Garten

Garten – mehr als nur eine Grünfläche

Ein Garten ist definiert als ein abgegrenztes Stück Land irgendwo draußen. Dabei sind sie so viel mehr. Gemüse anbauen, spazieren, picknicken, Zierpflanzen züchten – die Möglichkeiten sind grenzenlos! Und plötzlich ist ein Garten so viel mehr als nur ein abgegrenztes Stück Land.

1. Woher kommt das Wort Garten?

Das Wort “Garten” stammt vom indogermanischen “gehr” oder “ghortos” ab. Diese bedeuten “Gerten”, womit Haselnuss- und Weidenzweige gemeint waren. Diese fanden Verwendung als Umzäunungen für Gärten, die weiter vom Haus entfernt waren. Ebenso kommt es vom mittelhochdeutschen “garte” und dem althochdeutschen “garto”, welche “das Umzäunte” bedeuteten.

2. Seit wann gibt es Gärten?

Die Geschichte des Gartenbaus reicht bis in das Alte Ägypten zurück.

Zunächst waren Gärten nur für den Anbau von Hand da.

Seit wann genau es Gärten gibt, ist unklar. Vermutlich schon immer. Es wird angenommen, dass sie bis zur Erfindung des Pflugs sehr klein waren. Erst dann war es möglich, größere Gärten zu bauen oder sie anderweitig zu verwenden.

Bei den Alten Ägyptern gibt es seit dem 3. Jahrhundert v. Chr. Gärten. Diese waren oft religiöser Natur: Jeder Tempel hatte seinen eigenen Hain. Aufgrund von Ägyptens Lage war der Gartenbau schon immer abhängig von Menschen gewesen. Nur dort, wo der Nil nicht das Land überschwemmte, war es möglich, sie anzulegen. Die Menschen zogen überwiegend Pflanzen, die sie für religiöse Rituale nutzten. Der Anbau zur Nahrungsgewinnung geschah im Niltal.

Bei den Griechen galten Gärten dem Vergnügen und der Religion. Im Gegensatz zu ihnen hatten die Römer diesem religiösen Aspekt gänzlich abgesprochen. Sobald die Wasserversorgung gesichert war, begannen beide Völker damit, große Lustgärten anzulegen. Diese dienten der Entspannung und der Kommunikation. Besitzer großer Villen hatten oft eigene Gärten im Inneren des Hauses. Umliegende Räume besaßen Fenster, welche den Blick auf das Grün freigaben.

3. Die verschiedenen Arten von Gärten

Wie bereits gesagt, sind Gärten mehr als nur ein abgegrenztes Stück Land. Schon ihre Erfinder dachten sich, dass es nicht nur den einen Garten geben kann. Neue Arten, die sich in Aussehen und Nutzen unterscheiden, haben sich seither kontinuierlich herausgebildet. Tipp zum Bau listet diese für Sie auf.

Hausgarten

Der Klassiker unter den Gärten und vermutlich der, den Sie anlegen wollen. Nach Definition ist es nur irgendeine nutzbare Fläche mit Bezug zu Ihrem Haus. Erst, wenn sie den Nutzen als potentiellen Hausgarten erkennen, ist die Fläche auch das. Die Gestaltung steht Ihnen vollkommen frei.

Nutzgärten

Sie dienen dem Anbau von Nutzpflanzen. Manche Nutzgärten verfügen über Gewächshäuser, um kälteempfindliche Pflanzen aufzuziehen. Oft gibt es auch einen Schuppen zur Aufbewahrung von Werkzeug. Unterarten von Nutzgärten enthalten nur eine Art von Pflanzentyp. So beispielsweise:

  • Gemüsegarten.
  • Obstgarten.
  • Kräutergarten.

Schrebergärten

Schrebergärten sind tatsächlich nur ein umzäuntes Stück Land. Sie gehören oft einem Kleingartenverein an, der sie vermietet. Die klassischen Flächen, die von den kleinen Gärten bevölkert sind, heißen Gartenkolonien. Schrebergärten dienen der Erholung von Mensch und Natur. Gleichzeitig ermöglichen sie den Anbau von Nutz- oder Zierpflanzen.

