Videoüberwachung im Haus

Ihre Videoüberwachung im Haus – mehr Sicherheit für’s Eigentum

Eine Videoüberwachung im Haus schützt Ihr Eigentum und erhöht Ihre Sicherheit. Bei der Installation haben Sie allerdings einige Aspekte zu berücksichtigen. Wir klären auf, wie Sie Ihre Videoüberwachung optimal nutzen.

Die richtige Anwendung von Bauplatten

1. Gründe für die Installation einer Videoüberwachung im Haus

Tipp zum Bau informiert Sie über das Thema Videoüberwachung im Haus.

Eine Kamera zur Videoüberwachung sorgt für ein sicheres Gefühl.

In unseren eigenen vier Wänden ist es besonders wichtig, dass wir uns sicher fühlen. Das eigene Haus oder die eigene Wohnung sind unser wichtigster Schutzraum. Ein Einbruch bedeutet deshalb nicht nur materiellen Verlust: Er zerstört auch das Gefühl von Geborgenheit.

Verständlich also, dass Sie nach einem bestmöglichen Schutz für sich und Ihr Eigentum suchen. Die Installation einer Kamera zur Überwachung trägt dazu entscheidend bei. Viele Täter schreckt schon der Hinweis auf Videoüberwachung ab. Kommt es doch zu einem Einbruch, sind die Schuldigen schneller identifiziert.

Doch welche Rolle spielt dabei der Datenschutz? Wie verhält sich das Recht auf Schutz des Eigentums zum Recht am eigenen Bild? Und welche Technik der Videoüberwachung im Haus passt bestmöglich zu Ihren Bedürfnissen?

Der Markt für Überwachungssysteme ist in den letzten Jahren wesentlich größer, aber auch unübersichtlicher geworden. Wir helfen Ihnen, sich im Dschungel der Möglichkeiten wieder zurechtzufinden. Planen Sie richtig, um Kameras zur Überwachung möglichst effektiv zu nutzen.

2. Rechtliche Voraussetzungen für eine Videoüberwachung im Haus

Als Eigentümer eines Hauses oder einer Wohnung haben Sie das Recht, Ihr Eigentum zu schützen. Die Grundstücke der Nachbarn oder öffentliche Grundstücke wie Straßen sind für eine Videoüberwachung allerdings Tabu.Verwenden Sie also keine schwenkbare, sondern eine fest installierte Kamera. So ist klar zu erkennen, welchen Bereich Sie filmen. Außerdem haben Sie auf die Überwachung hinzuweisen. Bringen Sie dazu außerhalb des überwachten Bereichs ein deutlich erkennbares Schild an.

Sie möchten als Mieter eines Einfamilienhauses oder in einem Mehrfamilienhaus Ihre privaten Räume per Videoüberwachung schützen? Lassen Sie sich vorher vom Vermieter eine Einverständniserklärung ausstellen.Planen Sie dagegen das Filmen eines gemeinsam genutzten Bereiches wird es komplizierter. Dafür ist die Zustimmung des Vermieters und aller Bewohner erforderlich. Ähnlich verhält es sich für Sie als Vermieter. Für die Videoüberwachung im Haus benötigen Sie die Zustimmung aller Ihrer Mieter. Abgesehen davon ist die Überwachung per Kamera nur in Ausnahmefällen zulässig.

Sprich, wenn konkrete Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass Angriffe auf Sie selbst oder auf Mieter zu befürchten sind. Allgemeine Hinweise auf Kriminalität reichen hier also nicht aus.  Achtung: Heimliche Videoüberwachungen sind absolut unzulässig.

3. Technische Voraussetzungen für die Videoüberwachung im Haus

Nicht nur rechtlich muss eine Videoüberwachung im Haus möglich sein, sondern auch technisch. Zumindest in Innenräumen ist die Versorgung mit Elektrizität in der Regel kein Problem: Schließen Sie Ihre Kamera einfach an ein Stromkabel an. So wird sie zuverlässig mit Elektrizität versorgt. Ausfälle sind hier kaum zu befürchten.

