Bau-Steuerberater

Der Bausteuerberater – Ihr Steuerexperte

Zum Ende jeden Jahres ist sie wieder fällig: die Steuererklärung. Dabei wird vieles nicht korrekt bearbeitet, da die Kenntnisse zumeist nicht ausreichen. Auch in der Baubranche gibt es spezielle Regelungen für Finanzen und Steuern. Ihr Bausteuerberater hilft Ihnen, diese Anforderungen sachgemäß zu erfüllen.

1. Was macht ein Bausteuerberater?

Tipp-zum-Bau klärt Sie über die Aufgaben und Funktionen eines Bausteuerberaters auf.

Steuerberater helfen Ihnen bei steuerrechtlichen Fragen.

Wahrscheinlich kennen Sie das auch: die Steuerklärung ist fällig und es graust Ihnen davor. In Sachen Steuern und Finanzen verlieren die meisten Menschen schnell den Überblick. Aus diesem Grund beauftragen Sie einen Steuerberater, der diese lästigen Aufgaben für Sie übernimmt. Viele Steuerberater spezialisieren sich weiterhin im Laufe ihrer Karriere auf verschiedene Gebiete. So beispielsweise auch auf die Baubranche. Es ist nicht leicht, bei den komplexen steuerrechtlichen Angelegenheiten gesetzeskonform zu handeln. Ein spezialisierter Steuerberater geht individuell auf Ihre Bedürfnisse ein und unterstützt Sie professionell bei Ihrem Vorhaben. Dabei achtet er auf Sonderregelungen sowie die spezifische gesetzliche Rechtslage.


Zu den Kunden eines Bausteuerberaters zählen:

2. Die Ausbildung zum Bausteuerberater

Eine Karriere als Steuerberater lässt sich über verschiedene Wege erreichen. Im Wesentlichen stehen Ihnen drei Optionen zur Auswahl. Entgegen der häufigen Annahme ist ein universitäres Studium nicht zwingend nötig. Denn auch als anerkannter Steuerfachangestellter lässt sich die Weiterbildung zum Bausteuerberater verwirklichen.

Das Studium

Grundsätzlich ist ein wirtschafts- oder rechtswissenschaftliches Studium die beste Voraussetzung. Auch ein Studium mit ökonomischer Fachausrichtung ermöglicht die Zulassung zum Steuerberaterexamen.

Anschließend ist nach einem Studium mit Bachelor-Abschluss eine praktische Erfahrung von mindestens 3 Jahren nötig, um das Steuerberaterexamen ablegen zu dürfen.

Auch mit einem Master-Abschluss oder einem juristischen Staatsexamen fällt noch eine 2-jährige Praxiszeit an.

Die Ausbildung

Eine Karriere als Steuerberater ist jedoch auch ohne Studium möglich. Im Gegensatz dazu absolvieren Sie zunächst eine Berufsausbildung zum Steuerfachangestellten. Im Grunde genommen ist eine andere kaufmännische Ausbildung ebenso als Basis möglich.

Anschließend sind Sie dazu verpflichtet, eine 10-jährige Praxiszeit in der Steuerberatung nachzuweisen. Erbringen Sie den Nachweisen, sind sie zum Examen zugelassen. Diese Praxiszeit lässt sich verkürzen, sofern eine Prüfung zum Steuerfachwirt oder zum Bilanzbuchhalter erfolgreich abgelegt wurde. Daher benötigen Sie in diesem Fall lediglich Praxiserfahrung von 7 Jahren.

Das Examen

Ob mit oder ohne universitärem Studium: In jedem Fall sind Sie dazu verpflichtet,  eine mehrjährige Berufserfahrung vorzuweisen. Zuvor ist es jedoch ratsam, an einem Vorbereitungskurs teilzunehmen. Denn auch nach dem Examen spezialisieren Sie sich auf verschiedene Fachrichtungen. Die Vorbereitung auf die Prüfung des Steuerberaters ist intensiv. Das Examen umfasst:

  • Steuerliches Verfahrensrecht.
  • Betriebswirtschaft.
  • Grundlagen in Recht.
  • Internationales Steuerrecht.
  • Rechnungswesen.
  • Volkswirtschaft.

3. Die Aufgaben eines Bausteuerberaters

Der Bausteuerberater schafft als Experte Transparenz in der Steuerberatungs- und Buchhaltungsbranche. Er steht Ihnen also als Ansprechpartner stets zur Seite – ganz gleich, ob Sie ein Bauunternehmen gründen möchten, oder bereits eine Baufirma gegründet haben.

