Bauplanung

Bauplanung – Die Grundlage Ihres Bauvorhabens

Die Bauplanung steht am Beginn Ihres gesamten Bauvorhabens. Sie bildet die Grundlage aller Schritte, die schlussendlich zu einer fertigen Immobilie führen. Die richtigen Entscheidungen sind bei keinem Abschnitt des Bauens essenzieller als bei der Bauplanung. Deshalb ist gerade hier ein umfangreiches Vorwissen hilfreich. Die enge Zusammenarbeit mit Ihrem Architekten und Bauingenieur führt zu einem optimal zufriedenstellenden Ergebnis. Gleichzeitig treffen Sie alle wichtigen Entscheidungen auf dem Weg zu Ihrem Traumhaus.

1. Was ist Bauplanung?

„Bauplanung“ ist ein sehr umfangreicher Begriff. Er umfasst eine Vielzahl von einzelnen Maßnahmen, die vor Beginn Ihres Bauvorhabens stattfinden. Es handelt sich dabei um weit mehr als die technische Zeichnung Ihrer zukünftigen Immobilie. Zur Bauplanung gehört jeder Schritt von der ersten Idee bis zur Fertigstellung Ihres Gebäudes. Die Planung nimmt dabei einen großen Teil der Zeit ein. Dies gilt sowohl für Eigenheime als auch gewerblich genutzte Bauobjekte.

Zu Beginn haben Sie als Bauherr eine grundsätzliche Idee von Ihrem zukünftigen Gebäude. Sie arbeiten zunächst eng mit einem Architekten zusammen. Dieser hält Ihre Gedanken und Vorschläge in einer ersten Bauzeichnung fest. Ihr Architekt informiert Sie außerdem darüber, welche Ihrer Ideen umsetzbar und rentabel sind. Sie benötigen in Deutschland eine gute Bauplanung, um die nötige Baugenehmigung zu erhalten.

2. Entscheidungen vor der Bauplanung

Tipp zum Bau listet Ihnen die wichtigsten Entscheidungen auf, die Sie vor der Bauplanung treffen.

Sie treffen bereits vor Beginn der Bauplanung einige grundsätzliche Entscheidungen.

Zu Beginn der Bauplanung treffen Sie einige grundsätzliche Entscheidungen. An erster Stelle steht die Suche nach einem geeigneten Grundstück. Die Frage des Grundstücks ist elementar und beeinflusst die gesamte weitere Bauplanung. Insbesondere die Finanzierung hängt davon ab. Den größten Teil Ihrer gegebenen Bausumme benötigen Sie nämlich schon bereits für das Grundstück. Die Grenzen und die erforderlichen Abstände, sowie die Ausrichtung Ihres Grundstücks beeinflussen Ihre Bauplanung. Wenn Sie das Grundstück erworben haben, dann lassen Sie es zunächst von Experten untersuchen. Alle festgestellten Unregelmäßigkeiten notieren Sie in Ihrer Bauplanung. Achten Sie dabei unter anderem auf Folgendes:

  • Der Spiegel des Grundwassers im Boden Ihres Grundstücks ist zu hoch. Dies hat Einfluss auf den Bau Ihres Kellers und der Bodenplatten.
  • Im Boden befinden sich Altlasten. Hierbei ist der Boden durch vergangene Nutzung kontaminiert. Altlasten schaden der Umwelt teilweise erheblich.
  • Sperrmüll, alte Gebäude oder Bäume stehen auf Ihrem Grundstück. Entfernen Sie diese und reinigen Sie den Boden gründlich. Eventuell benötigen Sie vorher eine Genehmigung.

Anschließend folgt die Wahl der Art Ihres zukünftigen Gebäudes. Besprechen Sie dies mit Ihrem Architekten. Er sagt Ihnen, ob der von Ihnen gewählte Haustyp für Ihr Grundstück geeignet ist. Einige Arten von Immobilien sind eventuell nicht in Ihrer Region erlaubt. Dies ist von den dort geltenden Bauvorschriften abhängig. Fragen Sie hierzu bei Unklarheiten jederzeit Ihren Architekten oder Bauingenieur. Nachdem Sie wissen, dass die Gebäudeart in Ihrer Region erlaubt ist, beginnt der Vorentwurf.

3. Bauplanung des Grundrisses

Tipp zum Bau hat alle wichtigen Informationen zum Grundriss der Bauplanung.

Der Grundriss steht am Beginn Ihrer Bauplanung.

