Rauchmelder

Rauchmelder – Ihr Lebensretter bei Rauch- und Brandentwicklung

Rauchmelder retten Leben. Diese Aussage ist wissenschaftlich belegt. Überall, wo es Rauchmelder gibt, ist die Zahl der Brand-Verletzungen deutlich geringer als an anderer Stelle. Der Rauchmelder warnt Sie zu jeder Uhrzeit vor Brandgefahr. 70% aller Brandopfer wurden nachts im Schlaf überrascht.

Nicht die Flammen, sondern die giftigen Rauchgase sind dabei das Gefährliche. Denn diese sind schneller als Feuer – und vor allem hört man sie nicht. Deshalb zögern Sie nicht und statten Sie Ihre Wohnräume mit passenden Rauchmeldern aus. Hier finden Sie alle wichtigen Informationen über Ihren Lebensretter bei Rauchentwicklung.

Die Beiträge von Tipp zum Bau helfen Ihnen, sich beim Bauen und Renovieren zu orientieren.

1. Funktionen eines Rauchmelders

Erfahren Sie auf Tipp-zum-Bau alles Wissenswerte über Rauchmelder.

Der Rauchmelder warnt vor Rauchentwicklungen.

Rauchwarnmelder werden umgangssprachlich als Rauchmelder bezeichnet. Wie der Name bereits verrät, sind sie dazu konzipiert worden, um Menschen vor Rauchausbreitung in Räumen zu alarmieren. In modernen Geräten sind zusätzlich Wärmemelder eingebaut, die vor Brandgefahren ohne Rauchentwicklung warnen.

Zum Aufbau gehören Sirenen und Signalgeräte, die den Rauch erkennen. Rauchmelder enthalten eine optische Kammer, in der es zwei Komponenten gibt. Diese heißen Infrarot-Leuchtiode und Fotodiode. Die Aufgabe der Infrarot-Leuchtiode besteht darin, kontinuierlich einen Lichtstrahl auszustrahlen.

Falls Rauch in die optische Kammer eindringt, wird der Lichtstrahl reflektiert und gestreut. Dadurch trifft er auf die Fotodiode, einen Sensor. Schließlich alarmiert der Rauchmelder die Bewohner vor einer Rauchentwicklung.

2. Verschiedene Rauchmelder-Arten

Grundsätzlich existieren drei verschiedene Varianten:

  • Foto-optischer Rauchmelder.
  • Thermo-optischer Rauchmelder.
  • Ionisationsrauchmelder.

Der foto-optische Rauchmelder ist die bekannteste Art und funktioniert so, wie im Kapitel zuvor beschrieben wurde. Damit Sie vor einem Fehlalarm verschont bleiben, ist der Sensor so eingebaut, dass er vor äußeren Lichtstrahlen geschützt ist. Dazu wird nicht reflektierendes Material verwendet.

Der Thermo-optische Rauchmelder erfüllt zwei Funktionen. Zum einen alarmiert er über Rauchentwicklungen und zum anderen reagiert er auf eine erhöhte Umgebungstemperatur. Diese wird mit Hilfe eines eingebauten Heißleiters gemessen.

Durch einen Heißleiter fließt Strom. Je höher die Umgebungstemperatur ist, desto besser kann der Strom fließen.

Thermo-optische Rauchmelder enthalten Mess- und Vergleichsheißleiter. Mit Hilfe des Messheißleiters wird die Umgebungstemperatur durch einen veränderten Stromfluss gemessen. Der Vergleichsheißleiter hat die Aufgabe, die Messergebnisse zu vergleichen. Falls eine ansteigende Umgebungstemperatur vorherrscht, wird schließlich Alarm ausgelöst.

Ionisationsrauchmelder zeichnen sich durch Sensibilität aus und erfassen bereits kleine Rauchentwicklungen. Im Inneren des Gehäuses gibt es zwei Metallplatten. Zwischen den Metallplatten befindet sich ein radioaktives Element, das Alpha– und Betastrahlen abstrahlt. Zwischen den beiden Metallplatten ionisieren die Strahlen.

