Gasmelder

1. Grundlegendes über Gasmelder

In vielen Haushalten finden Anlagen und Systeme Verwendung, die mit Gasen betrieben sind. Bei mangelnder Wartung oder Nachlässigkeit besteht die Gefahr, dass sie aus dem System austreten. Einige alltägliche Dinge produzieren darüber hinaus gesundheits-schädliche Gase. In beiden Fällen reichern sie die Luft an. Explosionen, Erstickung oder Vergiftungen sind die Folgen.

Tipp zum Bau verrät Ihnen alles Wissenswerte zu Gasmeldern.

Ein Gasmelder schützt Sie und Ihre Familie vor Unfällen.

Gasmelder messen den Gehalt bestimmter Gase in der Luft. Dadurch beugen sie Gasunfällen vor. Sie schützen Ihre Gesundheit und Ihr Leben. Anders als bei Rauchmeldern ist der Einbau von Gasmeldern bislang nicht verpflichtend. Dabei leistet er einen wichtigen Beitrag zu Ihrer Haussicherheit. Er ist aber vor allem beim Vorhandensein einschlägiger Gefahrenquellen unbedingt zu empfehlen.

Funktionsweise von Gasmeldern

Gaswarner messen den Gehalt von Gas in der Luft. Dabei existieren für verschiedene Gase unterschiedliche Modelle. Je nachdem, um was für ein Gas es sich handelt, verwenden Gasmelder unterschiedliche Techniken. Dies hängt mit den unterschiedlichen Eigenschaften der Gase zusammen. Abhängig davon, woher die Gefahr rührt, finden andere Methoden Verwendung:

  • Gasmelder für brennbare Gase funktionieren mit einen heißen Draht. Dieser befindet sich im Inneren des Geräts.
  • Er steht konstant unter Strom, wodurch er glüht und heiß ist. Solange sich die Gaskonzentration nicht ändert, bleibt die Temperatur gleich.
  • Nimmt der Anteil der Gase in der Luft allerdings zu, steigt auch die Temperatur. Da die Gase brennbar sind, reagieren sie auf die Hitze des Drahtes. Diese Veränderung registriert ein Sensor im Gasmelder.
  • Die zweite Variante sind Gasmelder für Gase, die Ihre Gesundheit gefährden. Sie verfügen über einen speziellen Sensor im Inneren.
  • Dieser misst den entsprechenden Gasgehalt in der Luft. Dabei achtet er auf unterschiedliche Schwellenwerte. Für niedrige Schwellenwerte warnt er später als für hohe.
  • Steigt die Gaskonzentration über den jeweiligen Schwellenwert, löst der Gasmelder aus.

Dies meisten Gasmelder verfügen über ein akustisches Signal erheblicher Lautstärke. Am besten geeignet sind Lautstärken von über 80 Dezibel. Oftmals ist auch ein visuelles Warnsignal integriert. Eine Lampe am Gerät leuchtet auf.

Komponenten von Gasmeldern

Neben den Sensoren zur Messung des Gases weisen Gasmelder weitere Komponenten auf. Sie sind zum Teil optional oder eine Entscheidungsfrage. Zu diesen zusätzlichen Aspekten gehören:

  • Die Art der Energieversorgung.
  • Ein mögliches Display.
  • Die Möglichkeit einer Funkoption.

Zunächst geht es um die Frage der Energieversorgung. Gasmelder verbrauchen mehr Strom als andere Gefahrenmelder. Daher erfolgt die Stromversorgung selten ausschließlich über eine Batterie. Manche Modelle bieten eine kombinierte Lösung aus Batterie und Netzteil an. Die meisten jedoch funktionieren über einen Anschluss an Ihr Stromnetz.

Unter Umständen weisen bestimmte Gasmelder ein Display auf. Dies ist insbesondere dann sinnvoll, wenn er ein Gas mit verschiedenen Schwellenwerten misst. Dadurch sind Sie in der Lage zu sehen, welche Risikostufe bei einem Alarm vorliegt. Unter Umständen zeigt das Display auch laufend den aktuellen Wert an. So sehen Sie noch vor einem tatsächlichen Alarm, wenn der Wert steigt.

Tipp zum Bau informiert Sie darüber, wie Sie Ihren Gasmelder mit Ihrer Alarmanlage verbinden.

Über eine Funkoption Ihres Gasmelders ist es möglich, erhöhten Gasgehalt an Ihre Alarmanlage zu senden.

Hochwertige Modelle verfügen unter Umständen über eine Funkoption. Damit ist es möglich, Ihren Gasmelder mit der Alarmanlage Ihres Hauses zu verbinden. Alternativ besteht die Möglichkeit, ihn an Ihr Smartphone zu koppeln. Dadurch hören Sie garantiert, wenn der Alarm erfolgt. Selbst, wenn Sie sich im Dachgeschoss befinden und der Gasmelder im Keller.