Ein Bauunternehmen gründen

Die Gründung eines Bauunternehmens unterliegt vielen Anforderungen und Voraussetzungen. Diese sind oft nicht leicht zu durchschauen. Ein spezialisierter Steuerberater berät Sie dahingehend professionell. Diese Unterstützung kann er Ihnen bieten:

  • Die nötigen Voraussetzungen zu erfüllen.
  • Sich für die passende Rechtsform zu entscheiden.
  • Hilfe bei der Anmeldung und Gründung des Unternehmens.
  • Unterstützung bei steuerrechtlichen und betriebswirtschaftlichen Fragen.
  • Die Erstellung eines Finanzierungskonzepts sowie eines Businessplans.

Die zahlreichen Sonderregelungen sind schließlich oft kaum zu überblicken und umzusetzen. Ihr Steuerberater hilft Ihnen dementsprechend bei der Anmeldung Ihres Gewerbes. Zudem unterstützt er Sie bei der Eintragung im Handelsregister. Ebenso tragen Sie Ihr Gewerbe später in der Handwerkskammer ein. Auch eine Mitgliedschaft bei der SOKA-Bau ist überdies verpflichtend. Mit einem Bausteuerberater an Ihrer Seite steht der Gründung Ihres Unternehmens nichts mehr im Wege.

Ein Bauunternehmen erfolgreich führen

Auch wenn Sie bereits eine Baufirma gegründet haben, ist der Bausteuerberater Ihre erste Anlaufstelle. Denn Sie müssen weiterhin steuerrechtliche und betriebswirtschaftliche Regelungen im Überblick behalten. Ein spezialisierter Steuerberater hilft Ihnen bei folgenden Aspekten:

  • Buchhaltung.
  • Erstellen eines Jahresabschlusses.
  • Betriebsprüfung.
  • Steuererklärung.
  • Spezifische Steuern und Abgaben im Bauwesen.
  • Lohnbuchhaltung und Personalwesen.
  • Urlaubskasse (ULAG).

Ihr Bausteuerberater informiert Sie abgesehen von der Bauabzugsteuer, die Umkehr der Steuerschuldnerschaft ebenso über das Lohnwesen. So können Sie nun Ihr Unternehmen richtig und erfolgreich führen. Denn bei Themen wie der Bauabzugsteuer und auch der Umkehr der Steuerschuldnerschaft beachten Sie einige Ausnahmen zu beachten. Auch bei der ordnungsgemäßen Durchführung von Lohnbuchhaltung und Personalwesen bietet Ihr Steuerberater professionelle Unterstützung.

4. Der Bausteuerberater – liefert unentbehrliches Expertenwissen

Sie sehen bereits, Ihr Bausteuerberater ist kompetent, hat ein spezialisiertes Fachwissen und ist für Sie unentbehrlich. Denn nicht nur als Bauunternehmer hat die Arbeit mit einem Bau-Steuerberater viele Vorteile für Sie. Auch als Immobilienbesitzer kann ein spezialisierter Steuerberater Sie individuell beraten und unterstützen. Aus diesem Grund haben Sie alle Vorteile hier auf einen Blick:

  • Er hilft bei der Gründung und Anmeldung eines Unternehmens.
  • Ihr Steuerberater unterstützt Sie bei steuerrechtlichen und betriebswirtschaftlichen Fragen.
  • Ihnen wird eine korrekte Buchhaltung und Steuererklärung ermöglicht.
  • Er gewährleistet Ihnen, dass Sie keine Nachzahlungen an den Staat leisten.
  • Im Idealfall sorgt der Bausteuerberater dafür, dass Sie Leistungen zurückerhalten.

5. Ihre Checkliste für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Ihrem Steuerberater

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Sie haben sich für die Zusammenarbeit mit einem Bausteuerberater entschieden?

Der Bausteuerberater ist für die korrekte Ausführung Ihrer Buchhaltung und Steuererklärung zuständig. Daher ist er Ihre Vertrauensperson. Wir haben Ihnen eine kleine Checkliste mit wichtigen und wertvollen Tipps zusammengestellt. Damit Sie sich auf  eine gute und professionelle Zusammenarbeit freuen können.

Hier geht es zur Checkliste.