Putz

Putz – eine Übersicht über Anwendung und Materialien

Die Wände stehen und sind isoliert, das Dach ist fertig und ausgebaut – jetzt kommen Sie zum spannendsten Bereich des Bauens: Die Gestaltung Ihrer Räume! Bevor Sie sich Farbe und Form Ihrer Wände widmen, lesen Sie hier alles zum Thema Putz. Damit können Sie so richtig loslegen.

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1. Putz – das Gesicht von Wand und Decke

Gips, Wand, Beton, Kelle

Ob Tapete, Fliesen oder Dekorputze: Eine ebene Oberfläche ist Voraussetzung für jede Wandbekleidung.
Sind Ihre Innenwände und Decken erst verputzt, können Sie Ihrer Kreativität freien Lauf lassen: Mit Fliesen, Tapeten oder Dekorputz geben Sie Ihren Räumen Farbe und Form.

Was bietet der Markt?

Beim Putz haben Sie die Qual der Wahl. Woher soll man wissen, welcher Putz angenehmes Wohnen ermöglicht? Das Basiswissen des Offiziershauses hilft hier weiter. Putze unterscheidet man in Außen- und Innenputze:

  • Außen

    Für das Verputzen der Außenwände verwendet man meist mineralische Putze. Diese bestehen aus Sand und einem mineralischen Bindemittel (wie z.B. Kalk oder Zement). Sie werden sowohl als Unter- sowie auch als Oberputz verwendet. Andere Außenputze sind Kunstharzputze, die organische Bindemittel und Sand enthalten. Sie werden nur als oberste Putzlage beim Außenputz (auch: Oberputz) eingesetzt. Außenputze müssen Wind, Frost und Temperaturschwankungen widerstehen, ihre Farbe behalten, gut haften und möglichst frei von Rissen sein.

  • Innen

    Die wichtigsten Innenputze sind die mineralischen Putze. Sie enthalten neben dem Haupt-Inhaltsstoff Sand ein mineralisches Bindemittel. Innenputze sollen möglichst atmungsaktiv sein, das heißt, sie sollen überschüssige Luftfeuchtigkeit aufnehmen und später wieder abgeben können. Außerdem ist entscheidend, dass Ihr Innenputz eben ist, haarfein saugt und Wasserdampf-durchlässig ist. Außerdem müssen Anstriche und Tapeten gut darauf haften.

Kalk- oder Kalkzementputz:

ein historischer Innenputz aus verschiedenen Kalken und scharfem Sand sind die bedeutendsten Vertreter der mineralischen Putze für den Innenraum. Bei modernen Innenputzen wird wenig oder kein Zement zugesetzt. Durch den porösen Aufbau lässt der Putz Wasserdampf durch – er nimmt überschüssige Luftfeuchtigkeit auf und gibt sie später wieder ab. So ist er besonders atmungsaktiv, was entscheidend zur Wohnqualität beiträgt.

Gipsputz:

ein weiterer wichtiger mineralischer Putz für den Innenraum. Gips ist nur für den trockenen Innenbau geeignet. Er besteht aus natürlichem, kristallwasserhaltigem Kalziumsulfat. Dem so genannten Gipsstein wird beim Brennvorgang Wasser entzogen, wodurch der Gips entsteht. Einlagige Gipsputze sind eine günstige Alternative zu den mehrlagigen Kalk- oder Kalk-Zementputzen.

2. Gipsputz oder Kalkzementputz – Anwendungsgebiete

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Bei der Materialauswahl wollen Sie Qualität und möglichst wenig Komplikationen. Mit der richtigen Produktwahl vermeiden Sie aufwendige Verarbeitungsprozesse und haben lange Freude in Ihrem Heim.

Aufgetragen auf die Wände entfaltet Mineralputz seine guten Eigenschaften und schafft ein angenehmes Raum-Klima. Durch die raue Oberfläche wird der Schall gebrochen – und Sie bekommen wohnliche Akustik Tag für Tag.

Kalk-Putz erfüllt optimal die Ansprüche, die ein feuchtes Raumklima wie im Erdgeschoss oder Badezimmer verlangt. Gipskalk-Putz dagegen findet seine optimale Verwendung in Wohnräumen. Hier lesen Sie mehr über die Eigenschaften von Kalkputz und Co.

Kalkputz
Die positiven Eigenschaften von Kalkputz liefern zahlreiche Vorteile für Sie.

  • Ein Putz für viele Anwendungen

    Kalkputz lässt sich als Ober- und Unterputz mit gleichbleibend hoher Qualität verwenden. Bei der späteren Wahl des Anstriches bleibt Ihnen Ihre Entscheidungsfreiheit: Kalkputz lässt sich mit allen handelsüblichen Anstrichen, Beschichtungen und Plattenbelegungen versehen.