Lustgärten

Lustgärten zählen zu den parkähnlichen Anlagen. Sie dienen der Erholung und dem Zusammenkommen von Menschen. Schon die alten Römer legten diese an. Sie enthalten Elemente wie Brunnen, Beete, Rasen und Bäume. Im 18. Jahrhundert galten sie als eine der sechs Formen von “vollkommenen Gärten”. Die anderen Formen sind:

  • Park.
  • Menagerie (Vorläufer des Zoos).
  • Gemüsegarten.
  • Orangerie/Gewächshaus.
  • Obstgarten.

Naturgärten

Im Gegensatz zu allen anderen Arten stehen Naturgärten. Diese dienen dem Naturschutz, indem sie mit ihrer Bepflanzung lokale Tier- und Pflanzenarten unterstützen. Sie sind nicht naturbelassen und ihre Bebauung orientiert sich lediglich an der Natur. Neben dem Erholungsaspekt für Mensch und Tier haben manche Naturgärten auch einen pädagogischen Nutzen.

Botanische Gärten

In botanischen Gärten finden sich einheimische und fremde Pflanzen systematisch geordnet. Oft enthalten sie Alpinen (Steingärten), Arbortreen (Abteile nur für Bäume und Sträucher) und Tropenhäuser. Ursprünglich orientierten sie sich an Klostergärten und beheimateten Kräuter und Heilpflanzen. Heute verschreiben botanische Gärten sich dem Erhalt der Artenvielfalt und sind öffentliche Plätze der Erholung.

4. Das gilt es bei der Planung von Gärten zu beachten

Tipp zum Bau klärt Sie über die wichtigsten Punkte bei der Gartenplanung auf.

Die Planung Ihres zukünftigen Gartens ist das A und O.

Wahrscheinlich sind Sie hier, weil Sie die Chance haben, Ihren eigenen Traumgarten anzulegen. Wenn Sie schon einmal diese Gelegenheit haben, nutzen Sie diese natürlich auch. Tipp zum Bau erklärt Ihnen alles zur Gartenplanung.

Schritt 1: Entscheiden Sie sich für einen Typ

Wie Sie gesehen haben, es gibt unzählige Gartentypen. Überlegen Sie, was Sie aus Ihren Fleckchen Grün machen wollen. Eine Erholungsoase für einen entspannten Feierabend? Eine eigene Kräuteraufzucht? Oder doch gleich ein Gewächshaus, damit die Pflanzen vor Wind und Wetter geschützt sind?

Schritt 2: Messen Sie aus

Um später böse Überraschungen zu vermeiden, messen Sie Ihren Garten aus. Am besten, bevor Sie irgendetwas planen oder gar kaufen. Sonst ist die Enttäuschung am Ende groß. Messen Sie die Größe Ihres Gartens, die Außenwand Ihres Hauses und schon bestehende Elemente. Vergessen Sie auch die Grundstücksbegrenzung nicht.

Schritt 3: Stöbern Sie in Katalogen

Sie haben sich entschieden, was in Ihrem Garten stehen soll. Jetzt nehmen Sie sich nach Lust und Laune Pflanzen-Kataloge und stöbern darin herum. Schreiben Sie sich raus, was Ihnen gefällt. Träumen Sie davon, wie Ihr Garten aussehen wird. Jetzt haben Sie einen Moment Zeit dafür.

Schritt 4: Machen Sie sich einen Lageplan

Wie bei der Inneneinrichtung lohnt es sich, auch beim Garten im Voraus zu planen. Wo soll das Blumenbeet hin, wo die Schaukel für die Kinder? Nur weil Sie viel Fläche haben, ist es nicht ratsam, einfach drauf los einzukaufen. Genug Stauraum für Ihren Kaufrausch mögen Sie haben. Aber ob das Endergebnis gut aussieht, ist eine ganz andere Frage.