Bei Außenkameras ist das Verlegen von Kabeln meist aufwendig und teuer. Installieren Sie in diesem Fall lieber eine Kamera mit Akku oder Batterie. Achten Sie dabei darauf, dass das Gerät zur Videoüberwachung im Haus stets ausreichend geladen ist.

Sie wünschen sich eine absolut störungsfreie Datenübertragung? Dann ist die Verbindung mit einem Monitor per Koaxialkabel die richtige Wahl. Bei einem Neubau sind Aufwand und Kosten noch relativ gering. Allerdings lässt sich bei dieser Technik nur manuell auf Ihre Aufnahmen zugreifen.

Sie wohnen in einem Altbau oder zur Miete? Ein kürzerer Ausfall der Videoüberwachung im Haus ist für Sie kein Problem? Übertragen Sie Ihre Daten ganz einfach  per WLAN. Umbaumaßnahmen sind dafür nicht nötig.Das Kamerasystem wird einfach mit Ihrem privaten Netzwerk verbunden. Der Zugriff auf die Aufnahmen ist anschließend über jedes internetfähige Gerät möglich. Die Qualität hängt allerdings stark von Ihrer Internetleitung ab. Informieren Sie sich also vorher, ob Ihre Verbindung schnell genug ist.

4. Planung vor dem Kauf eines Systems zur Videoüberwachung im Haus

Bei Tipp zum Bau erfahren Sie alles Wissenswerte zur Videoüberwachung im Haus

Eine Überwachungskamera ist das zentrale Element bei der Videoüberwachung.

Sie sind dazu berechtigt, eine Videoüberwachung im Haus zu installieren? Die entsprechende Technik ist vorhanden? Dann überlegen Sie jetzt, welches Zubehör Sie benötigen. Erstellen Sie am besten eine Checkliste mit Anforderungen an Ihr Überwachungssystem. Wir stellen Ihnen die wichtigsten und interessantesten Funktionen vor.

Nachtsichtfunktion

Besonders bei Außenkameras ist es wichtig, dass sie auch bei geringem Licht funktionieren. Achten Sie deswegen auf die sogenannte Lux-Zahl. Je kleiner diese ist, um so lichtempfindlicher die Kamera. Hybrid-Kameras haben außerdem einen eingebauten Lichtsensor: Dieser schaltet die Videokamera bei schlechten Lichtverhältnissen automatisch von Farbe auf Schwarz-Weiß um.

Bei absoluter Dunkelheit funktionieren allerdings nur noch Kameras mit eingebauten Infrarot-LEDs. Sie werden lediglich an der Außenseite von Gebäuden montiert. Fensterscheiben würden das Infrarotlicht sonst zum Sensor der Kamera reflektieren – die Bilder Ihrer Videoüberwachung im Haus werden automatisch undeutlich. Außerdem lockt das Infrarotlicht schwärmende Insekten an. Die Kamera bedarf also von Zeit zu Zeit eine Reinigung.

Mikrofon und Lautsprecher

Bei Außenkameras ist ein Lautsprecher wegen der starken Störgeräusche nicht von großem Nutzen. Anders sieht es bei Innenkameras aus. So hören Sie auch, was im Haus geschieht. Wenn Sie über eine Gegensprechanlage kommunizieren möchten, brauchen Sie ein zusätzliches Mikrofon.

Gesichtserkennung

Auch der Ausschluss bestimmter Personen von der Überwachung ist möglich. Smarthome-Kameras erkennen mittlerweile relativ zuverlässig Gesichter. Sie analysieren dafür die Konturen und die Positionierung von Augen, Augenbrauen und Nase. So ist es möglich, die Überwachung für bestimmte Personen an- oder auszuschalten. Lassen Sie beispielsweise Ihre Familienmitglieder einige Tage lang erfassen und aktivieren erst dann die Alarmfunktion. Ein Gesichtserkennungs-System kann diese dann als Gefahrenquelle ausschließen.

Rekorder

Mit einem Rekorder bewahren Sie aufgezeichnetes Material Ihrer Videoüberwachung im Haus auf. Achten Sie hier unbedingt auf eine ausreichende Größe der Festplatte. Nur lassen sich Daten über einen längeren Zeitraum speichern. Mit entsprechenden Rechnern im Internet finden Sie leicht heraus, wie viel Speicherplatz Sie wirklich benötigen.