2. Gasmelder – verschiedene Typen und Arten

Unterschiedliche Modelle für Gasmelder

Gasmelder gibt es in verschiedenen Ausführungen. Sie reagieren auf unterschiedliche Gase oder Gastypen. Außerdem unterscheiden sie sich in ihrer Anwendung. Entsprechend gibt es verschiedene Modelle von Gasmeldern.

Einzelmodelle bei Gasmeldern

Ein CO-Melder warnt Sie zuverlässig vor steigendem Gehalt an Kohlenmonoxid in der Luft. Achten Sie beim Kauf auf die korrekte Bezeichnung als CO-Warnmelder. Normale Gasmelder erkennen das gesundheits-schädliche Gas nicht. Die Messung dieses Gases ist als einzige in unterschiedliche Schwellenwerte eingeteilt. Überschreitet der Gasgehalt diesen Wert eine bestimmte Zeit lang, warnt der CO-Melder. Die Schwellenwerte messen die Gasmelder in Parts per Million (ppm):

  • 50 Parts per Million: Der Alarm löst nach 60-90 Minuten aus. Das entspricht einem Anteil von 0,005 Prozent Gas in der Luft.
  • 100 Parts per Million: Bereits nach 10 Minuten löst der Alarm aus. In diesem Fall macht das Gas 0,01 Prozent der Umgebungsluft aus.
  • 300 Parts per Million: Der Alarm ertönt nach weniger als drei Minuten. Mit 0,03 Prozent hat der Anteil von Gas in der Luft einen kritischen Punkt erreicht.

Vom Prinzip her funktionieren die Gasmelder für Stadt-, Erd- und Flüssiggas gleich. Es kommt bei Ihnen lediglich auf die Positionierung an. Da es sich bei allen um brennbare Gase handelt, funktioniert für alle dieselbe Technik. Sie erkennen zuverlässig den Gasgehalt in der Luft durch einen heißen Draht. Im Handel finden Sie diese Melder als Gasmelder zusammengefasst. Ein entsprechend beschriftetes Gerät erkennt alle brennbaren Gase.

Bei einem CO-Gaswarner handelt es sich um eine spezielle Form der Gasmelder. Diese warnen vor allem Urlauber vor der Betäubung mit Narkosegas. Im Wohnwagen, -mobil oder auch Ihrem Schlafzimmer finden diese Gasmelder Verwendung. So verhindern Sie Einbruchsversuche, da der Gasmelder das Gas frühzeitig erkennt.

Kombimodelle bei Gasmeldern

Durch Kombimodelle sparen Sie Geld. Gerade bei brennbaren Gasen reicht in der Theorie ein einziger Gasmelder aus. Eine Kombination aus CO- und Gasmelder ist ebenfalls denkbar. Solche Modelle finden sie ebenfalls im Handel. Bedenken Sie jedoch, dass sich die Gase in der Luft unterschiedlich verhalten. Die leichten Gase steigen auf und sammeln sich an der Decke. Schwere Gase hingegen sinken ab und reichern die Luft am Boden an. Ein Gasmelder in der Mitte ermittelt keines davon zuverlässig.

Separate Lösungen sind die sicherere Option. Je nach Art des Gases unterscheidet sich die Montagehöhe. Um auf Nummer sicher zu gehen, verwenden Sie für jede Gasart einen separaten Gasmelder. So erkennen Ihre Geräte sicher die austretenden Gase. Eine Verfälschung der Werte oder verspätetes Erkennen der Gase sind somit ausgeschlossen.

Tipp zum Bau erklärt Ihnen, wann eine Kombination aus Gas- und Rauchmelder sinnvoll ist.

In Räumen, in denen Verbrennungsvorgänge stattfinden, ist ein Gasmelder inklusive Rauchmelder an der Decke ratsam.

Es gibt zusätzlich eine weitere Kombi-Variante: Ein CO-Melder mit integriertem Rauchmelder. In diesem Fall warnt Ihr Gasmelder Sie nicht nur vor einer Anreicherung an Kohlenmonoxid. Den Rauch von unbemerkten Schwel- oder Kabelbränden nimmt er ebenfalls wahr. Hier spielen jedoch auch Restriktionen bei der Positionierung eine Rolle. Nur in bestimmten Fällen ist die Montage eines CO-Melders an der Decke sinnvoll. Ein Rauchmelder jedoch ist immer dort zu platzieren.

Unterschiedliche Typen

Gasmelder unterscheiden sich nicht nur anhand der Gase, die sie erkennen. Auch spielt es eine Rolle, wie Sie sie verwenden. Nicht in jedem Fall ist es sinnvoll, diese stationär zu platzieren. Manchmal bietet es sich eher an, einen transportablen Gasmelder zu verwenden. Damit sind Sie in der Lage, akute Situationen oder mehrere Räume zu kontrollieren.