Zu Beginn der Bauplanung erstellen Sie einen gemeinsamen Grundriss mit Ihrem Architekten. Denken Sie dabei nicht nur an den aktuellen Wohnungsbedarf. Eventuell vergrößert sich Ihre Familie noch oder Ihre erwachsenen Kinder ziehen bald aus. Behalten Sie sich beim Grundriss auch Ihren jetzigen oder aktuellen Beruf im Hinterkopf. Benötigen Sie in Zukunft ein eigenes Büro in Ihrem Gebäude? Wie hoch ist die Chance auf einen Arbeitsplatz zu Hause? In diesem Fall ist sogar ein eigener Eingang für Ihr Heimbüro sinnvoll.

Als Grundriss erstellen Sie gemeinsam mit Ihrem Architekten eine Skizze oder ein digitales 3D-Modell. Dieser Schritt der Bauplanung endet mit einer technischen Zeichnung Ihres zukünftigen Gebäudes. Sie steht im Maßstab 1:1000. Ihr Architekt ergänzt die Zeichnung mit einer Beschreibung. Anschließend berechnet er die Maße der Anlage und die damit verbundenen Kosten für Sie. Er speichert die gesammelten Daten in einer Ergebnisdarstellung. Im Fokus stehen zunächst die Anzahl und Aufteilung der Räume Ihres Gebäudes.

Sie richten sich dabei nach der Funktion der jeweiligen Zimmer. Arrangieren Sie die Aufteilung so, dass Sie möglichst kurze Wege zwischen den Räumen haben. Nutzen Sie den gegebenen Platz durch geschickte Anordnung optimal aus. Auch die Reinigung Ihres Gebäudes erleichtern Sie auf diese Weise. Als Möglichkeiten der geschickten Raumaufteilung empfiehlt Ihnen Tipp zum Bau beispielsweise:

  • Richten Sie Ihr Wohn- und Esszimmer in Richtung Süden aus. Das spart insbesondere im Winter Heizkosten aufgrund der natürlichen Wärme durch Sonneneinstrahlung.
  • Planen Sie den Einbau von Photovoltaik-Anlagen? Dann bietet sich allgemein die Ausrichtung des Gebäudes nach Süden Dies ist ein prominentes Beispiel des energieeffizienten Bauens.
  • Schlafzimmer benötigen weniger Wärme. Diese planen Sie deshalb vorzugsweise an der Westseite.
  • Den Hauseingang, Treppen, sowie Vorratskammern planen Sie am besten an der Nordseite Hier erhält Ihr Gebäude am wenigsten Sonnenlicht und natürliche Wärme.
  • An der Ostseite richten Sie nach Möglichkeit ein Badezimmer ein. So genießen Sie frühmorgens bereits Sonneneinstrahlung und angenehme Wärme.
  • Legen Sie die Küche in Ihrer Bauplanung nahe des Hauseingangs an. Dadurch haben Sie beim Tragen von Einkaufstaschen keinen langen Weg durch den Wohnbereich.

So sparen Sie bereits bei der Bauplanung des Grundrisses Kosten ein

Planen Sie die Größe der Räume nach Ihrem tatsächlichen Bedarf. Notieren Sie sich die erwarteten Kosten sorgfältig während der Bauplanung. Pro einem Quadratmeter Wohnfläche rechnen Sie in der Regel mit 1.400 Euro. Verringern Sie Materialkosten durch einen offenen Grundriss. Bei diesem gehen die einzelnen Zimmer ineinander über. Dies ist auch unter dem Begriff „offenes Wohnen“ bekannt. Hierbei sparen Sie sich unter anderem die Kosten für die sonst erforderlichen Trennwände. Sie erhalten außerdem mehr Bewegungsfreiheit. Allerdings steht Ihnen dafür weniger Wohnraum zur Verfügung. Achten Sie bei der Bauplanung deshalb auf ein Konzept, das nicht einengend wirkt.

Tipp zum Bau empfiehlt Ihnen, die Räume in Ihrer Bauplanung in ähnlicher Größe anzulegen. Womöglich funktionieren Sie die Zimmer eines Tages um. Sind diese gleich groß, sparen Sie massiv an Zeit und Kosten. Für einen solchen Raum ist ein Maß von 16 m² bis 20 m² ideal. Wenn Sie später kleinere Zimmer benötigen, dann trennen Sie einen Raum alternativ einfach auf. Auf diese Weise erhalten Sie ein neues Arbeits- oder Kinderzimmer. Auf dieselbe Art lassen sich auch zwei kleinere Räume miteinander kombinieren. Mit einer geschickten Bauplanung ist dafür nur das Einreißen einer Wand erforderlich. Beachten Sie jedoch im Voraus die Lage der Türen und die Anzahl der Fenster. Sonst ergeben sich bei der Teilung oder Verbindung von Räumen später eventuell Schwierigkeiten.

4. Bauplanung des Kellers

Die Vor- und Nachteile eines Kellers als Teil Ihrer Bauplanung erfahren Sie bei Tipp zum Bau.

Sie entscheiden während der Bauplanung über die Notwendigkeit eines Kellers für Ihr Gebäude.

