Bauherrenhaftpflichtversicherung

Bauherrenhaftpflichtversicherung

Auf Baustellen herrschen viele Gefahren und Risiken. Damit Schäden für Sie nicht teuer werden, gibt es die Bauherrenhaftpflichtversicherung. Die Bauherrenversicherung schützt Sie vom ersten Spatenstich bis zum Einzug.

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1. Wofür eine Bauherrenhaftpflichtversicherung?

Als Bauherr tragen Sie die volle Verantwortung für den Bau und das Grundstück. Doch Gefahren lauern überall und Schäden entstehen schnell! Ist dies der Fall, haften Sie auch für Bauarbeiter, Architekten und andere Helfer.

Damit Sie nicht für die Schäden anderer aufkommen, gibt es die Bauherrenhaftpflichtversicherung. Sie nimmt Ihnen die Verantwortung und überträgt sie auf Ihre Mitarbeiter. Das bedeutet, Sie müssen Schäden nicht bezahlen.

Die Bauherrenhaftpflichtversicherung schützt Sie zudem vor Ansprüchen Dritter. Dies ist der Fall, wenn Passanten durch die Bauarbeiten verletzt werden. Eine Klage auf Schadensersatz wird schnell sehr teuer.

2. Was schützt die Bauherrenhaftpflichtversicherung?

Wissenswertes über die Bauherrenhaftpflichtversicherung bei Tipp zum Bau. Lesen Sie mehr über Bauherrenversicherungen.

Die Bauherrenhaftpflichtversicherung schützt Ihr Vorhaben bis zum Einzug.

Sie als Versicherungsnehmer werden durch die Bauherrenversicherung geschützt. Dies gilt, wenn Sie der Bauherr oder der Besitzer des zu bebauenden Grundstücks sind. Werden Dritte durch Bauarbeiten verletzt, werden Sie zur gesetzlichen Verantwortung gezogen. Beachten Sie jedoch, das die Bauherrenhaftpflichtversicherung Sie nur dann schützt:

  • Wenn Sie die Planung, Ausführung und Leitung einer anderen Person übertragen.

Dies bedeutet, nach dem Abschluss der Bauherrenversicherung übergeben Sie das Steuer Ihrem ausgewählten Bauunternehmen. Andernfalls werden Sie durch die Bauherrenhaftpflichtversicherung nicht mehr geschützt und brechen den geschlossenen Vertrag.


Die Bauherrenhaftpflichtversicherung zahlt für Sie, wenn Dritte zu Schaden kommen. Damit Sie eine konkrete Vorstellung von möglichen Schäden erhalten, sehen Sie hier einige Beispiele:

  • Herabstürzende Gerüste verletzten Passanten.
  • Durch ungünstig oder mangelhaft platzierte Zäune gelangen Kinder auf die Baustelle.
  • Wird die Baustelle ungenügend beleuchtet, ist es möglich, dass spitze Gegenstände oder Gruben nicht erkannt werden.
  • Staub und Schmutz verunreinigen das Grundstück des Nachbarn.
  • Passanten verletzten sich an Baumaterialien, weil diese über das Grundstück hinaus gelagert werden.

In all diesen Fällen werden Dritte durch Fahrlässigkeit geschädigt. Die Bauherrenhaftpflichtversicherung greift ein und übernimmt die Kosten für Sie.

3. Was wird nicht durch die Bauherrenhaftpflichtversicherung geschützt?

Die Bauherrenversicherung deckt ein breites Spektrum an Unfällen aufgrund von Fahrlässigkeit ab. Baustelle und Materialien werden jedoch nicht nur durch Dritte beschädigt. Umwelteinflüsse beeinträchtigen nicht nur das Bauvorhaben, sondern führen zu einer verspäteten Fertigstellung. Sie werden von der Bauherrenversicherung nicht vor Umwelteinwirkungen geschützt. Darunter zählen:

Wissenswertes über die Bauherrenhaftpflichtversicherung bei Tipp zum Bau. Lesen Sie mehr über Bauherrenversicherung.

Eine Baustelle benötigt regelmäßige Kontrolle.

  • Beeinträchtigung durch Temperaturen.
  • Schäden durch Niederschlag und Feuchtigkeit.
  • Erdrutsche und Erschütterungen.
  • Überschwemmungen durch Niederschlag oder Gewässer.
  • Veränderung des Grundwasserverhältnisses.

Die Bauherrenhaftpflichtversicherung schützt Sie auch dann nicht, wenn Sie Schäden am eigenen Bauwerk verursachen. Sie sehen also, die Bauherrenversicherung schützt nur gegen Dritte. Werden gemietete oder geliehene Objekte beschädigt, so fällt dies ebenfalls nicht unter die Bauherrenhaftpflichtversicherung.