Je nach Gasmelder benötigt ein stationäres Gerät eine Steckdose in der Nähe. Sie sind konstant auf Strom angewiesen. Gasmelder verbrauchen dabei deutlich mehr Strom als Rauchmelder. Für den Fall eines Stromausfalls verfügen diese Geräte oftmals über eine zusätzliche Batterie. Dadurch ist ein permanenter Betrieb gewährleistet. Sie erhalten sofort eine Warnung, wenn der Gasgehalt kritisch ist. Achten Sie bei einem stationären Gasmelder jedoch auf folgende Aspekte:

  • Die richtige Montagehöhe in Abhängigkeit zu dem messenden Gas.
  • Fehlalarme durch Gas aus Sprühdosen sind keine Seltenheit.
  • Einen Gasmelder im Keller hören Sie unter Umständen schlechter.

Die Alternative ist ein tragbarer Gasmelder. Diese benötigen nur selten eine Steckdose, dafür jedoch eine leistungsstarke Batterie. Schalten Sie das Gerät bei Bedarf in einem Raum ein. Somit ist es Ihnen möglich, mit einem Gasmelder mehrere Räume zu prüfen. Häufiger als bei stationären Geräten finden Sie bei tragbaren ein Display. Beachten Sie bei der Verwendung Folgendes:

  • Ein Alarm ist nur möglich, wenn Sie den Gasmelder einschalten.
  • Fehlalarme durch Sprühdosen und Ähnlichem treten unter Umständen auf.
  • Die Anschaffungskosten für tragbare Gasmelder sind höher.

3. Kosten für Gasmelder

Zuverlässige Gasmelder für brennbare Gase gibt es bereits ab 20 Euro. Die Methode, das Gas zu erkennen, ist verhältnismäßig einfach. Bei CO-Meldern beginnt die Preisspanne bei 30 Euro. Hier raten Experten jedoch davon ab, zu günstigen Modellen zu greifen. Empfehlenswerter sind CO-Melder im Preisbereich von 50 bis 100 Euro. Da diese Gasmelder auf spezielle Sensoren bauen, ist die Technik anspruchsvoller.

4. Wo Sie Ihren Gasmelder anbringen: Gefahrenquellen

Was die Gase für gesundheitliche Folgen haben, ist die eine Seite. Gut zu wissen ist für Sie aber auch, was für Quellen es für sie gibt. Somit wissen Sie auch, wo Ihr Gasmelder anzubringen ist. Vorweg ein Gas, dass in aller Regel nicht Ihrer eigenen Wohnung entspringt:

  • KO-Gas. Die ungewöhnliche Gefahrenquelle kommt dabei von außen.
  • Um Sie in Ruhe auszurauben, betäuben Einbrecher Sie zunächst.
  • Ein entsprechender Gasmelder warnt Sie rechtzeitig. Das Gas entfaltet seine Wirkung somit nicht.
  • Dass dieses Gas tatsächlich Verwendung findet, ist allerdings umstritten. Die Verwendung eines solchen Geräts ist daher nicht unbedingt erforderlich. Andere Mittel stellen einen effektiven Einbruchschutz dar.

Quellen für Kohlenmonoxid

In nahezu jedem Haushalt treten Quellen für Kohlenmonoxid auf. Das Gas verteilt sich jedoch gleichmäßig in der Luft. Aus diesen Gründen ist es ratsam, CO-Gasmelder in jedem Raum zu installieren. Dies gilt selbst dann, wenn im betreffenden Raum keine Verbrennung stattfindet. Besonders, wenn in Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus mehrere der folgenden Gefahrenquellen auftreten.

Alltägliche Gefahrenquellen

Die offensichtlichste Quelle von Kohlenmonoxid ist ein Brand. In diesem Fall jedoch ist Ihnen ein Gasmelder keine Hilfe. Dass Ihnen Gefahr droht, wissen Sie auch ohne ihn. Doch auch in unscheinbaren Situationen tritt das Gas aus. So verwandeln sich selbst die einfachsten und schönsten Dinge in potentielle Gefahrenquellen.

Eine Gefahrenquelle stellt eine beliebte Tätigkeit im Sommer dar: das Grillen. Nicht nur die naheliegende Befeuerung mit Holzkohle ist dabei zu berücksichtigen. Auch beim Verbrennen von Gas entsteht Kohlenmonoxid. Besonders, wenn Sie in windgeschützten Bereichen grillen, staut es sich in der Luft. Achten Sie daher immer für ausreichende Belüftung. Am besten minimieren Sie die Gefahr, indem Sie im Freien grillen.

Eine andere Gasquelle bei der Zubereitung von Nahrung ist nicht so leicht zu umgehen. Ein Gasherd produziert bei der Verwendung ebenfalls Kohlenmonoxid. Bei häufiger und langer Nutzung reichern Sie die Raumluft unweigerlich mit Kohlenmonoxid an. Lüften Sie daher immer ausgiebig beim Kochen.

