Gegensprechanlage

Gegensprechanlage – als Videosprechanlage noch sicherer

Der Eingangsbereich ist der zentrale Ort in jedem Gebäude. Er ist das Erste, was Ihre Besucher sehen. Hier werden sie informiert und geleitet. Mit einer Gegensprechanlage präsentieren Sie Ihr Heim und hinterlassen einen unvergesslichen Eindruck. Ein preisgekröntes Design und eine Ausstattung auf höchstem technischem Niveau wird Sie und Ihren Besuch begeistern.

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1. Die Gegensprechanlage – Hightech für Ihren Eingangsbereich

Alarm, Sprechanlage, Sicherheit, Pforte

Die klassische Gegensprechanlage besteht aus den Komponenten Klingel, Mikrofon und Türlautsprecher. Diese Elemente ermöglichen es Ihnen, bequem via Haustelefon mit Besuchern an der Wohnungstüre zu kommunizieren. Doch moderne Gegensprechanlagen bieten mehr: Sie können hören und sehen, wer zu Ihnen kommt. Und das Beste: Sie müssen dazu nicht einmal zu Hause sein…

Hören ist gut, sehen ist besser

Herzstück einer modernen Gegensprechanlage ist die Videokamera. Einmal geklingelt, schon wird sie aktiv. Ob Sie zu Hause sind oder nicht, Ihr Besuch erscheint auf dem Monitor Ihrer Gegensprechanlage. Denn hören ist gut, sehen ist besser. Und wenn Sie wollen, speichert Ihre Kamera jeden Besucher für Sie ab. Mit Datum und Uhrzeit des Besuchs. Sie wissen sofort, wer Sie in Ihrer Abwesenheit besuchen wollte. Dabei ist das Prinzip ähnlich wie beim Anrufbeantworter. Ein Knopfdruck ermöglicht den Blick in die die Vergangenheit.
Relevant ist auch die Größe des Displays. Modelle sind in allen Größen zwischen einem und 25 Zoll verfügbar. In den meisten Fällen reicht jedoch eine Displaygröße von 7 Zoll.

Das Smartphone wird Teil Ihrer Türkommunikation

Bereits heute ist es dank moderner Technik ein Leichtes, per Mobiltelefon mit einem Besucher an Ihrer Haustür zu sprechen. Sie könnten ihm sogar die Tür öffnen. Wenn es also das nächste Mal an Ihrer Tür klingelt, schauen Sie doch auf Ihr Handy! Denn dank der Verbindung Ihrer Gegensprechanlage mit einer Telefonanlage im Haus wird auch Ihr Mobiltelefon zum Teil Ihrer individuellen Tür-Kommunikation.

2. Details zu Videosprechanlagen, Fingerabdruckleser und mehr…

Tür, Sicherheit, modern, System

Sicherheit, Komfort, Eleganz: All das bieten moderne Gegensprechanlagen Ihren Bauherrn. Sie wählen aus einem System-Baukasten, der keine Wünsche offen lässt. Individuell stellen Sie Ihre einzelnen Komponenten zusammen. Somit entscheiden Sie selbst, welche Vorteile Ihre Gegensprechanlage für Sie bereithält.

Entscheidend für das Können Ihrer Gegensprechanlage sind die einzelnen Elemente. Klicken Sie auf Ihren wichtigsten Vorteil und Sie finden die passenden Komponenten.




Vorteile einer modernen Gegensprechanlage:

Sicherheit für Ihr Haus

Eine moderne Gegensprechanlage macht Ihr Haus sicher. Sicher vor Einbruch und sicher vor ungebetenen Gästen. Mit Hilfe einer Videokamera oder eines Video-Türspions schauen Sie Ihrem Besucher an der Haustür direkt in die Augen. In die Augen oder auf den Dienstausweis. Und falls Sie sich für den Video-Türspion entscheiden, bleibt Ihr Einblick sogar unbemerkt. Zwar ist der Türspion nichts anderes als eine Kamera, sie ist aber diskret hinter einer getönten Fläche versteckt. Beide Kameras ermöglichen Tag und Nacht scharfe, klare Bilder.

