Handtuchheizkörper

Handtuchheizkörper – Für mehr Komfort in Ihrem Bad 

Handtuchheizkörper sind eine beliebte Ergänzung in deutschen Badezimmern. Gemeinsam mit der normalen Heizung bringen sie eine Extraportion Gemütlichkeit. Duschen Sie nicht nur im wärmeren Bad. Hüllen Sie sich danach auch in ein vorgewärmtes Handtuch.

1. Was ist ein Handtuchheizkörper? 

Das Wort klingt erstmal sperrig. Warum eine Heizung extra fürs Handtuch? Doch Handtuchheizkörper kennt mittlerweile jeder. Besonders beliebt sind Sie in Mietwohnungen. Außerdem haben Sie Handtuchheizkörper bestimmt schon in Hotels gesehen. Auch dort sorgen sie für mehr Komfort.

Das macht Handtuchheizkörper aus 

Es handelt sich hierbei nicht um eine Heizung im eigentlichen Sinn. In erster Linie geht es darum, aufgehängte Handtücher oder Lappen zu trocknen. Handtuchheizkörper erfüllen damit einen bestimmten Zweck. Das heißt nicht, dass sie nicht auch Ihr Badezimmer heizen. Handtuchheizkörper sind allerdings nicht primär dafür da. Sie dienen daher oftmals nur als Ergänzung zur regulären Heizung.

Eine normale Heizung findet sich in fast jedem Zimmer Ihres Hauses. Ein Handtuchheizkörper ist dagegen auf das Badezimmer beschränkt. Dort bietet er einige Vorteile. Vor allem in kleineren Bädern. Hier ist ein Handtuchheizkörper oft die einzige Heizung. So nutzen Sie die praktische Funktion ohne eine platzraubende zweite Heizung.

Die klassische Ausführung des Handtuchheizkörpers ist jedem bekannt. Es handelt sich dabei um einen weißen Röhrenheizkörper. Die Röhren sind dabei waagerecht angelegt. Dazwischen ist genügend Platz für Handtücher. Mittlerweile gibt es jedoch weitaus schickere Designs der Handtuchheizkörper.

Das bringt Ihnen ein Handtuchheizkörper 

Handtuchheizkörper stehen einer normalen Heizung in Sachen Raumerwärmung in nichts nach. Besonders in kleinen Badezimmern macht sich kein Unterschied bemerkbar. Sie bringen dabei einige Vorteile mit sich.

Tipp zum Bau verrät Ihnen, wie Sie mit einem Handtuchheizkörper mehr Komfort in Ihr Bad holen.

Mit einem Handtuchheizkörper holen Sie noch mehr Komfort in Ihr Bad.

Ihr Aufbau erlaubt es Ihnen, mehrere Handtücher gleichzeitig am Handtuchheizkörper aufzuhängen. Eine normale Heizung ist mit maximal zwei Handtüchern voll. So bekommt Ihre ganze Familie ein warmes Handtuch. Alternativ hängen Sie neben Ihr Handtuch den Bademantel. Diesen Luxus schätzen Sie besonders nach einem heißen Bad. Mit einem Handtuchheizkörper machen Sie aus einem Raum für Körperpflege eine Oase der Entspannung.

Handtuchheizkörper finden Sie vor allem in Mietwohnungen vor. Doch nicht nur dort erfreuen sie sich großer Beliebtheit. Der Markt hat auf die Nachfrage nach den Heizungen reagiert. Während früher nur Einheitsbrei zu finden war, warten heute verschiedenste Designs auf Sie. Ihr Handtuchheizkörper trägt damit nicht nur zum Wohnkomfort bei. Er verbessert auch die Optik in Ihrem Bad. Verleihen Sie Ihrem Badezimmer so einen besonderen Charme.

Bei der Montage gilt es einiges zu beachten. Insbesondere Ihr Bad beeinflusst die Wahl des Handtuchheizkörpers maßgeblich. Eine Bestandsaufnahme desselben ist daher der erste Schritt auf dem Weg zur neuen Heizung.

2. Handtuchheizkörper: Die Heizung speziell fürs Badezimmer 

Ein Handtuchheizkörper ist ausschließlich für die Nutzung im Bad konzipiert. Es ist also wichtig, dass Sie sich zunächst über dessen Gegebenheiten Gedanken machen. Die Wahl der Heizung ist abhängig von:

  • Der Größe Ihres Badezimmers.
  • Der Wärmedämmung Ihres Badezimmers.
  • Dem Alter und Zustand Ihres Hauses.