Cloudspeicherung

Einfache cloudbasierte Kameras sind von der Übertragungsgeschwindigkeit des Internets abhängig. Sie bieten deshalb nicht immer eine flüssige Aufzeichnung. Außerdem addieren sich die Kosten für ein Monatsabo schnell zu einer größeren Summe. Ein professionelles HD-System speichert das gesamte Filmmaterial auf einem zentralen Netzwerk-Videorekorder. Die Kosten für die Installation sind in der Regel nicht übermäßig hoch. So sparen Sie sich die monatlichen Gebühren.

5. Kosten einer Videoüberwachung im Haus

Die Kosten einer Videoüberwachung im Haus hängen von der Bauweise und dem Funktionsumfang ab. Sehr günstige Modelle gibt es schon ab etwa 20 Euro. Beim Kauf einer professionellen Überwachungskamera müssen Sie aber in der Regel einen dreistelligen Betrag investieren. Kalkulieren Sie jedoch auch ein, welche Werte mit der Kamera geschützt werden.

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert in Ihrem Programm „Altersgerecht Umbauen“ den Einbruchschutz in Bestandsgebäuden. Bei Investitionen von 2000 bis 15.000 Euro werden Ihnen 10% der Kosten erstattet. Von diesen Zuschüssen profitieren Sie nicht nur bei der Installation einer Videoüberwachung im Haus. Auch der Einbau von zusätzlichen Schlössern oder einbruchsicheren Türen wird gefördert. Ihren Antrag reichen Sie vier bis sechs Wochen vor dem geplanten Einbau ein. Rückwirkend wird kein Fördergeld bewilligt.

6. Vor- und Nachteile einer Videoüberwachung im Haus

Nach diesem Überblick finden Sie hier noch einmal die wichtigsten Vor- und Nachteile der Videoüberwachung in Kurzform. Das erleichtert Ihnen die Entscheidung.

Vorteile

  • Kontrolle von Haustieren, Kindern oder pflegebedürftigen Angehörigen: Mit Hilfe der Videoüberwachung sehen Sie beispielsweise, ob Ihre Katze die Möbel zerkratzt. Und Sie können ebenso überprüfen, ob es der pflegebedürftigen Großmutter gut geht.
  • Abschreckung von Einbrechern: Viele Einbrecher meiden aus guten Gründen Häuser mit Videoüberwachung. Das Risiko, identifiziert zu werden, ist Ihnen zu hoch. Diese abschreckende Wirkung erzielen Sie natürlich auch mit einer Attrappe. Doch viele Täter erkennen mittlerweile, ob ein Überwachungssystem tatsächlich funktioniert. Achten Sie auf jeden Fall darauf, dass die Kamera deutlich zu sehen ist.
  • Hilfe bei der Identifizierung von Tätern: Überwachungsvideos unterstützen bei der Identifizierung von Einbrechern. Sie geben klare Hinweise auf das Aussehen eines Täters. Allerdings ist verboten, Videos zu veröffentlichen, um Hinweise zu erhalten. Wenden Sie sich besser direkt an die Polizei, damit diese den Täter ermitteln kann.

Nachteile

  • Mangelhafte Qualität der Aufnahmen: Bestimmte Faktoren beeinträchtigen die Qualität der Aufnahmen. Dazu gehören schlechte Lichtverhältnisse, eine geringe Reichweite der Kamera oder Störungen bei der Datenübertragung. Eine sorgfältige Auswahl der richtigen Technologie hilft, solche Probleme gering zu halten.
  • Gefahr eines Fehlalarms: Bewegungsmelder sind nicht in der Lage zu unterscheiden, was sich im Haus bewegt. Auch eine Gesichtserkennung funktioniert nicht immer perfekt – es kommt zu Fehlalarmen der Videoüberwachung im Haus. Bei modernen Kameras kommt das aber selten vor. Verbinden Sie den Bewegungsmelder trotzdem nicht direkt mit einer Alarmanlage, sondern mit Ihrem Smartphone. Dann sehen Sie sich über die installierte App die Bilder in Echtzeit an. Danach entscheiden Sie selbst, ob Sie die Polizei alarmieren.
  • Verletzung der Privatsphäre: Dies ist eine der wichtigsten Fragen zur Videoüberwachung im Haus. Filmen Sie immer nur in den eigenen Räumen oder auf dem eigenen Grundstück. Überwachen Sie keine intimen Bereiche wie das Schlaf- oder Badezimmer. Schalten Sie die Kamera aus, wenn Sie zu Hause sind. Und löschen Sie nicht benötigte Videos im Abstand von einigen Tagen.