Dadurch werden Elektronen freigesetzt, die einen Stromfluss bilden. Falls Rauch zwischen die Metallplatten eindringt, bindet er Ionenverbindungen an sich und trägt schließlich zu einem abnehmenden Stromfluss bei. Falls dies geschieht, schlägt der Ionisationsrauchmelder Alarm.

3. Voraussetzungen und Normen für die Installation eines Rauchmelders

Tipp-zum-Bau informiert Sie über die gesetzliche Regelungen für Rauchmelder.

Für Rauchmelder gelten nationale und europäische Normen.

Für Rauchmelder gibt es grundsätzlich zwei Normen, die beachtet werden müssen. Diese heißen DIN EN 14604 und DIN 14676.

DIN EN 14604

Die DIN EN 14604 ist eine Europäische Produktnorm, die Prüfverfahren festlegt. Die Norm besagt, dass Hersteller die Leistungen ihrer produzierten Rauchmelder beschreiben und diese mit einer CE-Kennzeichnung ausstatten müssen.

Sobald sie dies getan haben, dürfen die Rauchmelder in Europa verkauft werden. Falls Sie Ihre Räume mit Rauchmeldern ausstatten, müssen Sie darauf achten, dass diese mit der entsprechenden Norm gekennzeichnet sind.

DIN 14676

Die DIN 14676 gilt für das deutsche Bundesgebiet und ist eine nationale Anwendernorm. Sie gibt vor, wie die Rauchmelderpflicht auszusehen hat. Detaillierte Vorgaben sind in den jeweiligen Landesbauordnungen vorzufinden.

Installation der Rauchmelder

Wenn Sie Ihre Wohnräume mit Rauchmeldern ausstatten, kaufen Sie sich am besten Qualitätsrauchmelder mit dem Q-Siegel. Die Lebensdauer der Batterien beträgt bei diesen Rauchmeldern mindestens 10 Jahre. Es ist ebenfalls ratsam, die einzelnen Rauchwarnmelder miteinander zu vernetzen.

Vernetzungen sorgen für eine größere Sicherheit, da Sie über weite Entfernungen hinweg über Rauchentwicklungen alarmiert werden. Dabei können Sie zwischen einer Vernetzung per Funk oder Kabel wählen. Generell ist es bei der Installation notwendig, folgende Punkte zu beachten:

  • Ein Rauchmelder reicht für einen Wohnraum, der 60 m² groß ist.
  • Bei größeren Wohnräumen müssen zusätzliche Rauchmelder installiert werden.
  • Einbauhöhe sollte nicht größer als 6 Meter sein.
  • Rauchmelder mittig an der Zimmerdecke anbringen.
  • Rauchmelder müssen 50 cm entfernt von Wänden und Leuchtmitteln sein.
  • Kinderzimmer, Schlafbereiche und Flure müssen Rauchmelder haben.
  • Bei Renovierungsarbeiten nicht überstreichen oder verdecken.
  • Spätestens nach 10 Jahren müssen die Batterien ausgetauscht werden.

Bei der Installation Ihres Rauchmelders befolgen Sie am besten drei Arbeitsschritte:

  • Bedienungsanleitung lesen und Werkzeuge vorbereiten.
  • Rauchmelder an der korrekten Position anbringen.
  • Betriebsbereitschaft testen.

Bevor Sie mit der Montage beginnen, lesen Sie die Bedienungsanleitung durch und bereiten das nötige Werkzeug vor. Um die Rückenplatte an der Decke zu befestigen, benötigen Sie Bohrlöcher, Dübel, Schrauben oder ein Klebepad. Mit einem Handgriff befestigen Sie anschließend den Rauchmelder an der Rückenplatte.

Bei der Positionierung müssen Sie darauf achten, den Rauchmelder mittig und waagerecht im Zimmer anzubringen. Wichtig ist, dass der Rauchmelder mit 50 cm Abstand zu Wänden und allen anderen Gegenständen montiert wird.