Der Watt-Wert für die richtige Leistung Ihres Handtuchheizkörpers

Es ist wichtig, dass Ihr Handtuchheizkörper genügend Kraft hat, Ihr Bad vollständig zu heizen. Sonst bringt Ihnen die beste und schickste Alternative nichts. Das stellen Sie mit dem richtigen Watt-Wert sicher. Bei jeder Heizung ist ein solcher Wert angegeben. Finden Sie den passenden Wert ganz einfach heraus. Zunächst vermessen Sie Ihr Badezimmer. Anschließend multiplizieren Sie die Quadratmeterzahl mit einem bestimmten Wert. Dieser ist von der baulichen Situation abhängig. Es gilt dabei Folgendes:

  • 150 Watt pro Quadratmeter bei einem Altbau mit schlechter Wärmedämmung.
  • 80 Watt pro Quadratmeter bei einem Altbau mit guter Wärmedämmung.
  • 50 Watt pro Quadratmeter bei einem Neubau mit guter Wärmedämmung.
  • 30 Watt pro Quadratmeter bei einem Niedrigenergiehaus.
Finden Sie mit Tipp zum Bau den richtigen Handtuchheizkörper für Ihr Badezimmer.

Wählen Sie einen Handtuchheizkörper, der zu Ihrem Badezimmer passt.

Wählen Sie Ihren Handtuchheizkörper nach diesen Maßstäben. So stellen Sie sicher, dass er Ihren Anforderungen genügt.

Beachten Sie weiterhin, dass ein Handtuchheizkörper die Luftfeuchtigkeit in Ihrem Bad erhöht. Ausreichendes Lüften oder ein guter Abzug sind unverzichtbar. Ansonsten kommt es zu Schimmel in den Wänden. Ihr Bad ist ohnehin hoher Luftfeuchtigkeit ausgesetzt. Es verfügt daher in der Regel bereits über eine gute Abdichtung. Beim Kauf eines Handtuchheizkörpers lohnt es sich jedoch, diese Voraussetzungen zu überprüfen.

Entscheiden Sie sich für einen Handtuchheizkörper, der eine normale Heizung ergänzt? In diesem Fall sind die Überlegungen bezüglich des Watt-Werts weniger wichtig. Ihr Handtuchheizkörper ist dann ausschließlich dafür da, Handtücher zu trocknen. Auf die Heizkraft im Raum kommt es nicht an. So haben Sie die Möglichkeit, bei der Auswahl ausschließlich das Design zu berücksichtigen.

Doch eine letzte wichtige Überlegung bleibt. Diese betrifft die Funktionsweise der Heizung. Sie wählen zwischen:

  • Einem elektrischen Handtuchheizkörper.
  • Einem Warmwasser-Heizkörper. Dieser ist an die Zentralheizung angeschlossen.
  • Einem Handtuchheizkörper im Hybridbetrieb.

Im Folgenden erfahren Sie alles über die verschiedenen Alternativen. Treffen Sie so eine fundierte und gut durchdachte Entscheidung für Ihren Handtuchheizkörper.

3. Der elektrische Handtuchheizkörper 

Machen Sie Strom zu Wärme. Ein elektrischer Handtuchheizkörper lässt sich problemlos in Ihr Bad integrieren. In der Anschaffung ist er eine sehr günstige Alternative. Von außen ist kaum ein Unterschied zur Warmwasser-Variante ersichtlich. Ihre Heizung wird eben einfach warm. Im Inneren spielt sich dagegen einiges ab.

Ausgangspunkt ist ein innen-liegender elektrischer Heizstab. Dieser nutzt den Strom, um eine Thermoflüssigkeit zu erhitzen. In der Regel ist das eine Wasser-Glykol-Mischung. Ihr Handtuchheizkörper wird von dieser Thermoflüssigkeit durchströmt. So heizt er sich in kürzester Zeit angenehm auf. Die Rohre geben dann die Wärme an die Umgebung ab.

Elektrische Handtuchheizkörper: Das sind Ihre Vorteile 

Ein elektrischer Handtuchheizkörper wird nicht erst aufwendig mit der Zentralheizung verbunden. Stattdessen montieren Sie ihn selbst nach Anleitung in Ihrem Badezimmer. In der Regel sind die nötigen Befestigungen bei der Lieferung dabei. Stecken Sie das Kabel Ihres Handtuchheizkörpers noch in die Steckdose – fertig. Er punktet dabei nicht nur durch die einfache Montage. Ein elektrischer Handtuchheizkörper ist in der Anschaffung die günstigste Variante.

Des Weiteren erlaubt die Heizung Ihnen, flexibel zu bleiben. Schalten Sie Ihren Handtuchheizkörper ganz nach Bedarf ein. Besonders im Frühling und im Herbst ist das von Vorteil. Ist Ihre Zentralheizung noch nicht eingeschaltet, verzichten Sie trotzdem nicht auf ein warmes Badezimmer.

Hier nochmal die wesentlichen Punkte zusammengefasst:

  • Ein elektrischer Handtuchheizkörper lässt sich einfach montieren.
  • Er ist flexibel.
  • In der Anschaffung ist diese Variante kostengünstig.

Das gibt es zu bedenken 

Ein Handtuchheizkörper eignet sich besonders in kleinen Badezimmern. Die Heizleistung ist nicht so groß wie bei anderen Alternativen. Bedenken Sie das, wenn Sie auf den Handtuchheizkörper als einzige Heizquelle setzen. In größeren Badezimmern ist er nur als Ergänzung zur bestehenden Heizung empfehlenswert.

