Garagentore

Das Garagentor – setzt optische Akzente

Das Garagentor bedeutet vor allem Sicherheit. Neben diesem klassischen Punkt erwarten Sie aber selbstverständlich auch eine leichte Bedienbarkeit und komfortable Extras wie zum Beispiel eine Fernbedienung.

Es ist Ihre Entscheidung, ob sich Ihr Garagentor ganz unauffällig in die Optik Ihres Hauses einfügt oder ob Sie ganz bewusst mit der Farb- und Materialwahl auffallen wollen.

Kompass, Struktur, Gliederung, Wegweiser, Navigation, richtungsweisend, Norden, Kompassnadel, Gradmesser, Himmelsrichtungen, Pfeil, Orientierung

1. Garagentor im Gleichklang mit Funktionalität und Optik

Achten Sie darauf, dass Ihr Garagentor zum Stil Ihres Hauses passt.  Sie besitzen ein Landhaus oder gar ein Holzhaus? Dann ist ein Garagentor aus demselben Holz wie das Haus  sicher immer eine gute Wahl. Eine Metallbeschichtung aus Stahl oder Aluminium ist zwar ein deutlicher optischer Gegenpart, passt aber sicher besser zu einem Designhaus oder modernen Bungalow.

Sicherheit die überzeugt

Abgesehen von der Optik muss ein Garagentor auch durch seine stabile Bauweise überzeugen. Diese soll vor allem einen guten Schutz vor Einbrüchen garantieren. Je nach Hersteller können Garagentore auch TÜV-geprüft sein, ein weiteres Anzeichen für Sicherheit. Achten Sie darauf, dass die Garantiedauer bei einer Neuanschaffung angemessen ist. Alles unter fünf Jahre ist nicht empfehlenswert.

2. Das passende Tor für jeden Geschmack

Bei der Wahl eines Garagentores gibt es viel zu berücksichtigen. Farbe, Material, Maße… Aber vor allem auch das richtige Modell.

Je nach Anforderung gibt es für jeden die passende Garagentor-Art. Hierbei ist zu beachten, wie viel Platz Sie haben und in welchem Stil Sie bauen. Hier finden Sie die verschiedenen Arten von Garagentoren:

Kipptore

Ein Kipptor oder auch Schwingtor ist der Klassiker unter den Garagentoren. Es ist einfach zu bedienen, sicher und langlebig. Außerdem lässt sich dieses Garagentor individuell an Ihre Haus- und Garagenarchitektur anpassen. Weiterhin haben diese Garagentore Vorteile wie die Lautlosigkeit, die gute Wärmeisolierung und selbstverständlich die sichere Verriegelung. Ein absolutes Allround-Talent!

Rolltore

Dieses Garagentor funktioniert mit demselben Prinzip wie Ihre Fensterrollläden. Schnell und lautlos verschließt und öffnet die Lamellenwand die Einfahrt zu Ihrer Garage. Dieses Modell ist nicht nur ein zuverlässiger Schutz vor Einbrüchen und ungewollten Blicken, sondern ist auch gründlich in der Wärmeisolierung. Zusätzlich überzeugen Rolltore durch ihr gepflegtes Äußeres, welches kaum Wartungsaufwand benötigt, die benutzerfreundliche Bedienung und die Platzeffizienz.

Flügeltore

Flügeltore bieten Ihnen eine sehr hohe Wärmedämmung und thermisch getrennte Profile. Dadurch haben Sie die Möglichkeit, Ihre Garage als Lagerraum optimal zu nutzen. Dieses Garagentor lässt sich, je nach Einbau, mit zwei nach innen oder außen schwingenden Flügeltüren öffnen und schließen. Je nach Ihrem individuellen Bedarf können Sie beide Flügeltüren oder nur einen Gangflügel öffnen. Perfekt auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt!

Flächenbündige Garagentore

Diese Garagentore bieten den Vorteil, dass sie individuell und perfekt auf Ihre Garagen- und Hausfassade abstimmbar sind. Dadurch, dass die Hausarchitektur mit in die Planung integriert wird, ist es vor allem bei diesem Modell ratsam, sich professionell von einem Anbieter beraten zu lassen. Denn nur so können Elemente, wie die Haustür, die Garagentür oder eine Nebentür mit eingeplant werden und sogar um Hausecken gedacht werden. Auf jeden Fall ist ein flächenbündiges Garagentor für Sie ideal, wenn Ihr Haus über eine anspruchsvolle Architektur verfügt. Planen Sie also nicht neben Ihrem Haus, planen Sie mit ihm!

Die perfekte Variante, wenn Ihre Garage stilistisch mit Ihrem Haus verschmelzen soll. Mit diesen Garagentoren haben Sie sprichwörtlich die Qual der Wahl!

