Videoüberwachung

Videoüberwachung – lesen Sie hier das Wichtigste über Überwachungskameras und Bewegungsmelder

Eine weitere Methode Ihr Hab und Gut zu schützen, ist die Videoüberwachung. Überwachungsanlagen im eigenen Haus, in der Wohnung, im Garten, oder im Geschäft, schrecken potenzielle Einbrecher ab, filmen sie und helfen bei der Aufklärung. So haben Sie immer ein gutes Gefühl, auch wenn Sie nicht zuhause sind. Sie haben Ihre Wertsachen überall im Blick und können oftmals leicht per App auf Ihre Überwachungskameras zugreifen.

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1. Schützen Sie Ihr Haus mit Videoüberwachung

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Mit einer Videoüberwachungsanlage haben Sie Ihr Hab und Gut immer im Blick und können es so gut kontrollieren. Moderne Überwachungsanlagen ermöglichen außerdem eine Fernüberwachung. Das heißt, dass man die Überwachungsbilder in Echtzeit per App oder  im Internet auf seinem Smartphone anschauen kann. Ebenso kann man die Kameras steuern, oder Einstellungen per Handy ändern.
Hinzu kommt, dass Überwachungskameras abschreckend auf potenzielle Einbrecher wirken. Einbrüchen und Straftaten wird somit entgegengewirkt und teilweise auch verhindert. Falls es doch zu einem Einbruch kommen sollte, können Sie die Situation im Überblick behalten und den Einsatz der Sicherheitskräfte koordinieren. Ebenso kann der Täter einfach anhand der Videoaufzeichnungen identifiziert und gestellt werden. Die Kameras liefern Bildmaterial in einer guten Qualität, sodass die Erstellung des Täterprofils kein Problem darstellt.

Kritiker hingegen befürchten einen Überwachungsstaat. Das vermehrte Überwachen von öffentlichen Orten dient zwar der Sicherheit, trotzdem werden Daten und Bildmaterialien gespeichert. Dies kann zu einem Missbrauch führen, sowie eine Einschränkung der Privatsphäre bedeuten.

2. Überwachungskameras – ein Überblick

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Überwachungskameras leisten Zuhause wertvolle Dienste. Dabei gibt es für die verschiedenen Einsatzgebiete unterschiedliche Kameras. Der Ort, an dem die Kamera befestigt wird, spielt dabei eine große Rolle. Außenkameras müssen andere Kriterien erfüllen als Innenkameras und andersrum. Sie sollten sich also im Vorfeld überlegen, welchen Bereich Sie überwachen möchten und anhand dieser Entscheidung Ihre Kamera auswählen.
Außenkameras sind häufig an der Eingangstür angebracht um den Zutritt zu überwachen. Dadurch können Sie kontrollieren, wer sich Zutritt in Ihr Haus verschafft, oder bei Ihnen klingelt. Die Kameras müssen jedoch ziemlich robust und wetterfest sein. Sowohl bei Kälte, als auch bei Hitze sollten Sie problemlos funktionieren und auch bei Regen sollte das Bild gut erkennbar sein. Integrierte Infrarot LEDs sind hier von Vorteil. Sie sorgen dafür, dass auch nachts scharfe Bilder aufgenommen werden und die Personen gut erkennbar sind.
Im Innenbereich kommt es darauf an, ob Sie eine kabellose Kamera haben wollen, oder nicht. Kabelgebundene Kameras sind zwar aufwendiger zu montieren, da die Kabel verlegt werden müssen, haben aber andererseits viele Vorteile. Die Übertragung ist sicher und störungsfrei. Ebenso sind sie abhörsicher und störsicher gegenüber äußeren Faktoren. Sie eignen sich besonders gut für einen Neubau, da die Leitungen noch nicht verlegt sind. Eine Nachrüstung ist jedoch auch kein Problem, wenn viele Leitungen bereits vorhanden sind. Das können alte Klingelleitungen sein, oder Antennenkabel. Diese können mithilfe eines Adapters an die Kamera angepasst werden.
Wenn Sie die Kamera in Ihr eigenes Netzwerk einbinden wollen, sind Netzwerkkameras ideal für Sie. Sie können die Kamera in Ihr Computernetzwerk integrieren. Das Bildmaterial kann per App auf dem Smartphone eingesehen werden. Der entscheidende Vorteil ist, dass dadurch auch abgelegene Standorte überwacht werden können. Mit der sogenannten WLAN Netzwerkkamera ist die Montage draht- und kabellos. Die Kameras brauchen lediglich einen Stromanschluss. Manche benötigen nicht einmal diesen. Sie laufen über Akkus und Batterien. Gerade in Wohnungen oder Häusern, wo sich das Verlegen von Kabeln als schwierig erweist, ist dies von Vorteil.
Bei den kabellosen Kameras ist ein entscheidender Vertreter noch die Videoüberwachung per Funk. Die Kameras sind sehr flexibel und die Montage ist einfach. Ein weiterer Vorteil ist, dass das System sehr preiswert ist. Ebenso sind die Kameras abhör- und störungsfrei.
Im Außen- wie im Innenbereich sind Domekameras eine unauffällige und gleichzeitig robuste Alternative. Sie können in jede beliebige Richtung geneigt oder geschwenkt werden, sodass die Reich- und Sichtweite sehr groß ist.

3. Wie funktioniert ein Bewegungsmelder?

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Sie geben uns Sicherheit und registrieren alle ungebetenen Gäste. Aber auch im Keller oder in Hausfluren ist der Bewegungsmelder Ihr praktischer Helfer. Sie haben gerade keine Hand frei, um den Lichtschalter zu betätigen? Der Bewegungsmelder hilft.
In Kombination mit Überwachungskameras gibt es auch Videoüberwachungs – Sets. Diese Komplettsysteme beinhalten auch einen Bewegungsmelder, der jede Bewegung registriert, aufzeichnet und speichert. Dies sogar nachts und mit Ton. Sie arbeiten mit Sensoren und diese reagieren auf Wärme. Auf die Körperwärme von Menschen. Das heißt: Ihr Bewegungsmelder erkennt, ob sich jemand dem überwachten Bereich nähert. Die Folge ist, dass sich die Beleuchtung einschaltet. Die Brenndauer des Lichts können Sie beliebig einstellen. Bei Bewegungsmeldern im Außenbereich empfiehlt sich die Kombination mit einem Lichtsensor. So verhindern Sie, dass die Sensoren auch am Tag reagieren. Die Lichtsensoren messen die Beleuchtungsstärke des Tageslichts. So wird Ihr Bewegungsmelder erst bei den von Ihnen voreingestellten Lichtverhältnissen (Dämmerung oder Nacht) aktiv.
Bewegungsmelder gibt es für den Innen- und Außenbereich. Ihr Einsatz ist überall wichtig, wo eine automatische Beleuchtung gewünscht wird.
Als Montageort eignen sich dunkle Aufgänge oder Flure. Um einem möglichen Fehlalarm vorzubeugen, installieren Sie die Bewegungsmelder nicht auf Außenfenstern, Heizung und Lüftung.