Die Bauherrenversicherung hilft auch dann nicht, wenn Arbeiter Ansprüche gegen den Bauherrn stellen. Bei Verletzungen tritt die gesetzliche Unfallversicherung in Kraft.

4. Bauherrenhaftpflichtversicherung im Vergleich

Neben der Bauherrenhaftpflichtversicherung informieren Sie sich am besten außerdem über Ihre private Haftpflichtversicherung. Diese schließt den Schutz für den Bauherren mit ein. Eine Bauherrenversicherung ist dennoch sinnvoll, da diese eine größere Schadenssumme abdeckt. Haben Sie bereits ein Haus und möchten es lediglich umbauen, dann reicht oftmals eine private Haftpflichtversicherung. Das Haus ist in der Regel über die Haus- und Grundstücksbesitzerhaftpflichtversicherung geschützt. Darunter fallen die private Haftpflichtversicherung und die Betriebshaftpflichtversicherung, um Sie rundum abzusichern.

Konkret werden Sie als Eigentümer für Schäden versichert, die Dritte durch oder auf Ihrem Grundstück erleiden. Möchten Sie nun Um- oder Ausbauten an Ihrem Haus vornehmen, so ist die Summe der Arbeiten entscheidend. Denn wenn Sie eine bestimmte Summe überscheiten, dann benötigen Sie eine Bauherrenhaftpflichtversicherung. Das Haus– und Grundstücksbesitzerhaftpflichtrisiko ist bereits in der Bauherrenversicherung vorhanden. Sie benötigen diese somit nicht extra.

5. Kosten der Bauherrenhaftpflichtversicherung

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Mehr über die Kosten der Bauherrenhaftpflichtversicherung finden Sie hier.

Die Kosten der Bauherrenversicherung werden anhand der Bau– und Deckungskosten ermittelt. Die meisten Anbieter empfehlen eine Deckungssumme von mindestens drei Millionen Euro. So werden alle eintretenden Schäden an Personen oder Sachen abgedeckt. Möchten Sie auf Ihrer Baustelle selbst Hand anlegen, so steigen die Kosten für die Bauherrenversicherung. Denn von Ihnen verursachte Schäden werden nun ebenfalls von der Versicherung abgedeckt.

Die Kosten für die Bauherrenversicherung werden in der Regel auf ein Tausendstel der gesamten Bausumme gerechnet. Beträgt Ihr Bauvorhaben beispielsweise 300.000 Euro, so fallen bis zu 300 Euro an die Bauherrenhaftpflichtversicherung an.

6. Darauf achten Sie neben der Bauherrenhaftpflichtversicherung

Nachdem Sie die Bauherrenversicherung abgeschlossen haben, lehnen Sie sich nicht zurück. Die Versicherung setzt zwar voraus, dass Sie die Ausführung dem Bauunternehmen überlassen. Dennoch gilt es einige Pflichten wahrzunehmen:

  • Sie erkennen Gefahrenquellen frühzeitig und beseitigen diese.
  • Die Baustelle wird dem Verkehr entsprechend abgesichert. Dazu dienen Zäune und Warnschilder.
  • Koordinieren Sie Architekten, Bauleiter und Arbeiter um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.
  • Sie überwachen und überprüfen die Arbeiten regelmäßig.

Noch bevor die Arbeiten auf der Baustelle beginnen, gilt es, das richtige Bauunternehmen für Ihre Vorstellungen zu finden. Auf diesem Grund empfiehlt sich ein fachkundiges und zuverlässiges Unternehmen, welches zudem einen guten Ruf hat.

7. Das tun Sie im Schadensfall

Wenn ein Schaden entstanden ist, dann gilt es zunächst Ruhe zu bewahren. Jeder Schaden wird genau dokumentiert und innerhalb einer Woche der Bauherrenversicherung mitgeteilt. Dies geschieht per Telefon, Email oder Brief. Die Bauherrenversicherung benötigt außerdem die genauen Umstände, die zu dem Schaden geführt haben. Eventuell eintretende Folgeschäden oder Entwicklungen werden mit angegeben.

Stehen Sie mit dem Geschädigten in Kontakt, so geben Sie unter keinen Umständen Ihre Schuld zu. Auch von Geldzahlungen oder Versprechungen sehen Sie unbedingt ab. Dies gefährdet Ihren Bauherrenhaftpflichtversicherungs-Schutz. Informieren Sie daher immer Ihre Bauherrenversicherung als Erstes.