Beim Keller stellt sich zu Beginn eine der grundsätzlichsten Fragen der gesamten Bauplanung: Benötigen Sie überhaupt einen Keller? Viele Bauherren lassen ihn aus Kostengründen weg. Dennoch weist ein Keller große Möglichkeiten zum Lagern von Gegenständen auf. Selbst ganze Möbeleinrichtungen für Zimmer verstauen Sie hier. Daneben lässt sich ein Keller ebenfalls zum Wohnen nutzen. Für einen Hobby- oder Partyraum bietet sich der Keller besonders an. Ihre Entscheidung hängt von mehreren Faktoren ab:

  • Das Grundstück: In einigen Böden ist es nicht möglich oder nicht erlaubt, einen Keller zu bauen. Informieren Sie sich hierzu unbedingt im Voraus.
  • Ihr Baubudget: Baukosten sind oft sehr hoch. Ohne einen Keller sparen Sie erheblich in Ihrer Finanzierung.
  • Der Bedarf: Benötigen Sie einen Keller überhaupt? Gibt es in Ihrem zukünftigen Gebäude viele Gegenstände zu lagern?

Ein Keller eignet sich für bestimmte Räume besonders. So ist beispielsweise ein Waschraum im Keller sinnvoll. Der Lärm der Waschmaschinen stört Sie auf diese Weise nicht. Auch eine Sauna passt am besten in Ihren Keller. Der Betrieb einer Sauna verändert das Raumklima im gesamten Stockwerk. Dieser Vorgang führt auch zu einer Erhöhung der Temperatur auf der betroffenen Ebene. In Ihrem Keller macht dies in der Regel am wenigsten Probleme.

Kosten eines Kellers

Besprechen Sie mit Ihrem Architekten während der Bauplanung Ihr Budget. Er analysiert gemeinsam mit Ihnen, ob sich die Investition in einen Keller lohnt. Orientieren Sie sich dabei an den üblichen Preisen. Die Unterkellerung eines Einfamilienhauses kostet normalerweise zwischen 180 und 425 € pro Quadratmeter. Sie rechnen also mit ungefähr 50.000 €. Es gibt viele einzelne Aspekte, welche den endgültigen Preis des Kellers bestimmen. Dazu zählen unter anderem:

  • Wo liegt der Grundwasserspiegel?
  • Ist der zusätzliche Einbau einer Bodenplatte nötig?
  • Wie ist die Bodenbeschaffenheit Ihres Grundstücks?
  • Planen Sie einen Hochkeller, der über die Erdoberfläche hinausgeht?
  • Hat der Betonkeller wasserundurchlässig zu sein?

5. Bauplanung des Daches

Bei Tipp zum Bau erfahren Sie alle Einzelheiten zur Bauplanung Ihres Daches.

Bei der Bauplanung Ihres Daches wägen Sie unter anderem zwischen Optik und Funktion ab.

Bei der Bauplanung des Daches gilt es, zwischen mehreren Aspekten abzuwägen. Diese bringen Sie gemeinsam mit Ihrem Architekten oder Bauingenieuren in Einklang. Folgende Facetten der Bauplanung bringen Sie hierbei unter einen Hut:

  • Konstruktion.
  • Aufbau.
  • Nutzen.
  • Preis.
  • Optik.

Die wichtigste Funktion Ihres Daches liegt im Schutz des Bauwerks vor Witterung und Regen. Gleichzeitig nimmt das Dach einen großen Teil der Gesamtoptik ein. Wenn die Stabilität der Dachkonstruktion nicht jederzeit gegeben ist, schaden Umwelteinflüsse dem gesamten Gebäude. Beachten Sie, dass auch das Dach selbst eventuell gewissen regionalen Bebauungs-Regeln unterliegt. Vergewissern Sie sich dieser Vorschriften, bevor Sie Ihr Bauvorhaben beginnen. So sind nur bestimmte Dachformen erlaubt. Diese unterscheiden sich erheblich. Sie beeinflussen deshalb das gesamte Bauwerk. Zur Auswahl stehen Ihnen zum Beispiel:

  • Flachdach.
  • Mansarddach.
  • Walmdach.
  • Satteldach.
  • Zeltdach.

Die Dachform bestimmt auch die Möglichkeiten der Nutzung Ihres Daches. Ist eine Dachterrasse in Ihrer Bauplanung enthalten? In diesem Fall benötigen Sie die passende Dachform. Für die Dachterrasse eignet sich beispielsweise ein Flachdach, da es ausreichend Platz bietet. Gestalten Sie Ihre Bauplanung durch Photovoltaik-Anlagen möglichst nachhaltig? Dafür benötigen Sie wiederum eine Dachform mit geeigneter Steigung. Wenn Sie ein Flachdach und eine Solaranlage planen, dann ist ein Trägergerüst empfehlenswert. Dies bedeutet jedoch zusätzliche Kosten.