  • Leichte Verarbeitung

    Kalkputz kann mit allen marktüblichen Verputz- und Mischmaschinen verarbeitet werden. Für kleinere Bauprojekte müssen Sie sich aber deshalb noch lange keine Mischmaschine zulegen. Denn Kalkputz lässt sich auch ganz einfach von Hand verarbeiten.

  • Erhöhte Festigkeit

    Kalkputz ist eine feste Stütze: Er eignet sich auch für mechanisch beanspruchte Bereiche. Ob freie Wände oder Räume mit Hängeschränken: Kalkputz hält Alltags-Belastungen stand und verleiht Ihren Wänden ein gutes Aussehen.

Gipskalk-Putz

Gipskalk-Putz ergänzt die Eigenschaften von Kalk-Putz und ermöglicht so angenehmes Wohnen für alle:

  • Angenehmes Raumklima

    Gipskalk-Putz kann viel Feuchtigkeit aufnehmen und ebenso schnell wieder abgeben. Das führt zu einer guten Feuchtigkeitsregulierung in Ihren Wohnräumen.

  • Gestaltungsfreiheit

    Die besondere Zusammensetzung des Gipskalk-Putzes ermöglicht Ihnen, die Wände gut zu glätten. Die leichte Verarbeitung bietet Ihnen die Möglichkeit, den neuen Putz der alten Struktur der Wände anzugleichen. Deshalb ist Gipskalk-Putz als Reparatur-Putz beliebt.

  • Kurze Abbindezeit

    Durch die kurze Abbindezeit wird der Putz schneller hart. So sparen Sie Zeit auf der Baustelle – und kommen damit Ihrem Ziel, den eigenen vier Wänden, rasch näher.

  • Viele Einsatzorte

    Gipskalk-Putz lässt sich nahezu auf allen glatten und saugfähigen mineralischen Untergründen auftragen, da er sehr gut haftet. Das macht nicht nur Freude beim Verputzen, sondern erleichtert Ihnen die Entscheidung, welcher Putz zu welchem Untergrund Ihrer Wände passt.

  • Leichte, geschmeidige Verarbeitung

    Auch der Gipskalk-Putz lässt sich – übrigens genauso wie Kalk-Putz – einfach verarbeiten. Das spart eine Menge Zeit!

  • Strapazierfähig

    Durch seine Festigkeit hält er Belastungen wie die durch Bilder oder Hängeschränke stand.

  • Ausgezeichnete Qualität

    Gute Qualität lohnt sich – besonders auf dem Bau…

3. Materialien für Außenputz und Innenputz

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Damit Sie sich in Ihrem Heim wohl fühlen, müssen Sie sich für die optimalen Produkte entscheiden. Ob innen oder außen, hier finden Sie den richtigen Putz.

Kalkputz – Freund aller Küchen und Bäder

Kalkputz ist optimal geeignet für Ihre Innenräume und Feuchträume wie Bad oder Küche. Als Unter- und Oberputz können Sie damit Mauerwerk aller Art verputzen. Der Kalkputz lässt sich mit allen handelsüblichen Anstrichen, Beschichtungen und Plattenbelegungen versehen.

Woraus besteht Kalkputz?

Kalkputz enthält Sand, Kalk und einen geringen Anteil an Zement. Ausgewählte Zusätze verbessern die Verarbeitung und Haftung.

Gipskalk-Putz – der Putz mit dem Wohlfühl-Klima

Gipskalk-Putz entfaltet seine positiven Eigenschaften ebenfalls im Innenbereich – und das besonders gut auf Mauerwerk, Beton und allen üblichen, zum Verputzen geeigneten Bauplatten. Auch auf Wänden und Decken, die aus glattgeschaltem, saugfähigem Beton bestehen, können Sie den Gipskalk-Putz ohne Haftbrücke einsetzen.

Aufgrund seiner verkürzten Abbindezeit ist er optimal als Reparaturputz oder als Einlagenputz. Bei Unebenheiten der Wände hilft er Ihnen, die Struktur optimal anzugleichen, da er gut glättbar ist.
Auch Gipskalk-Putz bietet Ihnen freie Wahl bei der Beschichtung Ihrer Wände. Sie können ihn mit allen handelsüblichen Anstrichen und Beschichtungen versehen.

Was enthält der Gipskalk-Putz?

Der Gipskalk-Putz verdankt seine positiven Eigenschaften seinen einzelnen Bestandteilen Sand und den mineralischen Bindemitteln Gips und Kalk. Ausgesuchte Zusatzstoffe sorgen für optimale Haftung und einfache Verarbeitung.

4. Verarbeitbarkeit von Putz

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Die richtigen Produkte sind nun ausgewählt und bereit, weiterverwendet zu werden. Damit haben Sie den praktischen Teil des Verputzens erreicht. Doch auch hier gibt es Schwierigkeiten, die es zu vermeiden gilt.