Manche Geräte übertragen das Bild auch per Videoanschluss auf einen Fernseher oder PC, sodass der Eingangsbereich vom Schreibtisch aus beobachtet werden kann. Dabei spielt es keine Rolle, wo Ihr Besucher steht. Vor der Kamera, neben der Kamera oder wo auch immer. Sie sehen ihn zuerst.

Auch folgende Komponenten machen Ihr Haus sicherer: Der Kartenleser und der Electronic-Key-Leser. Eine (Schlüssel-)Karte oder ein elektronischer Schlüssel sind fälschungssicher. Im Gegensatz zu herkömmlichen Schlüsseln können sie nicht nachgemacht werden. Und sollten Sie Ihre „neuen Schlüssel“ einmal verlieren – kein Problem: Einfach eine Zugangsberechtigung sperren und Ihr verlorener Schlüssel öffnet niemandem mehr die Tür.
Im Falle einer Fingerabdruck-Erkennung oder eines Code-Schlosses können Sie sogar vollkommen auf jegliche Art von Schlüssel verzichten. Hierbei nehmen Ihre Finger oder Ihre Glückszahlen diesen Platz ein.

Komfort – ein Stück mehr Lebensqualität

Bereits eine einfache Gegensprechanlage ist eine Steigerung der Lebensqualität. Klingel plus Türlautsprecher und Sie heißen Ihre Gäste noch vor dem eigentlichen Handschlag willkommen. Aber was tun, wenn der Besuch gar nicht willkommen ist? Mit einer Videokamera oder einem Video-Türspion sehen Sie mit einem Blick, wer Sie besuchen möchte.

Auch der Bewegungsmelder bietet ein Stück Komfort. Die Zeiten, in denen Sie die Hausschlüssel im Dunkeln suchen mussten, sind vorbei. Sobald Sie Ihr Bewegungsmelder registriert, leuchtet Ihnen Ihr Haus den Weg.

Den sicherlich größten Komfort aber bieten Kartenleser, Electronic-Key-Leser, Fingerabdruckerkennung und Codeschloss. Verlieren und Verlegen von Schlüsseln gehören dann endgültig der Vergangenheit an. Aber egal für welches Modul Sie sich entscheiden, Sie werden sehen, das Türöffnen wird einfacher und schneller.

Eleganz – Optik, die Sie anspricht

Der Eingangsbereich ist die Zentrale eines jeden Gebäudes. Er ist das Erste, was Ihr Besuch zu Gesicht bekommt. Hier wird Ihr Besucher informiert und Ihr Heim repräsentiert. Dieser erste Eindruck muss stimmen.

Vor allem in großen Gebäuden vermitteln unendlich lange Klingelreihen an der Sprechanlage ein unstimmiges Bild. Namensschilder sind mit unterschiedlichen Schriften, in uneinheitlichen Farben geschrieben. Provisorisch überklebte Klingeltasten sowie unleserliche Handschriften machen das Durcheinander komplett. Mit einem Ruf-Display verschwindet dieser Klingelreihen-Wirrwarr.

Das Ruf-Display spart Ihnen den Platz für sämtliche Namensschilder und Klingelreihen. Dabei werden die Namen der Bewohner – in alphabetischer Reihenfolge – auf einem kleinen Bildschirm (Display) aufgelistet. Per Pfeiltaste blättern Sie problemlos und schnell diese Liste vor und zurück. Beim gewünschten Namen halten Sie inne und klingeln. Durch dieses Prinzip sparen Sie sich und Ihren Gästen ein unnötiges Namen-Suchen im Tür-Eingangsbereich. Zusätzlich vermittelt Ihr Ruf-Display Informationen, die auf einer Klingel nicht unterzubringen sind: Stockwerksangabe, Öffnungszeiten etc.

