Dach

Das Dach – die Krone Ihres Hauses

Erst durch ein Dach wird Ihr Haus komplett. Dabei gibt es viele verschiedene Dachformen, -eindeckungen und Dachstühle. So gibt es für jedes Haus das passende Dach. Dieses ist ganz nach Ihren Wünschen und Vorlieben gestaltbar. Lesen Sie bei Tipp zum Bau über die wichtigsten Informationen über das Dach.

1. Das Fachbegriffe-Einmaleins für Ihr Dach

Der Dachdecker verwendet für bestimmte Teile vom Dach und dem Dachstuhl Fachbegriffe. Diese helfen, die Dachkonstruktion besser zu verstehen. Im Folgenden sind die wichtigsten davon aufgeführt:

Traufe

Die Traufe ist der untere Abschluss vom Dach. Je nach Dach-Art gibt es zwei oder vier Traufen.  Es gibt so viele Traufen wie Dachflächen. Dort ist beispielsweise die Dachrinne befestigt.

Ortgang

Als Ortgang beschreibt der Dachdecker die Dachkanten. Diese sind die seitlichen Kanten, welche die Dachflächen abschließen. Zudem gibt es bestimmte Dachplatten dafür. Diese werden als Ortgangziegel bezeichnet. Der Dachdecker bringt den Ortgangziegel am First des Dachs an.

Tipp zum Bau zeigt Ihnen die Fachbegriffe des Dachs.

Hier sehen Sie eine Darstellung der wichtigsten Fachbegriffe.

First

Der First ist der Punkt, an dem die beiden Dachflächen zusammentreffen. Dort werden rundliche Dachziegel angebracht. Diese schließen das Dach nach oben hin ab. Der First ist der höchste Punkt an Ihrem Dach.

Giebel

Als Giebel ist der Punkt beschrieben, an dem die Dachflächen und die Hauswand zusammentreffen. Oft ist dort ein Giebelfenster angebracht. Dieses im Dachboden für Tageslicht sorgt. Der Giebel ist die Spitze Ihres Daches. 

Sparren

Die Balken, welche die Grundkonstruktiondes Dachstuhls darstellen, heißen Sparren. Diese werden von der Traufe zum First angebracht. Alle Sparren verlaufen parallel zueinander. Sie legen die Neigung und Form des Daches fest.

Pfetten

Die Pfetten dienen zur Unterstützung der Sparren. Sie stabilisieren das Dach zusätzlich. Dachdecker unterscheiden hierbei zwischen:

  • Fußpfette.
  • Mittelpfette.
  • Firstpfette.

Fußpfetten sind waagerecht auf der Decke befestigt und mit den Sparren zu verschrauben.

Kehlbalken

Für große Dachflächen ist es oft nötig, noch mehr Stabilität zu schaffen. Dazu dienen Kehlbalken. Sie sind zwischen den Sparren der beiden Dachseiten angebracht. Dadurch ist der Dachstuhl zusätzlich stabil. Zudem werden die Kehlbalken auch als Unterkonstruktion für die Decke verwendet.

Wechselholz

Als Wechselholz bezeichnet der Dachdecker Balkenstücke. Diese werden zwischen zwei Sparren eingesetzt. Das ist beispielsweise beim Einbau eines Dachfensters notwendig. Das Wechselholz sichert die Statik des Dachstuhls.

Dachlatten

Die Dachlatten bringt der Dachdecker auf den Sparren an. Sie dienen als Unterkonstruktion für die spätere Eindeckung. Dabei achtet der Dachdecker besonders darauf, dass die Latten parallel zum First angebracht sind. Dazu markiert er die Position der Latten mit einem Schlagschnurgerät. Ein Schlagschnurgerät ist eine Apparatur mit Schnur und Farbpulver. Diese hilft beim Markieren gerader Linien über große Flächen.

2. Was macht das Dachdecker-Handwerk aus?

Der Dachdecker ist Ihr Profi fürs Dach. Wissen Sie allerdings, wie vielfältig der Beruf des Dachdeckers wirklich ist? Ein Dachdecker ist nicht nur dazu in der Lage, Ihr Dach einzudecken. Er verfügt über Kompetenzen in verschiedenen Bereichen:

  • Grundkonstruktion.
  • Dachschalung.
  • Dachdämmung.
  • Eindeckung.
  • Spenglerarbeiten.
  • Dachfenster.

Der Dachdecker ist in der Lage, vieles für Sie zu bearbeiten. Er baut Ihr neues, saniert Ihr altes oder erweitert Ihr schon bestehendes Dach. Zudem übernimmt er Aufgaben, für die eigentlich ein Zimmermann oder Spengler zuständig ist. Dazu zählen das Aufstellen des Dachstuhls, die Anbringung von Dachrinnen und viele mehr.