Wägen Sie außerdem die Kosten ab. In der Anschaffung ist er deutlich günstiger als etwa die Warmwasser-Variante. Ihr elektrischer Handtuchheizkörper kostet allerdings in der Nutzung mehr. Er läuft über Strom. Die Kosten dafür steigen tendenziell an. Berücksichtigen Sie, wie oft er in Benutzung ist. Für den gelegentlichen Wärmekomfort ist er eine hervorragende Lösung.

Vom Dauerbetrieb des elektrischen Handtuchheizkörpers ist dagegen abzuraten. Nicht nur aus preislicher, sondern vor allem aus ökologischer Sicht. Die Hersteller haben dies allerdings bereits mitgedacht. Ihre Lieferung umfasst daher meist auch ein Thermostat. So lassen sich die Zeiten, in denen Ihr Handtuchheizkörper läuft, sehr gut regulieren. Alternativ nutzen Sie eine Zeitschaltuhr.

Tipps für den Betrieb des Handtuchheizkörpers 

Ihr elektrischer Handtuchheizkörper ist ein Stromfresser. Schalten Sie ihn daher nur ein, wenn Sie ihn wirklich brauchen. Ein Thermostat oder eine Zeitschaltuhr sind dabei eine gute Unterstützung. Stellen Sie diese beispielsweise auf fünf Uhr morgens. Wenn Sie aufstehen, ist das Handtuch dann für die morgendliche Dusche bereits perfekt temperiert.

Nutzen Sie den Handtuchheizkörper in Ihrem großen Badezimmer nur als Ergänzung. Die Erwärmung des gesamten Raums ist zu kostenintensiv. In einem kleinen Badezimmer ist ein Handtuchheizkörper allerdings eine praktische Lösung.

Erfahren Sie bei Tipp zum Bau wie Sie Ihren Handtuchheizkörper ökologischer machen.

Machen Sie Ihren Handtuchheizkörper mit Strom vom eigenen Dach ökologisch.

Mit einer Photovoltaikanlage lässt sich besonders gut Energie sparen. Diese versorgt Ihren elektrischen Handtuchheizkörper mit grünem Strom. Besitzen Sie eine solche, ist Folgendes zu beachten:

  • Schalten Sie Ihren Handtuchheizkörper ein, solange die Sonne scheint. Die Speicherung des Stroms einer Photovoltaikanlage geht mit Energieverlusten einher.
  • Versuchen Sie im Winter nach Möglichkeit am frühen Abend zu duschen. Das ermöglicht Ihnen, die Handtücher mit den letzten Sonnenstunden des Tages zu wärmen.
  • Nutzen Sie Ihren Handtuchheizkörper als Ergänzung zur normalen Heizung. Produziert Ihre Photovoltaikanlage nicht genügend Strom, greifen Sie auf die normale Heizung zurück.

4. Handtuchheizkörper im Warmwasser-Betrieb 

Ein Handtuchheizkörper im Warmwasser-Betrieb benötigt keinen Strom, sondern Wasser. Die Funktionsweise gestaltet sich etwas komplizierter als die der elektrischen Variante. Im Wesentlichen gilt Folgendes:

  • Ein Handtuchheizkörper im Warmwasser-Betrieb ist mit der Zentralheizung Ihres Hauses verbunden.
  • Die Zentralheizung versorgt Ihre Heizung mit warmem Wasser.
  • Ihr Handtuchheizkörper verfügt über einen Vorlauf und einen Rücklauf. Das Wasser ist jeweils unterschiedlich warm. Die Gesamttemperatur ergibt sich aus der Mischung.

Handtuchheizkörper mit Warmwasser: Das sind Ihre Vorteile 

Die Wassermenge im Handtuchheizkörper sorgt für einen Druckausgleich. Ihre Heizung ist damit überall gleich warm und wärmt auch Ihr Handtuch entsprechend gleichmäßig. Er ermöglicht darüber hinaus eine hohe Heizleistung. Besonders wichtig ist das, wenn der Handtuchheizkörper die einzige Heizung ist. In großen Badezimmern schafft die elektrische Variante das nicht allein.

Tipp zum Bau stellt Ihnen die Betriebsweise Ihres Handtuchheizkörpers vor.

Im Warmwasser-Betrieb ist Ihr Handtuchheizkörper ebenso leistungsstark wie eine normale Heizung.

Da Ihr Handtuchheizkörper an die Zentralheizung angeschlossen ist, halten sich die Heizkosten im Rahmen. Ihre Zentralheizung läuft ohnehin, da macht ein Gerät mehr oder weniger keinen großen Unterschied. Ist Ihr Handtuchheizkörper häufig in Benutzung, greifen Sie in jedem Fall zu dieser Variante.

Der kostengünstige Betrieb ist ein Faktor für die hohe Nachfrage dieses Handtuchheizkörpers. Es gibt daher ein breites Angebot auf dem Markt. Wählen Sie unter verschiedenen Designs, Materialien und Farben Ihren Lieblings-Handtuchheizkörper.

