Sanitärplanung

Sanitärplanung – durchgeführt von Ihrem Ingenieur für Haustechnik

Laut Statistik verbraucht jeder Deutsche 132 Liter Wasser am Tag. Klingt unglaublich viel, wenn Sie einmal nachrechnen, wie wenig Wasser Sie täglich trinken. Dusche, WC, Wasch- und Spülmaschine heißen die Säufer des modernen Alltags. Aber Wasser wird immer kostbarer. Wollen Sie also nicht zu den Vielverbrauchern gehören, führen Sie die Sanitärplanung mit einem Ingenieurbüro für Haustechnik durch. Sie werden sehen, Sie schlagen jeder Statistik ein Schnäppchen.

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1. Sanitärplanung – besonders wichtig bei großen Bauvorhaben

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Bei der Sanitärplanung kümmert sich Ihr Ingenieur um alles, was mit Wasser und Abwasser zu tun hat. Von Wasserrohren und Anschlüssen für Wasch- und Spülmaschine bis hin zu Dusche, WC und den Rohrleitungen in die Kanalisation. Die Anforderungen in diesem Bereich sind vielfältig. Ebenso die Lösungsmöglichkeiten.

Je größer und komplexer das Gebäude, desto wichtiger die Sanitärplanung. Was bei einem standardisierten Einfamilienhaus die einzelnen Sanitärfirmen noch allein schaffen, ist bei größeren Bauvorhaben schlicht unmöglich. Hochhäuser, Schwimmbäder und Krankenhäuser zum Beispiel bedürfen gründlichster Planungsarbeiten. Schließlich gilt es, auch die obersten Stockwerke mit (warmem) Wasser zu versorgen. Pumpen und Anlagen, die den Wasserdruck regeln, müssen optimal eingestellt sein. Und im Falle der Schwimmbäder gibt es noch eine Reihe gesundheitlicher Aspekte. Regulierung von Chlormengen, Filtern von Wasser, Wasserzirkulation. Damit Sie in einem Schwimmbad nicht krank werden, muss all das stimmen. Aber machen Sie sich keine Sorgen. Ihr Ingenieurbüro für Haustechnik ist spezialisiert auf Sanitärplanungen dieser Art. Sie haben einen Fachmann vor Ort.

2. Eine gute Planung für die günstigste Lösung

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Ein anstrengender Arbeitstag ist zu Ende. Sie sind endlich zu Hause. Was gibt es da schöneres, als entspannende Musik, ein kaltes Bier und eine heiße Dusche. Etwas, das Kraft für die restliche Freizeit spendet. Und die haben Sie sich ja verdient.
Planen Sie Ihren Sanitärbereich mit einem Ingenieurbüro für Haustechnik, dann sind Ihnen diese Feierabende sicher. Auf Ihre heiße Dusche ist Verlass. Sie brauchen nie mehr unnötig zu warten, bis das Wasser endlich warm ist. Einmal am Hahn drehen und entspannen.
Planen Sie mit einem Ingenieur für Haustechnik, sind Sie vor kalt bleibendem Wasser geschützt. Aber mehr noch. Auch das Risiko, dass während Ihrer wohlverdienten Dusche das Wasser plötzlich kalt wird, ist gleich Null! Ob Durchlauferhitzer (erhitzt das Wasser, während es durch die Rohre fließt) oder Warmwasser-Speicher (speichert eine bestimmte Menge an warmem Wasser), Ihr Ingenieur weiß, was in Ihrem Haus Sinn macht. Und nicht nur das: Er findet mit Ihnen auch die wirtschaftlichste Lösung. Denn ein Warmwasser-Speicher kann unter Umständen teuer werden. Schließlich braucht er Energie, um das Wasser auf Temperatur zu halten. Je nach Ihren räumlichen Gegebenheiten und Ihren persönlichen Bedürfnissen findet Ihr Ingenieur mit Ihnen die günstigste Lösung.

3. Sparen Sie bares Geld und Wasser – mit einer guten Sanitärplanung

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Die Statistik sagt, Sie verbrauchen täglich im Schnitt 132 Liter frisches Wasser. Doch wofür? Trinkwasser, Hygiene, Wäsche und weiter? Genau, auch die Klospülung oder die Garten-Bewässerung funktionieren mit frischem Wasser. Zwar gibt es bestimmte Vorrichtungen, die den Wasserverbrauch bei der Toilettenspülung etwas einschränken, aber mehrere Liter pro Spülung fließen immer noch frei in die Kanalisation. Doch das muss so nicht sein! Denn zumindest für die Bereiche Toilettenspülung und Garten-Bewässerung eignet sich zum Beispiel auch Regenwasser. Über die Dachrinne wird es gesammelt und mittels diverser Vorrichtungen nutzbar gemacht. Mit einem solchen „Regenwasser-System“ sparen Sie langfristig eine Menge Wasser. Das freut die Umwelt und Ihren Geldbeutel.

Wichtig: Nicht für alle Häuser lohnt sich die Installation eines Regenwassersystems. So sinnvoll es aus idealistischen Gründen auch sein mag. Ihr Ingenieur wird Sie während der Sanitärplanung ehrlich und kompetent beraten. Er weiß genau Bescheid, wofür Sie überall – laut Gesetz – Regenwasser anstelle von Leitungswasser einsetzen dürfen. Er kennt er sich aus im Dschungel der Trinkwasserverordnung.

Aber keine Sorge! Selbst wenn sich herausstellt, dass sich Ihr Haus nicht für den Einbau eines Regenwassersystems eignet: Ihr Ingenieur findet durch die richtige Sanitärplanung mit Ihnen andere Wege, Wasser zu sparen, Ihren Wasserverbrauch zu senken und damit die Umwelt zu schützen. Das ist sein Beruf.

4. Das Abwasser nicht vergessen – Sanitärplanung

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Wasser kommt aus dem Wasserhahn. Nach dem Gebrauch landet es in der Kanalisation. Man spricht dann nicht mehr von Wasser, sondern von Abwasser. Ob Waschbecken, Badewanne oder WC, alle Sanitäreinrichtungen sind mit der Kanalisation verbunden. Damit nun das schmutzige Abwasser die Kanalisation ungehindert erreicht, der Gestank aber unterbleibt, ist eine gründliche Planung extrem wichtig.
Diese Aufgabe erfüllt der so genannte „Siphon“. Hierbei handelt es sich um einen U-förmig gekrümmten Abschnitt Ihrer Wasserrohrleitung. Ihre Wasserrohrleitung ist ja direkt mit der Kanalisation verbunden. Je nach Art und Weg Ihrer Rohre muss für diese Rohre die optimale Größe ermittelt werden. Wichtig: der Siphon muss immer mit Wasser gefüllt sein. Ohne dieses Wasser gelangt die Luft aus der Kanalisation ungehindert in Ihre Wohnung. Nur gefüllt mit Wasser bleibt der Gestank draußen. Das mag zwar banal klingen, ist aber nicht unbedingt leicht umzusetzen. Verdunstung, Wasserdruck, Hydraulik. Das sind die natürlichen Feinde Ihres Siphons. Um diesen Feinden nicht den Hauch einer Chance zu geben, planen Sie mit einem Ingenieurbüro. Er schafft die richtigen Rahmenbedingungen. Und das Beste daran: Sie werden nie erfahren, wie es wirklich in der Kanalisation riecht.