Daneben sorgt der Dachdecker für mehr Sicherheit auf Ihrem Dach. Dies wird beispielsweise durch Schneefang-Gitter ermöglicht. Selbstständige Dachdecker gründen meist Firmen für Bedachungen. Darunter fallen Dachdeckereien, Zimmereien und Spenglereien. Benötigen Sie eine Beratung zu Ihrem Dach, dann ist der Dachdecker der richtige Ansprechpartner.

3. Welche Schritte sind für die Konstruktion eines Daches mit steiler Neigung notwendig?

Wenn Sie ein neues Eigenheim bauen, sind viele Schritte zu tätigen. Erst dann bekommt das Haus seine Krone: das Dach. Doch dieses besteht nicht nur aus Ziegeln und Latten. Das Dach hat vier Grundelemente:

  • Grundkonstruktion.
  • Dämmung.
  • Blechelemente.
  • Eindeckung.

Damit das Dach seine Form und Stabilität bekommt, ist zunächst der Dachstuhl aufzurichten. Hier arbeitet der Dachdecker meist mithilfe eines Krans, um die großen Balken zu bewegen. Diese sind mit Holzbau-Schrauben, sprich großen Schrauben, zu befestigen. So entsteht eine Grundkonstruktion.

Danach bringt der Dachdecker das Unterdach an. Dazu zählt eine Dachschalung mit diffusionsoffener und regensicherer Folie oder Holzfaserplatten. Gegebenenfalls bringt der Dachdecker auch eine Aufdach-Dämmung an. Diese Vorkehrungen dienen dazu, das Dach vor Feuchtigkeit zu schützen.

Nun folgt der erste Schritt der Eindeckung: die Lattung des Dachs. Die Latten sind dazu da, um später Dachziegel auf dem Dach zu fixieren. Nun ist das Dach mit diesen zu decken. Um den Halt zu garantieren, werden diese am Ortgang angeschraubt. Zusätzlich werden die Dachziegel im Randbereich vom Dach mit Sturmklammern gesichert.

Zum Schluss tätigt der Fachmann die Spengler-Arbeiten. Der Dachdecker bringt Kamin-Einfassungen, Dachrinnen und Fallrohre an. Abhängig von der Art des Daches sind Blechverkleidungen oder Ähnliches anzubringen. Der Ablauf verändert sich je nach Art des Daches. Allerdings arbeitet der Dachdecker grundsätzlich nach dem beschriebenen Schema des Steildaches.

4. Welche Dach-Formen gibt es?

Das Satteldach

Eine Dach-Darstellung von Tipp zum Bau.

Die Skizze zeigt ein Satteldach mit zwei rechtwinkligen Dachflächen.

Das Satteldach ist ein weitverbreitetes Dach. Dies hängt mit der einfachen Bauweise zusammen. Es besteht aus zwei rechtwinkligen Flächen. Somit ist der Dachstuhl für den Dachdecker leicht aufzustellen. Zudem ist das Satteldach aufgrund ausgesparter Verwinkelungen, ein sehr robustes Dach. Satteldächer haben Neigungen zwischen 30 und 45 Grad. Manche dieser Dächer sind auch steiler, dies ist aber selten.

Das Satteldach ist wetterresistent und aufgrund der einfachen Bauweise überaus preiswert. Trotz der einfachen Bauweise ist dieses Dach auf unterschiedliche Weise gestaltbar. So stehen viele verschiedene Dachziegel zur Wahl. Sowohl Dachpfannen als auch Biberschwänze sind für dieses Dach geeignet. Biberschwänze sind Dachziegel, welche der Schwanzform eines Bibers ähnlich. Sie sind nach unten hin abgerundet. Außerdem besteht die Möglichkeit, Dachfenster einzubauen. Diese schaffen natürliches Licht in Ihrem Haus.

Das Pultdach

Tipp zum Bau zeigt Ihnen die verschiedenen Dach-Arten.

So sieht ein klassisches Pultdach aus.

Das Pultdach besteht aus einer rechtwinkligen Dachfläche und ist auch unter dem Namen „halbes Satteldach“ bekannt. Für das Pultdach ist in manchen Fällen kein Dachstuhl vonnöten. Dadurch ist dieses Dach sehr preiswert . Dieses Dach hat eine Neigung zwischen 11 und 60 Grad. Die Unterkonstruktion besteht aus Balken, welche der Dachdecker bei kleineren Dächern von Wand zu Wand legt. Diese Dachform kommt häufig bei Hallen
vor.
Beim Pultdach ist zu beachten, dass dafür nicht jede Dacheindeckung geeignet ist. Aufgrund der geringen Neigung entstehen bei falscher Eindeckung undichte Stellen.

Das Walmdach/Krüppelwalmdach

Bei Tipp zum Bau erfahren Sie mehr über die verschiedenen Dach-Arten.