Tendieren Sie dazu, Ihr Auto mit laufendem Motor in der Garage stehen zu lassen? Dann achten Sie auf ausreichende Belüftung. Auch der Verbrennungsvorgang von Benzin erzeugt Kohlenmonoxid. Lassen Sie den Motor zu lange laufen, reichert er die Luft damit an. Heizen Sie Ihr Fahrzeug im Winter daher erst, wenn sie auch einsteigen.

Das Heizen als Gefahrenquelle

Lesen Sie bei Tipp zum Bau, wieso sich ein Gasmelder am Kamin bezahlt macht.

Ein gemütlicher Abend am Kamin birgt ohne Gasmelder ungeahnte Gefahren.

Selbst beim Heizen ist Vorsicht geboten. Sie verbringen im Winter gerne einen gemütlichen Abend vor dem Kamin? Das knackende Feuer verbreitet wohlige Wärme und dämmriges Licht. Holz verbrennt bekanntlich hauptsächlich zu ungefährlichem Kohlenstoffdioxid. Aber Vorsicht: Bei unzureichender Lüftung erhitzt sich das Feuer nicht genug. Der Brennstoff verbrennt nicht vollständig. Dadurch entsteht bei der Verbrennung Kohlenmonoxid.

Selbst die Gasheizung, Gastherme oder Ölheizung in Ihrem Keller produziert das gefährliche Gas. Bei allen drei handelt es sich um Verbrennungs-Vorgänge von kohlenstoffhaltigen Gasen und Flüssigkeiten. Da sich dabei das Kohlenmonoxid im Keller sammelt, stellt es eine besondere Gefahrenquelle dar. Gehen Sie in den Raum hinein, atmen sie auf große Mengen des Gases ein.

Die umweltfreundliche Pelletheizung ist ebenfalls eine potentielle Quelle. Nicht nur entsteht bei der Verbrennung der Pellets Kohlenmonoxid. Auch die Lagerung des Materials birgt Risiken. Kohlenmonoxid entsteht bei einem natürlichen Abbauprozess beim Trocknen des Holzes. Bei unzureichender Lüftung besteht daher die Gefahr der Anreicherung der Luft durch das Gas.

Quellen für brennbare Gase

Viele der Gefahrenquellen für Kohlenmonoxid sind doppelt gefährlich. Bekanntlich ist auch eine Gasheizung mit Gas betrieben. Nicht nur dessen Verbrennung ist unter Umständen problematisch. Es handelt sich dabei um Erdgas. Bei unsachgemäßer Wartung oder Fehler im Betrieb tritt das Gas aus. Anschließend sammelt es sich in der Raumluft unter der Decke des Heizkellers. Ein Gasmelder gibt Aufschluss über den Gehalt.

Wieso Sie bei einem Gasherd einen Gasmelder benötigen, erfahren Sie bei Tipp zum Bau.

Ein Gasherd mit Leck stellt ohne Gasmelder eine Gefahr dar.

Ähnliches gilt für den Gasherd als potentielle Gefahrenquelle. Damit Ihr Gasherd funktioniert, benötigt er eine angeschlossene Gasflasche. Diese enthält Flüssiggas. Bereits ein kleines Leck in der Leitung zum Herd lässt das Gas austreten. Der Gasgehalt der Luft über dem Boden steigt.

Erneut besteht die Gefahr, dass sich selbst Ihr Auto zur Gefahrenquelle entwickelt. Autogas enthält ebenfalls hauptsächlich Flüssiggase. Steht Ihr Fahrzeug in einer geschlossenen Garage, ist ein Leck schnell gefährlich. Es entsteht eine Vermischung des Gases mit der Raumluft am Boden. Lassen Sie sich von einem Gasmelder vor der Gefahr warnen.

In Wohnwägen und -mobilen oder Gartenhäusern ist ein Gasmelder besonders nützlich. Gasflaschen haben dabei mehrere Anwendungszwecke. Hier finden ebenfalls Flüssiggase Verwendung, insbesondere Butan. Es eignet sich sowohl zum Heizen als auch zum Kochen. Doch Vorsicht bei Lecks: Das Gas ist gefährlich, sobald es sich mit Sauerstoff vermischt. Lagern Sie Ihre Gasflaschen im Gartenhaus, bietet sich außerdem eine Videoüberwachung an. So stellen Sie sicher, dass keine wilden Tiere Schäden verursachen.

5. Sicherheit durch die richtige Montage Ihres Gasmelders

Nur richtig angebracht bieten Gasmelder optimalen Schutz. Besonders wichtig ist dabei die Entfernung zur Gasquelle. Das Gerät benötigt einen Mindestabstand von einem Meter zur Gefahrenquelle. Ansonsten entstehen Fehlalarme, weil das Gas direkt in das Gerät strömt.