Wir geben Ihnen den Tipp, ein Planungs-Tools aus dem Internet zu nutzen. Nicht nur nehmen diese Ihnen lästige Zeichenarbeit ab. Sie haben auch schon eine Auswahl an Garten-Elementen, die Sie per Klick ganz einfach in Ihren Plan einfügen. Diese Planungs-Tools gibt es in 2D und 3D. Doch Achtung, einige dieser Programme sind nicht kostenlos.

Schritt 5: Planen Sie

Sie haben sich Elemente ausgesucht, die Sie sich in Ihrem neuen Garten wünschen. Das Grundstück ist ausgemessen, alle Überlegungen sind getätigt. Nun geht es an die Planung. Zeichnen Sie Ihre ausgewählten Elemente mit Berücksichtigung Ihres Lageplans ein. Achten Sie darauf, dass Ihre Elemente nicht zu groß sind.

5. So vermeiden Sie Stress beim Gartenbau

Platz

Lassen Sie ausreichend Platz zwischen Bäumen, Sträuchern und Blumen. Bäume leiden zwar unter Baumkronen-Schüchternheit, aber ein zu geringer Abstand verringert das Wachstum. Zudem kommen sich die Wurzeln in die Quere. Handelt es sich um Wurzeln verschiedenartiger Pflanzen, werden sich diese gegenseitig die Nährstoffe wegnehmen.

Sonnenschutz

Tipp zum Bau zeigt Ihnen, wie Sie für Sonnenschutz in Ihrem Garten sorgen.

Vor allem für heiße Tage ist der Sonnenschutz im Garten nicht zu vernachlässigen.

Achten Sie auf Sonnenschutz. Hier haben Sie die Wahl zwischen natürlichem Schutz und künstlichem. Bäume sind ästhetisch ansprechender, wenn Sie sich für einen natürlichen Stil entschieden haben. Aber Bäume hat nicht jeder, und Insekten sind oft ungebetene Gäste.

Möglichkeiten für künstlichen Sonnenschutz sind:

  • Markisen.
  • Sonnensegel.
  • Sonnenschirm.
  • Pavillon.

Harmonie

Achten Sie auf harmonierende Farben. Wenn Sie sich für eine kunterbunte Blumenwiese entschieden haben, sind grün-gepunktete Stühle nicht ratsam.

Bodenqualität

Überprüfen Sie den Boden. Nicht jeder Boden ist für jedes Projekt geeignet. Viel Kalk macht ihn nährstoffarm und setzt Ihrem Traum von der Zierpflanzenzucht ein Ende. Ist der Boden zu sauer, gehen Ihre Pflanzen schnell ein. Glücklicherweise sind solche Probleme behebbar, insofern Sie sie rechtzeitig erkennen.

Überprüfung

Messen Sie noch ein zweites Mal aus und überprüfen alle Angaben. Schnell ist es passiert, dass eine Zahl nicht stimmt oder etwas falsch eingezeichnet ist. Um dieses Ärgernis zu vermeiden, checken Sie alle Angaben nochmal.

Ihre Rechte, Ihre Pflichten

Tipp zum Bau gibt Ihnen letzte Tipps zu Ihrem neuen Garten.

Ein falsch platzierter Zaun reicht schon für ein Ärgernis mit dem Gesetz.

Informieren Sie sich über Ihre Rechte und Pflichten. Sie träumen von einem Pool, aber ist Graben auf Ihren Grundstück überhaupt erlaubt? Und wenn ja, wie tief? Und wie sieht es beim neuen Zaun aus? Hier sparen Sie sich viel Ärger mit den Nachbarn, wenn sie sich zuvor informieren. Schlimmstenfalls droht Ihnen eine Geldstrafe und Sie sind dazu verpflichtet, Ihre Neuanschaffung wieder abzubauen.

