Heizung

Heizung – eine Übersicht über alle gängigen Heizsysteme mit dazugehöriger Heiztechnik

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    1. Heizungsplanung
    2. Der Installateur

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    1. Gasheizung
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    1. Ölheizung
    2. Pelletheizung

    Energiegewinnung

    1. Wärmepumpe
    2. Blockheizkraftwerk
    3. Solarthermie

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1. Heizungsplanung

Tipps vom Fachmann

Gut geplant ist halb geheizt. Denn es ist ein verbreiteter Irrglaube, dass die Heizung alleine für Ihre gewünschte Raumtemperatur verantwortlich ist. Ihre Temperatur zum Wohlfühlen ist abhängig von vielen Faktoren. Wenn Ihr Dach zum Beispiel ein Loch hat, nützt Ihnen die „beste“ Heizung nichts. Deshalb planen Sie mit einem Ingenieurbüro. Dann bleibt Ihre Wärme bei Ihnen.

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Ohne die gründliche Planung im Vorfeld kann selbst die teuerste Heizungsanlage Ihr Heim nicht vernünftig erwärmen. Dabei beeinflussen folgende Faktoren Ihre Wohlfühltemperatur:

  • die Isolierung Ihres Gebäudes nach außen
  • die Dicke Ihrer Wände
  • Ihr persönlicher Wärmebedarf
  • Ihre Heizung

Egal ob Sie ein altes Gebäude restaurieren oder etwas Neues bauen. Wollen Sie vernünftig heizen, müssen Sie sich über diese Punkte im Klaren sein.

2 Beispiele zur Verdeutlichung:

  1. Je besser ein Gebäude isoliert ist, desto weniger muss geheizt werden (und umgekehrt).
  2. Je dicker die Wände sind, desto weniger muss geheizt werden (und umgekehrt).

Beides klingt logisch und simpel. Aber der Teufel steckt im Detail. Denn ab wann ist ein Gebäude gut genug isoliert? Wie dick und aus welchem Material müssen die Wände sein, damit keine Wärme verloren geht? Bis zu welcher Dicke rentiert sich noch eine Wärmedämmung? Und wie genau hängt das eine mit dem anderen zusammen?

Fragen, die Ihnen Ihr Ingenieur gerne beantworten wird. Denn er errechnet Ihren Wärmebedarf mit einer speziellen Software für jeden einzelnen Raum. Danach wissen Sie genau, wie viel Wärme Ihnen wo verloren geht. Zum Beispiel bieten Türen, Wände und Fester meist weniger Dämmung.

Im Anschluss kann Sie der Experte beraten, wie viel Wärme bei welcher Art von Heizung noch übrig bliebe. Bei zu hohem Wärmeverlust findet er zusammen mit Ihnen Möglichkeiten, wie Sie durch kleine Veränderungen am Bauvorhaben später viel Heizungsenergie einsparen. Außerdem weiß er, wo in Ihrem speziellen Fall die Heizung stehen sollte, damit möglichst viel Wärme bleibt. Dadurch setzten Sie die Wärmeenergie in Ihrem Zuhause bestmöglich um.

Nachdem Sie mit einem Ingenieur gesprochen haben, machen Sie exakt das Richtige! Dadurch werden Ihre Heizkörper später weder zu klein noch zu groß. Außerdem stehen Sie dort, wo es von der Temperatur her und optisch am sinnvollsten ist.

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2. Der Installateur – Ihr Experte für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik

Seit 2003 heißt Ihr Installateur: Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik. Dementsprechend ist er der Fachmann für Ihren Hausbau. Er ist der erste Handwerker auf Ihrer Baustelle. Denn er ist an Planung und Umsetzung Ihres Bauprojekts beteiligt. Dabei ist oberstes Ziel: Wasser, Wärme und perfekt abgestimmte Lüftungsanlagen für Ihr Haus!

► mehr zum Installateur

Gasheizung

Heizsysteme

Heizsysteme / Heizungsanlagen sind die Anlagen, die Ihre Wärme erzeugen. Sie  verbrennen verschiedene Arten von Brennstoffen, nutzen die Sonnenenergie oder die Erdwärme.