Sektionaltore

Ein Sektionaltor besteht aus mit Scharnieren verbundenen Einzelelementen, den Sektionen. Dadurch lässt sich das Tor einfach senkrecht oder seitlich unter die Decke oder an die Wand schieben. Für das öffnen und schließen wird so kein zusätzlicher Schwenkraum von der Garage benötigt.

Diese Garagentore haben den Vorteil, sehr platzsparend zu sein. Sie können sich zwischen einem Seitensektionaltor und einem Deckensektionaltor entscheiden, wobei die Optik und Mechanik bei beiden Modellen gleich ist. Sollten Sie also in Ihrer Garage sperrige Gegenstände wie die Skiausrüstung, Sportgeräte und ähnliches Equipment lagern, so ist vor allem das Seitensektionaltor ideal für Sie! Denn wenn die gesamte Höhe bis zur Decke in Anspruch genommen wird, so ist das Einplanen von zusätzlichem Schwenkraum bei Sektionaltoren nicht nötig.

3. Designfreiraum bei der Auswahl des Garagentores

Doch es bleibt nicht nur bei der Auswahl des passenden Modells. Personalisieren Sie Ihr Garagentor weiter. Passen Sie visuelle Elemente wie den Farbton oder das Material an. Wählen Sie den passenden Öffnungsmechanismus aus und verbessern Sie Ihren Komfort. Entscheiden Sie über die Notwendigkeit von zusätzlichen Einbaumöglichkeiten wie Nebeneingangstüren oder Garagenfenstern. Realisieren Sie Ihren Traum von einer harmonischen Garage!

Die Wahl des richtigen Materials

Bei fast allen Anbietern haben Sie die Möglichkeit, über das Material von ihren Garagentoren zu bestimmen. Zur Auswahl stehen Ihnen diverse Holzsorten, wie Lärche, Fichte oder Meranti, Metallbeschichtungen aus Aluminium oder Stahl und Kunststoff. Sie entscheiden, was besser zu Ihrer Garagenfassade und Ihrem eigenen Geschmack passt!

Vielfältige Farbvarianten

Ob bereits vom Einbau an oder beim drüber streichen, Sie entscheiden über die Farbe Ihres Garagentors. Egal ob auf Holz, Kunststoff oder Metall, durch die Wahl des Anstrichs verleihen Sie Ihrem Garagentor ein frisches und elegantes Äußeres, welches sich perfekt an Ihre Hausfassade anpassen lässt.

Öffnungsmechanismen

Damit die Sicherheit Ihrer Garage immer gewährleistet ist, ist es auch wichtig, einen passenden Öffnungsmechanismus für Ihr Garagentor zu wählen. Zur Auswahl haben Sie den klassischen Schlüssel, den sie im Schloss drehen und entweder das Garagentor von Hand öffnen oder einen Mechanismus auslösen, welcher das Tor automatisch aufschiebt. Ebenfalls steht Ihnen die Fernbedienung zur Auswahl, mit welcher Sie bequem vom Auto aus die Garagentür öffnen und schließen können. Das unangenehme Aussteigen aus dem Auto bei schlechtem Wetter lässt sich so elegant vermeiden!

Zusätzliche Einbaumöglichkeiten

Bei einer großen Garage ist es oft unpraktisch, falls man etwas vergessen hat und nochmals kurz in die Garage muss, das Garagentor komplett zu öffnen. Abgesehen davon ist es auch nicht ideal für die Wärmeisolierung und den Stromverbrauch. Für solche Fälle empfiehlt es sich für Sie, eine Nebeneingangstür einzubauen. Vor allem bei den Roll- und Kipptoren ist dies eine sehr gute Möglichkeit.

Ferner ist das Einbauen eines Guckfensters in Ihr Garagentor eine gute Variante für Sie, wenn Sie auf natürliche Lichtverhältnisse in Ihrer Garage Wert legen. Außerdem haben Sie so die Möglichkeit, sich Durchblick von Außen in Ihre Garage zu verschaffen.

Und für alle Garagentore gilt: Sie bestimmen über das Material, die Farbe und den Maßstab. Denn Ihre Idee steht im Vordergrund!

4. Kosten

Sparschwein, Geld, Münzen, Kleingeld, Euro, bunt, buntes Sparschwein, SparenEine große Auswahl muss nicht immer mit hohen Kosten verbunden sein. Ein fertiges und zum Einbauen bereites Garagentor können Sie schon ab wenigen Hundert Euro erwerben. Je nachdem, wie speziell Ihre Anforderungen sind, müssen Sie aber dementsprechend tiefer in die Tasche greifen. Ein kompletter Neubau, ein flächenbündiges Garagentor zum Beispiel, kann mit allem Drum und Dran schnell mal über 10.000 Euro kosten. Für solche Investitionen werden Sie jedoch mit einer überragenden Qualität, zuverlässigem Einbau und einer angemessenen Garantie versorgt. Bei rechtzeitiger Planung und genauer Berücksichtigung aller eventuellen Nebenkosten sind unerwartete Überraschungen so gut wie ausgeschlossen.