Eine ähnliche Problematik zeigt sich beim Einbau eines Zeltdachs. Dieses bietet Ihnen eine angenehme, mediterrane Stimmung. Dafür bleiben Ihnen nicht viele Möglichkeiten zusätzlicher Installationen. So verhindert ein Zeltdach den Ausbau des Dachgeschosses. Auch die Montage einer Dachterrasse oder Gauben sind bei einem Zeltdach nicht mehr möglich. Entscheiden Sie sich bereits im Voraus der Bauplanung für Ihre bevorzugte Dachform. Dabei legen Sie auch fest, auf welche Installationen Sie am ehesten verzichten.

Für die Nutzung des Daches als Wohnraum ist eine bestimmte Höhe erforderlich. Des Weiteren benötigen Sie ausreichend Licht für einen entsprechenden Umbau. Das Licht erhalten Sie durch große Dachflächen-Fenster oder Dachgauben. Notieren Sie dies gemeinsam mit Ihrem Architekten in Ihrer Bauplanung. Zusätzlichen Freiraum schaffen Sie durch eine Dachloggia oder Dachterrasse. So nutzen Sie die Möglichkeiten Ihres Daches in der Bauplanung vollständig aus. Genießen Sie das Sonnenlicht und die Aussicht auf Ihrem bewohnbaren Dach.

6. Bauplanung der Küche

Tipp zum Bau empfiehlt Ihnen, die Bauplanung der Küche an den erforderlichen Geräten auszurichten.

Richten Sie sich bei der Bauplanung Ihrer Küche nach der gewünschten Ausstattung.

Ihre Küche ist ein multifunktionaler Ort, der viele Aufgaben auf einmal erfüllt. Neben dem Kochen nutzen Sie die Küche eventuell auch gleichzeitig als Esszimmer. Die Größe der Küche spielt dabei eine geringere Rolle als oft angenommen. Mit einer sinnvollen Bauplanung benötigen Sie weniger Platz und nutzen den vorhandenen maximal aus. Beim Preis sparen Sie ebenfalls mit einer geschickten Bauplanung. Sie haben die Wahl zwischen vielen äußerst günstigen Küchenmodellen. Daneben gibt es allerdings auch Küchen, denen preislich kaum eine Grenze gesetzt ist. Die sorgfältige Konzeption Ihrer Finanzierung ist auch hier die Grundlage der Bauplanung.

Bedenken Sie im Voraus, dass die ideale Nutzung des Platzes Ihre Küche vielseitiger macht. In der Regel passen Sie dabei die Bauplanung der Küche dem restlichen Gebäude an. Eine Ausnahme bildet der Neubau. Hierbei planen Sie ausgehend von den Funktionen der Küche die nebenliegenden Räume. Die Größe des Stauraums hängt davon ab, ob Sie eine Speise- oder Abstellkammer miteinbauen. Beachten Sie auch die Reichweite, die Sie beim Kochen für die jeweiligen Küchengeräte benötigen.

Anschließend folgt die Gestaltung Ihrer Küche. Hier haben Sie großen Freiraum und eine Vielzahl von Möglichkeiten. Sie haben z.B. die Wahl zwischen einem robusten Landhausstil oder einer modernen Küche. Die Angebote der Gestaltung reichen von schlicht bis zu extravaganten Entwürfen und modernen Ideen. Auch eine Designküche ist bei vielen Bauherren beliebt. Ihr Architekt berät Sie dabei jederzeit zu den populärsten Stilen und macht Ihnen Vorschläge. Eingeschränkt sind Sie in Ihrer Wahl nur durch die Raumvorgaben und Ihr Budget. Alternativ gestalten Sie die Küche so, dass sie sich im Nachhinein noch vergrößern lässt. Dazu verändern Sie später den Grundriss. Richten Sie sich bei der Bauplanung nach den Platzierungen Ihrer Küchengeräte. Dazu zählen unter anderem:

  • Herd.
  • Ofen.
  • Spülmaschine.
  • Kühlschrank.
  • Mikrowelle.
  • Dunstabzug.

Die Vorgehensweise bei der Bauplanung unterscheidet sich im Fall eines Umbaus statt eines Neubaus. Dann prüfen Sie als ersten Schritt der Bauplanung die Anzahl der Anschlüsse Ihrer Küche. Bei einem Neubau bestimmen Sie selbst über die Zahl der Steckdosen. In einer älteren Küche befinden sich dagegen oft nicht genug Steckdosen für Ihre Geräte. Mit vielen Anschlüssen sind Sie jedoch deutlich flexibler bei der Einrichtung der Küche. Selbiges gilt auch für die Wasseranschlüsse und die Beleuchtung. Bedenken Sie dies im Voraus in Ihrer Bauplanung. Fragen Sie jederzeit Ihren Architekten um Rat. So sparen Sie sich spätere Ergänzungen.