Ein zu großer Abstand ist allerdings nicht zu empfehlen. Montieren Sie einen Gasmelder für Flüssiggas nicht mehr als vier Meter entfernt. Bei Erdgas sind bis zu sechs Meter Abstand zur Gefahrenquelle möglich. Größere Abstände verfälschen die Messwerte. Die Ausnahme bilden hierbei CO-Melder, da das Gas sich überall verteilt. Außerdem sind sie auch in Räumen ohne Quelle effektiv.

Besonders wichtig ist auch die Montagehöhe. Abhängig vom Gas benötigt der Gasmelder eine andere Höhe. Aus diesem Grund sind Kombinationsmodelle in der Regel nicht praktikabel. Achten Sie auf das Gewicht des Gases im Vergleich zu Luft:

  • Erdgas ist leichter als Luft und steigt nach oben. Bringen Sie Gasmelder daher oberhalb der Gefahrenquelle an. Am effektivsten ist er ungefähr 30 Zentimeter unter der Decke.
  • Flüssiggase sind schwerer als Luft und sinken nach unten. Montieren Sie daher Ihren Gasmelder unterhalb der potentiellen Austrittsstelle. Ideal sind ungefähr 30 Zentimeter über dem Boden.
  • Kohlenmonoxid hat ein ähnliches Gewicht wie Luft. Die optimale Montagehöhe richtet sich daher nach der vorwiegenden Tätigkeit im Raum. Im Schlafzimmer beispielsweise auf Kissenhöhe, im Arbeitszimmer auf Kopfhöhe beim Sitzen. In Räumen, in denen Verbrennungen stattfinden, ist eine Montage an der Decke möglich.

Sorgen Sie außerdem für ausreichend Platz an den Seiten Ihres Gasmelders. Sonst blockieren Sie den Eintrittsweg des Gases. Nur, wenn das Gas ungehindert eintritt, ist eine zuverlässige Warnung möglich. Somit ist Ihr Gasmelder ein effektives Frühwarnsystem, das Sie vor Gasunfällen schützt.

Achten Sie außerdem darauf, keine Luftverwirbelungen in der Nähe des Gasmelders zu haben. Sie haben einen verfälschenden Einfluss auf die Messwerte. Unter Umständen verzögert sich dadurch die Auslösung des Alarms. Halten Sie daher einen Mindestabstand zu:

  • Türen.
  • Fenstern.
  • Lüftungen.
  • Dunstabzugshauben.
  • Abflüssen.

6. Worauf beim Kauf eines Gasmelders zu achten ist

Bei all den unterschiedlichen Gefahrenquellen und Gasen geht schnell der Überblick verloren. Verschiedenste Kriterien spielen bei der Kaufentscheidung eine Rolle. Die wichtigsten Kriterien für einen Kauf hat Tipp zum Bau für Sie hier zusammengestellt:

  • Die Gasart.
  • Die Wahl von Kombilösungen oder Einzelmodellen.
  • Die Lebensdauer von Sensoren und Draht.
  • Der Energieverbrauch und die Stromversorgung.
  • Die Verfügbarkeit von Testtasten.

Welches Gas stellt eine Gefahr bei Ihnen dar? Identifizieren Sie zur Bestimmung die entsprechenden Quellen. Stellen Sie sicher, einen passenden Gasmelder zu verwenden. Kohlenmonoxid benötigt einen anderen Gasmelder als brennbare Gase. Achten Sie auf die Bezeichnung auf der Verpackung.

Kombinationen verschiedener Gasmelder sind zwar erhältlich, aber nicht immer die beste Wahl. Einzig ein CO-Gasmelder mit Rauchmelder ist unter Umständen sinnvoll. In Räumen, in denen ein Verbrennungsgerät steht, ist ein CO-Melder an der Decke möglich. Dort ist auch ein Rauchmelder anzubringen. In diesen Fällen ist ein Kombigerät verwendbar.

Achten Sie auf die angegebene Lebensdauer des angestrebten Geräts. Sie ist für den Draht oder die Sensoren je nach Modell unterschiedlich. Berücksichtigen Sie, dass sie zwischen fünf und zehn Jahren liegt. Bei Gasmeldern für brennbare Gase sind beide Komponenten vorhanden. Achten Sie besonders auf die Lebensdauer der Sensoren.

Bei Tipp zum Bau erfahren Sie, wie Ihr Gasmelder Strom bezieht.

Ihr Gasmelder benötigt viel Energie, sodass eine Steckdose in der Nähe wichtig ist.