  • Wir stellen die gängigen Heizsysteme vor, wie z.B. Gas-, Öl- und Pelletheizungen, Erdwärme, Solarthermie und Mini-BHKW.
  • Hier finden Sie auch Checklisten, Vergleiche und Erfahrungsberichte.
    ► hier geht’s zu den Heizsystemen
Heiztechnik

Heiztechnik

Zur Heiztechnik gehört alles, was Wärme speichert, transportiert und in den Wohnraum abgibt:

  • Speichern von Wärme: z.B. Heizwasserspeicher
  • Transport von Wärme: z.B. Rohre, Pumpen, Isolierungen
  • Abgabe von Wärme: z.B. Heizkörper, Fußbodenheizung
    ► hier gehts zur Heiztechnik

Heizsysteme

Externe Zulieferung

Gasheizung, Gas, Heizung, Rohre, Anschlüsse, Verknüpfungen


3. Gasheizung – eine Übersicht über Technik, Kosten und Fördermittel

Die Gasheizung ist das in Deutschland am weitesten verbreitete Heizsystem. Die wichtigsten Merkmale einer Gasheizung sind:

  • Geringer Platzbedarf
  • Ständige Verfügbarkeit über den hauseigenen Gasanschluss.
  • Nahezu rückstandlose und geruchsneutrale Verbrennung.
  • Verhältnismäßig geringe Investitionskosten.
    ► Mehr zur Gasheizung
Fernwärme


4. Fernwärme – Vor-und Nachteile, Technikvergleich

Ein Fernwärmesystem funktioniert wie eine riesige Zentralheizung:
Das Heizkraftwerk entspricht dem Heizkessel und die angeschlossenen Haushalte den jeweiligen Heizkörpern. Besonderheiten von Fernwärme:

  • Der Versorger übernimmt die Wartung
  • Die Rohstoffe werden technisch optimale ausgenutzt
  • Viele lokale Förderprogramme.
    ► mehr zur Fernwärme
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5. Elektroheizung – besonders als Heizungsergänzung attraktiv

Elektroheizungen sind Heizgeräte, die über Heizdrähte, -stäbe oder -spiralen Wärme produzieren. Eine weitere Möglichkeit ist das Aussenden von Infrarot-Strahlen:

  • Elektroheizungen haben einen geringen Platzbedarf.
  • Gegebenenfalls hohe Betriebskosten – abhängig vom Stromversorger.
  • Wirtschaftlichste Lösung für nur zeitweise genutzte Räume.
    ► mehr zur Elektroheizung

Eigene Lagerung

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6. Ölheizung – eine Übersicht über Technik, Kosten und Fördermittel

Eine Ölheizung ist zuverlässig und flexibel. Außerdem benötigen Sie keinen Anschluss an ein zentrales Versorgungssystem

  • Der Öllieferant ist frei wählbar.
  • Durch eigene Speicherung sind Sie versorgungssicher und unabhängig von Ölpreis-Schwankungen.
  • Eine Ölheizung erfordert jedoch mehr Reinigungsaufwand als eine Gasheizung.
    ► mehr zur Ölheizung
Pelletheizung


7. Pelletheizung – Tipps zum Heizen mit Holzpellets, CO2-neutral und unabhängig

PelletHeizungen sind komfortabel in der Bedienung. Außerdem sind sie vielseitig einsetzbar. Darüber hinaus heizen sie umweltfreundlich durch einen nahezu CO2-neutralen Brennstoff.

  • Holz ist eine regenerative Energiequelle. Somit ist die Holz-/Pelletheizung zukunftssicher und unabhängig von Energieversorgern.
  • Moderne Anlagen erreichen hohe Wirkungsgrade von bis zu 90% .
  • Die Anschaffungskosten sind im Vergleich zu anderen Brennerheizungen relativ hoch.
    ► mehr zur Pelletheizung

Energiegewinnung

Wärmepumpe


8. Wärmepumpe – eine Übersicht über Technik, Kosten und Fördermittel

Wärmepumpen nutzen Erdwärme, Wärme aus der Luft, Grundwasser und der Sonne. Sie funktionieren nach dem KühlschrankPrinzip, nur umgekehrt.

  • Für die Nutzung einer Wärmepumpe bedarf es einer geologischen Beurteilung des Standortes.
  • Wirtschaftlichkeit ist abhängig vom Heizbedarf und dem Strompreis.
    ► mehr zur Wärmepumpe
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9. Blockheizkraftwerk – gleichzeitig Strom und Wärme erzeugen, als mikro- oder nano-BHKW für das Einzelhaus

BHKW’s (Blockheizkraftwerke) erzeugen Strom, den Sie im Haushalt verbrauchen oder ins Netz einspeisen können. Mit der dabei entstehenden Abwärme wird Ihr Heizsystem erwärmt.
Blockheizkraftwerke erreichen wesentlich höhere Wirkungsgrade als bei der getrennten Erzeugung von Strom und Wärme.

  • Hohe Investitions- und Wartungskosten.
  • BHKW’s lohnen sich nur bei hohem Strom- und Wärmeverbrauch.
    ► mehr zum Blockheizkraftwerk
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10. Solarthermie – eine Übersicht über Technik, Kosten und Fördermittel

Mit Solarthermie können Sie Ihren Wohnraum und Ihr Wasser umweltneutral und kostenminimal erwärmen.

