Tresor

Tresor – Wertgegenstände wirklich sicher verwahren

Tresore gibt es heute in allen Größen und Variationen. Ihre Wahl sollte gut überlegt sein. Nur mit der richtigen Entscheidung können Sie ganz sorgenfrei das Haus verlassen.

Hier finden Sie alles Wissenswerte zu den verschiedenen Tresor-Arten sowie nützliche Tipps zur Sachversicherung. Denn Safe ist nicht gleich safe!



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1. Der Tresor für Zuhause

Tresore gibt es heute in allen Größen und Variationen. Vom mini-Tresor bis Wandtresor- Ihre Wahl sollte gut überlegt sein. Denn nur wenn Sie sich richtig entscheiden, können Sie ganz sorgenfrei das Haus verlassen.

Hier finden Sie alles Wissenswerte zu den verschiedenen Arten von Tresoren sowie nützliche Tipps zur Sachversicherung.

2. Sichern Sie Wertsachen in einem Tresor

Für viele gehört der Tresor zum Inventar eines Unternehmers oder wohlhabenden Haushalts. Schließlich sind diese in Besitz besonders schützenswerter Wertgegenstände. Dennoch gilt es, mehr als nur Eigentum im Sinne von materiellen Besitztümern wie

  • Schmuck
  • Schlüssel
  • Bargeld
  • Edelsteine
  • Edelmetalle

zu schützen. Auch

  • wichtige Kaufquittungen
  • notariell beglaubigte Dokumente und Urkunden
  • Verträge
  • Fahrzeugbrief
  • Zollpapiere
  • Bescheide
  • Gerichtsurteile
  • Versicherungspolicen
  • Bilanzen
  • Fotos und Videos

gehören vor unbefugtem Zugriff verwahrt. Damit wird ein Safe nicht nur für Vermögende oder Unternehmen essenziell, sondern auch für jede Privatperson, die ihre Dokumente und Wertsachen aufbewahren und schützen möchte. Ob Schmuck, Sammlungen oder Zeugnisse: Viele Dinge sind einfach unersetzbar. Und der Verlust wertvoller Gegenstände kostet Geld und natürlich auch Ihre Nerven!

Besonders Unternehmen sollten deshalb sicher gehen, dass Patente, Daten, Verträge, Geschäfts-Unterlagen oder sogar Quellcodes vor Unberechtigten verschlossen sind. Aber ein Safe kann Ihre Wertsachen vor mehr als nur Diebstahl oder Spionage schützen. Feuer und Wasser, Hitze und Feuchtigkeit werden genauso zur Gefahr wie Einbrecher, welche Ihren Tresor knacken möchten.

Sollen diese Besitztümer dann auch noch rund um die Uhr zugänglich sein, lohnt sich die einmalige Anlage in einen Tresor für zuhause. Somit sind Sie frei von Öffnungszeiten und Bankpersonal und sparen sich die Mietkosten.

Schützen Sie Ihre Besitztümer mit ein oder mehr-wandigen Tresortüren aus Stahl. Diese werden verstärkt mit Isolierstoffen, Kunststoffen und am besten mit Beton. Je nachdem, wie gesichert Ihr Hab und Gut sein soll, können Sie einen Tresor wählen, der zusätzlich mit weiteren Stoffen verstärkt ist. So hindern sie den Einbrecher und sein Werkzeug daran den Tresor zu knacken oder das Diebesgut zu erreichen.

3. Verschiedene Tresortypen

Nutzungsformen- Von Schlüsseltresor bis Feuerschutztresor

Nicht alle Tresore sind für jeden Zweck geeignet. Neben Wertschränken gibt es extra Daten- und Mediensafes, welche speziell konzipiert wurden um sensible Medien aufzubewahren. Hier verwahren Sie wichtige Dokumente, welche in digitaler Form auf einem beständigen Datenspeicher vorliegen.

Die Datensicherungsschränke schützen ihren Inhalt durch spezielle Abdichtungen vor Feuer, Rauch und Wasser. In diesem feuer- und wasserfesten Tresor sind elektronische Daten sicherer als in einem, der nur vor Diebstahl schützt.

Einwurf-Schränke bzw. Depositenschränke und Nachttresore eignen sich besonders um Bargeldeinnahmen und Zahlungen zu sichern. Rohrtresore und Bodentresore sind vorteilhaft für den Privatgebrauch. Schlüsseltresor, Schlüsselübergabesystem und Waffenschrank dürften hingegen größtenteils Betriebe, Vereine und öffentliche Dienste interessieren.