7. Bauplanung der Badezimmer

Tipp zum Bau listet Ihnen die bekanntesten Installationen für die Bauplanung Ihres Badezimmers auf.

Die Bauplanung Ihres Badezimmers ergibt sich aus Ihren Präferenzen und der Anzahl der Nutzer.

Ihre persönlichen Präferenzen bilden die Grundlage der Bauplanung Ihrer Badezimmer. Zunächst entscheiden Sie über die Anzahl der Badezimmer. Dies geschieht bereits im Rahmen der Bauplanung des Grundrisses. Sie haben zahllose Möglichkeiten der Gestaltung Ihres Badezimmers. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf. Achten Sie allerdings auch auf eine Bauplanung, die möglichst sinnvoll, platzsparend und vorteilhaft ist.

Hören Sie auf die wertvollen Ratschläge Ihres Architekten, der Ihnen die Arbeit erleichtert. Planen Sie außerdem bereits im Voraus, welche Aufgaben des Einbaus Sie selbst übernehmen. Tipp zum Bau empfiehlt Ihnen jedoch einen geschulten Facharbeiter für diese Aufgaben. Dennoch gibt es einige Arbeiten, die Sie eventuell auch selbst übernehmen. Viele Bauherren lassen sich insbesondere für die Bauplanung Ihrer Badezimmer viel Zeit. Neben der bekannten Minimalausstattung gibt es zahlreiche Möglichkeiten der Einrichtung. Dazu gehören unter anderem:

  • Waschbecken.
  • Toilette.
  • Dusche.
  • Badewanne.
  • Pissoir.
  • Bidet.
  • Schminktisch.

Richten Sie sich bei der Bauplanung nach der Anzahl der Benutzer des jeweiligen Badezimmers. Notieren Sie im Vorfeld innerhalb Ihrer Bauplanung eine Reihe von möglichen Komplikationen. Ausgehend von Ihrem Wissen über die zukünftigen Nutzer Ihrer Immobilie überlegen Sie beispielsweise Folgendes:

  • Benötigen Sie zwei Waschbecken, wenn mehrere Bewohner das Bad gleichzeitig nutzen?
  • Macht ein niedriges Waschbecken für Kinder Sinn? Da die Kinder wachsen, ist das Becken später überflüssig.
  • Benötigen Sie für Rollstuhlfahrer zusätzlichen Abstand zwischen den Elementen im Bad?
  • Wächst die Anzahl der Bewohner in Zukunft an? Statt eines zusätzlichen Badezimmers planen Sie in diesem Fall ein größeres Bad ein.

8. Gesamtkosten der Bauplanung

Tipp zum Bau erklärt Ihnen, wie Sie die Kosten für Ihre Bauplanung berechnen.

Das Honorar Ihres Architekten macht einen Großteil der Kosten für die Bauplanung aus.

Ist die technische Phase Ihrer Bauplanung beendet, folgt das Evaluieren der Gesamtkosten. Ihr Architekt oder Bauingenieur arbeitet mit Ihnen an einer sogenannten Leistungsbeschreibung. Sie bildet die Grundlage für die Ausschreibung Ihres Bauvorhabens. Wenn Sie das Verzeichnis der Leistungen abgeschlossen haben, dann holen Sie vergleichbare Angebote ein. Erstellen Sie dabei zunächst einen Preisspiegel. Nach Auswerten der Unterlagen entwerfen Sie einen Vergabevorschlag. Auf Grundlage dieses Vorschlags erteilen Sie schlussendlich Ihren Auftrag. Beachten Sie, dass Ihr Baupartner alle im Vertrag ausgelassenen Leistungen nicht zu erbringen hat. Arbeiten Sie deshalb äußerst sorgfältig.

Das Architekten-Honorar beinhaltet die Bauplanung der Gebäudeteile, an denen Ihr Architekt beteiligt ist. Ein Beispiel: Sie kommen bei Ihrer Bauplanung letztendlich auf einen Gesamtwert von 350.000 €. Gehen Sie davon aus, dass 60% der Kosten auf die Honorarrechnung Ihres Architekten entfallen. Sie beträgt in diesem Fall zwischen 175.000 und 210.000 €. Es gibt fünf Honorarzonen, welche den Aufwand der Bauplanung angeben. Das Honorar für die Bauplanung eines Einfamilienhauses liegt voraussichtlich auf Stufe drei oder vier.