7. Beitrag einer Videoüberwachung im Haus zum Schutz des Eigenheims

Bei der Installation einer Kamera haben Sie viele Gesichtspunkte zu berücksichtigen. Nicht nur rechtliche Aspekte gilt es zu beachten. Auch die Wahl der passenden Technologie spielt eine wichtige Rolle. Es ist wichtig, das System genau auf Ihre Bedürfnisse abzustimmen. Investieren Sie deshalb ausreichend Zeit in die Planung. Nur so erreichen Sie den gewünschten Zweck – den zuverlässigen Schutz Ihres Eigenheims. Richtig eingesetzt trägt die Kameraüberwachung entscheidend zur Erhöhung Ihrer Sicherheit bei.

8. Welche Regeln gelten für die Videoüberwachung von Familienangehörigen?

Babys und Kleinkinder zu filmen ist generell erlaubt. Ab 14 Jahren können Jugendliche aber gegen die Überwachung klagen. Einigen Sie sich mit Ihrem Nachwuchs am besten noch vor einer Eskalation auf klare Regeln. Schwierig ist die rechtliche Situation bei dementen Angehörigen. Grundsätzlich ist deren Zustimmung zwar erforderlich. Es kommt aber auf die Einsichtsfähigkeit der Patienten an. Unter Umständen ist eine Überwachung auch ohne die Einwilligung möglich, um die Aufsichtspflicht zu erfüllen.

9. Darf ich Angestellte mit Hilfe der Videoüberwachung im Haus kontrollieren?

Öffentlich zugängliche Arbeitsräume zu überwachen ist erlaubt, wenn der Arbeitgeber ein berechtigtes Interesse daran hat. Dies betrifft insbesondere Orte, die auch von Kunden betreten werden. Nicht gefilmt werden darf hingegen in privaten Bereichen wie einem Aufenthaltsraum oder den Toiletten. Generell muss stets auf die Überwachung hingewiesen werden. Die Nutzung heimlich filmender Kameras ist nur bei einem konkreten und begründeten Verdacht auf Straftaten gerechtfertigt.

10. Darf ich Bilder meiner Überwachungskamera veröffentlichen?

Jeder Mensch entscheidet selbst, ob sein Bild öffentlich gezeigt werden darf. Wenn Sie Bilder ohne Erlaubnis veröffentlichen, haben Betroffene Anspruch auf Schadenersatz! Dieser Schutz gilt auch für Straftäter. Übergeben Sie nach einem Einbruch das Filmmaterial besser nur der Polizei. Diese fahndet dann nach den Tätern.

11. Können Bilder einer Überwachungskamera vor Gericht als Beweise verwendet werden?

Ob Videos als Beweismittel zugelassen werden, entscheiden Richter im Einzelfall. Filmen mit einer nicht rechtmäßig angebrachten Kamera verletzt unter Umständen die Persönlichkeitsrechte der Betroffenen. Das Gericht wägt darum das Interesse der Filmenden gegen die Rechte der Gefilmten ab.

12. Welche Regeln gelten für das Anbringen einer Kameraattrappe?

Viele Hersteller bieten mittlerweile auch Attrappen an. Für deren Anbringung gelten dieselben gesetzlichen Vorschriften wie für funktionsfähige Kameras. Denn viele Attrappen sind nur bei genauer Untersuchung als solche erkennbar. Sie zeichnen jedoch kein Bildmaterial auf und lösen auch keinen Alarm aus. Überlegen Sie sich also genau, ob Sie allein auf die abschreckende Wirkung setzen wollen. Für die Fahndung nach Tätern ist eine Attrappe nutzlos.