Hier sehen Sie ein Zeltdach.

Das Walmdach ist eine besondere Dachform und somit aufwendiger in der Bauweise. Anders als das Satteldach besteht das Walmdach aus vier Dachflächen. Eine Sonderform dieses Daches ist das sogenannte Zeltdach. Es hat keinen First, sondern vier Dachschrägen. Diese laufen in der Mitte zusammen und bilden so eine Spitze.

Das Krüppelwalmdach kombiniert das Walm- und Satteldach. Es gibt zwei große Dachseiten, ähnlich wie beim Satteldach. Die Dachflächen an den anderen beiden Seiten sind etwas kleiner. Diese Bauweise ist häufiger als das „normale“ Walmdach. Dies liegt daran, dass die Bauweise einfacher als die des Walmdaches ist. Vor allem in der Schwarzwald-Region ist dieses Dach oft zu finden.

Das Flachdach

Wie der Name schon sagt, ist die Neigung des Flachdachs gering. Allerdings ist diese nicht null Grad. Aufgrund von Regen und Wettereinflüssen ist eine gewisse Neigung unbedingt nötig. So hat das Flachdach eine Neigung zwischen drei und fünf Grad. Diese ist auf zwei verschiedene Arten konstruierbar. Entweder hat die Grundfläche, sprich das Mauerwerk, die benötigte Steigung. Oder sie entsteht durch Auflagen, beispielsweise Gefälle-Dämmplatten oder Estrich. Für die Eindeckung des Flachdachs sind Dachziegel ungeeignet. Beim Flachdach ist besonders die Abdichtung zu beachten. Der Dachdecker verwendet dafür Materialien wie Metall oder Dachbahnen aus Bitumen oder Kunststoff für das Flachdach. Ein Vorteil ist, dass beim Flachdach das Risiko der Beschädigung gering ist.

5. Welche Eindeckungen gibt es für Ihr Dach?

Eindeckung beim steil geneigten Dach

Finden Sie bei Tipp zum Bau Informationen über die richtigen Ziegel für Ihr Dach.

Es gibt viele verschiedene Arten von Dachziegeln.

Als Steildächer bezeichnet der Fachmann Dächer mit mindestens 30 Grad Neigung. Regen fließt von diesen Dächern problemlos ab. Daraus ergibt sich die Möglichkeit, das Dach mit Dachsteinen oder -ziegeln einzudecken. Aus Ton gefertigte Dachplatten heißen Dachziegel. Dachsteine sind hingegen aus Beton. Es gibt verschiedene Arten von Dachziegel. Die meistverbreiteten sind dabei:

  • Dachpfannen: Diese gibt es sowohl aus Beton als auch als Ton. Außerdem ist es möglich, Metall- oder Kunststoff-Dachpfannen zu verbauen. Diese sind weitaus leichter als klassische Dachpfannen. Somit ist das Dach statisch stabiler.
  • Biberschwänze: Diese Dachziegel sind der Form eines Biberschwanzes nachempfunden. Sie sind nach unten abgerundet und aus Ton gefertigt. Für die Verlegung von Bibern gibt es unterschiedliche Techniken: Die Doppeldeckung oder die Kronendeckung. Die Art der Verlegung ist abhängig von Ihrer Region.
  • Schieferplatten: Das Eindecken mit Schieferplatten ist sehr aufwendig. Diese sind Natursteine und vom Dachdecker mit dem Hammer zu bearbeiten.

Bei Steildächern besteht ebenso die Möglichkeit, diese mit Metall einzudecken. Dies ist allerdings aus ästhetischen Gesichtspunkten untypisch. Bei Kirchendächern allerdings taucht diese Eindeckung oft auf.

Eindeckung beim flach geneigten Dach

Vor allem für flach geneigte Dächer ist eine Metallabdeckung typisch. Auch Dächer mit einer Neigung unter 20 Grad sind oftmals mit Metall eingedeckt. Aufgrund der geringen Neigung läuft Niederschlag schlecht ab. Somit ist nötig, diese Art von Dach besser abzudichten. Dazu sind nur spezielle Materialien geeignet. Dachdecker verwenden für Flachdächer Dachbahnen und verschiedenes Metall. Metallarten für Ihr Metalldach sind:

Dach mit Kupfer

Kupfer ist ein sehr beständiges und wasserresistentes Edelmetall. Es weist viele nützliche Eigenschaften für das Dach auf.  Darunter fällt, dass Kupfer auch bei niedrigen Temperaturen leicht formbar ist. Somit ist es möglich, dieses im Winter zu verarbeiten. Daher findet dieses Material oft bei komplizierten Dachformen Verwendung. Außerdem ist Kupfer beständig gegen Kalk und Zement.