Sie entscheiden, welche Informationen Ihre Besucher per Knopfdruck erhalten. Davon abgesehen ist das Ruf-Display nicht nur praktisch, sondern auch sehr elegant. Es präsentiert Ihre Firma und Sie hinterlassen garantiert einen professionellen Eindruck! Achten Sie also bei öffentlichen Einrichtungen verstärkt auf das Design Ihrer Gegensprechanlage. Denn der Eingangsbereich hinterlässt immer einen ersten prägenden Eindruck..

Zukunft – Ihre Gegensprechanlage denkt mit

„Installations-Bus-Systeme“: Ein Begriff, der stellvertretend für die „ Zukunft des Wohnens “ steht. Denn Technologien, die bislang nur in Pilotprojekten erprobt wurden, erobern nun den freien Markt. Auch und vor allem in der Türkommunikation.

3. Ein Baukasten mit vielen Komponenten – die Gegensprechanlage

Zugang, Alarm, Knöpfe, Kamera

Klingel, Mikrofon, Lautsprecher: Das sind die klassischen Elemente jeder Sprechanlage. Doch im Eingangsbereich ist heute mehr gefragt. Egal ob Videokamera, Bewegungsmelder oder Codeschloss: Viele interessante Neuheiten warten auf Sie. Nach dem Baukastenprinzip stellen Sie bis zu 20 Funktions-Module individuell zusammen. Hier erfahren Sie, was Ihr Eingangsbereich in Zukunft zu bieten hat.



Folgende Kernelemente stehen Ihnen zur Auswahl (zum Anklicken):

  1. Die Ruftontaste
  2. Der Türlautsprecher
  3. Das Ruf-Display
  4. Die Videokamera
  5. Der Bewegungsmelder
  6. Der Video-Türspion
  7. Der Kartenleser
  8. Die Fingerabdruckerkennung
  9. Der Electronic-Key-Leser
  10. Das Codeschloss
  11. Die Steuerung per Funk
  12. Die Steuerung über WLAN

1. Die Ruftontaste

Die Ruftontaste oder Klingel ist heute bei allen Häusern Standard. Je nach Belieben lässt sie sich mit weiteren Elementen kombinieren. Achten Sie bei der Ruftontaste auf die Beleuchtung. Denn vor allem nachts ist es hilfreich, eine Ruftontaste zu haben, auf der man den Namen auch im Dunkeln lesen kann. Die Ruftontaste wird von hinten beleuchtet – die Lesbarkeit ist sichergestellt.

2. Der Türlautsprecher

Der Türlautsprecher besteht aus einem Lautsprecher und einem Mikrofon. Zusammen mit der Klingel bildet er die Basis jeder Türsprechanlage. Sie verstehen Ihren Besucher jederzeit. Egal wie weit der Türlautsprecher von Ihrem Haustelefon entfernt ist. Und Ihr Besuch hört Sie ebenfalls deutlich.

3. Das Ruf-Display

Ein Display, auf dem alle Namen aufgelistet sind. Mit zwei Tasten blättern Sie in diesem Namensverzeichnis vor und zurück. Auf diese Art finden Sie ganz einfach die Person, bei der Sie klingeln möchten. Doch das Ruf-Display kann noch mehr! Zu jedem Namen lassen sich zusätzliche Informationen bereitstellen. Zum Beispiel die Öffnungszeiten, im Falle einer Geschäftsadresse oder Angaben über die Etage. Im Dunkeln ist das Display beleuchtet.

4. Die Videokamera

Die Videokamera wird ebenfalls im Eingangsbereich installiert. Meist über oder neben dem Türlautsprecher. Eine robuste Kunststoffkuppel schützt sie vor Beschädigung und Verwitterung. Über einen kleinen Bildschirm am Haustelefon sehen Sie jederzeit, wer vor Ihrer Tür steht. Schwarzweiß oder in Farbe. Über vier Pfeiltasten schwenken Sie die Kamera in alle Richtungen. Eine integrierte Beleuchtung sorgt auch nachts für klare Sicht. Davon abgesehen dienen Videokameras auch der Überwachung.