9. Fazit zur Bauplanung

Die Bauplanung erfordert nicht nur großes Vorwissen, sondern auch einen talentierten Architekten. Lassen Sie sich ausreichend Zeit mit den Zwischenschritten. Planen Sie so viel wie möglich bereits im Kopf und denken Sie vorausschauend. Dabei spielt die Anzahl der Bewohner Ihrer Immobilie eine Rolle:

  • Ziehen Sie mit Ihrem Ehepartner in das Gebäude und planen Sie eine Familie?
  • Wie groß wird Ihre geplante Familie? Mit wie vielen Kindern rechnen Sie?
  • Besteht die Möglichkeit, dass Sie in Zukunft ältere oder kranke Familienangehörige pflegen?
  • Benötigt das Bauwerk eine Anpassung an Rollstuhlfahrer?

Bei jedem Schritt der Bauplanung steht Ihnen Ihr erfahrener Architekt zur Seite. Er berät Sie zu möglichen Komplikationen und erläutert Ihnen, welche Bauvorhaben sich lohnen. Hören Sie auf seinen Rat. Einige Ihrer Ideen sind womöglich sehr teuer oder nur schwer umsetzbar. Halten Sie während der Bauplanung stets ein Auge auf die Kosten. Da es sich um eine große finanzielle Investition handelt, ist große Sorgfalt geboten. Seien Sie als Bauherr aufmerksam und gut vorbereitet. So kommen Sie mit der Bauplanung Ihrem Traumhaus ein Stück näher.

10. Bauplanung Ihrer Küche: Einrichtung

Bei der Bauplanung Ihrer Küche haben Sie eine Vielzahl von Möglichkeiten der Einrichtung:

  • Einsatz von Beleuchtung: Planen Sie Ihre Küche so, dass Sie das Tageslicht ideal nutzen. In manchen Fällen eignet sich indirektes Licht. Wenn Sie die Küche zum gemeinsamen Essen nutzen, dann lohnt sich eine stärkere Lichtquelle.
  • Positionierung des Kühlschranks: Der Kühlschrank in Ihrer Küche ist entweder freistehend oder fest eingebaut. Bei einer freien Einrichtung sind Sie flexibler, wenn Sie Ihre Küche später umstrukturieren.
  • Herdabzug: Ihnen stehen mehrere Arten von Abzügen für Ihren Herd zur Auswahl. Dazu gehören beispielsweise die Dunstabzugshaube oder der Kochfeldabzug.

11. Bauplanung Ihrer Küche: Ergonomische Aspekte

Elementar sind ebenfalls die ergonomischen Aspekte der Bauplanung in Ihrer Küche. Wenn Regale zu hoch hängen, dann verursacht dies unter anderem Schmerzen durch ständiges Kopfneigen. Selbiges gilt für die Höhe der Küchenplatte und der Tische. Passen Sie die Höhe optimal an Ihre persönliche Körpergröße an.

Für Menschen mit körperlichen Einschränkungen gibt es die Möglichkeit des barrierefreien Bauens. In der Küche beinhaltet dies beispielsweise einen herabfahrenden Küchenschrank, welcher für Rollstuhlfahrer geeignet ist. Hierbei ist ebenfalls genug Platz für das Drehen und Wenden des Rollstuhls erforderlich. Dies gilt auch für Menschen mit Gehhilfen. Richten Sie sich bei Fragen über zusätzliche Kosten an Ihren Architekten oder Bauingenieur.

12. Bauplanung der Heizungen

Bei Tipp zum Bau lernen Sie die Bedingungen der Heizungssysteme für Ihre Bauplanung kennen.

Beachten Sie bei der Bauplanung der Heizungen die Bedingungen der verschiedenen Heizungsarten.

Richten Sie sich bei der Bauplanung Ihrer Heizungen zunächst nach den räumlichen Gegebenheiten. Denn eine Heizung lässt sich nicht in jedes Zimmer einbauen. Planen Sie Heizungen daher erst nach Vollendung Ihres Grundrisses ein. Neben Ihrer persönlichen Präferenz spielen auch die Kosten eine Rolle. Einige Heizungen sind in der Anschaffung sehr teuer, jedoch kostengünstig zu nutzen. Bei anderen ist es wiederum umgekehrt. Jeder einzelne Heizungstyp hat darüber hinaus seine eigenen Bedingungen. Es ist vorteilhaft, diese im Voraus zu kennen. Folgende Arten von Heizsystemen und ihre jeweiligen Ansprüche stehen Ihnen unter anderem zur Verfügung:

  • Ölheizungen benötigen einen eigenen Tank.
  • Solarheizungen erfordern ausreichend Sonne.
  • Wärmepumpen nehmen viel Platz weg.
  • Holzheizungen benötigen ausreichend Lagerfläche.