  • Solarheizungen benötigt ein anderes Heizsystem zur Unterstützung.
  • Da Sonnenergie nahezu unbegrenzt zur Verfügung steht, gelten sie als zukunftssicher
  • Sie entlasten die Umwelt
    ► mehr zur Solarthermie

Heiztechnik

Speicherung


11. Warmwasserspeicher – ein Technik- und Kostenvergleich

Es gibt ganz unterschiedliche Arten von Warmwasserspeichern. Wollen Sie den Speicher nur für Warmwasser für Dusche und Bad verwenden, reichen Ihnen sogenannte

  • monovalente Warmwasserspeicher mit 100 – 500 l Speichervermögen.
  • Kombispeicher, wenn zusätzlich der Heizkreislauf erwärmen wird.
    ► mehr zur Warmwasserspeicher

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12. Öltank – Tipps zu Materialien und Einbauort

Heizöl wird in Tanks gespeichert. Diese Tanks befinden sich normalerweise im Keller oder eingegraben im Garten.

  • Verwendete Materialien sind üblicherweise doppelwandiger Edelstahl oder Kunststoff.
  • Batterietanks sind mehrere zusammen geschlossene, relativ kleine Tanks.
  • Erdtanks werden im Garten eingegraben.
  • Standortgefertigte Tanks werden erst am Einbauort zusammengefügt.
    ► mehr zu Öltanks

Wärmetransport

Heizungsrohre


13. Heizungsrohre – eine Übersicht über Materialien und Eigenschaften

Entscheiden Sie sich von Anfang an für das richtige Rohrsystem und Material. Denn sind die Rohre einmal verlegt, ist der Austausch extrem teuer und aufwendig.

  • Heizungsrohre gibt es in verschiedenen Materialien und Verbindungssystemen.
  • Mit der Wahl der richtigen Rohre ersparen Sie sich später eine teure Sanierung.
    ► mehr zu Heizungsrohre
Rohrisolierung


14. Rohrisolierungen – eine Übersicht über Materialien und unterschiedliche Anwendungen

In einem Einfamilienhaus sind im Heizungskeller und den angrenzenden Räumen mehr als 20 Meter Rohre verlegt. Eine gute Isolierung verhindert, dass die Wärme auf dieser Strecke verloren geht.

  • Die richtige Isolierung spart Heizkosten und somit bares Geld.
  • Sie schützt aber auch vor dem Erwärmen der kalten Heizwasserrückläufe und vermeidet somit die Bildung von Schimmel durch Kondenswasser.
  • Zudem wirken Rohrisolierungen in den richtigen Materialien brandverhütend.
    ► mehr zu Rohrisolierungen
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15. Heizungspumpe – Tipps zu modernen Umwälzpumpen mit niedrigem Stromverbrauch

Heizungspumpen befördern warmes Wasser durch die Heizkörper der Zentralheizung.

  • Moderne Heizungspumpen arbeiten reguliert und senken somit Ihre Stromkosten.
  • Bei geringem Heizungsbedarf wird die Pumpenleistung auf eine niedrige Stufe heruntergefahren.
    ► mehr zur Heizungspumpe

Wärmeabgabe

Heizkörper


16. Heizkörper – eine Übersicht verschiedener Typen und deren Vor- und Nachteile

Klassische Heizkörper erwärmen den Wohnraum schnell und effektiv.

  • Röhren- oder Rippen-Heizkörper geben hauptsächlich Konvektionswärme ab.
  • Plattenheizkörper geben größtenteils Strahlungswärme ab.
  • Im Bad punktet der Heizkörper mit Zusatzfunktionen, beispielweise als Handtuchaufhänger.
    ► mehr zur Heizkörper
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17. Heizungsthermostat – eine Technikübersicht

Die neueste Energieeinspar-Verordnung verlangt eine umfassende Regelung der Temperatur in Wohnräumen.

  • Moderne Thermostaten unterstützen die Einhaltung dieser Verordnung.
  • Mit modernen programmierbaren Thermostaten können Sie Heizkosten komfortabel sparen.
    ► mehr zum Heizungsthermostat
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18. Fußbodenheizung – Technik zum Energiesparen

Die Fußbodenheizung wird direkt unter dem Boden verbaut. Sie erlaubt niedrige Vorlauftemperaturen und benötigt somit weniger Energie. Weitere Vorteile einer Fußbodenheizung sind:

  • Keine sichtbaren Heizkörper
  • Gleichmäßige Wärmeverteilung in den Räumen
  • Platzersparnis
    ► mehr zur Fußbodenheizung
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19. Wandheizung – die elegante und sparsame Alternative zu Heizkörpern

Die Wandheizung wird direkt unter der Wand verbaut. Sie erlaubt niedrige Vorlauftemperaturen und benötigt somit weniger Energie. Die Wandheizung weist außerdem die selben Vorteile wie eine Fußbodenheizung auf:

  • Keine sichtbaren Heizkörper
  • Gleichmäßige Wärmeverteilung in den Räumen
  • Platzersparnis
    ► mehr zur Wandheizung