Die Energieversorgung und damit auch der Stromverbrauch sind wichtige Punkte. Prüfen Sie in jedem Fall vorher, wo der beste Anbringungsort für Ihren Gasmelder ist. Wenn dort keine Steckdose in Reichweite ist, wählen Sie ein Modell mit Batteriebetrieb. Alternativ ist es besser, wenn Sie ein Verlängerungs-Kabel verlegen. Insbesondere stationäre Gasmelder benötigen in der Regel eine Steckdose. Achten Sie beim Kauf darauf, dass Ihr gewähltes Modell eine Testtaste aufweist. Sie dienen der Überprüfung der Funktionalität des Geräts. Häufig führen Sie diese einmal vor Inbetriebnahme durch. Anschließend genügen regelmäßige Kontrollen. Dabei handelt es sich um eine sehr nützliche Funktion.

7. Gasmelder als Lebensretter

Gas birgt ein hohes Unfallrisiko. Sie setzen sich diesem in Ihrem alltäglichen Leben aus. Kohlenmonoxid stellt eine Gefahr für Ihre Gesundheit und sogar ihr Leben dar. Ausgetretene brennbare Gase bilden eine potentielle Gefahrenquelle. Eine falsche Handlung hat so ungeahnte Konsequenzen. Ein zuverlässiger Gasmelder beugt dem vor. Schützen Sie sich selbst und Ihre Familie: Installieren Sie Gasmelder. Lassen Sie sich frühzeitig vor der unbemerkten Gefahr warnen. Nur so ist es Ihnen möglich, rechtzeitig Gegenmaßnahmen einzuleiten.

8. Die Wartung Ihres Gasmelders

Um langfristig zuverlässig zu funktionieren, benötigt Ihr Gasmelder eine regelmäßige Wartung. Diese führen Sie mithilfe der Testtaste durch. Meistens ist es nötig, die Taste eine bestimmte Zeit gedrückt zu halten. In manchen Fällen genügt es, sie einmal zu drücken. Bei bestehender Funktionalität löst Ihr Gasmelder einen Alarm aus. Diesen Test führen Sie idealerweise einmal im Monat durch. Staub und anderer Dreck beeinträchtigen Ihren Gasmelder. Besonders, wenn sich die Partikel auf die empfindlichen Sensoren setzen. Kontrollieren Sie daher ein- bis zweimal im Monat das Gerät. Wischen Sie Ihren Gasmelder bei Bedarf mit einem Tuch ab. Entdecken Sie dabei Beschädigungen, lassen Sie ihr Gerät am besten von einem Fachmann reparieren. Im Zweifel tauschen Sie ihn direkt aus. So bleibt der Schutz garantiert erhalten.

9. Was tun im Falle eines Gasmelder-Alarms?

Die richtigen Schritte bei einem Alarm hängen vom austretenden Gas ab. Wichtig für alle Arten ist jedoch, nicht in Panik zu geraten. Denken Sie daran, dass Sie der Alarm frühzeitig warnt. Dies ermöglicht es Ihnen, Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Daher gilt in erster Linie: stets die Ruhe bewahren.

Bei Tipp zum Bau erfahren Sie, wie Sie sich bei einem Alarm durch einen Gasmelder richtig verhalten.

Schlägt Ihr Gasmelder Alarm, öffnen Sie zunächst alle Fenster im Raum.

  • Bei allen Gasen ist es wichtig, sofort alle Fenster zu öffnen.
  • Kippen Sie diese nicht nur, sondern machen Sie diese so weit wie möglich auf.
  • Dadurch ermöglichen Sie dem Gas, aus dem Raum zu entweichen.
  • Die Konzentration sinkt dabei stetig. Verlassen Sie dennoch sofern möglich das Haus.

Besondere Vorsicht ist bei brennbaren Gasen geboten. Verursachen Sie unter keinen Umständen Funken. Betätigen Sie keine Lichtschalter, starten Sie keine Fahrzeuge und zünden Sie keine Zigarette an. Das Gas in der Luft sorgt für ein explosives Gemisch. Informieren Sie daher in jedem Fall Ihre Nachbarn über den Alarm. Wenn die Quelle identifizierbar ist, verständigen sie den entsprechenden Fachmann.

10. Wieso Gasmelder wichtig sind – gefährliche Gase

Ein Gasmelder warnt vor zu hohen Konzentrationen verschiedener Gase. Diese gefährden auf unterschiedliche Weise Ihre Gesundheit oder gar Ihr Leben. Sie sind nicht durch menschliche Sinnesorganen wahrnehmbar. Doch ihre Auswirkungen sind mitunter fatal. Den Gasen ist gemein, dass sie in nahezu jedem Haushalt vorkommen. Sie sind nicht selten oder ungewöhnlich. In erster Linie handelt es sich dabei um:

  • Kohlenmonoxid.
  • Der Hauptbestandteil von Erdgas ist Methan oder Ethan.
  • Flüssiggas besteht hauptsächlich aus Propan und Butan.