13. Der Bebauungsplan für Ihre Bauplanung

Der Bebauungsplan ist eine große Hilfe bei den ersten Schritten Ihrer Bauplanung. In ihm lesen Sie die Bauregeln Ihres zukünftigen Wohngebiets nach. Der Bebauungsplan beschreibt, in welcher Art und Weise Sie Ihr Bauvorhaben durchführen. Alle entsprechenden Verbote und Einschränkungen sind auf dem Bebauungsplan verzeichnet. Er ist daher ein zentraler Ausgangspunkt Ihrer Bauplanung. Besprechen Sie mit Ihrem Architekten, wie Sie Ihr Bauvorhaben nach diesen Regeln umsetzen. Kommunen veröffentlichen Bebauungspläne, damit ihre Einwohner die bauliche Ordnung eines Gebiets einhalten. Dies gilt sowohl für Städte als auch für Gemeinden. Jede Kommune erwartet, dass sich Bauherren in ihrer Bauplanung an die jeweiligen Vorschriften halten.

14. Der Bebauungsplan: An welche Regeln passen Sie Ihre Bauplanung an?

Sie erleichtern sich die Bauplanung, wenn Sie bereits einige typische Vorschriften von Bebauungsplänen kennen. Die geordnete städtebauliche Entwicklung verhindert den chaotischen Wuchs unpassender Bauformen. Diesen Regeln liegt allerdings nicht der Wunsch nach Einheitlichkeit zugrunde. Vielmehr geht es um die Wahrung von Interessen der einzelnen Einwohner. Die Einzelheiten dieser Vorschriften unterscheiden sich je nach Kommune. Einige der üblichen Hintergründe der Richtlinien sind unter anderem:

  • Das Verhindern von „Wildwuchs“ bei den Formen der Bauwerke.
  • Die Sorge vor dem Verschatten von Grundstücken durch mehrstöckige Gebäude.
  • Richtlinien zur Gestaltung der Fassade, wie der Wahl zwischen Klinker und Putz.
  • In einzelnen Fällen ist sogar die Farbe der Dacheindeckung.

15. Baupartner zum Umsetzen der Bauplanung finden

Tipp zum Bau informiert Sie zu Bauunternehmen, welche Ihre Bauplanung schlussendlich umsetzen.

Fragen Sie Ihren Architekten zu Vorschlägen verschiedener Bauunternehmen für die Umsetzung Ihrer Bauplanung.

Tipp zum Bau empfiehlt Ihnen, während der Bauplanung bereits einen Baupartner zu suchen. So gewähren Sie einen reibungslosen Übergang zwischen der Bauplanung und dem Beginn der Arbeiten. Es ist die Aufgabe Ihres Baupartners, alle in der Bauplanung festgelegten Maßnahmen umzusetzen. Er hält sich dabei nach Möglichkeit an die von Ihnen vorgegeben Bedingungen. Beachten Sie allerdings, dass die Wahl des richtigen Baupartners durch Ihre Wünsche eingeschränkt ist. Einige Bauunternehmen bieten beispielsweise nur bestimmte Arten von Fassaden an. Andere Firmen sind nicht auf nachhaltiges Bauen ausgerichtet. Fragen Sie hierzu jederzeit Ihren Architekten. Dieser kennt bereits diverse Bauunternehmen und spricht Ihnen Empfehlungen aus.

16. Musterhäuser für Ihre Bauplanung

Einige Bauunternehmen bietet Ihnen für Ihre Bauplanung einen Blick auf Musterhäuser an. Orientieren Sie sich an diesen und sammeln Sie Inspirationen für Ihr Traumhaus. Dadurch haben Sie einen Anhaltspunkt und gleichzeitig den ersten Eindruck von Ihrem potenziellen Baupartner. Die meisten Bauunternehmen veröffentlichen bereits eine Reihe von Mustergebäuden auf Ihrer Website. Andere bieten Kataloge mit professionellen Bildern an. Fragen Sie im Zweifelsfall einfach bei den Bauunternehmen nach. Eine besonders faszinierende Möglichkeit stellen die sogenannten „Musterhausparks“ dar. In diesen stehen Referenzhäuser zum Betrachten und Anfassen bereit. Klären Sie hierbei auch bereits erste Fragen in einem direkten Gespräch.

17. Bauplanung des Schallschutzes

Bei Tipp zum Bau erfahren Sie, wie Sie mit guter Bauplanung Schallbrücken verhindern.

Bei Bedarf eines Schallschutzes für Ihre Wände integrieren Sie dies in Ihre Bauplanung.