Im letzten Schritt kontrollieren Sie die Betriebsbereitschaft und betätigen den Testknopf. Der Rauchmelder funktioniert einwandfrei, wenn ein Piepsignal ertönt oder die LED-Anzeige schneller blinkt.

Wartung

Bedenken Sie auch, dass Ihre Rauchmelder eine jährliche Wartung benötigen. Die Wartung können Sie selbstständig durchführen oder einen Fachhändler beauftragen. Ergebnisse und Maßnahmen der Prüfung müssen dokumentiert werden. Grundsätzlich setzt sich die Wartung aus drei wesentlichen Arbeitsschritten zusammen:

  • Schmutzbeseitigung.
  • Sichtprüfung.
  • Funktionstest.

Bei der Schmutzbeseitigung wird kontrolliert, ob Rauchöffnungen verschmutzt sind. Wenn Sie feststellen, dass Öffnungen verstopft sind, reinigen Sie diese mit einem feuchten Tuch oder einem Staubsauger.

Die Sichtprüfung wird ausgeführt, um Beschädigungen des Rauchmelders ausfindig zu machen. Risse oder Kratzer deuten darauf hin, dass der Signalgeber kaputt ist.

Danach führen Sie einen Funktionstest durch. In jedem Rauchmelder ist eine spezielle Taste eingebaut, die Sie drücken und einen Alarm zur Probe auslösen.

4. Die Kosten für einen Rauchmelder

Wie hoch die Anschaffungs- und Wartungskosten für Rauchmelder sind, erfahren Sie bei Tipp zum Bau.

Rauchmelder sind kostengünstige Lebensretter.

Generell können Anschaffungs– und Wartungskosten vom Vermieter auf den Mieter übertragen werden. Dabei besteht für den Vermieter die Möglichkeit, Anschaffungskosten als Modernisierungsmaßnahmen anzugeben und 11 Prozent der Kosten auf die Jahresmiete zu übertragen. Da die Kosten zu gering sind, verzichten Vermieter grundsätzlich auf die Kostenumwälzung.

Rauchmelder gibt es nämlich schon ab 20 €. Für eine Drei-Zimmer-Wohnung zahlen Sie 50 € bis 100 €. Falls Sie einen Fachbetrieb für die Installation engagieren, verdreifachen sich die Kosten. Haben Sie zusätzlich einen Wartungsvertrag mit einem Dienstleister abgeschlossen, kommen ungefähr 15 € Wartungskosten pro Rauchmelder hinzu.

5. Vor- und Nachteile der Rauchmelder-Arten

Tipp-zum-Bau informiert Sie über Vor-und Nachteile der Rauchmelder-Arten.

Rauchmelder sind eine lohnende Investition.

Rauchwarnmelder gibt es in unterschiedlichen Variationen. Bevor Sie sich für eine Art entscheiden, sollten Sie abklären, in welchen Räumen diese angebracht werden. In folgender Tabelle finden Sie alle Vor und Nachteile der jeweiligen Rauchmelder-Art:

Rauchmelder-ArtVorteileNachteile
Foto-optischer Rauchmelder
  • Erkennt schon kleinere Brände.

  • Bei leichtem Rauch wird kein Fehlalarm ausgelöst.

  • Batterie hält zehn Jahre und muss nicht ausgetauscht werden.
  • Nicht für Küche und Bad geeignet.

  • Schnell voranschreitende Brände mit geringer Rauchentwicklung werden nicht erkannt.
  • Thermo-optischer Rauchmelder
  • Zwei Funktionen in einem Gerät.

  • Wärme- und Rauchmelder zugleich.

  • Geeignet für Räume, wo es viel Wasserdampf und Staub gibt.
  • Für Privathaushalte ungeeignet.

  • Reagieren zu langsam auf Brand.

  • Nur hilfreich bei Brand ohne Rauchentwicklung.

  • Ionisationsrauchmelder
  • Besonders sensibel.

  • Erkennt bereits kleine Rauchentwicklungen.

  • Schlägt frühzeitig Alarm.
  • Entsorgung ist problematisch.

  • Im Inneren gibt es radioaktive Strahlung.