Das Edelmetall ist etwas kostenaufwendiger als andere Metalle. Die Investition rechnet sich allerdings durch die geringen Erhaltungskosten. Bei Ihrem Kupferdach ist zu beachten, dass sich die Farbe verändert. Der zunächst kupferfarbene Glanz wandelt sich durch Oxidation, sprich dem Einfluss von Sauerstoff. Es ist nicht vorhersehbar, wie genau sich das Aussehen des Kupfers verändert. Dies ist je nach Witterung unterschiedlich. Allerdings nimmt das Metall nach einiger Zeit meist einen dunkelbraunen Farbton an.

Dach mit Aluminium

Aluminium zeichnet sich vor allem durch sein geringes Eigengewicht aus. Durch das geringe Gewicht wird das Dach kaum belastet. Ebenso wie Kupfer ist dieses Metall leicht formbar und widerstandsfähig. Hinzu kommt, dass Aluminium nicht rostet. Außerdem ist es in vielen verschiedenen Farbbeschichtungen verfügbar. Dies ist ein großer Vorteil gegenüber anderen Metallen.

Allerdings ist Aluminium nicht zum Löten geeignet. Das bedeutet, ein Aluminiumdach ist auf andere Weise abzudichten. Diese Abdichtung erreicht der Dachdecker durch Flüssigkunststoff. Es gibt allerdings auch einen Nachteil: Die leichte Verformbarkeit. So besteht die Möglichkeit, dass Dachrinnen aus Alu durch beispielsweise Schnee verbogen werden. Deshalb sind Aluminiumrinnen selten in Gebrauch.

Dach mit Edelstahl

Edelstahl zeichnet sich durch eine hohe Lebensdauer und Beständigkeit aus. So ist dieses Material beständig gegen Kalk, Zement, Säuren und Abgase. Außerdem besteht die Möglichkeit, Edelstahl in Kombination mit anderen Metallen zu verbauen. Bei Kontakt mit Kupfer oder Zink entsteht keine Zersetzung durch Oxidation.

Tipp zum Bau stellt Ihnen die verschiedenen Metallarten für Ihr Dach vor.

Mithilfe Ihres Dachdeckers finden Sie das richtige Metall.

Hat das Metall einen Chromanteil von mehr als zehn Prozent, rostet es nicht. Edelstahl ist in den Materialkosten sehr preiswert. Allerdings entstehen aufgrund der schwierigen Verarbeitung oft Mehrkosten. Für den Dachdecker oder Spengler ist es schwierig, Edelstahl zu bearbeiten. Dies liegt an der weniger guten Formbarkeit dieses Metalls. Dadurch benötigt er mehr Arbeitszeit, wofür Sie die Kosten zu tragen haben.

6. Spengler-Arbeiten auf dem Dach

An Ihrem Dach sind einige Spengler-Arbeiten zu tätigen. Es ist aber nicht nötig, einen Spengler zu beauftragen. Denn auch dem Dachdecker ist es möglich, diese Arbeiten durchführen.

Die Spengler-Arbeiten sind Aufgaben zur Verkleidung verschiedener Dachelemente. Zudem dienen hier die Metallverkleidungen zum Schutz vor Witterungseinflüssen. Alle Spenglerarbeiten führt der Profi mit Kupfer, Aluminium, Edelstahl und Zink durch. Dies ist abhängig von Ihrem Budget und Ihren Anforderungen. Die Hauptarbeiten, die ein Spengler durchführt, sind:

Lesen Sie bei Tipp zum Bau über den Spengler und seine Arbeiten auf dem Dach.

Die Spenglerarbeiten werden zum Schluss durchgeführt.

  • Dachrinne: Ihre Dachrinne dient dazu, Regen abzuführen und daher ist die richtige Montage enorm wichtig. Ihr Dachdecker berücksichtigt dabei die ortsüblichen Niederschlagsverhältnisse. Zudem ist die Dachrinne je nach Dach passgenau zu bearbeiten. Dies erledigt Ihr Spengler oder Dachdecker.
  • Schornsteinverkleidung: Eine Schornsteinverkleidung schützt den Kamin auf Ihrem Dach vor Witterungseinflüssen.
  • Vordach: Ein Vordach ist meist über der Haustür angebracht. Es schützt vor Regen, während Sie noch nicht im Haus sind. Daher ist es nötig, dass dieses gut abgedichtet ist. So ist hier, wie bei einem Flachdach, zumeist eine Metallabdeckung verbaut.
  • Gaubenverkleidung: Eine Gaube verschafft Ihnen mehr Wohnraum. Da die Gaube aus dem Dach herausragt, ist diese eigens zu verkleiden. Ebenso wie beim Vordach verwendet der Dachdecker dazu meist Metall. Dies liegt an der benötigten Witterungsbeständigkeit.
  • Ortgangblech: Ein Ortgangblech dient zum Abschluss Ihres Dachs. Es schützt Ihr Dach vor Regen und Sturm. Das Ortgangblech findet bei einem Dach ohne rechtwinkligen Giebel Gebrauch. So kommt es beispielsweise bei Pultdächern, Satteldächern und Krüppelwalmdächern vor.