Hier nochmal die wichtigsten Punkte zusammengefasst:

  • Die Heizleistung ist höher als bei einem elektrischen Handtuchheizkörper.
  • Die Heizkosten weichen nicht großartig von Ihren regulären Heizkosten ab.
  • Ihnen stehen zahlreiche verschiedene Designs zur Auswahl.

Das gibt es zu bedenken 

Handtuchheizkörper im Warmwasser-Betrieb sind eine Investition. Der Preis für die Heizung an sich ist höher als jener für die elektrische Alternative. Darüber hinaus gestaltet sich die Montage etwas aufwendiger. Einen elektrischen Handtuchheizkörper montieren Sie einfach nach Anleitung an Ihrer Wand. Stecker in die Steckdose, schon läuft die Heizung.

Diese Variante ist mit Ihrer Zentralheizung verbunden. Die Montage erfordert daher eine gewisse Expertise in Sachen Sanitäranlagen. Darüber hinaus ist darauf zu achten, dass die Anschlüsse zueinander passen. Ziehen Sie nach Bedarf einen Experten hinzu. Bei fehlerhafter Montage sind Wasserschäden vorprogrammiert. Gespart haben Sie in diesem Fall nichts.

Bedenken Sie zudem, dass in den Übergangszeiten die Zentralheizung ausgeschaltet ist. Unter Umständen verzichten Sie im Herbst dann noch auf warme Handtücher und gemütlichen Bade-Komfort. Möglicherweise ist hier eine Mischform die Lösung.

Das Beste aus zwei Welten – der Handuchheizkörper im Hybridbetrieb 

Nutzen Sie die Vorteile sowohl der elektrischen als auch der Warmwasser-Variante. Mit einem Handtuchheizkörper im Hybridbetrieb ist das möglich. Dieser ist an Ihre Zentralheizung angeschlossen. Er läuft also energieeffizient und leistungsstark im Warmwasser-Betrieb. Nach Bedarf lässt er sich allerdings auch an die Steckdose anschließen. So sorgen Sie während der Übergangszeiten für wohligen Wärme-Komfort im Bad.

Diese Handtuchheizkörper sind allerdings entsprechend teurer. Überlegen Sie sich daher gut, welche Variante sich für Sie lohnt.

  • Berücksichtigen Sie die Kosten für Anschaffung und Montage der Heizung.
  • Kalkulieren Sie vorausschauend die Betriebskosten für den Handtuchheizkörper ein.
  • Überschlagen Sie, wie oft Sie den Handtuchheizkörper benutzen.
  • Wählen Sie eine Alternative, die zu den Gegebenheiten Ihres Badezimmers passt.

Zum Abschluss noch ein Tipp zum Energiesparen. Lassen Sie Ihr Handtuch nicht länger als nötig auf der Heizung hängen. Die Wärme des Handtuchheizkörpers geht so zu bis zu 30 Prozent in das Handtuch. Das ist Energie, die ansonsten Ihr Badezimmer heizt. Die Zeit vor der heißen Dusche reicht, um das Handtuch angenehm zu erwärmen.

5. Finden Sie das passende Design für Ihren Handtuchheizkörper 

Weiß, gleichförmige Röhren, stählerner Rahmen. Das ist das Bild, das Sie vermutlich im Kopf haben, wenn Sie „Handtuchheizkörper“ hören. Doch mittlerweile bieten sich Ihnen zahlreiche weitere Optionen. Anstelle eines Röhrenmodells wählen Sie beispielsweise:

  • Einen Plattenheizkörper. Dieser bietet weniger Platz für Handtücher als eine Heizung mit mehreren Rohren. Dafür sammelt sich auf den breiten Platten weniger Staub.
  • Besonders schick sind spiralförmige Handtuchheizkörper. Diese bestehen aus einer einzelnen Röhre. Die Form macht die Röhre jedoch zum Hingucker.
  • Vielleicht eignet sich auch eine Heizung mit integriertem Regal für Ihre Zwecke? Auch solche Handtuchheizkörper finden sich. Diese sehen wie eine aufstellbare Leiter aus.
  • Auf den gegenüberliegenden Sprossen lassen sich dann Regalfächer einbauen.
Erfahren Sie bei Tipp zum Bau wie Sie mehr aus Ihrem Handtuchheizkörper holen.

Wählen Sie das perfekte Design für Ihren Handtuchheizkörper.

Bedenken Sie bei der Wahl allerdings, wie Ihr Handtuchheizkörper in Ihrem Bad aussieht. Dickere Rohre beispielsweise wirken schnell zu massiv. Auch die Größe und vor allem die Höhe sind für Ihre Entscheidung wichtig. Greifen Sie zu einem Handtuchheizkörper mit Röhren, heißt das nicht, dass die Heizung langweilig aussieht. Neben gewöhnlichem Weiß gibt es zahllose weitere Farben. Beachten Sie allerdings, dass die klassischen Metalltöne in der Regel edler aussehen als bunte Optionen.