13. Worauf muss ich bei Außenkameras besonders achten?

Für eine Außenkamera ist nicht nur die Nachtsichtfunktion wichtig. Sie muss auch wetterfest sein. In Kameras mit der Schutzklasse IP65 dringen Regen, Schnee und Staub nicht ein. Geräte der Schutzklasse IP66 dagegen verkraften sogar starkes Strahlwasser. Einbrecher versuchen häufig, Überwachungskameras zu zerstören. Achten Sie deshalb darauf, dass Außenkameras auch Stöße aushalten. Kameras der Klasse IK20 sind gegen Schläge besonders widerstandsfähig.

14. Wovon hängt die Reichweite einer Überwachungskamera ab?

Für die Reichweite Ihrer Überwachungskamera ist vor allem der Blickwinkel entscheidend. Ein großer Bildsensor mit weitem Blickwinkel ermöglicht die Überwachung eines großen Gebiets. Ein Objektiv mit großer Brennweite holt Gegenstände näher heran, sodass sie deutlicher zu erkennen sind. Der Blickwinkel wird dadurch allerdings kleiner. Achten Sie beim Kauf Ihrer Überwachungskamera außerdem darauf, dass Sie mindestens HD-Auflösung besitzt.  Nur so sind Personen auch aus größerer Entfernung noch deutlich zu erkennen!

15. Welche Reichweite ist bei einer Datenübertragung über WLAN möglich?

Die Datenübertragung mittels WLAN funktioniert mittlerweile auch über größere Entfernungen. In üblichen Gebäuden sind bis zu 50 Metern meist kein Problem. Entscheidend sind allerdings die Bedingungen in Ihrer Wohnung. Dickere Gemäuer etwa können die Signalstärke erheblich verschlechtern. Um Schwierigkeiten zu vermeiden, installieren Sie die Kamera am Besten in der Nähe des Routers.

16. Welche Vorteile hat ein Zoomobjektiv?

Bei einem Objektiv mit fester Brennweite müssen Sie genau wissen, wo die Kamera montiert werden soll. Bei einem Zoom-Objektiv haben Sie die Möglichkeit, die Position der Kamera immer wieder zu ändern. Um trotzdem den gewünschten Bereich zu überwachen, passen Sie die Brennweite des Objektivs an.

17. Was muss ich bei der Wartung meiner Überwachungskamera beachten?

Achten Sie darauf, dass Ihre Kamera immer voll funktionsfähig ist. Einbrecher erkennen Schäden an der Überwachungsanlage und nutzen sie aus. Kontrollieren Sie deshalb regelmäßig die folgenden Punkte:

  • Sind die Linsen sauber? Schmutz oder Staub beeinträchtigen die Bildqualität.
  • Ist die Kamera von Rost befallen?
  • Sind die Netzteile durch Wasserschäden oder verbrannte Kabel beschädigt?

Professionelle Anbieter von Sicherheitstechnik bieten jährliche Wartungen an. Außerdem können Sie den telefonischen Support jederzeit erreichen.

18. Kann ich eine Überwachungskamera auch mieten?

Viele Sicherheitsfirmen oder Detekteien vermieten Überwachungskameras. Diese Option ist bei einer kurzzeitigen Überwachung sinnvoll. Wenn Sie aber dauerhaften Schutz benötigen, ist der Kauf einer eigenen Überwachungskamera auf Dauer günstiger.

19. Wann ist die Anschaffung eines Kamerasets sinnvoll?

Um ein größeres Gebäude zu überwachen, brauchen Sie mehrere Kameras. Ein Set enthält üblicherweise vier, sechs oder acht Kameras des gleichen Typs und einen dazu passenden Rekorder. So ist sichergestellt, dass die Kameras gut miteinander kombiniert werden können. Außerdem ist ein Set meist billiger als mehrere einzelne Geräte.

Sie benötigen unterschiedliche Kameras, beispielsweise für die Überwachung drinnen und draußen? Achten Sie darauf, dass die Geräte miteinander kompatibel sind. Am Besten kaufen Sie nur bei einem Hersteller. Die Bedienung der Technik ist dann in der Regel ähnlich. Außerdem haben Sie bei Schwierigkeiten nur einen Ansprechpartner.

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