11. Ihr Gasmelder warnt vor der tödlichen Gefahr – Kohlenmonoxid

Kohlenmonoxid ist ein geruch- und farbloses Gas. Daher sind Sie nicht in der Lage, es wahrzunehmen. Oftmals bemerken Sie eine Belastung durch das Gas nicht, bis es zu spät ist. Es entsteht, wenn kohlenstoff-haltige Stoffe unvollständig verbrennen. Weil es genauso viel wiegt wie Luft, breitet es sich im gesamten Raum aus. Atmen Sie es ein, führt es zu Vergiftungen oder gar zum Tod. Die Symptome entstehen, weil das Gas den Sauerstofftransport in Ihrem Blut blockiert. Befinden Sie sich mit einer Quelle für Kohlenmonoxid in einem Raum, verlassen Sie diesen umgehend. Zu den ersten Warnzeichen zählen:

  • Übelkeit.
  • Kopfschmerzen.
  • Schwindel.

12. Ihr Gasmelder warnt vor gefährlichen Gasen wie Erdgas

Heutzutage verwendetes Erdgas ist beim Einatmen für Ihre Gesundheit unbedenklich. Seine Hauptbestandteile sind Methan oder Ethan: zwei leichte Gase. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger, dem Stadtgas, ist es ungiftig. Dieses fand früher zur Beleuchtung und Ähnlichem Verwendung. Zu Beginn des 20. Jahrhundert ersetzte es dann aber das heutige Erdgas. Eine zu hohe Konzentration an Erdgas in der Luft ist dennoch gefährlich. Bei beiden Gasen handelt es sich um geruch-, farblose und vor allem brennbare Gase. Vermischen sie sich mit dem Sauerstoff der Luft, besteht Explosionsgefahr. Schon das Betätigen eines Lichtschalters dient dann bereits als Zünder. Zu finden ist das Gas in vielen alltäglichen Quellen. Es dient beispielsweise als Energiequelle zur Aufbereitung Ihres Warmwassers.

13. Ihr Gasmelder warnt vor der Gefahr in Flaschen – Flüssiggas

Bei den sogenannten Flüssiggasen handelt es sich ebenfalls um brennbare Gase. Sie sind auch farb- und geruchlos und Hauptbestandteil von Campinggasen und Ähnlichem. In erster Linie sind dabei Butan und Propan zu nennen. Es handelt sich bei ihnen um schwere Gase, die ebenfalls Explosionen verursachen. Mischen sie sich in zu hoher Konzentration mit dem Luftsauerstoff, ist es gefährlich. Dann genügt der Funke eines Lichtschalters, um das Gemisch zu zünden. Häufig finden Sie es in Gasflaschen bei:

  • Wohnwägen.
  • Wohnmobilen.
  • Gartenhäusern.

14. Gasmelder als Pflichtanschaffung

Schon lange sind Rauchmelder in Deutschland Pflicht. Bringen Sie daher mindestens in Ihrem Schlafzimmer einen an. Doch obwohl von Gasen ebenfalls eine große Gefahr ausgeht, besteht diese Pflicht nicht für Gasmelder. Besonders Kohlenmonoxid fordert jährlich mehrere Opfer. Zumindest für diese Gasmelder ist daher eine Installationspflicht erforderlich. Im Jahr 2015 starben über 1.000 Menschen an einer Vergiftung durch Kohlenmonoxid. Damit ist die Zahl im Vergleich zu fünf Jahren zuvor deutlich angestiegen. Den wenigsten ist die Gefahr durch das unsichtbare Gas bewusst. Die Dunkelziffer ist noch wesentlich höher, da sich Kohlenmonoxid nicht nachweisen lässt. Es zeigt keine spezifischen Symptome bei einer Vergiftung. Schützen Sie sich und Ihre Familie daher mit einem Gasmelder.

15. Ergänzend zum Gasmelder – die Alarmanlage

Eine Alarmanlage stellt eine hervorragende Ergänzung für Ihren Gasmelder dar. Es ist möglich, Ihren Gasmelder per Funk damit zu verbinden. Sie verstärkt den Alarm und sorgt dafür, dass Sie ihn im gesamten Haus hören. Somit ist es ausgeschlossen, dass Sie ihn nicht bemerken. Darüber hinaus verfügt eine Alarmanlage über weitere nützliche Funktionen. Zum einen besteht die Möglichkeit, direkt die örtliche Behörde zu verständigen. Somit wissen zuständige Instanzen direkt, dass bei Ihnen Gefahr droht. Hilfe ist im Zweifelsfall somit schnell auf dem Weg. Außerdem bietet sie weitere Optionen, die zu Ihrer Sicherheit beitragen, indem sie:

  • Vor Einbrechern warnt.
  • Nachbarn ebenfalls alarmiert.
  • Eindringlinge vertreibt.

16. Die Kopplung Ihres Gasmelders mit dem Smartphone

Tipp zum Bau verrät Ihnen, wie Sie Ihr Gasmelder auch bei Abwesenheit warnt.