7. Zimmerer-Arbeiten auf dem Dach

Bei Tipp zum Bau erfahren Sie alles über die Grundkonstruktion Ihres Daches.

Ihr Dach-Profi hilft Ihnen bei der Entscheidung für den richtigen Dachstuhl.

Der Zimmerer ist für die Holzarbeiten auf Ihrem Dach zuständig. Der größte Teil davon ist hierbei der Dachstuhl. Dieser gibt die Dachform vor. Außerdem ist durch ihn die Dachstatik gesichert. Daher ist der Dachstuhl von höchster Wichtigkeit.
Es gibt verschiedene Arten von Dachstühlen:

  • Nur für Dächer mit einer Neigung über 30 Grad geeignet.
  • Kehlbalkendachstuhl: besteht nur aus Sparren und Kehlbalken und ist für kleine und flach geneigte Dächer geeignet.
  • Pfettendachstuhl: Für verschiedenste Dacharten geeignet. Dazu zählen Walmdach, Krüppelwalmdach und Satteldach.
  • Sichtdachstuhl: Die Balken des Dachstuhls sind im Wohnraum sichtbar.

Eine weitere Aufgabe des Zimmerers ist die Innenverkleidung. Diese besteht ebenfalls aus Holz. Besonders wichtig ist hierbei die Verkleidung des Sichtdachstuhls. Dieser ist im Raum sichtbar, womit auch die Innenverkleidung zu sehen ist.

8. Besonderheiten für Ihr Dach

Dachgaube

Eine Gaube ist ein Dachaufbau. Sie findet auf steilen Dächern Verwendung. Eine Dachgaube dient zum einen der Belüftung und Belichtung des Dachraums. Zum anderen schafft Sie mehr Raum zum Wohnen. Der Einbau einer Gaube ist auch nachträglich noch möglich. Allerdings sind nicht alle Dachstühle dafür geeignet. So eignet sich der Sparrendachstuhl nur bedingt für Gauben. Bei dieser Dachstuhl-Art stützen die Sparren beider Dachseiten sich gegenseitig ab. Somit ist der Gaubeneinbau nur beschränkt möglich.

 Tipp zum Bau stellt Ihnen die verschiedenen Giebel-Arten für Ihr Dach vor.

Hier sehen Sie eine Giebelgaube.

Der Pfettendachstuhl ist besser dafür geeignet. Hier ist es möglich, dass die Sparren unabhängig voneinander entfernt werden. In ein Dach mit Pfettendachstuhl ist somit auch der Einbau einer beliebig breiten Gaube möglich. Zusätzlich zu beachten ist, dass Gauben nur bei bestimmten Dachneigungen einbaubar sind.

Eine Dachgaube dient zudem als gestalterisches Element auf Ihrem Dach. Gauben haben ihre „eigenen“ kleinen Dächer. Es gibt verschiedene Arten von Dachgauben:

  • Giebelgaube: Das Dach der Giebelgaube sieht aus wie ein kleines Satteldach. Es hat zwei Dachseiten und einen rechtwinkligen Giebel.
  • Walmgaube: Das Dach der Walmgaube hat vier Dachseiten. Es ist aufgebaut wie das Walm- oder Krüppelwalmdach. Es gibt also auch Krüppelwalmdach-Gauben.
  • Schleppgaube: Die Schleppgaube hat eine Art Flachdach. Also ist nur an der oberen Seite eine Dachfläche mit geringer Neigung. Das Aussehen ähnelt dem eines Pultdaches.
  • Fledermausgaube: Das Dach der Fledermausgaube ist mit dem Hauptdach verbunden. Die Dachfläche der Gaube zieht sich komplett über diese. Sie ist also bedeckt mit Dachziegeln. Die Fledermausgaube ist oben rund.
  • Spitzgaube: Das Dach der Spitzgaube läuft nach oben hin spitz zu. Das bedeutet, dass zwischen den Dachflächen ist ein spitzer Winkel ist. Somit ist der Dach-Winkel kleiner als 90 Grad.

Dachfenster

Tipp zum Bau zeigt Ihnen die verschiedenen Dachfenster für Ihr Dach.

Ein Dachfenster verschafft Ihnen mehr natürliches Licht.