Montageformen – Möbeleinsatztresor, Wandtresor und Standtresor

Unabhängig von der Nutzungsform gibt es 3 Tresor-Typen. Entscheidend für die Wahl ist vor allem der Standort Ihres Safes. Je nachdem wie groß der Sicherheitsschrank sein soll, spielt auch das Gewicht eine wichtige Rolle. Folgende Optionen stehen Ihnen zur Auswahl:

Möbeleinsatztresor

Ein Kleintresor wird in geeignete Möbelstücke als Möbeleinsatztresor eingebaut. Dadurch ist der Tresor, zumindest auf den ersten Blick, versteckt. Sichern Sie den Safe bei weniger als 200 kg bei privater, bzw. 300 kg bei geschäftlichen Gebrauch durch eine Verankerung.

Diese wird im Boden oder der Rückwand befestigt. Einbrecher verlieren nämlich keine Zeit mehr mit dem Knacken des Tresors sondern transportieren diesen ab. Der Safe wird unbemerkt entwendet und der Dieb steht nicht unter Zeitdruck ihn zu öffnen.

Standtresor

Der Standtresor erlaubt eine beliebige, freie Platz-Wahl. Unter 1000 kg wird vom Verband der Schadensverhütung eine zusätzliche Sicherung im Boden oder Rückwand empfohlen. Der Standtresor ist auf Grund seines Gewichts und seiner Größe eher geeignet für den gewerblichen Gebrauch.

Einmauerschrank bzw. Wandtresor

Wie schon der Name sagt: Der Wandtresor wird in die Wand eingemauert.

Bauliche Voraussetzung sind 10 cm Beton an allen Seiten. Bei Um- oder Neubau lohnt es sich, über einen Einmauerschrank nachzudenken.

Der Vorteil: Er beansprucht keinen zusätzlichen Platz und kann versteckt angebracht werden. Das Mindestgewicht entfällt beim Einmauertresor – auf den korrekten Einbau kommt es an! Denn dann ist ein heimliches Abtransportieren des Tresors auf die Schnelle nahezu ausgeschlossen.

Tresor-Schlossarten – Zahlenschloss oder Schlüssel

Standardmäßig wird ein Tresor mit Breitbartschlüssel-Schloss geliefert. Auf Wunsch können Sie stattdessen ein mechanisches oder elektronisches Zahlenschloss mit Passwort-Eingabe einsetzen lassen. Eine moderne Idee ist das biometrische Fingerprint-Verschluss-System. Hierbei wird das elektronische Schloss durch einen Scan des Fingerabdrucks geöffnet.

Eine Kombination aus mehreren Schlossarten gewährleistet bei Versagen eines Systems den Zugang zum Tresor. Diese Notöffnung empfiehlt sich besonders bei Zahlenschlössern. Rechnen Sie mit zusätzlichen Kosten sobald sie ein anderes Schloss als das Standard Breitbartschlüssel-Schloss wählen.

Feuerschutzgrad – Von Brandschutzschrank bis Datensicherungscontainer

Schutz gegen leichte Brände ist eine Basis-Anforderung für jeden Safe. Aber Vorsicht: Feuerschutz darf nicht mit Feuersicherheit verwechselt werden. Feuersicherheit bedeutet, dass Ihr Tresor bis zu zwei Stunden einer Außentemperatur von über 1000°C trotzt. Ohne dass der Inhalt Schaden nimmt. Allerdings ist der Feuerschutz nicht in jedem Fall notwendig.

Das ECB-S Prüfzeichen gibt Auskunft über den Feuerschutz. Es besagt innerhalb welcher Zeitspanne verwahrten Daten bei einem Brand im feuerfesten Safe geschützt sind. Ihm ist zu entnehmen welcher Beflammungszeit, S60 (60 Minuten) oder S120 ( 120 Minuten) der Feuerschutztresor standhält. Das Zeichen weist auf die Art der Daten hin, welche für die gemessene Zeit gesichert werden. Es unterscheidet Papier von elektronischen Datenträgern.

Sicherheitsstufen – Wie safe ist Ihr Tresor?

Wichtig für den Versicherungsschutz und damit für den Inhalt Ihres Tresors, ist die Sicherheitsstufe des Safes. Diese hängt ab von Gewicht, Material, Verankerung und Zusatzfunktionen ihres Schrankes. Achten Sie hierbei auf das Prüfzeichen im Inneren des Tresors, welches Ihnen Auskunft über die Aufbruch-Sicherheit des Safes gibt.