Ein Highlight machen Sie aus Ihrer Röhrenvariante auch mit verschiedenen Formen. Entscheiden Sie sich beispielsweise für eckige Röhren. Ebenso ist eine asymmetrische Anordnung an Ihrem Handtuchheizkörper ein Hingucker. Bedenken Sie dabei allerdings in erster Linie praktische Gesichtspunkte. Auf einem zu schmalen Handtuchheizkörper etwa lässt sich ein Handtuch nur schwer aufhängen.

6. Fazit: Wie sinnvoll ist ein Handtuchheizkörper? 

Ein Handtuchheizkörper ist die perfekte Ergänzung für Ihr Badezimmer. Wenn Sie über ein kleines Bad verfügen, reicht er sogar als einzige Heizung.

  • Handtuchheizkörper bringen wohlige Wärme in Ihr Badezimmer.
  • Sie bieten Platz für Handtücher und sorgen dadurch für mehr Ordnung im Bad.
  • Handtuchheizkörper bieten je nach Design auch optisch ein Highlight.

Überlegen Sie vorher genau, welche Betriebsweise für Sie und Ihr Badezimmer geeignet ist. Berücksichtigen Sie neben Anschaffungs- und Montagekosten auch die Kosten für den Betrieb selbst. Entscheidende Fragen sind außerdem, wann und wie oft Sie den Handtuchheizkörper nutzen. Wählen Sie außerdem ein Design, das zu Ihrem Badezimmer passt. Was im Baumarkt schön aussieht, passt unter Umständen nicht zur Einrichtung Ihres Bads.

Unabhängig davon, ob Sie sich für eine elektrische oder eine Warmwasser-Variante entscheiden: Ein Handtuchheizkörper macht Ihr Bad zum perfekten Entspannungsort für Ihre ganze Familie.

7. Vorteile Ihres Handtuchheizkörpers

Ein Handtuchheizkörper ist aus vielen Badezimmern nicht mehr wegzudenken. Besonders beliebt ist die Heizung in Hotels und Mietwohnungen. Handtuchheizkörper sind mittlerweile weitaus vielseitiger als noch vor einigen Jahren. Gegenüber einer normalen Heizung haben sie einige Vorteile:

  • Sie bieten mehr Platz als reguläre Heizungen für Handtücher und Lappen. Mit einem Handtuchheizkörper schaffen Sie Ordnung in Ihrem Bad.
  • In kleinen Badezimmern sind sie die perfekte Lösung ohne viel Platz wegzunehmen.
  • Im richtigen Design peppen Handtuchheizkörper Ihr Bad ganz leicht auf.

Bedenken Sie bei der Auswahl Ihres Handtuchheizkörpers vor allem die Gegebenheiten in Ihrem Bad. Für die nötige Leistungsstärke etwa ist die Watt-Zahl der Heizung ausschlaggebend. Bezüglich des Designs ist darauf zu achten, dass der Handtuchheizkörper zu Ihrer Einrichtung passt. So wird der Handtuchheizkörper zum Highlight in Ihrem Badezimmer.

8. Elektrischer Handtuchheizkörper oder Warmwasser-Betrieb?

Tipp zum Bau verrät Ihnen, welche Betriebsweise sich für Ihren Handtuchheizkörper eignet.

Mit einem elektrischen Handtuchheizkörper bleiben Sie flexibel.

Ein Handtuchheizkörper ist eine Bereicherung für Ihr Bad. Aber welche Betriebsweise ist besser? Elektrisch oder Warmwasser? Das hängt ganz von Ihren Anforderungen ab. Ist er in regelmäßigem Gebrauch, wählen Sie die Warmwasser-Variante. Denn:

  • Ihr Handtuchheizkörper ist an die Zentralheizung angeschlossen. Er braucht damit nicht viel mehr Energie als eine normale Heizung. Das macht ihn bei der Nutzung zur günstigeren Alternative.
  • Im Warmwasser-Betrieb ist Ihr Handtuchheizkörper leistungsstärker als ein elektrischer. Das ist in großen Badezimmern von Vorteil.
  • Es gibt eine größere Auswahl als bei der elektrischen Heizung. So schränken Sie Ihre Kreativität bei der Wahl der Heizung nicht ein.

Doch auch ein elektrischer Handtuchheizkörper bietet einige Vorteile:

  • Er ist sehr günstig in der Anschaffung. Außerdem montieren Sie die Heizkörper ganz leicht selbst.
  • Sie lassen sich ganz nach Bedarf einschalten.
  • Elektrische Handtuchheizkörper sind nicht mit der Zentralheizung verbunden. Sie lassen sich das ganze Jahr über nutzen, auch wenn die Zentralheizung ausgeschaltet ist.

Am wichtigsten sind jedoch die Gegebenheiten Ihres Badezimmers. Wägen Sie alle wichtigen Punkte ab. Machen Sie keine Kompromisse bei Ihren Wünschen und Vorstellungen. So erhalten Sie einen Handtuchheizkörper, der perfekt zu Ihnen passt.