  • Wenn Haus niederbrennt, müssen Überreste gefunden werden.
  • 6. Die geschichtliche Entwicklung des
    Rauchmelders

    Die ersten Bauvorschriften zur Feuereindämmung

    Die ersten Feuerwehren entstanden bereits unter den Ägyptern. Danach waren es die Römer, die Maßstäbe setzten und Bauvorschriften zur Feuereindämmung erließen. Sie achteten
    darauf, dass Straßen breiter ausgebaut und Abstände zwischen Häusern eingehalten wurden.

    Außerdem legten sie die maximale Bauhöhe für Wohngebäude fest. Obwohl diese Vorschriften existierten, fehlten spezielle Brand- und Rauchwarnmelder.

    Das menschliche Auge als Rauchmelder

    Dies änderte sich im Laufe des 14. Jahrhunderts, als in Kirchtürmen die ersten Türmerstuben entstanden. Darin hausten Wächter, die von einer erhöhten Position aus Wache hielten. Falls sie einen Brand oder Rauch wahrnahmen, läuteten sie die Kirchturmglocke. Dadurch
    alarmierten sie die Stadtbewohner. Zusätzlich schwenkten sie eine rote Fahne. In der Nacht machten sie mit Hilfe einer Laterne auf den Brand aufmerksam.

    Unterstützung durch den strombetriebenen Alarm

    Im Zuge der industriellen Revolution erfolgte schließlich die Wende. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts wurden in Berlin erstmals strombetriebene Alarmeinrichtungen eingesetzt. Die
    einzelnen Alarmanlagen waren verkabelt, sodass die Alarmmeldungen weitergeleitet werden konnten.

    Da die Technik unzureichend war, benötigte man jedoch weiterhin das menschliche Auge. Die Kombination aus technischer Innovation und menschlicher Wachsamkeit ermöglichte eine effizientere Brand- und Rauchbekämpfung.

    Der Mensch hat als Rauchmelder ausgedient

    Ende des 19. Jahrhunderts wurde der erste automatisierte Brandmelder entwickelt. Dabei handelte es sich um einen Vogelkäfig, in dem sich zwei Vögel befanden. Im Falle von Rauchentwicklung wurden die Vögel bewusstlos und fielen von einer Stange auf den Boden.

    Durch das Gewicht der Vögel schloss sich der elektronische Kreislauf. Schließlich löste sich der Alarm aus. Dies geschah jedoch nur dann, wenn beide Vögel bewusstlos wurden. Somit konnte ein Fehlalarm aufgrund einer anderen Todesursache ausgeschlossen werden.

    Rauchmelder sind erstmals vollautomatisiert

    Anfang des 20. Jahrhunderts kam es zu einem weiteren wegweisenden Einschnitt. Dabei ersetzte der vollautomatische Brandmelder die Vögel. Im Falle einer Brandentwicklung schmolz die sich zwischen zwei Metallkontakten befindliche Butter. Daraufhin schloss sich
    der Stromkreis und ein akustischer Alarm wurde ausgelöst Der entscheidende Nachteil bestand darin, dass der Brandmelder lediglich Hitze wahrnahm.

    Die Erfindung der Ionisations- und optischen Rauchmelder

    Mitte des 20. Jahrhunderts entwickelten Schweizer Wissenschaftler den Ionisationsrauchmelder. Wie bereits im zweiten Kapitel dargestellt wurde, befindet sich in dessen Messkammer radioaktive Strahlung. Aus Furcht vor Radioaktivität konnten sie sich
    auf dem Markt nicht durchsetzen.

    Deshalb wurde die Entwicklung vorangetrieben und schließlich der optische Rauchmelder erfunden. Seit den 70er Jahren wurde dieser massenweise produziert. Im 21. Jahrhundert herrscht weiterhin eine hohe Nachfrage. Der Unterschied besteht darin, dass die heutigen
    optischen Rauchmelder mit Batterien betrieben werden.