Auf Basis der Europa-Norm nach EN 1143-1 kategorisiert der VdS  nachSicherheitsgrad:

  • Stahlschrank: S1 und S2
  • Wertschutzschrank: N/0, I, II, III
  • Panzergeldschrank: IV, V und höhere Sicherheitsgrade

Je höher der Sicherheitsgrad Ihres Schrankes, desto widerstandsfähiger ist er gegen Einbruchsversuche. Tresore der Klassen III-V verfügen serienmäßig über eine Einbruchmeldeanlage (EMA). Damit erhöhen sich die Versicherungswerte automatisch um 50 %. Auf Wunsch kann man die EMA an jedem Tresormodell installieren.

Nutzen Sie den Safe privat, so können Sie den Inhalt deutlich höher versichern als bei gewerblichem Gebrauch. Beispielsweise kann ein Einmauerschrank der Klasse 0, für bis zu 10.000 € bei gewerblicher und 40.000 € bei privater Nutzung versichert werden.

Die richtige Versicherung des Tresor-Inhalts

Grundsätzlich gilt: Der Inhalt Ihres Tresors wird nur richtig versichert, wenn Ihr Tresor VdS bzw. ECB-S geprüft ist. Anhand des Sicherheitslabels kann Ihr Schadensversicherer eine Versicherungseinstufung vornehmen.

Weltweit gibt es im Hinblick auf Tresore unterschiedliche Sicherheitsstufen. Ein VdS oder ECB-S zertifizierter Tresor ist nach internationalen Normen geprüft. Das bedeutet: Der Tresor wird bevor er zum Markt zugelassen wird eingehenden Tests unterzogen. Nur ein Tresor, der alle strengen, europäischen Normen erfüllt, wird entsprechend zertifiziert und garantiert effektiven Schutz. Das heißt: Umso sicherer Ihr Tresor, umso besser werden Sie bei der Versicherung eingestuft. So sparen Sie bares Geld!

Normalerweise übernimmt ihre Hausratsversicherung einen gewissen Betrag bei etwaigem Verlust Ihrer Wertsachen. Werden jedoch auch sehr kostbare Besitztümer in Ihrem Tresor aufbewahrt, müssen Sie einen geprüften Safe kaufen – sonst gibt es keinen vollen Schadensersatz! Die meisten Hausratsversicherungen decken einen Betrag von 1.500 € Bargeld, 3.000 € in Wertpapiern und 20. 000 € Schmuck.

Bei höheren Werten empfiehlt sich eine zusätzliche Valoren-Versicherung, um den möglichen Schaden zu minimieren. Je nach Gesamtwert der Besitztümer muss ein dementsprechender Sicherheitsgrad für den Tresor gewählt werden, um die Auflagen der Versicherung zu erfüllen.

Folgende Werte sind Empfehlungen. Für genaue Versicherungssummen sprechen Sie vor dem Tresorerwerb unbedingt mit ihrem Versicherer! Es empfiehlt sich, vor dem Kauf eine persönliche Risikoanalyse durchzuführen: So stellen Sie fest, welche Voraussetzungen Ihr Tresor erfüllen muss.

Es ist sinnvoll eine höhere Sicherheitsstufe als nötig zu wählen, da erfahrungsgemäß der Eigentumswert mit der Zeit eher wächst. Damit der Versicherungsschutz greift, verlangen viele Versicherungen, dass der Wandtresor mit der Wand verankert wird. Verankern Sie außerdem Tresore mit einem Gewicht unter 1000 kg. Platzieren Sie nach Möglichkeit den Tresor an einem versteckten Ort!

4. Voraussetzungen für den Tresor- Einsatz

Allgemein wird empfohlen, den Tresor nicht im Keller aufzustellen. Die Feuchtigkeit könnte dem Tresor schaden. Dasselbe gilt auch für direkte Sonneneinstrahlung und zu viel Hitze. Wie bereits erwähnt, hängt die bauliche Voraussetzung für den Einbau von der jeweiligen Montageform des Tresors ab.

Wandtresor:

  • 10 cm Betonmantel um den Tresor herum
  • Tragfähige Bausubstanz: mindestens Ziegelmauerwerk, keine Lehmwände
  • Verbindung zwischen Beton, Tresor und Mauerwerk

Möbeltresor:

  • Zusatzverankerung bei weniger als 300kg Eigengewicht
  • Estrich, Ziegel- und Porenbeton ungeeignet für Verankerung

Standtresor:

  • Zusatzverankerung bei weniger als 1000kg Eigengewicht
  • Estrich, Ziegel- und Porenbeton ungeeignet für Verankerung

5. Was kostet mich ein Tresor?

Anschaffungskosten

Es muss nicht gleich der Hochsicherheitstresor von 20.000 € sein. Günstige Tresore mit niedrigem Sicherheitsgrad bekommen sie bereits ab 70 € welche Ihre Wertgegenstände bis 1.500 € Bargeld, 3.000 € Wertpapiere und 20.000 € in Schmuck verwahren.