Temperatur

Beachten Sie die Temperatur, wenn Sie verputzen: Die Wand- und Lufttemperatur sollte nicht unter +5° C und nicht über +30° C liegen. Auch beim Trocknen dürfen Sie diese Werte nicht unter- bzw. überschritten werden. Außerdem sollten Sie die Innenräume zunächst nur vorsichtig beheizen – damit beugen Sie einer zu schnellen Austrocknung vor.

Falls das trotzdem der Fall ist, nässen Sie die Putzfläche einfach nach. Auch bei einem dünnen Auftrag ist das ratsam. Übrigens: Hohe Luftfeuchtigkeit und tiefe Temperaturen können die Abbindezeit deutlich verlängern.

Ganz wichtig!

Bevor Sie eine weitere Putzschicht auftragen, gilt die Faustregel: 1 Tag Pause je 1 Millimeter Putzdicke! Der Putz braucht diese Ruhezeit, um auszutrocknen.

Wenn Sie Putzprofile verwenden, sollten Sie rostfreie Profile benutzen und mit Ansetzmörtel (kein Gips!) versetzen.

Viel Luft für den Putz

Achten Sie vor allem in geschlossenen Räumen auf ausreichend Belüftung. Drehen Sie hier die Raumtemperatur nur langsam hoch. Bevor Sie weiter in Ihrem Plan vorgehen (Dekoration mit Fliesen, Tapeten, Anstriche usw.), vergewissern Sie sich, dass der Putz vollständig ausgetrocknet ist!

5. Putz gibt Ihrem Gebäude einen Charakter

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Erst der Putz gibt Ihrem Haus den letzten Schliff. An der Außenfassade wird der Putz zur Visitenkarte Ihres Gebäudes. Aber auch innerhalb der eigenen vier Wände „putzt“ sich Ihr Haus heraus. Putz schafft die Voraussetzung für die spätere Gestaltung des Innenraums: Er ist Grundlage für Tapete, Farbe und Co.

Die Außenhülle – Schutz vor Wettereinflüssen

Putz im Außenbereich ist die Schutzhülle für das Mauerwerk. Er bewahrt das Fundament vor allerlei Wettereinflüssen: Hitze, Kälte, Regen und Sturm können Ihrem Haus nichts anhaben.

Voraussetzung:

Der richtige Putz. In Sachen Gestaltung kann der Verputzer auch einiges tun. Je nach Körnung und Struktur des Putzes gibt er Ihrem Haus ein ganz eigenes Gesicht. Ob glatt oder strukturiert – Sie entscheiden

Putz im Innenbereich

Ist Putz auf die Innenwände aufgetragen, kann das Innere des Hauses gestaltet werden. Doch der Putz ist mehr als nur Grundlage für Tapete, Farbe und Co. Mit ihm lässt sich sogar bares Geld sparen: Die richtige Dämmmaßnahme schafft ein behagliches Wohnklima und spart Heizkosten. Ein angenehmer Nebeneffekt: Sie steigern Gebäudewert und Wohnqualität.

Heute macht Putz die Räume lebendig und bringt Atmosphäre in den Raum. Das geschieht mit verschiedenen Techniken und der richtigen Farbe. Ihr Verputzer steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite und berät Sie, wie Sie Ihre Räumlichkeiten besonders behaglich gestalten.

6. Der Stuckateur – eine Übersicht über sein Tätigkeitsfeld

Gipser, Stuckateur, Mauer, Wand

Ihr Stuckateur verschönert Fassaden, Decken, Wände und geben jedem Gebäude ein ganz persönliches Gesicht. Die Arbeitsbereiche reichen vom Innenausbau über die Fassadengestaltung bis hin zu Trockenbau, Leichtbauwänden und Putz. Auch in Sachen Wärmedämmung ist der Stuckateur Ihr Experte.

Egal ob Neubau oder Renovierung: Der Stuckateur sorgt auch in Ihrem Zuhause für stilvolle Innenräume und professionelle Putzarbeiten. Informieren Sie sich hier über die Aufgaben Ihres Stuckateurs:

► mehr über den Stuckateur

7. Rosetten und Stuckelemente – nach Ihren Wünschen

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Es gibt beinahe unzählige Möglichkeiten Ihre Fassade und Innenräume verzieren. Die Arbeit Ihres Stuckateurs verschönert Ihr Haus von innen und außen, macht es wetterfest und erhält die Substanz des Baus. Ganz nebenbei verleiht er Ihrem Haus ein ganz eigenes Gesicht. Was mit Stuck alles möglich ist, erfahren Sie hier .

