reichen schon 20°C. Und erwiesenermaßen reduziert jedes Grad weniger die Heizkosten.

Dank der niedrigen Vorlauftemperatur lässt sich Ihre Wandheizung auch mit Sonnenkollektoren betreiben, die das Wasser aufheizen, oder mit Photovoltaik-Anlagen, die aus Sonnenenergie Strom gewinnen. In einer Elektro-Wandheizung lässt sich Eigenstrom sehr gut verwenden.

Eine Wandheizung ist pflegeleicht, da die Rohre heutzutage diffusionsdicht gefertigt sind und eine Verschlammung der Rohre fast unmöglich ist. Damit beläuft sich die Langlebigkeit einer Wandheizung auf mehrere Jahrzehnte, ohne dass eine Wartung notwendig ist.

5. Fachpartner finden

Sie planen die Installation einer Wandheizung? Oder benötigen einen Rat vor Ort?
Unsere Fachpartner in Ihrer Nähe helfen Ihnen gerne!