Mit dem Sicherheitsgrad, der Größe und der Ausrüstung des Tresors steigt jedoch der Preis. Safes der Stufe III sind zwar schon ab 1 000 € verfügbar, der Preis kann aber sowohl innerhalb der Kategorie als auch drüber noch stark ansteigen.

Handwerker und Lieferkosten

Je nach Händler und Hersteller variieren die Kosten. Standardmäßig verlangen Handwerker eine Stundenpauschale für den Tresor-Einbau und Lieferung. Je nach Gewicht des Safes kostet der Versand dann zwischen 100 und 500 €, bei Tresoren über 1000kg sogar mehr. Zusätzlich wird pro Verankerungsbohrung durchschnittlich um die 70€ verlangt.

Besonders bei nachträglich eingebauten Wandtresoren gilt zu beachten, dass noch zusätzliche Kosten für den Einbau auf Sie zukommen. Deshalb machen Sie sich bei einem Neu- oder Umbau Gedanken, ob sich der Einbau eines Tresors lohnt.

6. Vor- und Nachteile

Tresore schützen Ihre Wertsachen und Dokumente sowohl vor Diebstahl als auch Umwelteinflüssen. Jedoch sind sie meist teuer in der Anschaffung, besonders Boden- und Wandtresore. Der Einbau ist sehr aufwändig und im Falle der Einbautresore meist  nur im Neubau empfehlenswert. Außerdem liegt es in der Natur der Sache, dass Tresore schwer sind. Dadurch sind sie nicht überall platzierbar.

Oft lohnt sich das Mieten eines Bankschließfaches oder Tresors mehr, als die eigene Anschaffung. Muss der Tresor jedoch Tag und Nacht zugänglich sein, sollten Sie über einen Kauf nachdenken. Dieser ist eine einmalige Investition und Sie sind komplett unabhängig.

Sicherheitsgrade

SicherheitsgradVorteileNachteile
S1, S2GünstigKein Versicherungsschutz
0/N, IBasissicherheit gegen Diebstahl
II, IIIStärkere Diebstahlschutz
IV, V und weitere• Starker Widerstand, kann Einbruch erschweren

• kann Diebesgut und Einbrecher gefährden

• beinhaltet meist Abrissalarm
Sehr teuer

Schlösser

Auch die unterschiedlichen Schlossarten haben Ihre Vor- und Nachteile.

 VorteileNachteile
Doppelbartschlüssel• im Tresorpreis enthalten

• Schlüssel bietet Überblick über den Personenkreis, welcher Zugriff auf den Tresor hat
• Der auffällige Schlüssel ermöglicht eine optische Zuordnung zu vorhandenem Safe

• Schlüsselabhängigkeit
Mechanisches Schloss• Schlüsselunabhängigkeit• Leichte, unübersichtliche Weitergabe der PIN

• Exakte Zahleneinstellung notwendig

• Ändern des Tresorcodes erfordert Sorgfalt
Elektronisches Schloss• Schlüsselunabhängigkeit
• Einfache PIN Eingabe

• Meist personalisierte, genau zuordenbare PIN für mehrere Berechtigte
• Benötigt Energiequelle

• Empfindliche Bauteile

• Abruptes Versagen der Elektronik wodurch der Tresor sich nur noch mit Notschlüssel öffnen lässt

• Gebrauchsspuren auf dem Eingabefeld: dadurch kann die PIN nachvollzogen werden

• hohe Anschaffungskosten
Kombination• Elektronisches Schloss mit Notschließmöglichkeit durch mechanisches Schloss und/oder Doppelbartschlüssel• Hohe Anschaffungskosten
Fingerprint• Tresorzugriff ist sehr eingegrenzt und genau nachvollziehbar

• Schlüssel- und PIN-Unabhängigkeit
• Benötigt Energiequelle

• Empfindliche Bauteile

• Abruptes Versagen der Elektronik, wodurch der Tresor sich nur noch mit Notschlüssel öffnen lässt

• Hohe Anschaffungskosten

• Keine Vollmacht - Vergabe möglich

7. Fachpartner finden

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