9. Das perfekte Bad für den elektrischen Handtuchheizkörper

Elektrische Handtuchheizkörper sind günstig in der Anschaffung und flexibel einsetzbar. Sie wählen eine Heizung, die sich perfekt in Ihren Alltag integrieren lässt. Ein Nachteil sind jedoch die Betriebskosten, denn dieser Handtuchheizkörper läuft mit Strom. Elektrische Handtuchheizkörper eignen sich daher besonders in kleinen Badezimmern. Hier reichen sie meist als einzige Heizung aus. Das spart Platz.

Darüber hinaus erfordert ein kleines Badezimmer einen geringeren Watt-Wert Ihrer Heizung. Der Watt-Wert ergibt sich aus der Quadratmeterzahl desselben multipliziert mit einer bestimmten Zahl. Diese Zahl beschreibt den Zustand Ihres Hauses und berücksichtigt etwa die Dämmung. So genügt hier ein weniger energieintensiver Handtuchheizkörper. Vom Dauerbetrieb ist trotz allem abzuraten.

Besonders empfehlenswert ist die elektrische Variante in Mietwohnungen. Hier lässt sich die Zentralheizung nicht von Ihnen steuern. Sie bleibt im Herbst oft noch aus. Ist es dann schon kalt, verzichten Sie dank dem Handtuchheizkörper trotzdem nicht auf Wärme. Sie setzen ihn ganz nach Bedarf ein. Unabhängig von der Zentralheizung verzichten Sie nicht auf gemütlichen Wärme-Komfort in Ihrem Bad.

10. Infrarot: Die Ergänzung zum elektrischen Handtuchheizkörper

Ein Nachteil elektrischer Handtuchheizkörper ist die geringere Auswahl auf dem Markt. Das gilt jedoch nicht für Infrarot-Heizungen. Diese funktionieren im Wesentlichen wie ein normaler elektrischer Handtuchheizkörper. Er bietet jedoch einige weitere Vorteile und erfreut sich daher großer Beliebtheit. Das bringt ein breites Angebot an Produkten mit sich.

Im Gegensatz zur normalen Heizung erwärmt die Infrarot-Variante nicht die Luft. Stattdessen gehen von Ihrem Handtuchheizkörper ungefährliche Infrarot-Strahlen aus. Diese treffen auf umliegende Oberflächen und erwärmen diese. Waschbecken und Co. geben die Wärme dann an ihre Umgebung ab. So verteilt sich die Wärme besser und vor allen Dingen schneller.

Die Nachfrage steigt deshalb stetig an. Auf dem Markt gibt es zahlreiche verschiedene Designs. Diese reichen von unterschiedlichen Materialien über Farbvielfalt bis hin zu den ausgefallensten Formen. Selbst Infrarotheizungen in Spiegel- oder Bilderoptik sind zu finden. Mit diesem schicken Extra wird Ihr Bad zum Highlight Ihrer Wohnung.

11. Energiesparen mit dem Handtuchheizkörper

Tipp zum Bau verrät Ihnen, wie Sie mit Ihrem Handtuchheizkörper Energie sparen.

Mit Photovoltaik bekommen Sie grünen Strom für Ihren Handtuchheizkörper.

Ein Handtuchheizkörper bringt einige Vorteile in Ihr Badezimmer. Besonders aufgrund des hohen Wohn-Komforts erfreuen sich die Heizungen großer Beliebtheit. Ein Handtuchheizkörper im Warmwasser-Betrieb ist aus ökologischer Sicht zu bevorzugen. Damit machen Sie Ihren Handtuchheizkörper allerdings abhängig von der Zentralheizung. Die elektrische Heizung lässt sich in puncto Umwelt jedoch ganz einfach optimieren. Beachten Sie dabei Folgendes:

  • Schalten Sie Ihren Handtuchheizkörper nur dann ein, wenn Sie ihn wirklich brauchen. Mit einem Thermostat oder einer Zeitschaltuhr lässt sich die Laufzeit problemlos regulieren.
  • Falls Sie eine Photovoltaikanlage besitzen, schalten Sie den Handtuchheizkörper während der Sonnenstunden ein. Er läuft dann mit selbst hergestelltem Öko-Strom.
  • Lassen Sie Ihr Handtuch nicht dauerhaft auf dem Handtuchheizkörper hängen. Es schluckt bis zu 30 Prozent der Wärme, die ansonsten Ihr Badezimmer heizt.

Mit diesen einfachen Tipps vereinbaren Sie auch den elektrischen Handtuchheizkörper mit Ihrem ökologischen Gewissen. Gleichzeitig verzichten Sie nicht auf Luxus und nutzen Ihre Heizung ganz nach Ihren Bedürfnissen.

12. Handtuchwärmer: Die kleine Schwester des Handtuchheizkörpers

Eine ausgiebige Dusche und dann ins warme Handtuch wickeln. Das ist für viele der Inbegriff von Entspannung. Ein Handtuchheizkörper verspricht genau das. Der entscheidende Vorteil gegenüber der gewöhnlichen Heizung? Es passen mehrere Handtücher darauf. So hat Ihre ganze Familie ein warmes Handtuch. Doch was, wenn Ihr Badezimmer zu klein für den Handtuchheizkörper ist ?

Tipp zum Bau zeigt Ihnen die platzsparende Alternative zum Handtuchheizkörper.