Geschädigte reichen unter Umständen eine sofortige Klage ein. Ein gerichtlicher Mahnbescheid ist dann die weitere Folge. Gegen diesen legen Sie Widerspruch ein. Alle gerichtlichen und rechtlichen Schriftstücke werden der Versicherung mitgeteilt. Ihre Bauherrenversicherung wird die nächsten Schritte mit Ihnen besprechend, damit es Ihnen möglich ist, Ihr Bauvorhaben ungestört fortzuführen.

8. Vorschriften und Versicherungsverträge der Bauherrenhaftpflichtversicherung

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) hat in einem 30-seitigem Musterwerk sämtliche Bedingungen, Vereinbarungen und Anwendungsbereiche einer Bauherrenhaftpflichtversicherung veröffentlicht. Der GDV informiert über:

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Informieren Sie sich frühzeitig über die Vertragsinhalte.

  • Allgemeine und besondere Risiken des Bauherrn.
  • Umweltschäden und ihrer Bewältigung nach dem Umweltschadensgesetz.
  • Rechte und Pflichten zwischen dem Bauherrn und der Versicherung.
  • Den Versicherungsschutz und die Beitragszahlungen.
  • Leistungen der Versicherung.
  • Beitragsangleichungen und Kündigungsrecht.
  • Dauer und Ende des Vertrags.

Es handelt sich hierbei um eine unverbindliche Bekanntgabe. Abweichungen durch die einzelnen Versicherungen sind möglich.

Bei Unklarheiten bezüglich Verpflichtungen oder Deckungsbereiche der Bauherrenversicherung, hilft Ihnen der Vertrag. Dieser beinhaltet neben den Versicherungsbereichen und Deckungen, ebenfalls klar definierte Einschränkungen. Des Weiteren werden im Vertrag der Bauherrenversicherung die Verpflichtungen beider Parteien definiert. Sie entnehmen dem Vertrag außerdem Termine, Zahlungen und Kündigungsbedingungen.

9. Fazit: die Bauherrenhaftpflichtversicherung bewahrt Sie vor finanziellem Ruin!

Eine Klage wegen fahrlässiger Verletzung eines Passanten wird teuer. Hinzu kommen Gerichtsverfahren und Anwaltskosten. Ihr Bauvorhaben wird vorübergehen auf Eis gelegt und die Fertigstellung zieht sich weiter in die Läge. Natürlich sind damit hohe Kosten verbunden. Eine Bauherrenhaftpflichtversicherung schützt Sie vor all diesen Kosten und entzieht Ihnen die Verantwortung. So konzentrieren Sie sich im Schadensfall weiterhin auf Ihr Bauvorhaben und schützen Ihren Geldbeutel.

10. Unterschied: Bauherrenhaftpflichtversicherung und Bauleistungsversicherung

Diese beiden Versicherungen unterscheiden sich grundlegend voreinander. Wichtig für Sie ist jedoch, dass sie zusammen Ihr Bauvorhaben rundum absichern. Die Bauherrenhaftpflichtversicherung sichert Sie gegen Schadensersatzansprüche Dritter ab. Schäden an Ihrem Bau sind von der Bauleistungsversicherung abgedeckt. Dazu zählen beispielsweise Vandalismus, aber auch Konstruktionsfehler oder durch die Umwelt verursachte Schäden.

11. Unterschied: Bauherrenhaftpflichtversicherung und Privathaftpflicht

Grundsätzlich sind Bauvorhaben in der Privathaftpflicht eingeschlossen. In der Regel wird die dadurch abgedeckte Bausumme aber deutlich überschritten. Deshalb lohnt es sich trotzdem, vor dem Baubeginn einen Blick in die private Haftpflichtversicherung zu werfen.

Ist Ihr Bauvorhaben deutlich teurer als die abgedeckte Summe, benötigen Sie eine Bauherrenversicherung. So sind Sie rundum geschützt und bewahren sich selbst vor finanziellem Ruin.

12. Diese Pflichten gilt es zu wahren

Trotz einer Bauherrenhaftpflichtversicherung gilt es, die Baustelle und das Umfeld zu überwachen. Denn kommen Sie Ihren Pflichten nicht nach, entstehen Schäden an Sachen oder dritten Personen. Sie sehen einen kurzen Überblick über Ihre Pflichten als Bauherr:

  • Überwachungspflicht.
  • Auswahlpflicht.
  • Sorgfaltspflicht.
  • Verkehrssicherungspflicht.

13. In diesen Fällen benötigen Sie keine Bauherrenhaftpflichtversicherung

Eine Bauherrenversicherung benötigen Sie dann nicht, wenn:

  • Sie Ihr Bauvorhaben in eigener Regie umsetzen.
  • Ein Haus direkt von einem Bauträger gekauft wird.
  • Ihr Bauvorhaben durch die Privathaftpflichtversicherung abgedeckt ist.
  • Sie durch Ihr Haus- und Grundstücksbesitzerhaftpflichtrisiko abgesichert sind.