    7. Rauchmelder-Trends

    Rauchmelder im Vergleich

    Im Jahre 2018 führte die Stiftung Warentest einen Rauchmelder-Test durch. Dieser Test gilt ebenfalls für das Jahr 2020, da neue technische Innovationen ausblieben. Für den Test hat die
    Stiftung Warentest insgesamt 37 Rauchmelder ausgewählt. Während 17 Geräte neu hinzukamen, wurden 20 Geräte aus vorangegangenen Tests erneut unter die Lupe genommen.

    Stiftung Warentest hat diese stichprobenartig untersucht. Anhand folgender fünf Kriterien stufte sie die Qualität aller ausgewählten Rauchmelder ein:

    • Robustheit.
    • Deklaration.
    • Lautstärke.
    • Handhabung.
    • Zuverlässigkeit.

    Diese Rauchmelder wurden getestet

    Berücksichtig wurden ausschließlich Rauchmelder mit Lithium-Langzeitbatterien. Laut Stiftung Warentest besitzen diese nämliche eine lange Lebensdauer von 10 Jahren. Grundsätzlich hat die Stiftung Warentest auf vier unterschiedliche Rauchmelder-Arten
    zurückgegriffen:

    • „Stand-Alone“-Geräte.
    • Mini-Rauchmelder.
    • Funk-Rauchmelder.
    • Smart-Home-Rauchmelder.

    Stand-Alone“-Geräte

    Stand-Alone“-Geräte alarmieren Bewohner, falls es brennt. Der Schwachpunkt liegt darin, dass sie das Alarmsignal nicht an andere Rauchmelder weitergeben. Elf „Stand-Alone“-Geräte wurden als gut bewertet und sind bereits ab 22 Euro erhältlich.

    Mini-Rauchmelder

    Mini-Rauchmelder mit 7 Zentimeter Durchmesser haben lediglich die Note befriedigend erhalten. Obwohl sie genauso funktionsfähig wie größere „Stand-Alone“-Geräte sind, ist ihre
    Installation kompliziert.

    Funk-Rauchmelder

    Funk-Rauchmelder sind speziell für größere Wohngebäude mit mehreren Zimmern gedacht. Sie sind miteinander vernetzt und geben das Alarmsignal an alle Rauchmelder weiter. Dennoch ist der einzige neu getestete Funk-Rauchmelder durchgefallen.

    Der Grund dafür lag darin, dass er Rauchentwicklung entweder zu spät oder gar nicht erkannte. Lediglich drei Funk-Rauchmelder, die bereits 2016 getestet wurden, bekamen die Note gut. Sie sind für 65 Euro erhältlich.

    Smart-Home-Rauchmelder

    Smart-Home-Rauchmelder sind aus zwei Gründen eine zukunftsträchtige Erfindung. Denn einerseits lassen sie sich mit Smartphones vernetzen. Andererseits sind sie mit Geräten
    verbunden, die im Brandfall Licht in Zimmern anschalten. Um die Vernetzung zu ermöglichen, benötigen Sie eine Smart-Home-Zentrale Ihres Anbieters. Diese kostet bis zu 160 €.

    Der entscheidende Nachteil besteht darin, dass Smart-Home-Rauchmelder rund um die Uhr online sind. Daher benötigen Sie mehr Energie. Dies führt schließlich dazu, dass Sie die Batterien schneller wechseln müssen. Grundsätzlich wurde der Smart-Home-Rauchmelder als gut bewertet.

    8. Fazit

    „Stand-Alone“-Rauchmelder, die als gut bewertet wurden und das Q-Sigel erhielten, sind bereits für 20 Euro erhältlich. Mini-Rauchmelder sind eher weniger empfehlenswert, da sie zu klein sind und die Montage kompliziert ist. Bei den Funk-Rauchmeldern ist es ratsam, lediglich auf ältere Modelle zurückzugreifen. Das neu getestete Modell ist nämlich durchgefallen.

    Smart-Home-Rauchmelder sind aus zwei Gründen nicht besonders empfehlenswert. Zum einen ist zusätzlich eine Smart-Home-Zentrale zu installieren. Zum anderen entstehen Unkosten aufgrund des hohen Energieverbrauchs.