Ein Dachfenster verschafft mehr Licht in Ihrem Wohnraum und verbessert die Belüftung in Ihrem Haus. Es ist mit weniger Aufwand verbunden, ein Dachfenster einzubauen als eine Dachgaube. Deshalb ist es bei schlechten Lichtverhältnissen üblicher, ein Dachfenster zu installieren. Die Installation wird von einem Dachdecker durchgeführt. Es gibt zahlreiche verschiedene Dachfensterarten. Die bekanntesten darunter sind:

  • Das Schwingfenster: Das Schwingfenster ist das klassische und meistverbaute Dachfenster. Es hat einen Schwerpunkt in der Mitte.
  • Das Klapp-Schwingfenster: Das Klapp-Schwing- und das Hochschwingfenster bieten bei geöffnetem Flügel mehr Kopffreiheit.
  • Das Dreiecksfenster: Das Dreiecksfenster ist meist im Dachgiebel oder in einer Giebelgaube verbaut. Aufgrund der dreieckigen Form ist es so möglich, den vorhandenen Platz komplett zu nutzen. Oft verbaut der Dachdecker mehrere kleine Dreiecksfenster und nicht ein großes.
  • Das Flachdachfenster: Flachdachfenster dienen als Lichtquelle zur Beleuchtung in einem Haus mit flachem Dach. Dabei ist es üblich, dass Sie diese elektronisch betreiben. Das bedeutet, das Fenster wird mit einer Fernbedienung geöffnet oder geschlossen. Die meisten Flachdachfenster haben zudem einen Regensensor. Somit schließt das Fenster bei Niederschlag automatisch.
  • Das Panoramafenster: Panoramafenster sind bodentiefe Fenster, welche im Dachgeschoss eingebaut werden. Zusätzlich sind diese als Dachbalkon verwendbar. So wirkt das Dachgeschoss größer und ist besser bewohnbar.
  • Das Ausstiegsfenster: Das Ausstiegsfenster dient meist als Notausstieg durch das Dach. Außerdem findet es für den Kaminkehrer Verwendung. Diesem ist es so möglich, den Schornstein auf dem Dach zu kontrollieren.

9. Was ist bei flacher Dachneigung besonders zu beachten?

Das Flachdach wird heutzutage immer beliebter. Vor allem moderne Häuser haben ein Dach mit flacher Neigung. Dabei ist allerdings einiges zu beachten. Aufgrund der fehlenden Neigung fließt Regenwasser nicht ab. Somit hat der Dachdecker das Dach besonders abzudichten. Dazu verwendet er Flüssigkunststoff oder eine diffusions-offene Folie. Dies ist von einem Fachmann durchzuführen. Dadurch wird sichergestellt, dass später keine Probleme mit undichten Stellen entstehen.

Wenn Sie selbst ein Flachdach abdichten, besteht die Möglichkeit, dass leicht Fehler entstehen. Außerdem ist zu beachten, dass Bieberschwänze bei flacher Dachneigung ungeeignet sind. Bei einer Neigung unter 30 Grad sind nur bestimmte Eindeckungen möglich. Darunter fallen Dachpfannen oder die klassische Metalleindeckung für Flachdächer.

10. Die Dachterrasse

Gerade in Wohngegenden mit wenig Baugrund ist sie sehr beliebt: die Dachterrasse. Flachdächer dienen hierbei als Terrassen-Fläche. Der Dachdecker verlegt Terrassenplatten anstatt einer Eindeckung. Zudem ist ein Geländer anzubringen, um die nötige Sicherheit zu gewähren. Eine Dachterrasse ist ganz nach Ihren Wünschen gestaltbar. So besteht die Möglichkeit dort beispielsweise ein Hochbeet anzulegen.

Zudem ist es möglich, Sitzmöglichkeiten zu installieren. Somit dient Ihr Dach als Ort für gemütliche Stunden mit Freunden und Familie. Außerdem ist eine Terrasse auf dem Dach eine Art Garten-Ersatz. Ohne mehr Baugrund zu benötigen, schaffen Sie einen Außenbereich für Ihr Haus.

11. Die Dachsanierung

Eine Dachsanierung hat viele Vorteile. Sie dient dazu, Ihrem Haus neuen Glanz zu verleihen. Außerdem wird die Sicherheit Ihres Daches verbessert. Eine Dachsanierung fällt vor allem bei Häusern mit altem Dach an. Bei diesen fehlt es häufig an der richtigen Dämmung und der nötigen Statik. Somit ist die Sanierung von einem Dachdecker durchzuführen. Dieser weiß, was zu tun ist, um Ihr Dach anforderungsgemäß zu erneuern. Der Fachmann hat das nötige Wissen bezüglich einer Dachsanierung. Zudem weiß er, welche Materialien für Ihr Dach am besten sind. Eine Dachsanierung verändert das Aussehen Ihres Hauses. Somit ermöglicht diese Ihnen neuen Gestaltungsfreiraum.