14. Wann die Bauherrenhaftpflichtversicherung nicht schützt

Durch Umwelteinflüsse verursachte Schäden werden nicht von der Bauherrenversicherung abgedeckt. Dazu zählen Beeinträchtigungen durch Niederschlag, Erdrutsche oder Überschwemmungen.

Werden Dritte wegen Fahrlässigkeit geschädigt, so zahlt die Bauherrenhaftpflichtversicherung ebenfalls nicht. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn mangelhaftes Material verwendet wurde, oder bewusst Bauschutt im Weg der Passanten liegengelassen wurde.

15. Eigenleistung in der Bauherrenversicherung

Ihre Bauherrenhaftpflichtversicherung schützt Sie nur dann, wenn Sie Planung und Ausführung einer anderen Person überlassen. Möchten Sie teilweise selbst an der Baustelle Hand anlegen, so benötigen Sie einen weiteren Versicherungsschutz.

Es ist möglich, Eigenleistungen in den Vertrag der Bauherrenhaftpflichtversicherung zu integrieren. Sie verrichten in der Regel einen höheren Beitrag, sind aber für eintretende Schäden bestens abgesichert.

16. Abschluss einer Bauherrenhaftpflichtversicherung

Sie schließen die Bauherrenversicherung wird vor dem Baubeginn ab. Anschließend endet diese mit der Fertigstellung des Bauvorhabens. Außerdem ermitteln Sie den Versicherungsbeitrag anhand der gesamten Baukosten und zahlen einmalig an das Versicherungsunternehmen.

Beschäftigen Sie keinen Architekten oder Bauunternehmen vor dem Abschluss oder Zahlung der Bauherrenhaftpflichtversicherung. Sonst sind Sie es, der für in diesem Zeitraum entstandenen Schäden haftet.

17. Wann die Bauherrenversicherung endet

Eine Bauherrenhaftpflichtversicherung bedarf keiner Kündigung. Die Bauherrenversicherung endet automatisch mit der Fertigstellung des Bauvorhabens. Da Sie den Versicherungsbeitrag einmalig zahlen und nicht in Intervallen, ist es nicht nötig, sich über eine Kündigung Gedanken zu machen.

Die Bauherrenhaftpflichtversicherung ist allerdings nur bis zu drei Jahre nach Versicherungsbeginn gültig. Dauert Ihr Bauvorhaben länger, wird die Bauherrenversicherung erneut abgeschlossen.

18. Tipps: was Sie im Schadensfall beachten

Um eine optimale Leistung durch Ihre Bauherrenhaftpflichtversicherung zu gewährleisten, beachten Sie im Schadensfall folgendes:

  • Dokumentieren und schildern Sie sämtliche Ursachen und Unfallhergänge.
  • Erkennen Sie keine Schuld oder Ansprüche gegen Sie an.
  • Leisten Sie vorab keine Zahlung an Geschädigte.
  • Reichen Sie frühzeitig Widerspruch gegen Mahnbescheide ein.
  • Halten Sie vor jeder Aktion mit Ihrer Versicherung Rücksprache.

19. Zusätzliche Versicherungen

Damit Sie für Ihr Bauvorhaben rundum abgesichert sind, benötigen Sie neben der Bauherrenhaftpflichtversicherung weiteren Versicherungsschutz. Zu empfehlende Versicherungen sind:

  • Feuerrohbau-Versicherung.
  • Wohngebäude-Versicherung.
  • Bauleistungs-Versicherung.
  • Bauhelfer-Versicherung.
  • Hausrat-Versicherung.
  • Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht-Versicherung.

20. Kostenrechnung

Versicherungen berechnen die Kosten Ihrer Bauherrenhaftpflichtversicherung anhand folgender Kriterien:

  • Geschätzte Bauzeit.
  • Eigenleistungen.
  • Gesamte Bausumme und Fläche.
  • Art des zu bauenden Gebäudes.
  • Gewerbeanteile.

21. Die Bauhelferversicherung

Sämtliche Helfer auf Ihrer Baustelle sind über die Bauherrenhaftpflichtversicherung mitversichert. Sie sind jedoch gesetzlich dazu verpflichtet, eine zusätzliche Bauhelferversicherung abzuschließen. Dies findet über die Bau-Berufsgenossenschaft (BauBG) statt.

Die Kosten der Bauhelferversicherung werden anhand geleisteter Arbeitsstunden, dem Beitragssatz und dem Entgelt pro Stunde berechnet. Eine Nichtanmeldung dieser Versicherung führt zu erheblichen Ordnungsgeldstrafen.

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