Durch eine Verbindung mit dem Handy, sind Sie auch unterwegs über ausgelöste Gasmelder-Alarme informiert.

Eine integrierte Funkoption erlaubt Ihnen die Verbindung Ihres Gasmelders mit Ihrer Alarmanlage. Alternativ ist auch eine Kopplung an Ihr Handy möglich. Hierfür bieten verschiedene Hersteller entsprechende Applikationen: kurz Apps. Durch diese erhalten Sie im Falle eines Alarms eine Benachrichtigung auf Ihr Smartphone. Dabei erscheint auf Ihrem Bildschirm eine Nachricht mit einer Warnung.

Damit das funktioniert, ist entweder WLAN oder, auf kurze Distanz, eine Bluetooth-Verbindung erforderlich. Erhalten Sie diese Verbindung, damit Ihr Gasmelder jederzeit Zugriff auf Ihr Smartphone hat. So bekommen Sie den Alarm immer und zuverlässig. Bedenken Sie dabei aber, dass die permanente Verbindung den Akku Ihres Smartphones belastet. Alternativ schalten Sie die Verbindung nur ein, wenn Sie außer Hörweite des Gasmelders sind.

17. Rauchmelder als weiterer Gefahrenmelder zum Gasmelder

Rauchmelder und Gasmelder verfolgen einen ähnlichen Zweck. Beide warnen Sie vor schädlichen Brandgasen. Gasmelder registrieren dabei direkt das Gas. Rauchmelder hingegen erkennen die Quelle der Gefahr. Tatsächlich handelt es sich dabei nur um eine einzige Quelle: einen Brand. Schon lange sind Rauchmelder Pflicht in Deutschland.

Sie reduzieren die Brandopfer merklich. Indem sie die zumeist Schlafenden durch lautes Piepen warnen, schützen sie diese. Im Falle eines Brandes in Ihrem Haus registriert das Gerät den Rauch in der Luft. Das macht sie zu ausgezeichneten Ergänzungen zu Gasmeldern. Rauchmelder ermöglichen Ihnen, rechtzeitig zu reagieren. Sie sorgen dafür, dass Sie:

  • Ihr Haus rechtzeitig verlassen.
  • Schnell die Gefahrenquelle beseitigen.
  • Schwel- und Kabelbrände bemerken.

18. Wassermelder als Gefahrenmelder neben dem Gasmelder

Eine ebenfalls sinnvolle, aber unbekannte Anschaffung ist ein Wassermelder. Anders als der Gasmelder dient dieser Gefahrenmelder nicht dem Schutz Ihrer Gesundheit. Stattdessen erkennt er hohe Ansammlungen von Feuchtigkeit und beugt Wasserschäden vor. Dadurch schützt er effektiv Ihren Geldbeutel.

Nicht oder zu spät erkannte Wasserschäden sind teuer. Ein Wassermelder erkennt potenzielle Gefahren, noch bevor sie entstehen. Es lohnt sich für Sie, in entsprechende Geräte zu investieren. Montieren Sie Wassermelder überall dort, wo austretendes Wasser eine Gefahr darstellt. Häufige Problemstellen sind:

  • Geschirrspüler.
  • Trockner und Waschmaschine in Ihrer Waschküche.
  • Sanitärräume.

19. Glossar

Einige Begriffe im Zusammenhang mit Ihrem Gasmelder sind unter Umständen verwirrend. Hier finden Sie daher eine Übersicht über einige Bezeichnungen:

Dezibel: In Kurzform als dB geschrieben. Dabei handelt es sich um die Maßeinheit für die Lautstärke verschiedener Geräusche. Als normal gelten 50 Dezibel. Eine Steigerung um 10 Dezibel nehmen Sie bereits als Verdopplung wahr.

Kombimodell: Es beschreibt ein Modell, dass verschiedene Arten von Gasmeldern in sich kombiniert. Diese dienen dazu, mehrere Gase mit einem Gerät zu erfassen. In der Praxis sind sie allerdings nur schwer umsetzbar.

Narkosegas: Ein Gas, das zur Betäubung dient. Angeblich findet es bei Einbrüchen Verwendung. Allerdings ist es teuer und nur schwer zu beschaffen.

Sensor: Ein Gerät im Inneren des Gasmelders. Es misst grundsätzlich eine bestimmte Eigenschaft in der Umgebung. Bei CO-Meldern messen sie die Menge an Gas in der Luft. Im Fall von Gasmeldern die Temperatur-Änderung durch Reaktionen mit dem brennbaren Gas.

Schwellenwert: Er bezeichnet die Konzentration eines Stoffs, ab welchen er gefährlich wird. Bei CO-Gasmeldern gibt es davon drei Stück. Alle weisen unterschiedlich schwerwiegende Wirkungen auf.

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