12. Die Dachreinigung

Ein Dach ist in den meisten Fällen erst nach 15-20 Jahren auszutauschen. Allerdings entsteht durch Witterungseinflüsse viel Schmutz darauf. Ihr Dachdecker hilft Ihnen hierbei weiter. Dem Dach-Profi ist es möglich, die Dachfläche zu reinigen. Dabei säubert der Dachdecker die Dachziegel mit einem Hochdruckreiniger. Zudem befreit er die Dachrinne von Laub und Schmutz.

Auch alle Metallverkleidungen werden bei der Dachreinigung geputzt. Die Reinigung ist ebenso geeignet, wenn Sie ein Dach mit flacher Neigung haben. Durch das Säubern erstrahlt Ihr Dach wieder in neuem Glanz. Allerdings ist dies nur möglich, wenn die Statik Ihres Daches noch garantiert ist.

13. Wie trägt Ihr Dach zur Energieeffizienz Ihres Hauses bei?

Ihr Dach trägt dazu bei, weniger Energie zu verbrauchen. Dies ist durch eine Aufdachdämmung möglich. Durch das Anbringen einer professionellen Dämmung durch Ihren Dachdecker sparen Sie Energie. Durch die Dämmung auf dem Dach wird verhindert, dass Wärme entweicht. Somit bleibt es in Ihrem Haus länger warm.

Zudem ist eine Aufdachdämmung auch im Sommer hilfreich. Diese verhindert nämlich, dass Ihr Haus durch die Sonne aufgeheizt wird. Ohne die Dämmung auf dem Dach entstünde ansonsten eine extreme Hitze in Ihrem Haus. Also wie in einem Auto, welches in der Sonne steht. Durch die Dämmung garantiert der Dachdecker einen geringeren Energieverbrauch. Sie benötigen weniger Energie für das Beheizen Ihres Wohnraums. Außerdem wird Ihnen die Installation einer Klimaanlage erspart.

14. Ist es für Sie möglich, Ihr Dach selbst zu bauen und einzudecken?

Wenn Sie ein neues Haus bauen, sind die Kosten möglichst gering zu halten. Somit ergibt sich oft die Frage: Was ist in Eigenleistung möglich? Bei Ihrem Dach ist dazu einiges zu beachten. Aufgrund der benötigten Statik ist es empfehlenswert, einen Dachdecker hinzuzuziehen. Dann ist garantiert, dass das Dach nicht zusammenbricht. Vor allem das Aufrichten des Dachstuhls ist vom Profi durchzuführen. Somit garantieren Sie die Sicherheit auf Ihrem Dach.

Allerdings besteht trotzdem die Möglichkeit einer gewissen Eigenleistung. So sind die meisten nach kurzer Einweisung in der Lage, selbst das Dach einzudecken. Ein gewisser Qualitätsunterschied zur Arbeit vom Profi bleibt allerdings bestehen. Eine andere Variante, Geld zu sparen ist es, dem Dachdecker bei zu arbeiten. Das bedeutet Sie helfen dem Profi. Somit sparen Sie sich die Bezahlung eines Bauhelfers. Trotzdem bekommen Sie ein qualitativ hochwertiges Dach. Zusätzlich dazu ist eine Baugenehmigung notwendig.

15. Der Schneefang für Ihr Dach

Für Ihre Sicherheit ist die Installation eines Schneefangs auf dem Dach unumgänglich. Er hindert Schneemassen daran, von Ihrem Dach zu rutschen. Somit ist sichergestellt, dass Sie nicht von einer Dachlawine verschüttet werden. Der Dach-Schneefang hindert den Schnee nicht immer am Abrutschen. Allerdings ist durch den Schneefang das Risiko des Abrutschens sehr gering.

Der Dachdecker unterscheidet hierbei zwischen zwei verschiedenen Arten. Zum einen gibt es das Schneefang-Gitter. Dieses ist ein Gitter aus Metall, welches auf das Dach geschraubt wird. Zum anderen gibt es den sogenannten Schneefang-Balken. Hier installiert der Fachmann eine Halterung auf dem Dach, in welche ein Balken hineinkommt. Dieser hindert den Schnee daran, vom Dach zu rutschen. Vor allem bei Steildächern ist ein Schneefang unbedingt notwendig.

16. Welche Vorteile hat ein Dachfenster?

Ein Dachfenster sorgt für mehr natürliches Licht in Ihrem Wohnraum. Dies wiederum hilft dabei, Strom zu sparen. Wird der Raum nämlich durch Tageslicht beleuchtet, ist kein künstliches Licht notwendig. Dadurch sparen Sie Strom. Somit wird die Energieeffizienz Ihres Hauses besser. Außerdem verbessert ein Fenster im Dach die Belüftung in Ihrem Haus. Vor allem im Dachgeschoss ist dies von Vorteil.