5. Der Bewegungsmelder

Auch der Bewegungsmelder wird in die Gegensprechanlage integriert. Über einen Wärmesensor erkennt er, ob sich jemand in Hausnähe befindet. Falls ja, wird die Außenbeleuchtung aktiviert oder nur der Eingangsbereich beleuchtet. So steht in Zukunft kein Gast mehr im Dunkeln. Zusätzlich zur Beleuchtung lässt sich der Bewegungsmelder auch mit der Videokamera sowie mit anderen Sicherheitseinrichtungen kombinieren.

6. Der Video-Türspion

Hinter einer undurchsichtigen, robusten Kunststoffscheibe verbirgt sich der Video-Türspion. Er befindet sich in der Regel neben oder über dem Türlautsprecher. Bei diesem Modul handelt es sich um eine vollwertige Kamera. Einziger Unterschied zur normalen Videokamera: Der Türspion ist versteckt und damit praktisch unsichtbar. Ihr Eingangsbereich lässt sich diskret bewachen. Eine integrierte Infrarotbeleuchtung sorgt auch im Dunkeln für scharfe Bilder. Und das Allerbeste: Niemandem wird Ihre Videokamera auffallen.

7. Der Kartenleser

Ein Kartenleser ist ein Gerät zum Öffnen von Türen. An die Stelle des Schlüsselloches tritt der Kartenschlitz. Der Schlüssel wird von einer Karte ersetzt. Auf dieser Karte befindet sich ein Chip. Im Kartenleser wird die Information dieses Chips entziffert. Die Tür öffnet sich.
Der Kartenleser ist problemlos in jedem Eingangsbereich zu installieren. Und darüber hinaus  können Sie nach Belieben einstellen, wann Ihr Kartenleser welchen Karten die Tür öffnet.

8. Die Fingerabdruckerkennung

Ähnlich wie beim Codeschloss sind Sie auch bei der Fingerabdruckerkennung nicht mehr auf einen Schlüssel angewiesen. Ihr Finger wird zu Ihrem Schlüssel. Die Integration in ein Türkommunikationssystem macht die High-Tech-Zutrittskontrolle auch fürs Eigenheim oder für kleinere Gewerbegebäude handhabbar und erschwinglich.

9. Der Electronic-Key-Leser

Eine weitere Alternative zum herkömmlichen Schlüssel ist der Electronic-Key-Leser. Er besteht aus zwei Teilen: einem Lesefeld und einer Art Schlüssel – dem „Electronic-Key“. Den Electronic-Key gibt es in unterschiedlichen Farben und Formen. Er ist in der Regel nicht größer als Ihr kleiner Finger. Diesen „Schlüssel“ müssen Sie in einem gewissen Abstand an dem Lesefeld vorbeiziehen. Das Lesefeld ersetzt das Schlüsselloch.

10. Das Codeschloss

Eine letzte Möglichkeit, sich ohne herkömmlichen Schlüssel Zutritt zu seinem Haus zu verschaffen, bietet das Codeschloss. Eine Ziffernkombination eingeben und die Tür öffnet sich. Mit dem Codeschloss können Sie aber noch mehr: Ähnlich wie beim Ruf-Display ersetzen Sie mit dem Codeschloss große Klingelanlagen. Unterschiedliche Zahlen-Kombinationen aktivieren unterschiedliche Klingeln im Haus. Sogar Verbindungen ins Telefonnetz sind technisch möglich.

11. Die Steuerung per Funk

Eine gute Alternative zur traditionellen Montage stellt die Steuerung per Funk dar. Sie ist vor allem dann sinnvoll, wenn eine Anbringung an der Hauswand nicht möglich ist. Dabei wird das Klingeln durch einen batteriebetriebenen Funkklingeltaster an der Tür und dem zugehörigen mobilen Funk-Gong. Das Ganze ist ohne Neuverkabelung möglich.