Gleichzeitig informieren Sie sich aber auch über ihre Rechte. Wenn der Nachbar sagt, ihm missfällt der Zaun, verpflichtet Sie das nicht, ihn abzureißen. Gerade bei Umzäunungen ist es jedoch wichtig, dass Sie wissen, wo Ihre Grundstücksgrenze liegt. Achten Sie auf jeden Fall darauf, dass Bäume nicht in das andere Grundstück hineinragen. Dann hat Ihr Nachbar das Recht zu verlangen, dass Sie die Baumkrone entsprechend stutzen.

6. Was kostet ein neuer Garten?

Hier sind konkrete Angaben leider nur schwer bis gar nicht möglich. Schließlich sind Geschmäcker ganz verschieden. Sie bevorzugen ein kleines Kräutergärtchen mit einem Sandkasten für Ihr Kind. Ihr Nachbar hingegen liebäugelt mit dem beheizten Pool und einem Teich mit Kois. Die Preisdifferenz ist enorm.

Für einzelne Elemente ist es etwas leichter, den Preisumfang zu bestimmen. Sobald Sie Ihren Garten geplant haben, ist es möglich abzuschätzen, was Sie ausgeben werden. Ein Preisvorschlag ist also nur individuell möglich. Ziehen Sie auch gerne einen Fachmann hinzu, der Ihnen einen Preisvorschlag macht.

Sie sind sich noch unschlüssig bei der Auswahl, die Sie getroffen haben? Sie wollen sich noch weiter informieren, bevor Sie loslegen? Dann bietet Tipp zum Bau Ihnen zahlreiche weitere, wissenswerte Informationen. Von der Beleuchtung bis zum Zaun ist alles dabei.

Was zum Garten unbedingt dazu gehört:

Tipp zum Bau erklärt Ihnen die Kosten für Outdoor-Einbaulautsprecher

7. Außenbeleuchtung

Licht oder kein Licht? – Das ist hier die Frage. Die passende Beleuchtung macht Ihren Garten nachts zu einem gerne – und gut – gesehenen Aufenthaltsbereich. Zudem trägt die Beleuchtung zur Sicherheit Ihres Hauses bei. Also, egal ob Sie gerne nachts draußen sitzen oder nicht – definitiv Licht!

► mehr über Außenbeleuchtung

Springbrunnen rund, Wasserspiel, Steinbrunnen, Gartendekoration

8. Gartenbewässerung

Die optimale Wasserversorgung einzuschätzen, ist eine schwierige Aufgabe. Zahllose Möglichkeiten erwarten Sie. Von der klassischen Gießkanne bis zur Installation einer vollautomatischen Sprinkleranlage ist alles dabei.

► mehr über Gartenbewässerung

Tipp zum Bau konstruiert mit Ihnen die perfekte Solarthermie-Anlage für Ihr Gartenhaus.

9. Gartenhaus

Ein Gartenhaus dient zur Aufbewahrung sämtlicher Werkzeuge und Gerätschaften, die Sie zur Gartenarbeit benötigen. Egal ob Rasenmäher, Rechen, Harke oder sogar der Mähroboter. Es beherbergt alles und schützt Ihre Sachen vor Wind, Wetter und Einbrechern.

► mehr über Gartenhaus

Tipp zum Bau zeigt Ihnen die passenden Möbel für Ihren Sichtschutz.

10. Gartenmöbel

Sie haben schon immer von einer Gartenlounge geträumt? Mit den passenden Gartenmöbeln ist es möglich für Sie, sich diesen Traum zu erfüllen. Wie viele Möglichkeiten es gibt, werden Sie vermutlich nicht glauben. Tipp zum Bau lotst Sie zuverlässig zu Ihren neuen Möbeln.

► mehr über Gartenmöbel

Rollen und klappbare Lehnen sorgen für Komfort.

11. Gartenliege

Erst mit der Gartenliege wird Ihr Garten zu einer richtigen Erholungsoase. Ob Sonne genießen oder abends abschalten – die Gartenliege garantiert Entspannung.