Nie mehr nasse Handtücher mit einem Handtuchwärmer, der kleinen Schwester des Handtuchheizkörpers.

Dann ist ein Handtuchwärmer die Lösung. Dieser lässt sich unkompliziert an der Wand montieren. Optisch gleicht er einer gewöhnlichen Handtuchhalterung. Neben dem Waschbecken angebracht nimmt er damit keinen Platz weg. Diese Art der Heizung läuft elektrisch. Er hat also alle Vorteile eines elektrischen Handtuchheizkörpers. Er lässt sich etwa ganz nach Bedarf einschalten.

Besonders vorteilhaft ist ein Handtuchwärmer wenn Sie eine Fußbodenheizung besitzen. Hier waren warme Handtücher bisher nur ein entfernter Traum. Doch auch, wenn Sie bereits eine normale Heizung besitzen: Ein Handtuchwärmer ist ein charmantes Extra und punktet mit seiner schmalen Optik. Wirkt ein Handtuchheizkörper in Ihrem Badezimmer zu massiv, ist ein Handtuchwärmer die perfekte Alternative.

13. Das perfekte Material für Ihren Handtuchheizkörper

Wählen Sie mit Tipp zum Bau das passende Material für Ihren Handtuchheizkörper.

Nicht nur schick, sondern auch robust. Wählen Sie das richtige Material für Ihren Handtuchheizkörper.

Bei der Wahl Ihrer Heizung stehen Ihnen verschiedenste Materialien zur Auswahl. Besonders hochwertig ist dabei Edelstahl. Dieser punktet nicht nur mit seiner hochwertigen Optik. Ein Handtuchheizkörper aus Edelstahl verspricht zahlreiche weitere Vorteile:

  • Ihr Handtuchheizkörper aus Edelstahl ist resistent vor Rost. Das Material verspricht damit eine hohe Lebensdauer.
  • Ihre Heizung aus Edelstahl lässt sich problemlos reinigen. Entsprechende Mittel greifen das Material nicht an.
  • Edelstahl ist besonders effizient in Sachen Wärmeleitung. Das liegt daran, dass er nicht lackiert ist.
  • Ohne die Lackierung fällt auch die Gefahr von Allergenen weg. Lackierungen enthalten häufig Stoffe, die allergische Reaktionen auslösen. Bei einem Handtuchheizkörper aus Edelstahl ist das nicht der Fall.

Neben Edelstahl gibt es zahlreiche weitere Materialien, etwa Aluminium oder Chrom. Informieren Sie sich über die Vorzüge der jeweiligen Alternativen. Bedenken Sie Optik, Lebensdauer und Pflege. Auch die Kosten sind zu berücksichtigen. Das richtige Material garantiert Ihnen langfristige Zufriedenheit mit Ihrem Handtuchheizkörper.

14. Das ist bei der Montage Ihres Handtuchheizkörpers zu beachten

Ein Handtuchheizkörper im Warmwasser-Betrieb ist mit Ihrer Zentralheizung verbunden. Bei der Installation ist daher ein Fachmann zu empfehlen. Zumindest, sofern Sie nicht bereits über Expertise in Sachen Sanitäranlagen verfügen. Einen elektrischen Handtuchheizkörper montieren Sie dagegen ganz einfach selbst. Beachten Sie lediglich Folgendes:

  • Stellen Sie sicher, dass Sie alle nötigen Materialien erhalten haben. Für die Montage des Handtuchheizkörpers benötigen Sie etwa Halterungen und Dübel.
  • Zeichnen Sie die Positionen der Halterungen an der Wand vor. Nehmen Sie eine Wasserwaage zu Hilfe.
  • Achten Sie auf Genauigkeit. Mit einem Zollstock messen Sie die Abstände exakt aus, sodass die Maße sich mit Ihrer Heizung decken.
  • Eventuell eignet sich ein Kabelkanal für das Kabel Ihrer Handtuchheizung. Das sieht nicht nur aufgeräumter aus, es dient auch der Sicherheit. Sie vermeiden mit einem simplen Arbeitsschritt eine Stolperfalle in Ihrem Bad.

Ein elektrischer Handtuchheizkörper ist in der Anschaffung damit unschlagbar günstig. Eine sorgfältige Durchführung mit dem richtigen Werkzeug garantiert Ihnen ein langlebiges und elegantes Ergebnis.

15. Richtig sparen mit Ihrem Handtuchheizkörper

Handtuchheizkörper gibt es in allen Preiskategorien. Entscheidend ist vor allem das Design sowie das Material. Überlegen Sie, was Ihnen Ihr Traum-Design wert ist und wo Sie vielleicht Kompromisse eingehen. Neben der Ausführung ist die Betriebsweise entscheidend.

Ein elektrischer Handtuchheizkörper ist besonders kostengünstig. Da Sie ihn selbst montieren, fallen zudem keine Kosten für Handwerker an. Dafür sind diese Heizungen im Betrieb unter Umständen teurer. Je nachdem, wie oft Sie ihn nutzen, kommen entsprechende Stromkosten auf Sie zu.