Wichtig zu beachten ist dabei, dass die tatsächlichen Funkreichweiten mitunter nur rund zwei Drittel der angegebenen Entfernung entsprechen. Dies liegt meist an Hindernissen zwischen Sender und Empfänger wie zum Beispiel Büsche, Betonwände und Glasfassanden. Entscheiden Sie sich daher besser für eine Funkklingel, deren Reichweite oberhalb Ihrer benötigten Entfernung liegt. Damit sind Sie grundsätzlich auf der sicheren Seite.

12. Die Steuerung über WLAN

Eine technologische Neuentwicklung im Bereich Türsicherheit ist die sogenannte WLAN-Türklingel. Dabei wird über eine Smartphone-App eine Benachrichtigung per Live-Kamerabild gesendet. Die Bild- und Sprachkommunikation kann also auf alle mobilen Endgeräte übertragen werden. Laut Experten gehört diese sogenannte IP-Technologie bei Gegensprechanlagen zu den zukunftsweisenden Entwicklungen.

Grundsätzlich sind WLAN-Gegensprechanlagen meist batteriebetrieben und vielfältig in ihrem Funktionsumfang: Kameraüberwachung, Nachtsichtfunktion, Bildübertragung und Kommunikation über Smartphone und natürlich die grundlegende Klingelfunktion können Teil der Gestaltung der Gegensprechanlage sein.

Genauso wie bei der funkgesteuerten Gegensprechanlage benötigt die WLAN-gesteuerte Sprechanlage keine aufwändige Montage. Einziger Gesichtspunkt ist die Entfernung zum Router. Diese sollte nicht zu groß sein, damit das Signal gut empfangen wird.

Egal ob Finger-Print Technologie, Codeschloss oder Kartenlesegerät: Das Thema Türsicherung spielt bei der Haussicherheit eine entscheidende Rolle.

4. Montage der Gegensprechanlage

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Folgende grundsätzliche Möglichkeiten der Montage stehen zur Wahl:

1. Unterputz 

Bei bestehenden oder geplanten Maueröffnungen ist die Unterputz-Montage zu empfehlen. Dabei besteht der Vorteil, dass die Technik der Gegensprechanlage im Mauerschlitz verschwindet. Ohne sichtbare Befestigung schwebt die Vorderseite Ihrer Türanlage an der Hauswand. Ein Vorteil dabei ist, dass sich Überstände nach vorne nur im einstelligen Millimeterbereich bewegen und Ihre Fassade ihr glattes Äußeres behält. Oftmals können Sie auch bereits vorhandene Kabeldosen nutzen, die bereits in der Maueröffnung integriert sind. Ausnahmen gibt es nur dort, wo die Funktion es erfordert. Wie zum Beispiel bei einer Umgebungsleuchte im Eingangsbereich oder einem Bewegungsmelder.

2. Aufputz

Ist keine Maueröffnung geplant oder gewünscht, dann ist die Montage auf Putz eine sinnvolle Variante. Die Gegensprechanlage wird in diesem Fall an Ihre Hauswand montiert. Die Überstände nach vorne sind dabei etwas größer wie beim Unterputz. Achten Sie darauf, dass der Überstand nach vorne eine Breite von 5 cm nicht überschreitet.

3. Freistehend

Ist weder eine Maueröffnung noch ein Eingriff in die Fassadengestaltung vorgesehen, dann ist eine freistehende Gegensprechanlage die perfekte Lösung. Ob in Form einer Säule oder in Gestalt einer Informationstafel – Sie entscheiden selbst. Das bedeutet, Ihre Gegensprechanlage ist dort, wo sie am besten zur Geltung kommt. Überstände nach vorne gibt es bei dieser Variante natürlich nicht.