► mehr über Gartenliege

Die Auswahl von Saunen und Dampfbädern ist groß. Was hierbei zu beachten ist, erklärt Ihnen Tipp zum Bau.

12. Gartensauna

Die Gartensauna – nicht gerade der Klassiker in der Garteneinrichtung, dafür umso mehr ein Hingucker. Die Sauna direkt hinter dem Haus – ein Traum für jeden Sauna-Fan.

► mehr über Gartensauna

Tipp zum Bau informiert Sie über Gartenteiche.

13. Gartenteich

Es sind doch Sie, die Ihr Auge auf den Teich geworfen haben, und nicht Ihr Nachbar? Dann gut aufgepasst. Gartenteiche sind kein Spielzeug, vor allem nicht, wenn Sie Fischen ein Zuhause bieten. Korrekt angelegt und gepflegt bringt ein Teich Ihnen eine lange Zeit Freude.

► mehr über Gartenteich

Garten

14. Gärtnerei

Eine Gärtnerei ist Ihre Anlaufstelle, wenn Sie neue Pflanzen kaufen. Hier berät Sie kompetentes Fachpersonal und ist Ihr Ansprechpartner in Sachen Pflanzen und Garten.

► mehr über Gärtnerei

Welches Zubehör es neben der Poolheizung sonst noch so gibt, erfahren Sie bei Tipp zum Bau.

15. Landschaftsarchitekt

Wenn Sie sich die Planung Ihres Gartens alleine bewerkstelligen möchten, steht Ihnen ein Landschaftsarchitekt zur Seite. Er plant mit Ihnen, überschlägt die Kosten und ist in Sachen Garten Ihr Ansprechpartner.

► mehr über Landschaftsarchitekt

Tipp zum Bau erklärt Ihnen die Funktionsweise eines Whirlpools.

16. Poolabdeckung

Damit Ihr Pool kein Sammelplatz für Laub wird, benötigen Sie eine Poolabdeckung. Diese schützt Ihren Pool vor Verschmutzung und Ihr Kind, in einem unbeobachteten Moment hineinzufallen.

► mehr über Poolabdeckung

Wir bei Tipp zum Bau beraten Sie beim Bau Ihres Pools.

17. Pooltechnik

Nur ein sauberer und und sicherer Pool ist ein glücklicher Pool. Und auch Sie sind nur mit einem glücklichen Pool zufrieden. Mit der modernen Pooltechnik ist es möglich, Ihren Pool exakt auf Ihre Bedürfnisse zuzuschneiden. Heizung, Sicherheit und Sauberkeit stehen an erster Stelle.

► mehr über Pooltechnik

Tipp zum Bau erklärt, dass Regenwasser auch für Ihren Springbrunnen geeignet ist.

18. Springbrunnen

Der Springbrunnen ist ein absoluter Blickfänger. Er verleiht Ihrem Garten das gewisse Etwas – schließlich besitzt nicht jeder einen Springbrunnen. Gleichzeitig sind die anfallenden Kosten nicht zu vernachlässigen.

► mehr über Springbrunnen

Tipp zum Bau zeigt Ihnen den besten Standort für Ihr Hochbeet.

19. Wintergarten

Wintergärten sind eine wunderbare Möglichkeit, auch an kalten Tagen draußen zu sitzen. Neben der Erweiterung des Wohnraums dienen sie auch als ein Überwinterungsort für Ihre Pflanzen.

► mehr über Wintergarten

Wie Ihr Sichtschutz Sie vor Lärm schützt, zeigt Ihnen Tipp zum Bau.

20. Zaun

Ist Ihr Zaun nur eine Grundstücksgrenze oder ein Sichtschutz? Oder doch kunstvolle Dekoration am Rande? Zäune sind fast genauso vielfältig wie Gärten. Und es gibt sie in genauso vielen Ausführungen.

► mehr über Zaun