Durch bestimmte Dachfenster-Arten besteht außerdem die Möglichkeit, einen Balkon zu schaffen. Dies gelingt durch ein sogenanntes Panoramafenster. Wenn Sie Interesse an solch einem Fenster haben, hilft Ihnen ein Dachdecker weiter. Zudem ermöglicht ein Dachfenster in Notsituationen einen Fluchtweg über das Dach.

17. Begrünte Dachflächen

Beim Bau von großen Wohnanlagen ist ein CO2-Ausgleich nötig. Dazu wird das Dach verwendet. Auf den flachen Dachflächen der Wohnhäuser pflanzt der Dachdecker eine Begrünung an. Somit bleibt trotz großen Häusern die Natur „erhalten“. Diese Dachbegrünungen dienen dem Umweltschutz.
Doch auch auf Ihrem Dach ist eine Grünfläche möglich. Möchten Sie jeden möglichen Platz für Pflanzen ausnutzen, ist auch das Dach verwendbar. Ihr Dachdecker bringt dann einen geeigneten Untergrund an. Auf diesem wird Erde verteilt und das Wachsen von Pflanzen ist möglich. Um auf das begrünte Dach zu gelangen, gibt es mehrere Möglichkeiten. Entweder Sie lassen eine Außenleiter installieren oder der Dachdecker baut ein Ausstiegsfenster ein.

18. Besondere Dachformen

Vor allem Kirchendächer haben meist eine besondere Form. So gibt es beispielsweise Kuppel-Dächer. Das Dach ist hier eine kuppelförmige Metallkonstruktion. Für diese Art von Dach verwendet der Dachdecker Aluminium oder Kupfer. Edelstahl ist dafür nicht geeignet, da es schwer formbar ist.

Der Kirchturm hat oft ein zwiebelförmiges Dach. Wie der Name schon sagt, ist dieses Dach der Form einer Zwiebel nachempfunden. Auch das Zwiebeldach ist aus Metall. Außerdem gibt es die Kegeldächer. Diese sehen aus wie ein Kegel und sind auf Türmen verbaut. Neben diesen Dach-Arten gibt es noch viele weitere Besonderheiten. Zum Beispiel die Welscher Haube oder Kuppeln mit aufgesetzten Laternen. Diese Dächer sind typisch für Kirchtürme.

19. Die Sicherheit für den Dachdecker

Ein Dachdecker arbeitet tagtäglich auf gefährlichen Höhen. Das Absturz- und Verletzungsrisiko für den Dach-Profi ist dabei gering zu halten. Hierfür gibt es besondere Sicherheitsvorkehrungen. Darunter fallen:

  • Das Baugerüst.
  • Sicherungsgurte.
  • Fangnetze.

Das Gerüst ist dabei ordnungsgemäß aufzubauen. Dafür ist entweder der Gerüstbauer oder der Dachdecker selbst verantwortlich. Ein Sicherheitsgurtwird benötigt, wenn der Dachdecker nachträgliche Arbeiten tätigt. Dann ist meist das Gerüst schon abgebaut. Somit hat sich der Dachdecker anders zu sichern. Dabei wird der Gurt an speziellen Ösen befestigt.

Diese gibt es vor allem auf Flachdächern mit Dachbegrünung. Bei diesen ist es nämlich vorhersehbar, dass der Dachdecker nochmal auf das Dach muss.Fangnetze bringt der Dachdecker bei der Installation von Dachfenstern an. Dabei wird ein Loch in die Dachfläche geschnitten. Um das Durchfallen eines Dachdeckers zu vermeiden, wird darin ein Netz angebracht.

20. Windfahne auf dem Dach

Verschiedene Anzeigen der Windrichtung sind überall zu finden. So tauchen an Stränden beispielsweise oft Windhosen auf. Doch auch auf Ihrem Dach ist die Installation einer Windrichtungs-Anzeige möglich. Dies ermöglicht eine sogenannte Windfahne. Für das Dach ist diese aus Metall. Je nach verarbeitetem Metall auf Ihrem Dach, ist die Windfahne dementsprechend anzupassen.

So bringt der Dachdecker eine Wetterfahne aus Kupfer, Edelstahl oder Aluminium an. Das klassische Motiv ist ein Hahn, welcher auf vier Stangen angebracht ist. Jede der Stangen zeigt in eine der Himmelsrichtungen. Allerdings gibt es die Windfahne auch mit vielen anderen Motiven zu kaufen. Um das passende Motiv für Ihre Windfahne zu finden, fragen Sie bei Ihrem Dachdecker nach. Dieser gibt Ihnen Empfehlungen und zeigt Ihnen die verschiedenen Motive. Bei besonderen Wünschen ist es auch möglich, eine Windfahne anfertigen zu lassen.

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