Diese Ausgaben lassen sich bei Handtuchheizkörpern im Warmwasser-Betrieb vermeiden. Da diese mit der Zentralheizung verbunden sind, steigen Ihre Heizkosten mit dem Handtuchheizkörper kaum. Dafür kostet der Warmwasser-Handtuchheizkörper in der Anschaffung etwas mehr. Zudem ist ein Fachmann bei der Montage empfehlenswert.

Ausschlaggebend für Ihre Entscheidung sind im Wesentlichen zwei Fragen:

  • Wie oft nutzen Sie Ihren Handtuchheizkörper?
  • Welche Heizleistung ist in Ihrem Badezimmer erforderlich?

16. Handtuchheizkörper als Röhre oder Platte?

Das klassische Bild des Handtuchheizkörpers – weiße, symmetrische Rohe – ist längst nicht mehr zeitgemäß. Heute gibt es zahllose Alternativen auf dem Markt. Das beginnt bei der Frage: Röhre oder Platte?

Finden Sie mit Tipp zum Bau das passende Modell für Ihren Handtuchheizkörper.

Wählen Sie das passende Design für Ihren Handtuchheizkörper. Ihrer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Mit einem Röhrenmodell wählen Sie eine sehr stabile und damit langlebige Alternative. Die einzelnen Röhren bieten viel Platz für Handtücher und Waschlappen. Ihr Handtuchheizkörper erfüllt seine Aufgabe damit hervorragend. Außerdem beschränken Sie sich längst nicht mehr auf das klassische Röhrenmodell. Greifen Sie beispielsweise zu einem Modell mit asymmetrisch angeordneten Rohren. Auch mit Farbe bringen Sie Abwechslung in Ihr Badezimmer.

Eine weitere Option ist ein Plattenheizkörper. Dieser Handtuchheizkörper zeichnet sich durch die Anordnung mehrerer kleiner Platten übereinander aus. Die Abstände dazwischen bieten Platz für das Handtuch. Alternativ besteht die Möglichkeit, eine große Platte zu wählen. Für Ihr Handtuch ergänzen Sie dann einfach nach Belieben Halterungen. Dieser Handtuchheizkörper lässt sich vor allem leichter reinigen als die Röhren-Variante.

Unabhängig davon für welches Grundmodell Sie sich entscheiden: Zahlreiche Variationen in Sachen Farbe und Form lassen Raum für Individualität. Mit dem passenden Design verleihen Sie Ihrem Bad Persönlichkeit.

17. Das ist die beste Heizart für Ihren Handtuchheizkörper

Der langfristig günstigste Handtuchheizkörper läuft im Warmwasser-Betrieb. Er ist an Ihre Zentralheizung angeschlossen und fordert keine zusätzlichen Stromkosten. Doch welche Heizung ist die effizienteste? Hier finden Sie eine Übersicht, welche Heizung sich für Ihr Haus am besten eignet.

Gasheizungen sind besonders günstig in der Anschaffung. Dafür ist der Verbrauch höher als beispielsweise bei Pelletheizungen. Diese sind eine Investition. Eine Pelletheizung kostet Sie gleich 20.000 Euro. Dafür sparen Sie im laufenden Betrieb. Ein Vorteil, den etwa die Ölheizung nicht teilt. Allerdings sind sowohl die Pellet- als auch die Ölheizung mit hohen Emissionen verbunden. Mit Solarthermie wirken Sie dem entgegen. Die Solarenergie senkt Ihre Heizkosten und macht Ihr bestehendes Heizsystem ökologischer.

Die Wahl der Betriebsweise Ihres Handtuchheizkörpers ist daher auch von Ihrem Heizsystem abhängig. Mit einem unökologischen Heizsystem ist der Warmwasser-Betrieb nicht viel besser als die elektrische Variante. Das gilt vor allem dann, wenn Sie eine Photovoltaikanlage besitzen.

18. Konvektions- oder Strahlungswärme beim Handtuchheizkörper?

Ihre Heizung sorgt für Wärme in Ihrer Wohnung. Aber Wärme ist nicht gleich Wärme. Im Wesentlichen gibt es zwei verschiedene Wärme-Arten. Zum einen die Konvektionswärme. Diese entsteht durch Luftzirkulation. Ihr Heizkörper erwärmt kühle Luft, die dann nach oben steigt. So entsteht ein Wärmekreislauf. Der entscheidende Vorteil: Luft ist schneller erwärmt als feste Gegenstände. Konvektionswärme ist daher günstiger.

Durch die Luftverwirbelungen trocknet diese allerdings schnell aus. Eine Alternative stellt hier die Strahlungswärme dar. Ihre Heizung erwärmt dabei andere Gegenstände im Raum, die diese Wärme wiederum reflektieren. Besonders effektiv sind zum Beispiel Infrarotstrahlen. Bei Handtuchheizkörpern ist diese Variante besonders beliebt. Ihr Badezimmer wird schnell und effizient warm, ohne den Staub Ihres Handtuchs zu verteilen. Die perfekte Lösung für Gemütlichkeit in Ihrem Bad.

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