Berücksichtigen Sie auch je nach Bedarf einen Schallschutz für die Wände in Ihrer Bauplanung. Überlegen Sie daher im Voraus: Benötigen Sie Maßnahmen zum Schallschutz in bestimmten Situationen? Integrieren Sie diese Ideen unbedingt in Ihre Bauplanung. Sprechen Sie bei Unsicherheiten mit Ihrem Architekten. Isolieren Sie bereits beim Bau jegliche Schallbrücken Ihrer Immobilie. Diese sind ansonsten nachträglich nur schwer zu isolieren, was außerdem kostspielig ist. Mit einer sinnvollen Bauplanung vermeiden Sie die Bildung von Schallbrücken. Sie entstehen durch Fehler in der Bauplanung oder einer mangelhaften Ausführung beim Gebäudebau. Ein typischer Grund ist beispielsweise die ungenügende Dämmung der Wände. Verhindern Sie solche Fehler im Voraus durch die passende Bauplanung.

18. Bauplanung der Wärmedämmung

Die Wärmedämmung von Neubauten ist heutzutage deutlich besser als die vieler Altbauten. Mit einer effektiven Dämmung ist Ihr Haus selbst im Winter angenehm warm und behaglich. Darüber hinaus sparen Sie beträchtlich an Heizkosten und schützen die Umwelt. Die Wärmedämmung stellt also einen wichtigen Teil Ihrer Bauplanung dar. Sie verbindet persönliche Vorteile für den Nutzer des Bauwerks mit Nachhaltigkeit. Halten Sie sich bei der Bauplanung Ihrer Wärmedämmung an das sogenannte Gebäude-Energiegesetz (GEG). Es ersetzt seit dem 01.11.2020 die davor gültige Energie-Einsparverordnung (EnEv). Mit dem GEG ist eine Vereinheitlichung des Energieeinspar-Rechts verbunden. Dies erleichtert auch Ihre Bauplanung beim Entwerfen der Wärmedämmung für Ihre Wände.

19. Abstands- und Grenzordnungen für Ihre Bauplanung

Berücksichtigen Sie In Ihrer Bauplanung einige Vorschriften bezüglich der Abstandsflächen und Grenzordnungen. Jedes Bundesland hat hierbei seine eigenen Regeln, die sich jedoch oft sehr ähneln. Es handelt sich um einen Teil des Baurechts, der bestimmte Abstandsflächen zwischen Bauwerken vorschreibt. Es ist folglich nicht erlaubt, diese zu bebauen. Zu den Abstands-Ordnungen zählt beispielsweise Folgendes:

  • Die Abstandsfläche Ihres Bauwerks erstreckt sich über die gesamte Breite seiner Fassade.
  • Halten Sie einen Mindestabstand Dieser entspricht der Höhe des Gebäudes, multipliziert mit einem Wert zwischen 0,25 und 1.
  • Die genauen Regeln bezüglich des Mindestabstands sind vom jeweiligen Bundesland abhängig.
  • In der Regel liegt der Mindestabstand bei ungefähr zweieinhalb bis drei Metern.

20. Bauordnung der Dachflächen für Ihre Bauplanung

Betrachten Sie Bei den Bauvorschriften zunächst den Neigungswinkel der Dachflächen. Diesen entnehmen Sie Ihrer Bauplanung. Liegt der Neigungswinkel des Dachs Ihres zukünftigen Gebäudes bei über 70 Grad? In diesem Fall zählt das Dach in jedem Bundesland vollständig zur gesamten Gebäudehöhe. Ist der Winkel kleiner als 70 Grad? Dann zählt je nach Bundesland nur ein Drittel oder Viertel des Dachs zur Gesamthöhe. Bauteile, die nicht weiter als 1,50 Meter aus dem Gebäude herausragen zählen nicht dazu. Darunter fallen zum Beispiel Erker, Gauben oder auch ganze Balkone. Diese Regel gilt für alle Bundesländer gleichermaßen und macht Ihre Bauplanung deutlich einfacher.

21. Leistungsbeschreibung im Vertrag der Bauplanung

Tipp zum Bau erläutert Ihnen die bekanntesten Regeln für Abstandsflächen bei Ihre Bauplanung.

Für Ihre Bauplanung gelten einige Vorschriften zu Abständen zwischen Gebäuden und Flächen.

Fügen Sie die Bau- und Leistungsbeschreibungen in Ihr Angebot mit ein. Nehmen Sie sich dafür ausreichend Zeit. So vermeiden Sie spätere Unklarheiten. Schreiben Sie die einzelnen Angaben, z.B. zu den Gewerken, so konkret wie möglich nieder. Dies gilt für alle Einzelheiten und Details, wie beispielsweise die Art der verwendeten Ziegelsteine. Wenn Abhängigkeiten noch nicht geklärt sind, dann notieren Sie dies in Ihrer Beschreibung. Die Bauweise Ihres Kellers hängt vom Stand des Grundwasserspiegels ab. Bedenken Sie, dass Sie als Bauherr nur die aufgezählten Leistungen bezahlen. Auf dieselbe Weise hat Ihr Bauunternehmen allerdings auch nur diese Leistungen zu erbringen.

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