Der „Zuckerguss“ für Ihr Haus

Der Stuckateur kann Ihre Räume in den verschiedensten Stilrichtungen erstrahlen lassen. Von schwungvollen Ornamenten und Stuckfiguren bis hin zu geradlinigen Umrahmungen ist alles möglich. Dabei ist es egal, ob Sie sich die Verzierungen auf den Wänden, der Decke oder im Außenbereich wünschen. Ihr Stuckateurmeister erfüllt jeden Dekor-Wunsch: Rosetten, Leisten, Eckverzierungen, plastische Büsten, Reliefs, Kapitelle, Säulen und Halbsäulen. Vorgefertigte Stuck-Elemente gibt es sogar als Meterware. Sie werden einfach nebeneinander an die Wand bzw. Decke geklebt.

Noch ein Tipp für den ganz besonderen Blickfang: Ein mit Blattgold verzierter Stuck holt das Flair eines barocken Schlosses ins Wohnzimmer.

Zimmeraufteilung nach Wunsch

Neben der optischen Gestaltung Ihrer Räume ist Ihr Stuckateur auch für ganz praktische Dinge zuständig: die Zimmeraufteilung mit Trockenbau-Wänden. Schnell, einfach und effektiv. Das sind die Argumente, wenn es um Trockenbau geht. Ein Bestandteil dabei: Gipskartonplatten. Damit erstellt der Stuckateur den Wohnraum nach Ihren Vorstellungen. Dabei sind Ihnen kaum Grenzen gesetzt.

Das Besondere:

Durch die einfache und schnelle Verarbeitung lassen sich ganze Wände einziehen oder Teilbereiche der Wohnung nach Ihren Wünschen abtrennen. Und das ist auch im Badezimmer möglich.

So sparen Sie bares Geld

Gerade in Zeiten hoher Heizkosten, ist es wichtig, für eine gute Wärmedämmung zu sorgen. Trockenunterböden sind für diese Aufgabe ideal. Ihr Stuckateur verlegt diese Böden schnell und sauber.

Trockenbau schont aber nicht nur Ihren Geldbeutel: Sie haben außerdem die freie Auswahl beim Bodenbelag. Egal ob Teppich, Fliesen, Parkett oder Kunststoffbahnen: Auf Trockenunterböden lassen sich alle Materialien gut verlegen. Ein weiteres Plus: Ein Boden in Trockenbauweise ist bestens gegen Trittschall isoliert.

8. Für jede Gelegenheit der passende Putz

Decke, Wand, weiß, Design

Putz ist nicht gleich Putz. Richtig ausgewählt und verarbeitet kann er mehr als Wände verzieren. Wärme- und Schallschutz sind neben einer schönen Fassade zwei wichtige Faktoren beim Hausbau. Mit einem Putz schlagen sie drei Fliegen mit einer Klappe. Der Stuckateur berät Sie und hilft, für Ihr Vorhaben den richtigen Putz auszusuchen. Hier ein paar erste Tipps:

Putz schützt die Bau-Substanz

Die Fassade Ihres Hauses ist ständig Wind und Wetter ausgesetzt. Ein hochwertiger Putz schirmt das Material vor den Witterungseinflüssen ab, macht es wetterfest und lange haltbar. Daher ist ein fachgerechter Putz das A und O für eine langlebige Fassade.

Daraus besteht Putz

Putz ist eine Mischung aus verschiedenen Materialien. Als Grundlage dienen Mörtel, Bindemittel und Zusatzstoffe. Je nach Mischverhältnis entstehen so zahlreiche Arten von Putz: Kalkputze, Zementputze oder Kunststoff- und Lehmputze.

Ganz wichtig bei der Auswahl des Putzes: Nicht jeder Putz ist für jeden Untergrund geeignet. Ihr Stuckateur weiß, welcher Putz zu Ihrem Haus passt und berät Sie dazu ausführlich.

Darauf kommt es an

Welcher Putz für Ihr Zuhause geeignet ist, bestimmen vor allem die Art des Mauerwerks und der Einsatzort. Je nachdem, ob es sich um Mauern aus Ziegel, Hohlblockstein, Kalksandstein oder Porenbeton handelt, muss ein anderer Putz oder eine andere Vorbehandlung verwendet werden. In feuchten Räumen wie Keller, Bad und Küche ist ein Kalk-Putz zu empfehlen. Denn: Kalk-Putz ist besonders robust gegen Feuchtigkeit.

Im Gegensatz dazu ist ein Lehmputz wasserlöslich. Er sollte nur im Innenbereich verwendet werden. Der besondere Vorteil von Lehmputz: Er sorgt für ausreichend Luftfeuchtigkeit in Ihren Räumen und somit für ein gesundes Raumklima. Es gibt sogar Putz speziell für Schwimm- oder Klärbecken. Dieser dichtet durch seine besonderen Eigenschaften das Mauerwerk vor Nässe ab.